Kann ich jetzt auch von dir behaupten.Quote:
Du hast einfach keine Ahnung.
Quote:
Was spricht bitte gegen OpenVPN?
Die Unterschiede sind:
- Loggt der Anbieter (nicht nur was er auf seiner Website schreibt, sondern wirklich)?
- Kooperiert der Anbieter mit Behörden?
- Gab es in der Vergangenheit Busts, Leaks oder Ähnliches?
- Wertet der Anbieter Traffic aus oder verkauft ihn an dritte Werbeunternehmen?
- Wie positioniert sich der Anbieter politisch? Geht es um maximalen Profit, oder engagiert er sich Netzpolitisch? (bspw. AirVPN spendet jeden Monat xk€ für Tor Server).
Lieber vertraue ich auf OpenVPN oder andere bewährte Protokolle wie z.B. noch Wireguard, als irgendein Protokoll was nur der eine Anbieter für sich entwickelt hat.Quote:
Kann ich jetzt auch von dir behaupten.
Die meisten basieren halt auf OpenVPN, gibt aber einige die haben noch ihre eigenen Protokolle, z.B vypr
Am Ende sind die einzigen Unterschiede zwischen den Anbieter ist, welchen Firmensitz die haben und wie gut deren Infrastruktur ausgebaut ist. (Und vielleicht ein paar Software features)
Kannst mir aber gerne die riesigen Unterschiede zwischen den ganzen VPN Anbieter erzählen.
Ist ein Döner auch. Nur ist die Kunst eben richtig mit allem umzugehen.Quote:
Darum geht's überhaupt nicht. Geht darum daß alle VPNs technisch das gleiche sind.
Dann erstmal zu den Nazis gehen, besteQuote:
5. Ich fühle mich auch besser wenn mein Babysitter ein Ehrenamtlicher bei der Tafel oder sowas ist als ein Kinderschänder. Gerade bei VPNs ist Vertrauen ein wichtiger Faktor, da der Anbieter eben viel erzählen kann, wie er handelt steht aber auf einem anderen Blatt.
Der Punkte sagt auch nur aus ob es Logs gibt. Wenn jemand Traffic verkauft, verkauft er auch die Logs.Quote:
4. ?
Dass alle die selbe Verschlüsselungen haben und dass keiner in diesem Punkt der "beste" sein kein.Quote:
Mehr oder weniger. Aber was versuchst du damit auszusagen?
PCs sind auch alle technisch das gleiche.
Du hast das aber irgendwie negativ ausgelegt, was einfach keinen Sinn ergibt.
Das ist halt Vertrauenssache. Ich bin halt der Meinung das jeder Anbieter irgendwelche Logs hat, die dazu dienen Ihre Server zu warten,ob diese Userspezifische Daten beinhalten, kann ich nicht sagen.Quote:
Und du hast behauptet dass jeder Anbieter irgendeine Art von Logs hat. Was bei Perfect Privacy bspw. absolut nicht stimmt.
95% sagt einem jetzt nicht viel, wenn man deinen regulären Speed nicht kennt. :confused:Quote:
Edit: DL's sind auch gut. Habe meistens 95% meiner DL-Geschwindigkeit.
Davor 100k Leitung und erreichte meistens 95k. Ich bin jetzt umgezogen und habe derzeit eine 30k Leitung.Quote:
95% sagt einem jetzt nicht viel, wenn man deinen regulären Speed nicht kennt. :confused:
Bei Mullvad kann ich sagen, dass man nicht mehr wie 160k erreicht.
Perfect Privacy um die 60-100k. Getestet mit GBit Leitung.
Von 100k auf 30k - ich habe gerade extra für Dich eine Träne vergossen, das ist einfach nur traurig. :(Quote:
Davor 100k Leitung und erreichte meistens 95k. Ich bin jetzt umgezogen und habe derzeit eine 30k Leitung.
Verbunden über ein hop-system. Meine Anfrage -> UK Server -> DE Server
Das überzeugt mich :PQuote:
Natürlich. Eines der Grundprinzipien von Verschlüsselungen ist, dass sie extrem getestet und fehlerfrei Implementiert werden.
Es bringt absolut nichts wenn jeder in dieser Hinsicht sein eigenes Süppchen kocht. Alleine die eigene Implementierung eines bewährtes Verschlüsselungsalgorithmusses ist ein erhebliches Sicherheitsrisiko.
Der Schutz vor Strafverfolgung ist aber ohnehin viel schwerwiegender, als die Verschlüsselungen. Die beste Transportverschlüsselung bringt absolut nichts, wenn der Anbieter Logs an Behörden ausgibt.
Es gibt Anbieter die mehrere Behördenraids auf Server überlebt haben und externe Audits hatten, wodurch man diesen Anbietern vertrauen kann.
Natürlich kann sich das immer von einem auf den anderen Tag ändern, aber das ist ja kein Grund dafür zu HMA zu gehen, welche bewiesen haben, dass sie Loggen.