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#0 Einführung
Herzlich Willkommen zu meinem Tutorial. Diese Anleitung wird dir Schritt für Schritt beibringen,
wie du eine astrale Projektion hervorrufen kannst. Zunächst möchte ich dir einige Fragen in einem
schmalen FAQ beantworten, jedoch auch auf die Risiken hinweisen.
#1 Die Risiken
Astrale Projektionen verbergen auch gewisse Risiken. Diese Risiken werden zunächst albern
klingen, sie sind jedoch pure Realität. Bitte unterschätze Diese niemals! Eine astrale Reise kann
sehr viele Möglichkeiten mit sich bringen, jedoch auch diese Risiken, welche da wären:
– Dämonen
Dies ist wohl zunächst das Risiko, was am aller meisten albern klingen mag. Mit Dämonen beziehe
ich mich nicht auf gefallene Engel, oder sonstigen Kram, den du möglicherweise aus Filmen kennst.
Im Tutorial beziehe ich mich mit Dämonen einfach auf starke, sehr starke, Kreaturen, die es auf
deinen Körper abgesehen haben. Wenn du eine astrale Reise machst, verlässt du mit deiner Seele
deinen Körper und somit liegt nur noch ein „blanko Körper“ vor. Dies kannst du dir wie einen
leeren Personalausweis vorstellen – bald wird dort ein neuer Name und ein neues Gesicht zu sehen
sein. Genauso ist es mit deinem leeren Körper. Sobald dich ein Dämon in der astralen Welt gesichtet
hat, wird er versuchen, dich und deinen Körper komplett zu trennen. Dies versucht er einerseits
durch Manipulation versuchen, als ob du versuchen würdest mit einem Haar im Burger bei
McDonalds einen kostenlosen Burger zu erhalten. Sobald der Dämon dies geschafft hat, wird er
deinen Körper besetzen und du bist nun an der Stelle des Dämons. Dein altes Leben kannst du nun
vergessen. Dies ist das größte Risiko, was dir bei einer astralen Reise passieren kann.
– Den eigenen Körper nicht wieder finden
Es kann durchaus passieren, dass du deinen Körper während einer astralen Reise aus den Augen
verlierst und ihn nicht mehr wieder findest. Es wäre so, als ob du an einem ausländischen Flughafen
den Ticketschalter suchst.
#1.1 Wie bewahre ich mich vor den Risiken?
Natürlich gibt es Möglichkeiten, dich vor den Risiken zu beschützen. Diese erkläre ich dir kurz,
bevor wir anfangen. Ich bitte dich, diesen Abschnitt gründlich zu lesen.
– Dämonen
Sich vor Dämonen zu schützen, ist eine extreme Aufgabe und erfordert einen kühlen Kopf. Nähere
dich in deiner Projektion keiner, rein gar keiner Gestalt. Natürlich gibt es auch in der astralen Welt
freundliche Gestalten. Diese kann man aber meistens nicht unterscheiden. Sollte dir auffallen, dass
dich eine Gestalt sogar böse anschaut oder dich gar verfolgt, renne weg. Nein, renne so schnell wie
es geht. Versuche, zu deinem Körper zurückzufinden. Meist passiert dies instinktiv, wie eine Katze
die ihr zuhause wieder findet. Lasse dich ja nicht von den Gestalten täuschen! Sie werden, wie oben
erwähnt, versuchen dich zu manipulieren. „Hey du da, warte! Ich muss dich was fragen!“ Solche
Sätze sind typische Manipulation. Renne weg, komme was wolle. Solltest du es jedoch nicht schaffen, und der Dämon dich einfangen: Versuche nicht, zu kämpfen. Dämonen sind so ziemlich
die stärksten Gestalten, die in deiner Vorstellung liegen. Versuche einfach mit allen Mitteln, den
Dämon vom Hals zu bekommen. Ansonsten kann es passieren, dass er dich von deinem Körper
trennt – und wie oben beschrieben, er deinen leeren Körper besetzt.
– Den eigenen Körper nicht wieder finden
Hier heißt es schlicht weg: Behalte kühlen Kopf und mach dir nicht allzu große Sorgen. Du wirst
deinen Körper wiederfinden, wie eine Katze ihr Haus.
#2 Die schönen Dinge
Natürlich birgt eine Reise nicht nur Risiken, sondern auch wunderbare, schöne Dinge.
– Treffe Verstorbene
In der astralen Reise hast du die Möglichkeit, verstorbene Leute wiederzusehen. Ich muss dazu
sagen, mein Urgroßvater ist vor wenigen Monaten von uns gegangen, und um ihn wieder zu sehen,
habe ich extra für ihn eine astrale Projektion gemacht. Ich fand ihn wieder. Allerdings gilt auch hier
äußerste Vorsicht. Auch eure Vorfahren können es auf eure Körper abgesehen haben, so albern es
auch klingt, daher bewahrt bei einem Gespräch einen kühlen Kopf und vor allem: Konzentration.
– Mache einfach ALLES.
Wie in einem luziden Traum, kannst du in einer astralen Projektion alles machen. Es ist das tollste
Gefühl, das du verspüren kannst.
#3 Die Seil-Methode
Jetzt kommen wir endlich zur Projektion – die nachfolgende Methode wird „Rope Method“, also
„Seil-Methode“ genannt. Sie ist eine der sichersten Methoden, die wissenschaftlich bewiesen
wurde. Diese Methode wurde von Robert Bruce verfasst.
Zunächst musst du dir das „Seil-Gefühl“ verpassen. Dazu hängst du dir z.B. einen Faden an die
Decke, welcher gerade groß genug ist, um ihn mit den Händen umfassen zu können – wie ein Seil,
das du greifen möchtest. Dann schließe deine Augen, und berühre dein Seil einige male, bis du in
deinem tiefsten Unterbewusstsein weißt, wo das Seil hängt. Mache dies einige Male, wobei du wie
beim Vokabelnlernen einige Minuten Pause zwischen deinen Übungen benötigst. Wenn du denkst,
dass du nun weißt, wo das Seil hängt, mache es ab und fahre fort.
Zu erst benötigst du einen vollkommen entspannten Körper. Mache einige Entspannungsübungen,
welche du ganz einfach im Internet nachforschen kannst. Diese sollten allerdings nicht zu lang
dauern – einige Minuten reichen bereits. Übertreibe es nicht! Dann stelle dich hin und greife nach
deinem Seil. Ja, du hast es abgemacht – korrekt. Greife mit deinen IMAGINÄREN Händen nach
dem IMAGINÄREN Seil. Bewege dich mit deinem realen Körper während dieser Methode nicht.
Benutze nur imaginäre Hände aus deiner Vorstellung, mit deinem imaginären Seil. Visualisiere
nichts aus dieser Übung – stelle dir dein Seil und deine Hände nicht bildlich vor. Lediglich das
Gefühl, wie du das Seil anfasst, darfst du dir vorstellen. Du musst es richtig spüren! Dann, wenn du
dein Seil umschlungen hast, ziehe dich dein Seil hoch. Wie ein Kletterseil an einem Berg, Hand für
Hand. Du wirst jetzt merken, dass deine Umgebung ein wenig verschwommen wirkt. Auch
verspürst du ein leichtes schwindeliges Gefühl innerhalb deines oberen Körpers in Richtung Brust -
dies ist normal. Ziehe dich Hand für Hand weiter an dem Seil hoch. Du wirst nun anfangen, dieses
Gefühl immer härter und deutlicher zu spüren. Konzentriere dich nicht auf die Gefühle, damit
verbrauchst du zu viele mentale Energie, welche du viel besser für das Hochziehen am Seil verwenden kannst. Ziehe dich weiter und achte gar nicht auf deine Gefühle. Jetzt fühlst du deine
Chakras, wie sie sich öffnen. Du wirst wissen was ich meine, wenn du es fühlst. Hier nach startet
eine starke Vibration an deinem ganzen Körper – diese ist auch eine normale Reaktion deines
Körpers, da nun sehr viel Druck auf deine Astralseele ausgeübt wird. Du wirst dich wie unter
Hypnose fühlen. Und dann – du fühlst, wie du deinen Körper verlässt. Das ist ein unendlich schönes
Gefühl. Jedoch wirst du nun Gestalten in deinem Zimmer sehen, von denen du vorher nicht
wusstest – du wirst dir hierbei kräftig in die Hosen machen und den Versuch möglicherweise
abbrechen – das ist verständlich. Du gehst in ein weißes Licht, und hinter dir siehst du Dinge, die
einfach unglaublich sind. Falls du tatsächlich abbrechen solltest, lege eine Pause von mehreren
Stunden ein und führe das Ganze nochmal durch.
NOTIZ Unterbreche deine Konzentration, die du während der Methode verspüren wirst, nicht.
Diese sind eine komplett natürliche Reaktion der Chakras, die sich öffnen und durch die Energie,
die während des Versuchs durch deinen Körper rasen werden.
Geschafft! Du bist frei.
Hiermit möchte ich mich noch einmal für den Kauf dieses E-Books bedanken. Und nicht vergessen – bewahre kühlen
Kopf.