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Originally Posted by Crack-wtf
Stimmt du hast recht du hast Hacking kapiert und jeder der nicht deiner Meinung ist, ist ein Idiot.
Es steht mir frei meine eigene Definition zum Wort "Hacking" zu bilden.
Ob ich falsch oder richtig liege kannst du dir selbst denken.
Aber wahrscheinlich wurde dir beigebracht lieber fremde Antworten anzuzweifeln als selbst welche zu bringen.
Nicht zu vergessen dass man sich positiv profiliert wenn man nur fremde Antworten als Falsch darstellt.
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Ich habe dir auch den Vorschlag gemacht, es einfach mal zu googlen, wenn du das nicht hinbekommst und weiterhin irgendwelchen Müll postest, indem du auch noch völlig verständliche und logische Dinge ins Lächerliche ziehst, anstatt einfach deinen Fehler einzusehen, kann ich dir auch nicht mehr helfen.
Eine Definition ist keine Meinungssache.
Darf ich mir nun auch Astronaut und Doktor definieren, wie ich lustig bin?
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Da ich sowieso gerade Zeit und Langeweile habe, komme ich deiner Unfähigkeit mal entgegen:
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Originally Posted by Jon Erickson
Hacking is the art of creative problem solving, whether that means finding an unconventional solution to a difficult problem or exploiting holes in sloppy programming. Many people call themselves hackers, but few have the strong technical foundation needed to really push the envelope.
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Originally Posted by Wikipedia
Daran angelehnt suchen und nutzen Hacker aus dem Bereich der Computersicherheit allgemein Sicherheitslücken, die es ermöglichen, unter Umgehung der Sicherheitsvorkehrungen Zugriff auf ein sonst geschütztes System zu erlangen.
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Originally Posted by Wikipedia
Im Hackerjargon erstreckt sich das Betätigungsfeld eines Hackers auf ein beliebiges Gebiet der Technologie. Als Beispiel kann auch jemand auf dem Fachgebiet der Astronomie ein Hacker sein.[3]
Im Bereich des Computers ist ein Hacker eine Person, die Spaß an der Erstellung und Veränderung von Computersoftware oder -hardware hat und gleichzeitig einen besonderen Sinn für Ästhetik, Kreativität und Originalität („hack value“) sowie einfallsreicher Experimentierfreudigkeit („playful cleverness“) aufweist.
Im Bereich der Softwareentwicklung weist der Begriff vom Kontext abhängig anerkennende, neutrale bis abwertende Anklänge auf: Innerhalb der Hackerkultur steht er als Titel für einen talentierten und passionierten Programmierer.[4] Demgegenüber kann er allgemein auch für jemanden stehen, der ein Problem durch eine Reihe gezielter minimaler Änderungen oder Erweiterungen (hacks) eines bestehenden Quelltextes löst. Ein Hack gilt einerseits als verblüffend einfache, (manchmal) elegante und pfiffige Lösung eines nichttrivialen Problems. Er kann sich andererseits aber auch auf eine rasch erstellte, ineffiziente, unschöne und ungeschliffene Lösung (quick-and-dirty hack) beziehen, die eher einer temporären Problemlösung (kludge) gleicht. In diesem letzteren Kontext kann Hacker den negativen Beiklang eines Entwicklers haben, der für seine unsoliden Lösungen bekannt ist.
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Merkste was? Dein Vorschlag passt da ungefähr so gut drauf, wie das Adjektiv zuverlässig auf die Deutsche Bahn.
Die Definition eines Hackers ist simpel: Jemand, der Hacks macht.
Was Hacks nun sind, bleibt offen, denn da gibt es viele Möglichkeiten. Wie der Text andeutet, muss es sich dabei nichtmal um Computer-Sicherheit oder überhaupt Computer drehen.
Bestehen bleibt aber der simple Umstand, dass er den Hack macht. Ergo bist du auch nur der Hacker, wenn du die Lücke selbst erkennst und einen Weg erfindest, sie auszunutzen und ganz sicher nicht, wenn du Fertig-Exploits aus Foren nutzt (tut mir Leid für dich, wenn du dich nun nicht mehr Hacker nennen kannst). Die Tools, die du nutzt, bzw. die Hilfsmittel oder die Basis haben doch überhaupt nichts mit dem Hacking-Vorgang an sich zu tun. Natürlich musst du nicht das Betriebssystem selbst schreiben, weil das nichts damit zu tun hat, aber du musst den Hack selbst machen. Das sollte eigentlich jedes Grundschulkind kapieren, denn was hat das noch mit einem Hacker zu tun, wenn er den Hack nichtmal macht (der Programmierer ist auch nur solange Programmierer, wie er Programme programmiert :p). Insofern kann ich auch überhaupt nicht nachvollziehen, wieso du diesen Part so überspitzt darstellen musstest.
Was die Aussage angeht, es gäbe heute keine "echten" Hacker mehr, muss man dazu erstmal den Kontext klären.
Schließlich waren Hacker ursprünglich nochmal etwas völlig anderes, nämlich Gruppen an Forschungsinstituten und Hochschulen, die sich viel mit Computern befassten und große Beiträge zur heutigen IT-Welt leisteten, zb. die Erfindung des Internets, die Entwicklung von UNIX und diversen Programmiersprachen.
Diese Leute sind vermutlich heute größtenteils tot, ja.
Was die aktuelle Definition angeht, muss ich da der Aussage ohne Kontext aber widersprechen (ob sie nun vom CCC kommt oder nicht, die genaue Bedeutung ist ja hier nicht geklärt), es gibt sehr wohl noch Hacker, sonst würden die Exploits in den Foren gar nicht auftauchen.