Nano, ganz ernsthaft, bei dir muss ich mir echt an den Kopf fassen. Deine Beiträge zeugen von schier unglaublicher Ignoranz...
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Originally Posted by N4NÔ
Hm dunno... oô
Ah. Watch NEWS.
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Diese Art von Dummheit hat nichts mit Primitivität zutun.
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Nein, go pls!!!11
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Das weißt du natürlich (:
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Jo, ich hab im Unterricht aufgepasst.
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Vielleicht könnten sie sich ja andere Dinge zu nutzen machen.
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Vielleicht können sie auch zaubern!!
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Du gehst einem echt auf den Sack.
Woher willst du das wissen? Oh wait, du bist Level 2, sry. z0mfg.
pls go.
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Oh lass mich nachdenken.
Pure Logik vielleicht? Es gibt nichts grenzenloses.
Und nimmst du dir echt das Recht raus, unsere gesamte Physik als falsch darzustellen, nur damit du Recht behälst?
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Ah und das weißt du natürlich auch, ne?
Weil es in den weiten des Universums BESTIMMT nichts gibt was wir nicht kennen oder erklären können!111. pls go again.
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Sag mal, ganz ernsthaft.
Geh du doch, und zwar in den Chemie- und Biounterricht...
Was denkst du denn? Lebewesen auf Basis von Schwefel?
Dumm rumposten kann jeder, ich berufe mich wenigstens auf wissenschaftliche Erkenntnisse im Gegensatz zu dir.
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Stell dir vor, wir wüssten auch nichts von jemandem, von dem wir nicht wissen!
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Genau, NIRGENDWO außer hier!111!!!1111 .....
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Nirgendwo.
Weißt du, in unserem Universum gelten überall die selben Gesetze. Viele mögen wir nicht kennen, aber die ändern sich sicher nicht an der 10 Lichtjahregrenze, nur damit du Recht hast.
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Dann ist ja gut, wenn es nicht so schwer ist :)
Dann versuchs doch mal.
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Dann glaub doch einfach direkt an den Weihnachtsman.
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Originally Posted by °Status
Wir sind keine dumme Spezies (Auch wenn wir uns indirekt selbst ausrotten, aber naya, gehört jetzt nicht hier hin ;<).
Aber anhand der Zahl von anderen Planeten und anhand der Größe des gesamten (wobei gesamt hierbei falsch ist, weil der "Raum" als solcher konkret gesehen nicht existiert) Weltraums, wäre es in vielerlei Hinischt einfach unlogisch, wenn wir die klügste Spezies wären.
Vorallem wegen Dingen wie z.B Krieg, würde ich es ziemlich schade finden.
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Verstehe ich nicht. Die Anzahl der Planeten erhöht die Wahrscheinlichkeit auf anderes Leben ungemein, aber das heißt doch nicht zwingend, dass es weiter entwickelt ist.
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Und, viele gehen ja davon aus, dass der Weltraum als solcher mit dem sogn. Urknall angefangen hat sich auszudehnen, geht man davon aus, heißt das, dass es davor schon etwas gab (Oder man macht es sich leicht und sagt Gott existiert).
Geht man nun davon aus, dass davor schon etwas da war. also etwas existiert hat, kann es genauso gut sein, dass schonmal eine Spezies existiert hat welche schlauer war als wir, aber aus welchem Grund auch immer gestorben ist.
Allerdings ist es genauso wahrscheinlich, dass durch den Urknall nur "unser" Universum entstanden ist, bei dieser Theori müsste man den Urknall mit einer einfachen Explosion gleichsetzen.Er hat eine bestimmte Reichweite, innerhalb dieser Reichweite verändert sich alles und unser Universum so wie wir es kennen formt sich neu, aus dem, was davor vorhanden war.
Allerdings existiert alles außerhalb der Reichweite mit annehmender Distanz zu der "Explosion" unberührt weiter (Desto weiter weg - desto weniger Veränderungen).
Somit wäre ein Teil des Gesamten (Auch hier wieder Definitionsschiwerigkeiten ^^)
entweder neu entstanden, weil vorher im Prinzip Ödland vorhanden war ODER aber, es wäre in der Entwicklung zurückgeworfen worden, weil davor schlauere Lebensformen existierten.
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Nicht ganz. Nur weil durch den Urknall alles/unser Universum entstande ist, muss davor nicht etwas da gewesen sein, was explodiert ist.
Das verwirrt mich auch immer sehr (wohl jeden Menschen), aber die Theorie ist, dass durch diesen Knall Raum und Zeit entstanden sind und ohne Raum kann es vorher auch nichts für uns verständliches gegeben haben.
Kommen wir nun zu einem etwas erfreulicheren Beitrag, der mir auch verdeutlicht, dass es noch denkende Personen in diesem Forum gibt (nicht angegriffen fühlen Status :p)
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Originally Posted by Nomad'
Sorry dass ich nicht alle Beiträge vor mir gelesen habe :<
Und das Beispiel Einzeller war auf extreme Bedingungen bezogen, den du hats ja ein gleichmäßiges Klima o.ä. (weiß nicht mehr genau ...) vorausgesetzt und das wird einfach klar durch eben diese zähen kleinen Kerlchen widerlegt. Was in klein funktioniert, kann au gut in groß klappen.
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Naja, allerdings musst du auch beachten, dass ich sagte, dass Leben unter konstanten Bedingungen ENTSTEHT.
Es ist klar, dass es, wenn es einmal existiert, sich an sehr viele Umstände anpassen kann und je weniger Zellen es hat, desto schneller schafft es dies.
Allerdings muss es erstmal entstehen und solche Lebewesen bilden sich nicht mal eben, wenn es alle paar Stunden einen Wechsel von 1000°C zu -230°C gibt.
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Jo, man muss sich halt manchmal ein bisschen zwingen um von dem Gedanken Mensch als Paradelebenwesen weg zukommen ;o
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Jo aber das ändert ja nicht zwingend etwas an den chemischen Notwendigkeiten für das, was wir Lebewesen nennen ;O
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Ein Axiom gilt auhc nur so lange, bis keiner es widerlegt hat. Wir wissen nicht alles, aber es wäre keine absurde Vorstellung das komplexe Organismen nicht auf Kohlenstoffbasis bestehen und von mir aus kann man da auch an Isaac A(s?)simov denken, du weißt was ich meine (hoffe ich :D).
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Entschuldige, aber reden wir von der selben Art von Axiom? o.ô
Meiner Definition nach ist ein Axiom eine Annahme, die man definiert, die nicht weiter belegbar (und damit widerlegbar) ist und die man so hinnehmen muss.
Bekanntestes Beispiel ist wohl: Eine Menge enthält die Elemente, die sie enthält.
Beweis/Widerleg das mal :p
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Seit der Harnstoffsynthese glaubt man nicht mehr an Lebenskraft o.ä. und das ist schon länger her ;)
Es gibt z.B. Makromoleküle die keine Kohlenwasserstoffe enthalten (sry das mir gerade ein Bsp. fehlt ...) und die sind ja von Natur aus komplex ;o
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Das mag stimmen, sind sie doch extrem häufig vertreten und das sicher nicht zufällig :p
Man muss auch immer beachten, dass zwar evtl. noch andere Bindungen möglich wären, diese aber ggf. auch nur unter gewissen Umständen entstehen und daher auch nicht so wahrscheinlich wie Lebewesen auf Kohlenstoffbasis (und das erfordert ja schon viele Notwendigkeiten) sind.
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Ich für meinen Teil habe nie argumentiert das unsere Weltansicht falsch ist, aber sie ist wohl unvollständig. Kann man ja daran sehen, dass z.B. ständig neue Elemente erschaffen werden. Vor ein paar Jahren kannte man noch 103, nun sind es 118 (auch wenn Ununoctium glaube ich ein Fake war).
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Naja, aber irgendwo verliert ein Atomkern auch seinen Einfluss und kann keine neuen Elektronen halten.
Auch wenn man afaik mit den Elementen sogar bis 123 kommt, halten diese Stoffe doch nur für wenige Sekunden und werden wohl kaum jemals Basis für irgendeine Lebensform sein.
Außerdem kann man aufgrund von verschiedener Regelmäßigkeiten auch Regeln für uns unbekannte Stoffe aufstellen (bei gegebener Ladungszahl) und auch Aussagen über ihre Eigenschafte machen.
Man kann also durchaus sagen, auf welchen Stoffen alles Leben basieren kann und auf welchen nicht.
Natürlich gibt es da immer so Leute wie den Papst oder Nano, die meinen "Ja aber wir wissen nicht alles!!!1 Da kann noch was kommen!".
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In diesem Punkt kann man nur Meinung austauschen, was auch der eigentliche Sinn einer Diskussion ist. Fälschlicherweise sehen sich manche gezwungen andere zu ihrer Meinung zu bekehren, aber gerade bei solch doch eher emotional geprägten Glaubensfragen gibt es kein Wahr und Falsch, nur nachvollziehbare und eher abstrakte Standpunkte.
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Sehe ich auch so, wobei man der anderen Seite zumindest den eigenen Standpunkt einläuchtend erklären kann.
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Das ist so eine Sache. Theoretisch müsste es ein Ende haben, aber dass wäre so weit weg und würde sich aber immer weiter von weg bewegen, so dass für unsere Maßstäbe (99% der Lichtgeschwindigkeit, 100% sind afaik laut Einstein nciht möglich und den hat noch keiner widerlegt) schier unendlich.
Ich denk da manchmal drüber nach, aber je weiter ich komme desto mehr qualmt mir der Kopf und letztlich komme ich immer nur zu dem Ergebnis dass das Universum an sich ein solch komplexes Gebilde darstellt, dass der normale menschliche Verstand es einfach nicht fassen kann. Vllt muss man ja Genie sein um es zu verstehen und zu jener Gruppe zähle ich mich nicht.
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So gehts mir auch, das wird wohl auch nie ein Mensch erfassen können :D
So mal nochmal an die ganzen Leute, die auf irgendeine neue Technologie warten/hoffen:
Im Grunde ist das nichts anderes als Religion. Ob ihrs glaubt oder nicht.
Auch die sogenannten Atheisten.
Jeder Mensch braucht etwas, an dem er festhalten kann, das er über seine eigene Existenz stellen kann, etwas großes.
Das ist für viele Menschen ein übernatürlicher Gott und für genau so viele andere eine höhere Spezies, die ganz viele dolle Techologien wie Zeitreisen, Reisen mit 1000-facher Lichtgeschwindigkeit uvm. beherrscht.
Das ist gut und schön, aber beides nicht besonders logisch. Wir haben viele Fehler gemacht und viele alte Erkenntnisse verworfen, aber erstmal gibt es keinen Anhaltspunkt, zu glauben, es gäbe eine intelligentere Spezies als uns.
Das heißt nicht, dass es unmöglich ist, aber genau so wenig hat je jemand die Nicht-Existenz von Gott nachgewiesen.
Man kann natürlich darauf hoffen, dass all unsere Physiker falsch lagen und Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit möglich ist, aber wenn man es kritisch betrachtet, ist es Blödsinn.
Ganz genau, weil wir Menschen es nicht kennen Nano!!!111
Und sollten sie nicht falsch liegen, was mit hoher Wahrscheinlichkeit der Fall ist, dann sind so gut wie alle deine Aussagen in diesem Thread Bullshit.
Ich will dich oder jemand anderes damit aber nicht beleidigen, im Gegenteil, ich will zum Nachdenken anregen.
Ihr kritisiert Gläubige, weil sie an Übernatürliches glauben, obwohl es keinen Anhaltspunkt gibt und glaubt selbst an höhere Lebensformen als uns.
Beides ist gleich unwahrscheinlich (na ok, Leben das intelligenter ist, als wir, ist nicht unbedingt sooo unwahrscheinlich, aber bisher haben wir keins gefunden) und beides ist gleich gut möglich, keine Frage.
Aber nach unserem Kenntisstand ist erstmal nicht davon auszugehen, also warum daran glauben, bevor es bewiesen ist? Es gibt doch keinen logischen Grund?!
Richtig, weil Menschen etwas brauchen, an das sie glauben können, dass sie höher als sich selbst stellen können.
Einen anderen Grund, an so etwas zu glauben, gibt es nicht, denn nichts deutet darauf hin, dass unsere Wissenschaftler falsch liegen.
(das alles bezog sich hauptsächlich auf die angesprochenen Technologien und nicht zwingend auf intelligenteres Leben als wir es sind (und schon gar nicht auf die Frage, ob überhaupt anderes Leben im All vorhanden ist).
Denkt mal darüber nach!