Überall soll gegendert werden, außer in den Privat Schulen, in jene Grüne*Innen und SPD*Innen ihre Kinder in der Regel schicken.
Es ist nur die Förderung einer weitern Schwäche im Volk, deswegen auch nur dort gefördert, wo es den Pöbel noch schwächer machen kann, bei Schulen also die öffentlichen.
Die Woke Ideologen, die Macht haben, leben generell das genaue Gegenteil aus, die Woke Ideologen, die keine Macht haben und es auch leben, sehen eher wie Leute aus, die sich jeden Moment das Leben nehmen könnten und sich verzweifelt an etwas hangeln, was ihr shitlife niemals aufwerten wird.
Suizidwahrscheinlichkeiten, insbesondere innerhalb von QT+ steigen mit der öffentlich wirksamen Toleranz und Erleichterung des Zugangs zu permanenten Mutilationen, wozu auch Hormone und Pubertyblocker schon gehören, an.
Könnte ja eventuell daran liegen, dass man deren tatsächlichen geistigen Probleme einfach verneint (von Toleranzwegen) und daher auch die Therapiewege eingeschränkt werden. Wohin die Reise von Therapien für Leute mit Dysphorien geht, ist für mich einfach nur, dass man die Symptome eines Problems nimmt, "erkennt" und meint, die Lösung wäre es, die Symptome zu verstärken und als für normal zu verklären, nicht nur bei Genderdysphorie, es zieht sich auch durch die anderen.
"Du hast gar keine mentalen Probleme, du bist nur wirklich! im falschen Körper und die Gesellschaft ist schuld."
Es ist nur die Förderung einer weitern Schwäche im Volk, deswegen auch nur dort gefördert, wo es den Pöbel noch schwächer machen kann, bei Schulen also die öffentlichen.
Die Woke Ideologen, die Macht haben, leben generell das genaue Gegenteil aus, die Woke Ideologen, die keine Macht haben und es auch leben, sehen eher wie Leute aus, die sich jeden Moment das Leben nehmen könnten und sich verzweifelt an etwas hangeln, was ihr shitlife niemals aufwerten wird.
Suizidwahrscheinlichkeiten, insbesondere innerhalb von QT+ steigen mit der öffentlich wirksamen Toleranz und Erleichterung des Zugangs zu permanenten Mutilationen, wozu auch Hormone und Pubertyblocker schon gehören, an.
Könnte ja eventuell daran liegen, dass man deren tatsächlichen geistigen Probleme einfach verneint (von Toleranzwegen) und daher auch die Therapiewege eingeschränkt werden. Wohin die Reise von Therapien für Leute mit Dysphorien geht, ist für mich einfach nur, dass man die Symptome eines Problems nimmt, "erkennt" und meint, die Lösung wäre es, die Symptome zu verstärken und als für normal zu verklären, nicht nur bei Genderdysphorie, es zieht sich auch durch die anderen.
"Du hast gar keine mentalen Probleme, du bist nur wirklich! im falschen Körper und die Gesellschaft ist schuld."