Ich lese immer, dass sich die Grüne Partei von der ehemaligen Friedenspartei zur Kriegspartei entwickelt habe, da muss ich natürlich gehörig widersprechen und kann diese Gerüchte nicht nachvollziehen.
Die Grünen stimmten historisch schon immer den Kriegseinsätzen auf Basis von reinen Behauptungen und später bewiesenen Lügen zu(Wie bei fast allen NATO(USA) Kriegs"eingriffen" im Nachinein).
Die Grünen sind eine transatlantische Füße küssende Partei (inklusive von der Wirtschaftselite trainierte eingesetzte Figuren wie Baerbock, die reichsten 0,x% profitieren von massiven wirtschaftlichen Instabilitäten enorm, sowas sind die besten Gelegenheiten um die Milliarden, die man hat, zu vermehren, besonders wenn man vorher weiß, welchen Bullshit die eingesetzten Puppen in der Politik durchsetzen werden) und dort drüben wird relativ zur Produktion gemessen mit Abstand am umweltschädlichsten agiert, nur mal so (net nur CO2, da ich in der Chemieindustrie schließlich tätig bin, kenne ich auch diverse Regulierungen der USA, was die Unternehmen dort alles in die Bäche/Flüsse/Abwasser einfach so ungefiltert rein kippen dürfen, es gibt schon Grenzwerte, diese sind aber so hoch angesetzt, dass dies dort in vielen Fällen selbst legal als die Entsorgungsmethode Nr. 1 verwendet werden kann.
Die Grünen sind, wenn man es wissenschaftlich genau betrachtet und das muss man, nicht einmal eine Partei des Umweltschutzes, tatsächlich richten sie mehr Schaden an, als irgendetwas zu lösen.
Wer das glaubt, dass sie für Umweltschutz ständen, der glaubt auch an höhere Qualität beim Biosiegel, ohne die Regularieren zu kennen, was hinter "Bio" überhaupt steckt.
Deswegen wären wir verloren, wenn die Hauptakteure des "Klimawandelrettungsdingsbums" recht haben sollten, weil dieses Thema überwiegend von genau denen besetzt wird, die nur noch schlechtere Systeme durchsetzen und alles sinnvolle, wie z.B. Kernenergie verteufeln, weil die sich weder in den Naturwissenschaften auskennen, noch einfachste Bilanzrechnungen durchführen können.
Aber zurück zu den Kriegstreibern.
Die NATO ist kein Verteidigungsbund, sondern historisch ein Angriffsbund, da die Einsätze mehrheitlich erwiesenermaßen auf Lügen basierten und tatsächlich mehrheitlich Interessen gewisser Mitglieder der NATO "verteidigt" haben.
Wer war denn in der Regierung, als die Bomber im Jugoslawienkonflikt (basierend auf Lügen) beschlossen worden sind?
Ich vereinfache die Suche, es waren SPD/Grüne und sie palaverten von angeblich "terroristischen Vorgehen", welches es tatsächlich nie gegeben hat. Der einzige Vorreiter beim Einsatz von eigentlich verbotenen Kriegswaffen und das immer wieder, ist und bleibt die USA.
Aber man ist ein echt verrückter Typ, wenn man beim nächsten NATO Säbelgerassel nicht ausgerechnet der NATO Version am meisten Glauben schenkt. Diesmal aber wirklich die Wahrheit undso.
Die UN kann man natürlich auch vergessen, da ist auch nichts wirklich neutral betrachtet, da diese Teile in manchen Fällen natürlich mit einander verstrickt sind.
Im Ende geben die Kriegstreiber sogar zu (in mehreren Fällen, meist natürlich erst nachdem genug Jahre vergangen sind), dass sie von vorne bis hinten gelogen haben, aber irgendwie bedeutet für die Demokratiebosse, dass durch eine neue Legislaturperiode alles wieder reingewaschen wäre oder so und es wird einfach ohne Konsequenzen weitergemacht.
Demokratie hat die Korruption und Kriegstreiberrei nicht verringert, sondern für die Akteure die Konsequenzen dieses Handelns massiv reduziert, viele gehen daraus sogar komplett ohne Konsequenzen raus und leben auf den Blutprofiten im Luxus und die ganz harten Psychopathen und schamlosen, dekorieren sich auch noch mit dem Friedensnobelpreis, obwohl man den Bombenhagel in unzähligen Ländern auch auf Zivilisten angeordnet hat.
Dazu dient Demokratie dann auch noch als ewiger Kriegshebel, um andere Länder zu bekriegen und öffnet die Türen für feindliche übernahmen, in unzähligen Regimechanges insbesondere nahe der russischen Grenze hat die USA Milliarden über Milliarden investiert.
Und ja, selbst Sanktionen, können schon ein Kriegsakt sein, insbesondere wenn das Ziel der Sanktionen das explizite Aushungern von Zivilisten ist, was ein selbsterklärtes Ziel von Baerbock ist, man verharmlost das Aushungern unendlich, aber die Aushungerntaktik ist historisch in mehreren Genoziden geendet.
Wenn Sozialisten andere aushungern wollen, dann gehen die Toten schnell in die zweistelligen Millionen, daran sind schon mehr Leute krepiert, als aktiv mit Waffen erschossen worden.
Also eine der bisher erfolgreichsten Massenvernichtungswaffen, aber natürlich ganz harmlos.
Baerbock ist nicht nur scheiß egal, was die deutschen Bürger denken/wollen, es ist ihr sogar scheiß egal, was ihre eigenen Wähler denken/wollen (wortwörtlich ihre eigenen Worte). Demokraten nach der Wahl, immer wieder.
Ihr Zitat ist sinngemäß der direkte Bruch des Amtseides der Bundesregierung.
Der Bevölkerung der BRD aktiv und mit Vorsatz zu schaden, um einen anderen Land zu helfen, ist nicht wirklich tolerierbar, des machen Sozialisten in Deutschland zwar schon ewig, aber hier redet die Außenministerin auch noch öffentlich und stolz davon dies zu tun.