Natürlich hat das Einfluss auf das überleben der Art, es schmälert die Gesamtfitness der Art und ist deren Überleben nicht förderlich.Quote:
Ob jemand homosexuell ist, hat schlichtweg keinen Einfluss auf das Überleben unserer Art
Fitness bezeichnet übrigens eine Größe die angibt wie stark die eigenen Gene in die Nachfolgepopulation eingetragen werden.
Dass diese Größe bei Homosexuellen gegen Null strebt liegt wohl auf der Hand.
Vernünftig ist laut der breiten Masse wohl alles was einem Individuum einen Nutzen verspricht, Homosexualität ist unter diesem Aspekt also unvernünftig, denn eine eigene (direkte) Fitness ist nicht gegeben.Quote:
Deine Definition von Vernunft ist bekloppt und deine Argumentation immer noch beschissen. Besser sie auf oder lass es gleich bleiben.
Was ist denn deine Definition von Vernunft ? Ist es vernünftig gegen sein eigenes Wohl zu handeln ? Wohl kaum.
Im Übrigen ist die Annahme dass "Homosexuelle immer wieder in jeder Art auftreten , Homophobie nur in einer" schlichtweg falsch.
In allen Arten die normalerweise einzelgängerisch leben finden sie logischerweise keinen Partner, in Arten in denen sich eine Population in Form eines Rudels/einer Gruppe bildet werden homosexuell veranlagte Tiere jedoch in der überwiegenden Mehrzahl vom Gruppenleben und etwaigem Altruismus ausgeschlossen, sofern sie keinen Vorteil für ihre indirekte Fitness bringen.
Daran, dass sich 2 Geschlechter evolutiv durchgesetzt haben ist doch schon zu erkennen, dass diese Art der Fortpflanzung den größtmöglichen Fortschritt bieten kann, nicht wahr ?Quote:
Dass es zwei Geschlechter gibt ist Zufall und wir konnten dieses Hindernis überwinden.
Dann solltest du dir nochmal ansehen wie Evolution denn überhaupt funktioniert, Evolution beschränkt sich eben nicht auf genetische Veranlagungen sondern bezieht auch Verhaltensweisen und Charakteristika einer Art mit ein.Quote:
da sie durch die fehlende Fortpflanzungsmöglichkeit nicht ausstirbt.
Nein, der Mensch hat lediglich mittlerweile ein Spielzeug gefunden mit dem er die Evolution außer Kraft setzen kann. Gemäß der Evolution können sich eben nicht alle Mitglieder einer Art vermehren, die Individuen mit niedrigstem Selektionsdruck setzen sich also (haben eine hohe Fitness), indem der Mensch aber es nun Artgenossen, die eigentlich fortpflanzungsunfähig wären, durch wissenschaftlichen Fortschritt ermöglich Nachkommen zu zeugen, schafft er die Evolution in ihren Grundzügen ab, das "Survival of the Fittest", was du eben ja bereits erwähnt hast, fällt somit komplett flach.Quote:
Evolution bleibt weiterhin möglich