Ich find den Thread sehr gut wenn er konstruktiv bleibt =)
Vorweg ... ich hör Metal
Also, ich bin generell ein Mensch der sagt, lass die andern machen wat so wolle, ne? Und so seh ichs mit der Musik halt auch. Ich selber höre z.B. auch sehr gerne mal die "HipHoppigen" 2F2F Soundtracks, NFSU 1+2 Songs etc.
Bei mir persönlich ist es aber so, dass ich von "HipHoppern" direkt, auf Grund meines Musikgeschmacks angegriffen wurde. Das war in der 7. (oder 8.) Klasse... da haben auch alle direkt mit gemacht, und ich wurde quasi "rausgemobt"(*heul* XD), weil ich nicht so war wie sie es wollten ... das geschah in der 10. Klasse noch einmal, sehr glücklich war ich nicht damit. Hat sich jetzt aber eh gelegt, weil ich in der Schule nur noch zur Schule gehe, und meine Freundschaften und damit auch meine Versuche mich mit irgendjemanden anzufreunden, komplett aus der Schule raushalte.
Ist halt meine persönliche Sicht.
Allgemein aber muss man die Sache halt von beiden Seiten betrachten, atm ist es bei den "jüngeren" Leuten, und dann sprech ich von der Altersklasse 15-18, eher so, dass es für sie nur 2 richtige Musikgeschmäcker gibt, Black Music oder so (RnB nenn ich es mal^^) und dieser Aggro Berlin Hiphop (ich hoffe ihr wisst was ich meine). Das sind die beiden Massen bei mir im Umfeld. Alles was Techno /Trance/House hört ist bei uns an der Schule schon fast ein X - Opfer (Drogen eben) und alles was Metal hört, mag geschriehene Texte die von Selbstmord handeln. Generell wird unter Eltern, Leuten wie von der Frontal 21 Reportage, etc eh nur behauptet, dass Metaler gewaltgeile Säufer sind, die sich auf Konzerten mutwillig verletzen.
Ich denke das Problem entsteht also einfach durch falsche Ansichtsweisen, oder Vorurteile.
Ein "Raver" wird ganz sicher nicht durch seine Musik zum Drogenopfer,
ein "Metaler" wird sich ganz sicher nicht wegen seiner bevorzugten Musik umbringen.
Meine Vorschlag zur Verbesserung ist recht simpel:
Man sollte dem gegenüber einfach sein Recht auf freie Musikwahl wieder einräumen, und die Gerüchte um andere Musikrichtungen beseitigen. Das ist meiner Meinung nach auch ein wichtiger Bestandteil des Musikalischen Unterrichts (wie es ihn in Niedersachsen zumindest gibt), der bisher einfach nirgends auftaucht. Eine Aufklärung der verbitterten Fronten, über den gegenüber, würde viel Klarheit schaffen, und wer sich ein bisschen mit beider Musik auskennt, weiss das sie fast immer von den gleichen Themen handelt: Liebe, Individualprobleme, Politik sind mal 3 Bereiche zu denen mir spontan auf beiden Fronten Musikstücke einfallen.
Naja, vllt schick ich mal n Kollegen vorbei, der hat ein ähnliches Thema gerade in seiner Doktorarbeit angeschnitten :)
MfG
@übermir yuhu noch einer mit polnischen Wurzeln, mesa not like rassism, very bad this is!*jajabings nachmach*
Ich denke dazu könnt man fast nochmal einen Discussion Frad aufmachen ^^