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Originally Posted by xCPx
Ich mein hey es gibt sogar ne Möglichkeit strings im Code zu verstecken, sodass man sie weder per ollydbg noch per ida etc findet.
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Einfaches xor?
Und auch dein "sicheres" Verfahren kann man schneller "knacken" als du denkst. Dazu muss man nicht mal all zu talentiert sein.
Die Maurice schon angedeutet hat, sitzt man als Nutzer immer am längeren Hebel. Wenn du den Schlüsselaustausch automatisierst kann man ihn auch immer manuell nachmachen.
Abgesehen davon ist eine Verschlüsselung immer nur so gut wie das schwächste Glied. In deinem Beispiel läuft das ganze wieder aufs gleiche raus, wie bereits beschrieben wurde. Dein soft- und hardwarebezogener Teil ist wieder nur clientgeneriertes Zeug (mal abgesehen von unrealistischen Dongeln). Effektiv kannst das aus der Gleichung heraus nehmen, weil man das mit relativ wenig Aufwand reversen kann.
Bleibt noch der serverbezogene Teil, welcher über einen Handshake laufen würde, wobei wir dann wieder bei der Komplexität der bereits im Client vorhandenen Technik sind.
Und noch was: Nur weil du nicht in der Lage bist, sowas zu knacken, heißt das nicht, dass andere es auch nicht sind. Nur weil man nichts großes releast oder viel Aufmerksam auf sich zieht bedeutet das nicht, dass man nichts kann.
Dennoch bedeutet viel Aufmerksamkeit und einem "Namen" nicht, dass man deswegen auch viel kann. Dafür gibts hier mehr als genug Beispiele wie ich finde.
/edit:
War ein bisschen zu langsam.
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Originally Posted by Mi4uric3
Dir ist aber bewusst, dass hier die Metin2-Sektion und es wohl eher unwahrscheinlich ist, dass jemand eine Art Hardwaredongle mit seinem Privatserver-Client an die Spieler ausliefert? Und selbst wenn kann man sich ja an eine andere Adresse einen neuen Dongle schicken lassen.
Alle softwarebasierten Mechanismen können emuliert werden.
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Kann ich so nur unterschreiben. Du wirst einen Client niemals sicher vollständig aussperren können.
Im Endeffekt ist es immer nur eine Frage von Aufwand und Nutzen.