Was soll man zu dem Thema sagen? Wers machen will solls tun, mit allen positiven und negativen Konsequenzen.
Ich kann selber nur über meine vergangenen Erfahrungen mit Cannabisprodukten berichten, hab gut 10 Jahre lang geraucht mal mehr, mehr weniger, aber auch mal zwischendurch pausiert und schließlich vor gut 3 Jahren komplett aufgehört.
Einer neuesten neuseeländischen Langzeitstudie zufolge nimmt der IQ umso stärker ab, je früher die Menschen beginnen, Cannabis zu sich zu nehmen. "Frühkonsumenten" büßten wohl im laufe ihres Lebens ~6-10 IQ Punkte ein, während sich der IQ-Wert bei Menschen, die nicht oder erst im erwachsenen Alter konsumierten, um ein paar Punkte erhöhte.
Aber ich kann für mich sagen, dass ich auf die paar IQ-Punkte pfeife. Lieber ein bisschen dümmer und dadurch eine andere Sicht auf viele Dinge als "schlau" und mit einer forcierten Sicht.
Ich denke jeder, der schonmal Canabis konsumiert hat, kennt die wirschen Gedankengänge, die sich teilweise ergeben. Viele von denen verlaufen zwar in totalen schwachsinn, aber einige sind einfach nur genial und ich bezweifele, dass ich diese jemals ohne Konsum gehabt hätte.
Chemischen Drogen, wie MDMA, Heroin, Crystal Meth und co stehe ich sehr kritisch gegenüber und weiß für mich, dass ich sie niemals anfassen würde.
Aber auch Biodrogen würde ich für mich persönlich komplett ausschließen, da man die Konzentration der psychoaktiven Stoffe niemals wirklich einschätzen kann.
Kann man bei Cannabis zwar auch nicht, aber ich kenne keinen einzigen Fall mit Todesfolge, der auf den direkten Konsum von Cannabis zurückzuführen währe und jetzt kommt mir nicht damit, dass bestimmt schonmal ein Kiffer auf ner Bananenschale ausgerutscht ist und sich das Genick gebrochen hat ... Das zählt nicht!