Der aus Kriegsgebieten flüchtet und in Europa Schutz sucht, dem soll geholfen werden. Allerdings gibt es einige Dinge, die es meiner Meinung nach zu beachten gilt:
• Die dort lebenden Bürger dürfen nicht beeinträchtigt werden
• Der Flüchtling passt sich an die kulturellen (Lebens-) Standards des jeweiligen Landes an
• Der Flüchtling gibt alles zum Besten, sich hier zu bilden (die Sprache lernen, (…))
• Der Flüchtling akzeptiert, wo er aufgenommen wird
• Der Flüchtling verhält sich angemessen
… Um nur einige Dinge aufzuzählen. Leider wird von diesen Punkten ungefähr gar nichts umgesetzt:
• Zu Punkt 1: Ich bin Schüler eines Gymnasiums der 9. Klasse und kann derzeit nicht am Sportunterricht teilnehmen, da sämtliche Sporthallen im Umkreis für diese Menschen anderweitig besetzt sind
• Zu Punkt 2: Man hält sich nicht an unsere Standards (ganz einfaches Beispiel ist der Toilettengang, natürlich noch wesentlich mehr)
• Zu Punkt 3: Bis jetzt habe ich im Fußballverein einen Flüchtling kennengelernt, der versucht Deutsch zu lernen und er hat berichtet, dass das seine Freunde und Familie anders sehen. Auch wenn sein Deutsch noch sehr, sehr unzureichend ist, er versucht es
• Zu Punkt 4: Es geht gar nicht, dass einige Flüchtlinge nun noch Sitz- und Hungerstreiks anfangen, weil sie in richtige Wohnungen wollen und nicht in Zelte (die übrigens sehr stabil sind und nicht irgendwelche Pfadfinderzelte). Außerdem will so ziemlich jeder Flüchtling nach Deutschland und viele beschweren sich, wenn sie anderswo bleiben müssen
• Zu Punkt 5: Bei uns im Ort bzw. umliegenden Orten werden viele Flüchtlinge aufgenommen, seitdem haben viele, sehr viele Bürger tatsächlich Angst, abends alleine mit den Hunden im Feld (beispielsweise) zu gehen. Außerdem wird nachts lautstark gefeiert beziehungsweise einfach Lärm erzeugt und wenn man nachfragt, behaupten sie immer, sie wüssten nicht, was wir sagen, weil sie die Sprache nicht könnten (also habe ich auf Englisch gesprochen und auch da hieß es dann: „No, sorry“). Das geht überhaupt gar nicht und das darf nicht sein!
Würden alle Punkte umgesetzt werden, würde es sicherlich weniger Bürger geben, die total dagegen sind. Es gibt übrigens einen Artikel in unserem Gesetz: „Antidiskriminierungsgesetz“ (
https://de.wikipedia.org/wiki/Antidi...nierungsgesetz), welches besagt, kein Bürger darf eines anderen Bürgers wegen irgendetwas vorgezogen werden. Soweit ist das alles klar, wenn man jedoch tatsächlich bestätigt bekommt, dass der RMV (hessischer Verkehrsverband) bzw. dessen KiNs (Kundenbetreuer im Nahverkehr, umgangssprachlich „Schaffner“) dazu angehalten sind, Menschen mit einer Meldebescheinigung oder Asylantrag noch nachträglich im Zug eine Fahrkarte kaufen zu lassen (ist üblicherweise nicht möglich, das Bußgeld von mind. 60 Euro greift hierbei), ist schon nicht okay – die Höhe ist allerdings, ein solches Ticket ist für einen Flüchtling/Asylanten/Asylbewerber für ganze 15 Tage gültig. Ein Schüler jedoch, ich beispielsweise, muss dafür den regulären Preis von 15 Tageskarten bezahlen.
Ich bin nicht gegen die Flüchtlinge, allerdings ist das, was ich hier geschildert habe, meines Erachtens nach nicht zulässig und das ist auch, was so viele Bürgerinnen und Bürger so heftig verärgert.