Das selbe denke ich mittlerweile auch über unsere Mitmenschen. Wenn der Verkauf der eigenen Oma gesetzliche Bürgerpflicht würde, würden sich einige der Pflicht annehmen. Man müsste nur einen Grund vorschieben und einen fiktiven Nutzen für die Allgemeinheit formulieren. Ich traue den Leuten mittlerweile alles zu.Quote:
Der würde sogar seine Oma verkaufen.
[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]
Lol
Muss ehrlich sagen, dass ich zwar sehr enttäuscht bin über meine Mitbürger, aber an sich dieser ganze Scheiß sehr lehrreich war. Ich verstehe mittlerweile viel besser wie der durchschnittliche Otto so drauf ist. Ich habe meine vorhandenen Sozialkontakte gestärkt und ein viel ausgeprägteres Gefühl von Eigenverantwortung und Autonomie als vorher. Ich unternehme nicht weniger als vorher. Es ist aber insgesamt traurig zu sehen wie groß die Abhängigkeit der meisten Menschen zum System ist, denn wenn morgen das System kriseln würde (Ausfälle, Überlastungen, Krieg, Bürgerkrieg, Blackout, Naturkatastrophe etc. ), wären die ganzen verweichlichten Pazifisten, welche die meisten Mitbürger sind, ein gefundenes Fressen. Mit schwachen Menschen kann man nahezu alles machen. Das ist das einzig Beunruhigende momentan.Quote:
Wie hat sich euer Sozialleben in Hinblick auf Corona verändert? Würde mich mal interessieren, weil bei mir im Umkreis gefühlt alle denken es wäre vorbei