Ich schließe mich Disconnect und dem Spruch "Geld ist Macht" an.
Geld ist das absolute Medium für Macht geworden. Der schlaueste, ehrbarste, kurz beste Mensch der Welt erreicht rein gar nichts ohne Geld.
Natürlich muss man, um an Geld zu kommen bzw. es zu vermehren (und nur durch das Vermehren von Geld erhält man Macht) gewisse Eigenschaften mitbringen. Man braucht ein Talent um mit Geld umzugehen und man braucht entsprechende Motive und einen Trieb zur Macht. Heutzutage ist es so, dass man am leichtesten Geld verdient wenn man im klassischen Sinne ein schlechter Mensch ist. Gierig, hinterlistig und gerissen, so wie rücksichtslos und kaltblütig.
Einen mächtigen Menschen erkennst du daran, dass du ihn auf der Straße nicht erkennst. Ich möchte nicht in Verschwörungstheorien abschweifen, aber Politiker sind meiner Kenntnis nach Marionetten.
Das wohl ausdrucksstärkste Zitat aus dem Zauberer von Oz: "Achtet nicht auf den Mann hinter dem Vorhang"
Wer auf eine andere Weise an Macht kommen will, muss leiden. Schwer leiden und letztendlich wahrscheinlich sterben. Ich denke an Dr. King und Mahatma Gandhi. Macht ist die Fähigkeit Menschen zu beeinflussen, sie auf seine Seite zu ziehen, sie sich selbst dienlich zu machen, ohne dass sie es merken. Für mich ist Macht etwas schlechtes, denn sie verusrsacht Leid. Aber wir Menschen sind so gestrickt und ich leugne nicht, dass ich Macht begehre, wie fast alle Menschen.
Eine Anekdote: Ich bin leider erst kürzlich in den Genuss des Spiels Assassins Creed gekommen. Dort wird das Thema Macht ausgiebig behandelt, auf eine sehr niveauvolle Weise wie ich finde. Da soll noch einer sagen, dass Spiele zu nichts nutze sind ;)