Die Chance bei Rapidshare erwischt zu werden ist schwindend gering.
Sicherlich werden die IPs geloggt, aber:
Ein potenzieller Kläger (Staat / Privatfirmen) muss erst einmal stichfeste Beweise haben um
via Gerichtsbeschluss an die jeweilige IP Adresse zu kommen, ohne diesen passiert garnichts. Da sich Rapidshare in einer derzeitigen Grauzone befindet (wobei schon fleißig
daran gearbeitet wird diese zu eliminieren) können sie nicht für die Uploads der Benutzer
zur Rechenschaft gezogen werden und müssen lediglich den Content löschen falls eine
Beschwerde vorliegt. Eine weitere Argumentationsgrundlage ist das man Informationen zu Straftaten nicht durch selbiger ermitteln darf, da sie dann Rechtsungültig sind.
Deswegen würde ich Rapidshare immer Torrents vorziehen.
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Sicherlich werden die IPs geloggt, aber:
Ein potenzieller Kläger (Staat / Privatfirmen) muss erst einmal stichfeste Beweise haben um
via Gerichtsbeschluss an die jeweilige IP Adresse zu kommen, ohne diesen passiert garnichts. Da sich Rapidshare in einer derzeitigen Grauzone befindet (wobei schon fleißig
daran gearbeitet wird diese zu eliminieren) können sie nicht für die Uploads der Benutzer
zur Rechenschaft gezogen werden und müssen lediglich den Content löschen falls eine
Beschwerde vorliegt. Eine weitere Argumentationsgrundlage ist das man Informationen zu Straftaten nicht durch selbiger ermitteln darf, da sie dann Rechtsungültig sind.
Deswegen würde ich Rapidshare immer Torrents vorziehen.
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