So ist es. Sonst würde man dann nur auf einen, statt auf zwei Beinen stehen und dementsprechend dann auch die Welt derart wahrnehmen, wo natürlich auch andere Faktoren eine Rolle spielen.Quote:
Ich bin der Meinung, wenn man gar nix zu tun hat, stellt man sich zu viele Unnoetige Fragen. Wenn man am Arbeiten ist und einem die Arbeit gefaellt, dann lebt man einfach nur und denkt nicht zu viel nach. Nachdenken ist ja gut aber zuviel ist nie gut. Ne goldene Mitte finden. Denke, dass da die taegliche Arbeit auch ne Rolle spielt.
Wenn man allerdings nicht nach der konventionellen von der Gesellschaft akzeptierten Sichtweise arbeitet, bedeutet das nicht, das man nichts tut. Arbeit ist wie alles andere ein Wort, welches sehr flexibel ist und so in die Tiefe geht. Es kommt auf den Bewusstseinszustand des jeweiligen Menschen an, was er unter arbeitet versteht. Viele, die Mehrheit leider, denkt an arbeitet daran, dass man Geld verdienen geht, Steuern zu zahlen hat, was mir persönlich distanziertes Mitgefühl und Mitleid beschert, weil diese doch lieben Menschen sich so sehr beschränken, das sie den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.
Aus höchster Sicht, vom nirvanischen Standpunkt aus (Nirvana ist die Aufhebung aller Wahrnehmenungen und Empfindungen und so der wahre Garten Eden, der heilige Gral, die Schutzstätte), ist die Arbeit nach konventioneller Art nur eine Ausrede, ein Weglaufen von sich selbst, eine Ablenkung, sich nicht eingestehen zu müssen, dass es in Wahrheit nichts zu erreichen gibt, weil ALLES IMMER EXISTIERT UND PERIODISCH MANIFESTIERT.
Dann denkt man das so wohl verdiente Geld sei also wohlverdient und damit dürfte man dann in Bars, Restaurants, Urlaube.... Aber auch das sind von höchster Sicht aus gesehen reine Ablenkungen, weg von der Realität, rein in Illusionen, die aber allesamt immer Leiden am Ende der Straße sind.
Ansonsten ist Arbeit an sich was schönes. Man tut etwas für andere, lernt also Selbstlosigkeit, das Gesetz der Gesetze des Universums, kennen, und so auch die höfliche Aufforderung des Universums, derart zu leben, auch wenn die meisten Menschen, wenn ich ihnen zuhöre oder mit ihnen sprechen, aus reinem egoischen Wahrnehmungsfeld, also Selbstsüchtigerweise arbeiten und so garnicht wissen, in welche Leiden sie sich so stürzen, sich dann beklagen, aber nie eingestehen wollen, dass sie selbst alles verursachen, was ihnen geschieht. Wir alle sind in Wahrheit jedoch mit allen Gesetzen des Universums innigst verbunden, weil wir sie selber sind. Halte dich daran, erfahre Glück und Freude und ein langes Leben, oder handele dagegen, und erfahre Leid, Schmerz, Unglück und Krankheit. Natürlich kann man auch sich etwas gönnen, arbeiten, um das Haus zu kaufen, sich ein Auto zu holen. Das sollten aber nie die primären Beweggründe sein und wenn doch, wird man durch die dann selbst verursachten Umstände lernen das Wahre vom Falschen zu unterscheiden. Wer gerne leben mag, wer gerne arbeitet, sollte sich niemals in den Fehler begeben, sich als ein von anderen getrenntes Wesen zu sehen, was deshalb die Aufgabe hat, potentiell über Leichen zu gehen, nur um selbst am Leben bleiben zu können. Das ist ein sehr schlimmer Fehler! Wir sind niemals getrennt voneinander, sondern in Wahrheit miteinander verbunden. AUS EINEM WERDEN VIELE, UM WIEDER ZU EINEM ZU WERDEN. Es gibt nur ein Lebewesen im Universum, und das sind wir. Wir sollten einander helfen, statt gegeneinander zu konkurrieren.
Wenn ich mit hier im Forum den Bewusstseinszustand der Leute analysiere, habe ich tiefes Erbarmen und Mitleid, aber auch Mitgefühl, Liebe und Sympathie für die Menschen. Sie haben vergessen, was sie vergessen haben. ERKENNE DICH SELBST! Sie haben vergessen, dass das Leben Anfangs und Endlos ist und ihr nächstes Leben das Produkt der vorherigen Leben ist. Alles was gedacht, gesagt, getan und gefühlt wird, wird aufgezeichnet und bildet so dann die jeweilige Persönlichkeit. Wenn man das auf einige Leute hier reflektiert, erkennt man glasklar, dass egoistisches, selbstsüchtiges Verhalten vielerlei Leiden mit sich bringt.