Feminismus/LGBT+ etc. eure Meinung ganz offen

05/03/2022 17:19 cypher#16
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Originally Posted by Xenos View Post
Die geschlechtliche Identitätsprobleme sind die selben. Was einen sexuell anzieht und was nicht. Das Spektrum der mentaler Krankheit reicht von ich fühle mich als Mann in einem Frauenkörper bis hin zu ich fühle mich als Tier oder als andere Mensch anderer Rasse oder gar nicht als Mensch sondern als ein Objekt. Cool stuff.
Die Mengen der Menschen, die Persönlichkeitsstörungen oder sexuelle Abweichungen haben, sind nicht immer disjunkt. Natürlich gibt es Menschen, die in beiden Mengen sind. Aber ALS OB du früher nie in der Schule diese offensichtlichen Beispiele hattest: den einen Jungen, der mit 7 Jahren mit den Mädels Seilspringen gespielt hat, mit 17 immernoch eine relativ süße Stimme und keinen Bart hatte. Oder genau so umgekehrt, das eine Mädel, das mit 7 Jahren Fußball gespielt hat und deutlich taffer war als die anderen Mädchen und später als Erwachsene großes Interesse an IT, Schusswaffen und Kampfsport hat. Sieh doch mal um dich, sind all diese Personen "krank" und in ihrer "Identität gestört"? Die meisten solcher Menschen sind schon von "Werkszustand" an so und wurden nicht irgendwie beeinflusst.
05/03/2022 18:35 Castiel'#17
Das einzige, was mich stört, ist dieses aufzwingen. Ich selbst Gender nicht und werde es auch niemals. Genauso hat man das zu respektieren wie ich selbst respektiere, das jemand gendert. Mich stört es nicht wenn es andere machen, ich selbst hab dazu aber keine Lust.

Bezügliche LGBT: Also ich "kenne" nur schwul, lesbisch, trans und bi. Es gibt genug Probleme auf dieser Welt, da werde ich mir nicht merken, wie Hans-Peter sich jetzt als "queren, schwulen trans-bi-Porsche 911" outet.

Wo manche ihre Probleme in der Öffentlichkeit haben, ist mir auch unbewusst. Mir ist es eigentlich egal, ob sich ein schwules / lesbisches Paar öffentlich umarmt, küsst oder sowas. Da haben ja viele schon Berührungsängste.
05/03/2022 18:47 .Wanted#18
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Originally Posted by Castiel' View Post
Das einzige, was mich stört, ist dieses aufzwingen. Ich selbst Gender nicht und werde es auch niemals. Genauso hat man das zu respektieren wie ich selbst respektiere, das jemand gendert. Mich stört es nicht wenn es andere machen, ich selbst hab dazu aber keine Lust.

Bezügliche LGBT: Also ich "kenne" nur schwul, lesbisch, trans und bi. Es gibt genug Probleme auf dieser Welt, da werde ich mir nicht merken, wie Hans-Peter sich jetzt als "queren, schwulen trans-bi-Porsche 911" outet.

Wo manche ihre Probleme in der Öffentlichkeit haben, ist mir auch unbewusst. Mir ist es eigentlich egal, ob sich ein schwules / lesbisches Paar öffentlich umarmt, küsst oder sowas. Da haben ja viele schon Berührungsängste.
Auf pinterest hab ich als mein Gender Helikopter eingetragen.

Edit:

Ganzes Video ist einfach nur Wild. Ist aber auch USA, also...

05/03/2022 20:21 Tömaaaa#19
doppelmoral, mehr braucht man zum lgbtq thema nicht zu sagen
05/03/2022 22:37 Elongate#20
juckt mich nicht
05/04/2022 18:00 Junge#21
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Originally Posted by sk8land​ View Post
Ich finde es sehr gut, wie viel Mühe sich manche dabei geben, meine These zu unterstreichen.
Konnte dir innerlich zustimmen, aber als Krankheit würde ich das nicht betiteln.
Das Cypher und diese Cocomelon sowas schreiben hat mich dann doch verwundert. Die Meinung hätte ich nicht erwartet, wenn ich deren Corona Meinung kenne... Naja man lässt sich immer wieder überraschen.

Cocomelon oder wie Sie heißt hat sich jetzt für mich komplett ins aus geschossen...

So eine gequälten Kram zu schreiben "oh nur mit Person X und Y will ich dies und das" und "der süße" bla bla bla. Zu sagen ja ich bin im Körper eine Frau geboren, aber fühle mich eher wie ein Mann, aber dann so eine emotionale "Kacke", sry für das Wort, zu schreiben...
Klar weil solche Worte in der Tendenz auch eher aus Männer statt aus Frauenmünder kommen würde

Aber ist ja eh alles egal. Ist ja alles nur anerzogen und hat rein gar nichts mit den Hormonen zutun ;)


Nun Allgemein:

Ich respektiere jede Lebensform und akzeptiere das auch. Ich muss nicht alles nachvollziehen können. Was mir aber fehlt von der Gegenseite ist die Toleranz die sie selbst einfordern. Wenn ich sage, dass aus meiner Sicht xy eher typisch Mann und xy eher typfisch Frau ist, bin ich gleich Sexist und co.
05/04/2022 19:11 Looneytune#22
Feminismus passt zu Deutschland.
05/04/2022 20:10 Freeman#23
Hört sich alles irgendwie mega gay an
05/04/2022 20:33 PKeng#24
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Originally Posted by Freeman View Post
Hört sich alles irgendwie mega gay an
da haste aber einen gerissen
05/04/2022 20:48 Freeman#25
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LG > LGBT
05/05/2022 09:49 Junge#26
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Originally Posted by cypher View Post
Die Mengen der Menschen, die Persönlichkeitsstörungen oder sexuelle Abweichungen haben, sind nicht immer disjunkt. Natürlich gibt es Menschen, die in beiden Mengen sind. Aber ALS OB du früher nie in der Schule diese offensichtlichen Beispiele hattest: den einen Jungen, der mit 7 Jahren mit den Mädels Seilspringen gespielt hat, mit 17 immernoch eine relativ süße Stimme und keinen Bart hatte. Oder genau so umgekehrt, das eine Mädel, das mit 7 Jahren Fußball gespielt hat und deutlich taffer war als die anderen Mädchen und später als Erwachsene großes Interesse an IT, Schusswaffen und Kampfsport hat. Sieh doch mal um dich, sind all diese Personen "krank" und in ihrer "Identität gestört"? Die meisten solcher Menschen sind schon von "Werkszustand" an so und wurden nicht irgendwie beeinflusst.
Meine Schwester hat auch Fußball gespielt, viele Jungs beim Armdrücken fertig gemacht, aber hat trotzdem viele weibliche Seiten, sieht sich als Frau und findet die typisch männlichen Dinge anziehend.

Ist halt alles nicht so schwarz-weiß.

Wenn sich jemand als Frau fühlt und im männlichen Körper geboren ist es ja ok. Kann man wohl einfach nicht nachvollziehen.

Ich finde alles in Ordnung so lange es sich im "Mann-Frau" Spektrum abhält...
Was ich persönlich schwachsinnig finde sind Menschen, die sich nicht entscheiden ob sie männlich oder weiblich sind, sondern sagen sie seien neutral. Da kann ich nur mit den Augen rollen... Obwohl es ja sehr selten auch Menschen gibt, wo man das gar nicht so sagen kann, da irgendwas mit dem Chromosomen falsch gelaufen ist, aber die haben das biologische Argument meiner Meinung nach auf der Seite und dürfen sich die Debatte dann leisten :D
05/05/2022 13:25 cypher#27
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Originally Posted by Junge* View Post
Meine Schwester hat auch Fußball gespielt, viele Jungs beim Armdrücken fertig gemacht, aber hat trotzdem viele weibliche Seiten, sieht sich als Frau und findet die typisch männlichen Dinge anziehend.

Ist halt alles nicht so schwarz-weiß.
Ja, das ist richtig, aber bei manchen sieht man es schon kommen. Ich hatte einen in der Klasse, der hat damals Seilspringen statt Fußball gespielt, sehr auffällige Handbewegungen gemacht und eine seeehr weibliche Stimme gehabt. Da wusste jeder andere Junge in der Klasse, dass der Kollege etwas "anders" ist und so kam es dann am Ende auch.

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Originally Posted by Junge* View Post
Das Cypher und diese Cocomelon sowas schreiben hat mich dann doch verwundert. Die Meinung hätte ich nicht erwartet, wenn ich deren Corona Meinung kenne... Naja man lässt sich immer wieder überraschen.
Was hat das jetzt mit Corona zu tun und warum würde man eine andere Meinung erwarten? XD
Bin doch in beiden Themen sehr freiheitlich. Wir sollten die Körper der anderen nicht kontrollieren. Ich bin da sehr konsistent.

Bei so Dingen wie Sport (Transfrauen, die den Frauensport dominieren), politische Privilegien usw. bin ich komplett bei euch. Ich würde aber wahrscheinlich, wenn ich eine Transperson kennen würde, aus Höflichkeit der Bitte einen anderen Pronomen zu verwenden, nachkommen.

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Originally Posted by Junge* View Post
Ich finde alles in Ordnung so lange es sich im "Mann-Frau" Spektrum abhält...
Was ich persönlich schwachsinnig finde sind Menschen, die sich nicht entscheiden ob sie männlich oder weiblich sind, sondern sagen sie seien neutral. Da kann ich nur mit den Augen rollen...
Na ja, das Spektrum ist halt sehr groß und kann manchmal dazu führen, dass Betroffene sich weder dem einen, noch dem anderen Geschlecht zugehörig fühlen. (Zwitter, AIS usw) Letzteres sieht man im Frauensport überproportional: lange Arme und Beine, kaum ausgeprägte sekundäre Geschlechtsmerkmale, aber ansonsten sehr weiblich aussehend und kaum Körperbehaarung.
05/05/2022 15:41 Junge#28
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Originally Posted by cypher View Post
Na ja, das Spektrum ist halt sehr groß und kann manchmal dazu führen, dass Betroffene sich weder dem einen, noch dem anderen Geschlecht zugehörig fühlen. (Zwitter, AIS usw) Letzteres sieht man im Frauensport überproportional: lange Arme und Beine, kaum ausgeprägte sekundäre Geschlechtsmerkmale, aber ansonsten sehr weiblich aussehend und kaum Körperbehaarung.
Ich unterscheide da irgendwie zwischen Dinge, die ich biologisch nachweisen kann oder eben nicht.
Zwitter, wo die Chromosomen nicht eindeutig männlich/weiblich, sind nachvollziehbare Zwitter und sind eben "neutral", aber da wo man biologisch sagen kann weiblich oder männlich kann ich nicht nachvollziehen, dass man sich eben nicht eines der Geschlechter zuordnen will.
Ich respektiere das und würde die Person so ansprechen wie sich es sich wünsch (außer es wird mir zu absurd), aber richtig nachvollziehen kann und will ich das auch nicht.

Das größte Problem an der ganzen Sache ist nur das schwarz-weiß denken bei vielen. Bist du nicht dafür bist du automatisch dagegen. Die Kandidaten sind letztendlich nicht besser als die Hetzer dagegen.

Und dann muss ich bei dem Thema auch irgendwie an Erste-Welt-Probleme denken.

Es gibt für mich halt nur biologische Geschlechter und wenn man eben das Gegenteil sein möchte eben operieren.

Vieles was typisch Mann/Frau ist ja durch die Gesellschaft geprägt, aber eben nicht alles.

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Du schreibst halt Schwachsinn.

1. Krebs: Veränderter Lebensstil, Fast Food bzw. weniger nahrhaftes essen wie früher etc... Gibt genug Gründe warum es angeblich früher weniger Krebs gab, aber früher wurde auch viel weniger Krebs diagnostiziert. Wahrscheinlich sind einfach viele Menschen gestorben an Krebs oder auch dank Krebs, aber es wurde nicht diagnostiziert.

2. Brillen: Früher hatten die Leute auch nicht gute Augen, aber konnten sich keine Brillen leisten.
Außerdem Lebensstil: PC, Handy und co
05/06/2022 14:49 PKeng#29
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Originally Posted by Freeman View Post
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LG > LGBT
da haste aber einen gerissen
05/06/2022 17:43 qBauerp#30
Ich möchte doch gerne etwas ansprechend was sehr gerne und sehr schnell vergessen wird und das meisten von beiden Seiten.
Es geht hier nicht um die Menschen, sondern um die Ideologie.
Wem der Text zu lang ist kann sich das Fazit anschauen.



Wie fallen diese Gruppierungen, besonders LGBT+, auf und warum empfinden viele diese Art von verhalten negativ, bzw. positiv?

Die gründe warum ich es positiv sehe oder "muss" sind folgende:
Ich habe Menschen in meinem sozialen Umfeld die sich dort drin befinden und demensprechend auch auf mich abfärben will.

Ich bin selbst davon betroffen. (selbsterklärend)

Ich sehe keine nachvollziehbaren Gründe was dagegen sprechen soll.
Ich habe gelitten für mein Recht und habe es verdient.
Es fühlt sich richtig an!

Die gründe warum ich es negativ sehe oder "muss" sind folgende:

Keine Wissenschaftlicher Fakten, sondern eher Theorien die durch Soziologen verbreitet werden.
(Das sind bezahlte Verschwörungstheoretiker, diese Ironie =D)

Aggressive Marketing oder Einführung von Normen das zu einem viel zu komplex ist, und zum anderem eine unfaire Bürde aufstellt. (Mehr dazu in Forschung , Heilung, Medien)


Religiöse oder Persönliche werte, wie z.B. ekel
(Es fühlt sich falsch an!)



Forschung , Heilung, Medien


Quote:
Originally Posted by Xenos View Post

Sagt wer? Die Forschung in die Richtung wurde schon vor Jahren gestoppt
Forschung (LGBT)
Ich möchte kurz zu dieser Aussage kommen da diese genau das Problem beschreibt das viele nicht verstehen können.
Nur weil es heute nicht mehr als Krankheit angesehen wird, ist demensprechend nicht beweisen!
Die Typischen Muster und Verhaltensweisen liegen nahe das sich auch hier um eine Persönlichkeitsstörung handeln die in jungen Jahren erfolgte.
LEIDER findet man keine Möglichkeit an Informationen via Google etc. zu kommen, da auch hier nur positiv berichtet wird, besser gesagt einfach alles zensiert wird.
Gibt man heute ein "LGBT/Homosexualität ist eine Krankheit" oder sonst was, findet man wirklich nichts außer aussagen das es keine sei.
Das ist extrem manipulativ, dazu jedoch später mehr.

Die Forschung wurde in eine Richtung geführt die sich heute als "Pro LGBT" bezeichne. Es ging nun nicht darum zu beweisen das es sich hier um eine Krankheit handelt sondern wie normal sie sei, noch gab es ernsthafte Interesse Klarheit zu schaffen.
Alles was ich bei meiner Forschung nun gegen diese Parameter entdeckt, wird einfach ausgeblendet oder ignoriert.
Den viele Romantisieren auch gerne den begriff "Forschungen".
Hätte man bis heute in beiden Seiten geforscht wäre diese als Krankheit deklariert worden, was es auch definitiv ist.

Den bei einer Sache bin ich mir zu 100% sicher, du wurdest zu dem was du heute bist, geboren wurdest du definitiv nicht so. Sei es gezielte durch subtile Manipulative Darstellung in den Medien die du konsumiert hast oder dein Umfeld. Dir hat etwas gefallen, du hast keine ruhe geben, und hast die weiter mit dienen Gedanken angefreundet, aus diesem einfach Prinzip entsteht alles.

Heilung
Warum ich es als Krankheit ist sehr einfach.
Logisch und Rational ergibt diese Ideologie keinen Sinn.
Man verstümmelt sich selber Medikamentöse sowohl Physisch als Psychisch zudem bin ich nicht in der Lage auf den Natürlichem Weg nachkommen zu zeugen.
Forschungen gibt es nicht in diesem Bereich oder werden gleich hals Hetze angesehen, zudem ist heutzutage per Gesetzt nicht mehr erlaubt sich in Behandlung zu geben, auf die Hoffnung wieder normal zu werden.

Jedoch selbst wen es Therapiemöglichkeiten gäbe, hätte wir immer noch das Problem mit der Bereitschaft.
Möchte ich wirklich Heilung davon?
Den offensichtlich ist es einfacher einfach seine Perversion auszuleben als sich behandeln zu lassen. Den letzendes gefällt es mir und gibt mir auch die Befriedigung die ich meine zu brauchen als in dieser Zwietracht zu leben.
Würde man nun LGBT mit Pädophile ersetzen merkt man deutlich wie sie den selben verlauf nehmen nur mit einem einfach unterschied.
Das einer wird als richtig und normal vermarktet, das letzte kann man heute noch nicht so gut als "normal" darstellen, dazu aber mehr in den Medien.

Zudem wird ja auch gerne damit beworben das es ja niemanden schade, leider jedoch werden Argumente (egal ob es richtig ist oder nicht) einfach mal ignoriert ohne selbst was zu dieser Aussage beizutragen um zu beweisen das dahinter wirklich nicht ist. (mehr dazu in Medien)


Medien
Kommen wir zum größten Problem, setzt die Aluhüte auf, den es wird interessanterweise witzig.

Die Absurdität dieser Bewegungen (besonderes die LGBT) hat eine ausmaß angenommen das nicht mehr zu hinnehmbar ist.
Ich bin Tolerant, jedoch wissen viele nicht was Tolerant bedeute, denn das wird gerne mit dem Wort Akzeptanz verwechselt.

Diese Bewegungen nervt, nicht nur das sie einfach und geltende Normen verteufeln, nein sie zwingen die Welt sich in ihrer Ideologie zu integrieren. Das größte Problem ist in der Hinsicht das sie ihre Abnormalität (das ist keine Beleidigung!) offen preisgeben, jedoch diese als normal verkaufen möchten durch den Zwang der Ethik.
Mit anderen Worten: Sie sind anders, sie zeigen sich offen was das angeht und wollen auch so gesehen werden (als etwas besonders) und dennoch verlangen sie gleichzeitig das man ihre deutliche Abnormalität Paradoxerweise als normal ansieht.
Das ergibt absolut keinen Sinn!

Sie wollen Bunt sein, auffallen, alles umgraben!
Das alles spricht nicht dafür das sie nur Akzeptiert werden wollen, nein sie wollen mehr!
Sie wollen das man sie genau sieht, sie wollen das man ihnen viel Aufmerksamkeit schenkt und besondere Sonderrechte zuspricht. Sie gieren nach Anerkennung dafür das sie so sehr als Kinder gelitten haben und brüsten sich auch noch damit.
Schulen müssen extra stunden einführe die diese Thematiken betrifft, selbst die ganze Religionswelt wollen sie umgraben, wtf :kekw: .

Sie bekommen was sie wollen, und verlangen noch mehr.
Sie zwingen Medien und Länder ihre Ideologie auf, sie wollen das Serien, Filme und Cartoons mehr Quer zeug anbietet, ohne daran zu denken das über 80-90% der Menschen Hetero sind und nicht wollen das Quer Personen sich in absurde Kleidung vor den Augen, der viel zu leicht beeinflussbaren Kinder, auf die selben abstrakten Gedanken bringen.

(Apropo "Was spricht dagegen?")

Jetzt kommt jedoch das absurdeste!
Stelle dir mal vor, wir Heteros hatten die selben Probleme!
Der unterschied ist jedoch das wir keine Bewegung starten nur weil wir unser persönliches Weltbild auf etwas projizieren das real gesehen keine Grundlage bietet. Wen wir jedoch miteinander interagieren stellen wir nicht unsere Gruppierung oder Sexualität in Vordergrund sondern der Mensch der ich bin.


Ich merke wie lang der Text schon ist und werde das mit dem Medien abkürzen. Den eine Sache ist klar, alleine durch die (Unterhaltungs)Medien und die Sexistische Darstellung von Hetero Männer und Frauen ist ein punkt was bei mir sämtliche Alarmglocken auslösen, das jedoch werde ich ein anders mal näher erläutern.

Zusammenfassung der Punkte (LGBT):
• Keine Wissenschaftliche Klarheit und Transparenz einer Forschung zwecks des Themas
• Radikale und Persönliche Überzeugungen prägen das Bild
• Kommunikation nahezu nicht möglich da man gerne als Homophobe bezeichnet wird oder seine Kontrahenten zur schau stellt in dem man ihn vorwürft rechts und damit ein Nazi zu sein, oder ihn fragt warum er/sie so Verunsichert ist und das "eventuell" daran liegt das vielleicht man selbst Homosexuelle Gedanken hat und diese nur so kompensiert
• Extrem undurchsichtige und maßlose übertrieben Sonderwünsche und Rechte
• Eingliederung in die Gesellschaft nicht als form des Umdenkens sondern als Privileg sie und ihre Ideologie zu Akzeptieren
• Merkwürdige und anzügliche Art sich zu präsentieren
• Sie stellen ihre Sexualität im Vordergrund und nicht den Menschen dahinter.
So das nicht die Person im Vordergrund steht sondern ihre Ideologie, z.B. Ich bin ein Schwuler und Maskuliner Mann, oder eine Starke Lesbische und unabhängige Frau