Vielleicht für ein Studium oder für Bereiche in denen du ohne Mathe wirklich nicht auskommst (als Spieleentwickler zum Beispiel, wobei man da wahrscheinlich auch massenweise Frameworks an den Kopf geworfen bekommt) aber nicht unbedingt für den normalen Arbeitsalltag.Quote:
Die Frage ob sich diese berufliche Richtung lohnt ist eine reine Frage deiner Motivation.
Wenn du jetzt Informatiker werden willst weil du PCs gerne benutzt, oder weil du einfach nach hem gut bezahlten Job suchst, ist das meiner Meinung nach der falsche ansatz.
Wichtig ist eher das es dir liegt, du musst Spaß dran haben, Spaß an Mathe. Und damit meine ich nicht kopfrechnen oder sowas, ich meine damit rechenwege finden, beweise finden, Gleichungen mit mehreren unbekannten umformen, logisches denken, und Muster Erkennung.
Wenn du daran Spaß hast, und es dir liegt (was nützt der größte Spaß wenn man scheisse darin ist), kann aus dir en echt guter Informatiker werden, und du wirst dann auch bestimmt einen Job finden.
Ich kann übrigens auch nur noch die Grundrechenoperationen (ja, den Rest habe ich scheinbar vergessen, weil ich ihn nicht brauchte) und habe noch nie etwas anderes benötigt, wenn ich programmiert habe.
Und wieso sollte es ein falscher Ansatz sein, wenn man PCs gerne nutzt? Ich glaube, das tut jeder von uns hier. Jeder fängt mal klein an - auch wenn es nur der Ausbau einer Festplatte ist oder die Kompilierung eines Programms :)
Btw. geht es doch sicher um ne Ausbildung oder so etwas in der Art? Studium würde mir etwas hart erscheinen - so direkt nach der Schule? Welche eigentlich?