Grundsatzdiskussion

07/05/2014 17:44 [J]oke[R]#16
Irgendwie kann man beide Seiten der Medaille verstehen. Zum einen darf natürlich jeder machen, was er will. Das ist verständlich. Zum anderen macht es aber keinen Sinn, Dinge bei anderen zu hassen, die man selbst (gerne) tut. Das ist auch verständlich. Kann man überhaupt auf einen Punkt kommen?
07/05/2014 17:47 Ares#17
Solange man Kevin nicht besser kennt, nein. Vielleicht ein Autoritätsproblem.
07/05/2014 20:24 ♊ ᏤᏆᏢᎬᏒ ♊#18
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Originally Posted by [J]oke[R] View Post
Hall Community!
Mir ist heute folgendes Szenario durch den Kopf gegangen:
Beispiel: Kevin sieht eine Person, die auf dem Fahrrad eine Zigarette raucht. Er spricht sich dagegen aus und meint, dass so etwas unmöglich mit einander vereinbar ist (sei es aus sportlichen Gründen). Kevin raucht aber selbst. Er raucht jeden morgen auf dem Weg zur Arbeitsstelle selbst seine Zigarette auf dem Fahrrad. Aus seiner eigener Perspektive findet er aber, dass es ja seine Sache ist und er das ja machen dürfte.
Dann ist Kevin ein Spast.
Es ist nicht gerechtfertigt was soll man dazu noch Schreiben ?

Grüße
07/06/2014 12:42 Lumbreayer#19
Ich finde solche Diskussion recht bestandslos. Tue ich etwas, dass ich bei anderen nicht gut heiße, dies aber selber tue, bin ich nicht besser oder schlechter. Jeder braut sich sein eigenes Bierchen, kann sich über dies und jenes aufregen oder dies diskreditieren.
07/06/2014 13:38 [J]oke[R]#20
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Originally Posted by Lumbreayer View Post
Ich finde solche Diskussion recht bestandslos. Tue ich etwas, dass ich bei anderen nicht gut heiße, dies aber selber tue, bin ich nicht besser oder schlechter. Jeder braut sich sein eigenes Bierchen, kann sich über dies und jenes aufregen oder dies diskreditieren.
Du begründest gerade, weswegen diese Diskussion nicht bestandslos ist.