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Originally Posted by Aimless Angel
Also wenn ich es gemein ausdrücken würde (und das will ich auf keinen Fall und ich will dir auch nichts unterstellen) dann würde ich sagen, die Einleitung ist abgeschrieben und der Rest ist von dir.
Das erste Kapitel liest sich irgendwie kalt. Lässt sich schwer erklären. Du schmeißt den Leser einfach an diesen Tisch ohne groß dir Charaktere vorzustellen. Deswegen hat man von Anfang an keinen richtigen Bezug zu ihnen.
Ich bin ein sehr großer Fan von Stephen King. Dort solltest du dir vielleicht mal eins seiner alten Bücher (The Stand, It) anschauen. Der beschreibt seine Charaktere bis ins kleinste Detail. Somit kann man sich noch tiefer in die Geschichte eindenken. Und wovon lebt ein Buch sonst als von seinen Charakteren? Da kannst du noch die tollste Hintergrund Geschichte erdenken.
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Abgeschrieben habe ich das nicht, ich habe mir nur vorgestellt, wie ein alter Mann mit erhabener Stimme seinen Kindern von dieser Geschichte erzählt. Somit habe ich den Sprachstil dem enstsprechend ein wenig angepasst. Aber ich finde es super, dass dir der Prolog zusagt, für den Teil brauchte ich bisher am längsten :)
zu der Einleitung selbst ist zu sagen, dass ich dich da voll und ganz verstehen kann. Nur mit liegt es mehr, den Leser zunächst im Ungewissen tappen zu lassen. Lieber decke ich weitere Charakterzüge und Vorgeschichten an spannenden Stellen auf, an denen man eventuell nicht damit rechnet. Zum Beispiel wären da Marcs Eltern, die bisher noch nicht wirklich thematisiert wurden, aber obwohl sei tot sind, eine immense Rolle spielen werden. Genau wie das Verlassen seiner Pflegeeltern ein recht trauriger Moment ist, da er sie nicht wieder sehen wird. Da zeigten sich die wahren Gefühle gegenüber ihnen.