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Originally Posted by Cambios
Was soll mir jetzt ein Spanischer Google Link bringen? Tut mir leid aber, ich kenne mich aus.. hab auch schon selbst diverse Personen getroffen und selbst getestet, und das ist nicht genmanipuliert.. das ganze Zeug was sie für Nutzhanf nutzen mal außen vor gelassen, da wurde es so manipuliert (wie weiß ich nicht genau) das dort die Cannabinoide sehr gering sind das du unmengen rauchen müsstest, davor aber an rauchvergiftung verreckst..
Du kannst nicht birnen mit äpfeln vergleichen.
Alkohol macht dich "Dumm" in der Birne.. man wird agressiv, kann seinen körper nicht mehr beherschen, hat gedächnisslücken, und wird nicht mehr leistungsfähig irgendwas zu tun, das normale denken setzt nach ner weile aus und man ist.. nunja.. schaut euch nachts die straßen vor discos an dann wisst ihr was ich meine. Von Gras wird man aber nur entspannt, ruhiger, ausgelassener, schmerzen sind nicht mehr so stark spürbar und es ist genau das gegenteil von dem was alkohol bewirkt.. bei Gras verlierst du nicht dein bewusstsein oder torkelst durch die straßen wie ein beklopter..
Es ist einfach der totale Stuss zu sagen "Joar du rauchst gras? Dann willst auch bald umsteigen auf härteres zeug!!!".. so ises nicht! Nur weil man Gras raucht zur entspannung oder sonstiges heißt das nicht, das man zu härterem zeug greift oder es überhaupt nötig hat. Viele die ich bisher kennengelernt habe sagen sogar strikt das sie bei gras bleiben und niemals anderes Zeug probieren werden, weil sie genau wissen das es da ziemlich scheiße wird (Hallus ,Nebenwirungen usw).. was bei Gras nunmal nicht der Fall ist. also hört auf son Stuss zu erzählen bitte..
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Okay: Bei Cannabis
Fühlen - Statt Euphorie entstehen Angst und Panikgefühle. Psychotische Symptome wie Verwirrtheit und Verfolgungsideen ("Paranoia") sind möglich ("Horrortrip").
Denken - Aus Gedankensprüngen wird ein uferloses Durcheinander im Kopf. Konsumenten können keinen klaren Gedanken fassen ("Peilung verlieren") oder steigern sich in fixe Ideen.
Gedächtnis - Durch das gestörte Kurzzeitgedächtnis kommt es zu Erinnerungslücken und "Filmrissen".
Wahrnehmung - Konsumenten neigen zu Überempfindlichkeit bis hin zu Halluzinationen.
Kommunikation - Statt gemeinsamen Erlebens fühlen sich Konsumenten in "ihrem eigenen Film gefangen", nehmen ihre Umwelt nur eingeschränkt wahr. Sie erleben sich als ausgegrenzt, können sich nicht mehr mitteilen.
Körpererleben - Herzrasen, Übelkeit und Schwindel können sich einstellen. Ein Kreislaufkollaps ist möglich.
Das waren nur die temporären Folgen...
Jetzt die Auwirkungen:
Dauerhafter Cannabiskonsum hat eine Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit zur Folge (Aufmerksamkeit, Konzentration, Lernfähigkeit). Nach heutigem Kenntnisstand können Hirnschäden verursacht werden.
Starker Cannabiskonsum beeinträchtigt die Lungenfunktion. Zudem ist die Gefahr von Lungenkrebs erhöht,
[I]da der Cannabisrauch mehr Teer bzw. krebserregende Stoffe enthält als eine vergleichbare Menge Tabakrauch.[/I] Werden so genannte Joints geraucht, so enthalten diese in der Regel auch Tabak, der ebenfalls krebserregende Stoffe enthält.
Bei dauerhaftem Konsum kann sich eine psychische und eine milde körperliche Abhängigkeit entwickeln.
Verbreitet ist die Annahme, dass Cannabis Psychosen auslösen kann.
auerhafter und intensiver Cannabiskonsum kann mit allgemeinen Rückzugstendenzen einhergehen. Dabei stehen Betroffene den Aufgaben des Alltags (Schule, Beruf etc.) häufig gleichgültig gegenüber. Lange Zeit sprach man in diesem Zusammenhang von einem so genannten "Amotivationalen Syndrom", das durch den Cannabiskonsum ausgelöst werde. Heute gilt die Annahme einer eindimensionalen Ursache- Wirkung- Beziehung als nicht mehr haltbar. Vielmehr müssen Eigenschaften der Person, die unabhängig vom Cannabiskonsum vorhanden sind, zur Erklärung eines demotivierten Gemütszustands herangezogen werden.
Aber nein, von dir wird ja Cannabis verharmlost ;)