Als Windows-Firewall ist die Commodo recht nützlich gewesen, leider ist sie etwas tricky und störrisch.
Probleme gab es mit der bisher keine und ich kenne einige, die diese FW auch auf einem Server (zur Grundsicherung) im Einsatz haben.
Was halt bei einem Windows-Server wie schon erwähnt gravierender ist, sind die lustigen Bugs, mit denen man die Hütte einfach abschießen kann.
Wie auch immer, die Zeit die man investieren muss um einen Windows-Server zu sichern und auch das Wissen was man dazu braucht ist im vergleich zu Linux genauso groß.
Das einzige was Windows hat und was hier auch viele bevorzugen: Die grafische Oberfläche!
Das ist auch für viele selbsternannten Admins hier das größte Totschlagargument.
Leider zahlt sich Bequemlichkeit nicht immer aus...
Wird dein Windows-Root mit SlowLoris beschossen, brauchste erstmal ne FW und Geduld bis du mal den Typen sperrst.
Linux ist einfach iftop rein kurz schauen wer on top mit dem verbindungen steht und gleich nen DROP auf die IPTABLES werfen, fertig.
Geht in nicht mal 1 Minute zu machen, bis dahin hat sich der Windows-Admin erstmal in seinen Remotedesktop eingelogged und läd die GUI seiner Firewall...
Jeder wie es gerne hätte :)
(Von den netten Python-Spielchen und den Rules die man in der Standart-Firewall im Linux setzen kann, fange ich erstmal garnicht an, denn die sind richtig evil)