Stimmt es dass die Gameforge mit den Yangsellern zusammenarbeitet?

05/23/2012 17:13 neymarundmessi#16
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Originally Posted by LaAngelika View Post
ich glaube, dass es gameforge nicht nötig hat soetwas zu tun xd
Wieso sollte Gameforge es nicht nötig haben?

Man kann nie genug von Geld haben. Man will immer mehr. Und so wie ich die Gameforge sehe sind die extrem Geldsüchtig.

26x Server sagen schon alles aus.
05/23/2012 17:38 xcuz#17
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Originally Posted by neymarundmessi View Post
Wieso sollte Gameforge es nicht nötig haben?

Man kann nie genug von Geld haben. Man will immer mehr. Und so wie ich die Gameforge sehe sind die extrem Geldsüchtig.

26x Server sagen schon alles aus.
26 Server nur? Schon mal an Metin2 TR (40+ Server), NL, GR, FR, IT usw. gedacht? ;O
Das gibt heftig viel Geld für die GF.

Meine persönliche Meinung sieht so aus:

Ich denke auch, dass die GF etwas mit den Yangsellern zu tun hat oder mal zu tun hatte. Bin mir selbstverständlich sicher, dass wenn die GF etwas mit den Yangsellern zu tun hat, eher mit großen Verkäufern zusammenarbeitet.
Dennoch gehe ich davon aus, dass die Spieler nicht verschwinden werden, wenn sie wirklich herausfinden sollten, dass die GF mit Yangsellern arbeitet, falls sie es denn tun sollten - ich weiß aber nicht wieso.
05/23/2012 17:40 Roquan#18
Die Gameforge hat selber mal im Board zugegeben, dass sie mit den Yangsellern zusammen gearbeitet haben. Nachdem haben so viele Spieler Metin2.de verlassen..
05/23/2012 20:45 Befagor#19
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Originally Posted by 0verShiT* View Post
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@die 4 VP: Lest doch mal was hier schon längst verlinkt wurde.

Ja die GF hatte - in Ogame - mal so eine Aktion. Jedoch war das lange bevor Metin2 überhaupt veröffentlicht wurde von der GF. Danach hatte sie - siehe Link oben - nie wieder solch einen Vertrag mit so einem Unternehmen gemacht.

Daher: Es gab nie eine Zusammenarbeit mit Yangseller(seiten). Wird es auch nie geben.

Zudem haben nicht zahlreiche Spieler wegen des Statements das Spiel verlassen, sondern wegen anderen Dingen.
05/23/2012 21:28 RiBu#20
Ja, es gab dazu auch bereits einen "ausführlichen" Bericht auf einer Seite deren Namen ich vergessen habe und ein Statement der Gaymforge.
05/23/2012 22:15 |Sh0x|#21
Quote:
gulli liegen Dokumente vor, die den Publisher Gameforge in ein eher zweifelhaftes Licht rücken könnten. Die Dokumente belegen, dass der Betreiber von Spielen wie OGame, Ikariam oder Metin2 jahrelang in einer geschäftlichen Beziehung mit einem Goldseller stand. Entgegen der eigenen Vorgaben wurden im asiatischen Raum Umsätze mit virtuellen Gütern generiert. Auch mit den Produkten der Konkurrenz.

Anfang März wurde ein Rechtstreit zwischen dem Forum elitepvpers.com und dem deutschen Spielepublisher Frogster bekannt. (gulli:News berichtete) Den Forenbetreiben beziehungsweise ihren Usern wird vorgeworfen, "im geschäftlichen Verkehr" Gold, Accounts oder Software für das PC-Spiel Runes of Magic vertrieben zu haben. In einer Stellungnahme hatten sich die Betreiber des Forums sehr deutlich von den juristischen Vorwürfen distanziert. (gulli:News berichtete) Das Karlsruher Browserspiel-Unternehmen Gameforge (GF) besitzt mit 80 Prozent die Mehrheit der Aktien am Publisher Frogster.

Die Wisotzki Group, die als investigativer Informationsdienstleister im Auftrag des Internetforums elitepvpers.com Recherchen bezüglich des Verfahrens gegen den Spielepublisher Frogster anstellt, ist bei ihrer Arbeit auf interessante Neuigkeiten gestoßen. Ein Informant meldete sich und behauptete er habe einige prekäre Informationen über das Unternehmen Gameforge, die er an die Öffentlichkeit bringen möchte.

gulli:News liegen Informationen vor, die beim Publisher Gameforge zahlreiche Fragen aufwerfen dürften. Die Aktiengesellschaft, die mit dem Betrieb zahlreicher Online-Rollenspiele und Clientbasierter Spiele weltweit über 200 Millionen User bedient, befand sich allem Anschein nach zwei Jahre in einer geschäftlichen Beziehung mit einem sogenannten „Goldseller“. Unter den uns vorliegenden Dokumenten befinden sich Verträge, die eine ehemalige Zusammenarbeit des Unternehmens mit einem solchen Verkäufer von virtuellen Waren belegen.

Ausschnitt aus dem Vertrag

Ausschnitt aus dem Vertrag

Gemeint ist das Internetportal ingameparadise.de. Die Seite ist derzeit offline, sie wird aber bald von den neuen Eigentümern wieder in Betrieb genommen. Auf dieser Webpräsenz wurden seit 2004 virtuelle Güter für Dutzende Onlinespiele ohne die Einwilligung der jeweiligen Betreiber angeboten. Auch Ingame Items von Spielen, die von Gameforge höchst selbst betrieben werden, hatte man bei ingameparadise.de im Sortiment.

Für gewöhnlich werden solche Verkäufe von Online-Spiel-Betreibern nicht geduldet. In aller Regel wird die Beschaffung von virtueller Währung von Dritten als unfair und vor allem geschäftsschädigend beurteilt und dementsprechend sanktioniert. Der Informant gab uns gegenüber bekannt, Gameforge hätte den Shop im Gegensatz zu den üblichen Geschäftspraktiken als eine zusätzliche Einnahmequelle angesehen.

Wie der ehemalige Gold-Seller angab, wurde er, einige Monate nachdem er sich mit ingameparadise.de selbstständig machte, von Gameforge kontaktiert. Uns von ihm zugesendete Dokumente beweisen, dass der Karlsruher Publisher Interesse an einer verdeckten geschäftlichen Beziehung mit ingameparadise.de hatte.

Scan des Kaufvertrages

Scan des Kaufvertrages
Begonnen wurde diese Anfang 2005 mit einem privaten Treffen der damaligen Gameforge Geschäftsführer mit dem Informanten. Nach dessen Angaben wurden „beim Cafétrinken“ erste Rahmenbedingungen der fragwürdig erscheinenden Geschäftsbeziehung vereinbart. Nachdem er belegte, dass er mit seiner Internetseite monatlich einen Umsatz rund 5.000 Euro erwirtschaften konnte, drängte die Gameforge-Geschäftsfühung auf eine Beteiligung am Unternehmen.

Nach weiteren Gesprächen trafen die Beteiligten im April 2005 die Entscheidung, zusammen mit Gameforge ein neues Unternehmen mit dem Namen „Ingameparadise Limited“ zu gründen. Durch einen Kaufvertrag sollte der Informant das gesamte Ingameparadise-Projekt in dieses neue Unternehmen mit einbringen. Dies betraf die Domain, das Seitenlayout und weitere Rechte. Gameforge deckte im Gegenzug die Serverkosten für Ingameparadise Limited und finanzierte umfangreiche Werbekampagnen, wie der Redaktion der gulli:News mitgeteilt wurde.

Bedingung der auf zwei Jahre festgesetzten Beziehung war Gameforges Gebot mindestens drei seiner Spiele im Shop von Ingameparadise Ltd. anzubieten. Überdies musste die neu gegründete Firma während der zweijährigen Geschäftsbeziehung monatlich 50.000 Euro erwirtschaften. Auch legte man im Vertrag eine Verschwiegenheitspflicht fest. Bei einem Verstoß gegen diese, drohte dem Goldseller eine Strafe von 5.000 Euro.

Durch die Werbung, die Gameforge im Netz schaltete, konnte die Internetseite des neu gegründeten Gold-Seller-Unternehmens täglich Tausende Besucher verzeichnen, so die Angaben des Informanten. Zeitgleich wuchsen die Gewinne, erklärte er. Während der Publisher gegenüber seiner Community den Verkauf von virtueller Währung kritisierte, sollen Umsätze im fünfstelligen Bereich erwirtschaftet worden sein.

Die Community des Konzerns war bei der Ausübung des Geschäfts jedoch ein Hindernis. Da die Bannerwerbung, die man für das Ingame Paradise schaltete, Rückschlüsse auf das Gameforge Werbesystem zuließ, wurden einige Nutzer misstrauisch. Die Folgen waren die Beschwerden vieler Spieler, die nicht verstehen konnten, dass Gameforge für den offiziell doch so schädlichen Goldverkauf Werbung schaltete.

Telefax von Gameforge

Telefax von Gameforge
Nach Diskussionen mit einigen Communitymanagern kam die GF-Leitung zu dem Schluss, dass man den Vertrag, der April 2007 auslaufen sollte, nicht verlängern werde. gulli:News liegen E-mail-Verläufe vor, die diese Vorgänge zweifelsfrei belegen. Im Internet sind nur noch wenige Beweise zu finden, die einen derartigen Vorfall in der Community untermauern würden.

Nachdem sich die GF-Leitung nach Rücksprachen vom Geschäft zurückzog, zog sich auch unser Informant aus der Geschäftsbeziehung zurück. Die Firma Ingameparadise Ltd. gab er an einen asiatischen Geschäftskontakt ab.

Wir überlassen es den Lesern die hier beschriebenen Geschäftspraktiken zu bewerten. Vor allem weil nicht nur die virtuellen Güter der eigenen Firma sondern auch die der Konkurrenz (World of Warcraft, Guildwars, Lineage2, Everquest, Everquest2, O-Game, Ultima Online, Eve Online, Final Fantasy XI, Diablo2, Ragnarok Online, RF Online, Star Wars Galaxies, Inselkamp etc.) zum Verkauf angeboten wurden. Zumindest erscheint damit die eingangs erwähnte Klage der Gameforge-Tochter Frogster gegen das Internetforum Elitepvpers in einem anderen Licht. Den privaten Vertrieb von Gold und anderen virtuellen Währungen unterbinden zu wollen ist eine Sache. Eine wenn auch mittlerweile abgeschlossene direkte Beteiligung des Mutterkonzerns an einem Goldseller eine andere.
Quelle : gulli.com

Könnt ihr euch mal durchlesen.

lg
05/24/2012 11:55 John​#22
Die Gerüchte sind, wie oben zu lesen schon seit langem durch gulli bestätigt worden. Gameforge hat anscheinend früher mit den Goldsellern zusammengearbeitet, behaupten aber das mittlerweile seit langem grundsätzlich abzulehnen. Ich finde man kann schlecht einschätzen, ob die Firma Gameforge hinsichtlich Metin2 noch eine Zusammenarbeit mit Goldsellern pflegt. So wie ich das alles beobachtet habe, haben sie zwar ihre Kontrollen und Möglichkeiten verschärft, allerdings tun sie immernoch viel zu wenig. Tatsache ist, dass sie früher ziemlich viele krumme Dinger gedreht haben, es gab ja auch immer wieder Behauptungen bzgl. eines möglichen "Freikaufens" eines gesperrten Accounts und dergleichen. Ich denke nicht, dass die wirklich zu 100% so arbeiten, wie sie das der Öffentlichkeit verkaufen, sie sind mittlerweile nur schlauer geworden.
05/24/2012 14:48 maximilian2303#23
Ich glaube das es nun zu 100% nicht mehr so ist wie es früher war kann ich nicht sagen.
05/24/2012 14:52 Maiik#24
Früher ja, allerdings als die Spieler dahinterkamen, haben sie es eingestellt.
Öhm welches spiel war es.... Ich glaube OGame, Werbebanner im Spiel Für Igwährung oder sonstiges eben..
05/24/2012 14:58 fReeZ.#25
90% labert einfach gequirlte sch****e. Warum zerstört Yangkauf das Spiel? Sieht es doch Mal aus der Sicht von Gameforge:
- Je mehr Leute Yang kaufen, desto höher steigen die Preise.
- Je höher die Preise steigen, desto mehr Leute kaufen Yang.
- Je mehr Yang verkauft wird, desto grösster wäre der Gewinn.
05/24/2012 22:14 Gekο#26
Finds lustig wie ihr die ganze Zeit über die GF rumheult.
Würdet ihr´s anders machen? Das sind Menschen die dort
ARBEITEN. Und wenn man arbeitet will man entlohnt werden.
Wenn ihr unzufrieden mit deren Dienstleistung seid bzw. mit
deren Angebot dann nimmt es einfach nicht in Anspruch.

Btw. Natürlich arbeitet die GF NICHT mit den Yangsellern
zusammen! Sonst wäre es vieeeeeeeeel teurer :awesome:

edit# ich denke da stecken die Illuminaten hinter ;)
05/25/2012 13:58 Rayack#27
Ich denke da besteht schon etwas, die Gameforge möchte halt nur das Geld in den Taschen haben.
Es bestand ein Vertrag zwischen einer solchen Firma und Gameforge, und das war 2005, zu einer Zeit, als Goldverkauf sogar teilweise von den Publishern der Spiele selbst (!) betrieben wurde.
05/25/2012 18:38 Sunreview#28
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Originally Posted by fReeZ. View Post
90% labert einfach gequirlte sch****e. Warum zerstört Yangkauf das Spiel? Sieht es doch Mal aus der Sicht von Gameforge:
- Je mehr Leute Yang kaufen, desto höher steigen die Preise.
- Je höher die Preise steigen, desto mehr Leute kaufen Yang.
- Je mehr Yang verkauft wird, desto grösster wäre der Gewinn.
Dann gehst du davon aus, dass die Preise steigen, weil unnatürlich viel Yang auf dem Server ist. Das ist jedoch eigentlich nicht das Problem - das Problem ist der Wert der Gegenstände, der ständig gefallen ist. Nicht die Menge an Yang, sondern die Menge an Gegenständen und dazu vor allem die hohen Gegenstände, die durch den IS geuppt wurden, zerstören den Markt. Der Yangkauf ist eigentlich eher nebensächlich.

Cum hoc non est propter hoc. Logischer Fehlschluss in deiner Argumentation.
05/26/2012 09:49 EliteFreak2010#29
Habe mir auch schon länger Gedanken darüber gemacht, jedoch sehe ich andauernd Spamnamen-Botter, die ebenfalls nur für den Yang-Sammel zuständig sind.. Falls GF wirklich mit Yangsellern zusammenarbeiten würde, hätte sich auch schonmal jemand verplappert oder öffentlich gemacht.. Möglich wäre es jedoch trotzdem ._.
05/26/2012 12:38 noahrmal#30
Im NS wussten auch nur die wenigsten und engste Vertraute, dass Hitler nur Krieg führen wird :o Also möglich währe es schon, aber recht am Anfang des Yangkaufens vor 3-4 Jahren, weil heute sehen sie auch, das es das Spiel zerstört und den Spaß vertreibt.