wie kann ich dann jetzt da minen? kann mir jemand n mineprogramm empfehlen? danke schonmal.
Dafür, dass die Idee von Bitcoins noch so neu ist, finde ich das Angebot eigentlich schon ziemlich beachtlich. Vielleicht wird Bitcoin sich in Zukunft ja durchsetzen und als Bezahlmethode in Shops wie Amazon eingeführt. Es existieren ja heute schon Tauschbörsen, in denen Nutzer virtuelle Waren wie WoW-GTCs, CD-Keys und PSCs, aber auch reale Waren, ja sogar Drogen und Waffen für BTC verkaufen.Quote:
könnte jemand villeicht einen Tutorial machen wie man alles macht also "coins" bruten usw.
nette idee eigentlich aber nicht die besten shops grade.
hoffentlich werden die besser.
Der Algorithmus passt sich automatisch an die Stärke der Miner im Netzwerk an, mit dem Ziel, dass alle 10 Minuten 50 BTC generiert werden. Das ist jetzt immernoch so, erst alle 4 Jahre halbiert sich dieser Wert. Da Bitcoin erst seit kurzem so bekannt ist und die Stärke der Miner dadurch um ein vielfaches gestiegen ist, ist es schwerer geworden, BTC zu generieren.Quote:
Minen bringt zum heutigen Zeitpunkt nix mehr, da die Menge an Bitcoins, je näher man der maximalmenge kommt, immer langsamer zunimmt. (Maximum is glaub 21 Mio)
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ich hab des problem dass meine ati grafikkarte sich automatisch im desktopbetrieb runtertaktet und ich somit nur 1M/hash oder so hab... kann ich diese "taktsperre" iwie aufheben? handelt sich um eine ati radeon hd 5850M
edit: merk gerade dass mein lappi nicht mit der 5850 rechnet sondern mit der integrierten grafik vom intel i5.. kann man das umstellen?
Nicht nur den Amerikanern wird Bitcoin ein Dorn im Auge sein. Da durch die Anonymität von Bitcoin Steuerhinterziehung und illegale Geschäfte erleichtert werden, werden wahrscheinlich auch einige andere Regierungen was gegen Bitcoin haben.Quote:
Ich denke das Bitcoin auf dauer mit sicherheit die neue weltwährung werden wird ,wenn es sich halbwegs durchsetzen kann, was wiederrum die amerikaner mit aller kraft verhindern werden. :/
Naja, Botnetze benutzen afaik die CPU-Leistung der Bots. GPU-Mining ist 50-100 mal effektiver, weshalb Botnetze auch nicht gefährlich für Bitcoin sein dürften.Quote:
ausserdem wenn ich das richtig verstanden habe bekommt man bitcoins für ein teil meiner rechenleistung? toll die ganzen DDoS unternehmen werden alles mögliche versuchen um ihre bot netze zu erweitern und verdienen sich eine goldene nase.
Wenn ichs richtig verstanden habe.Quote:
kann mir mal eine gut erklärte deutsche anleitung geben/ machen?
hab den client gestartet und paar stunden laufen lassen 131000 blöcke ungefähr und kein einzigen coin
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Die Voraussetzung für Bitcoin lautet, dass niemand mehr als die
Hälfte der Rechenleistung kontrolliert. Sollte es nämlich jemandem
gelingen, die Mehrheit der Rechenleistung im Netzwerk zu besitzen,
dann kann er seine eigenen Transaktionen im Nachhinein beliebig
verändern und Geld mehrfach ausgeben. Da er mehr Rechenleistung als
der Rest des Netzwerks zusammen besitzt, setzt er sich mit seiner
Sicht der Transaktionen dann stets durch.
Neu generierte Bitcoins sind an das erfolgreiche Berechnen eines
Transaktionsblocks (ca. alle 10 Minuten) gekoppelt. Allerdings kann
ein Block immer nur durch einen einzigen gelöst werden - der streicht
die ganze Beute ein. Da die Wahrscheinlichkeit dafür für den
einzelnen sehr gering ist, schließt man sich lieber zu Rechenpools
zusammen und teilt dann die generierten Bitcoins auf (man bekommt
damit im Durchschnitt zwar nicht mehr Bitcoins als man selbst
Rechenleistung stellt, aber es ist ein stetiger, wenn auch geringer,
Fluss statt das Hoffen auf den Sechser im Lotto).
Und genau an diesem Punkt ist Bitcoin gescheitert: Einer dieser Pools
(deepbit) war dermaßen attraktiv, dass er praktisch die Hälfte der
Rechenleistung im Netzwerk gestellt hat. Dessen Betreiber hat damit
die alleinige Kontrolle über das Bitcoin-Netzwerk erreicht. Er konnte
in den letzten Tagen offenbar nur mit einem DDoS-Angriff gestoppt
werden, so dass der Pool nicht mehr vernünftig arbeiten konnte. Das
zeigt aber das Grundproblem: Um möglichst schnell - wenn auch geringe
Mengen - Bitcoins zu erzeugen, sind Pools umso attraktiver, je mehr
Rechenleistung sie bereits gebündelt haben, weil dort wesentlich
häufiger Ausschüttungen stattfinden können und auch kurze Teilnahmen
lohnen. Das ist eine Grundmechanik, die der Idee hinter Bitcoin
fundamental entgegenwirkt, nämlich dass große Rechenleistungen noch
mehr Rechenleistung anziehen.
Ohne dass ich das bereits getestet habe, schlummert aber vermutlich
ein noch größeres Problem im Bitcoin-Protokoll (zumindest soweit ich
die Beschreibung verstanden habe): Es ist möglich das Netzwerk zu
übernehmen, wenn man die größte Rechenleistung besitzt auch wenn alle
anderen zusammen wesentlich mehr als die Hälfte der
Gesamtnetzrechenleistung stellen. Man verteilt dazu verschiedene
Varianten einer Transaktion im Netzwerk. Die Protokollspezifikation
sieht vor, dass jeder Teilnehmer nur die akzeptiert, die bei ihm
zuerst eingetroffen ist (um das doppelte Ausgeben von Bitcoins zu
vermeiden). Wenn man nun dafür sorgt, dass die Teilnehmer aber
unterschiedliche Transaktionen zuerst sehen, dann akzeptiert jeder
eine andere und rechnet in Zukunft damit. Ab diesem Moment rechnet
jeder Teilnehmer seinen eigenen Transaktionspfad und akzeptiert die
anderen Transaktionspfade nicht (weil sie seiner Meinung nach eine
falsche Transaktion enthalten). In einem derartig partitionierten
Netzwerk setzt sich schließlich der rechenstärkste Teilnehmer durch
(auch wenn er weniger als die Hälfte der Rechenleistung des
Gesamtnetzes besitzt). Irgendwann müssen die anderen dann
zähneknirschend auf seinen Transaktionspfad umschwenken - und in dem
kann er eigene Transaktionen passend manipuliert haben.