1. Alles ist schädlich.Quote:
1. Welche Droge findet ihr am schlimmsten?
2. Wie ist euer Konsumverhalten?
3. Was konsumiert ihr, wo liegen bei euch die Grenzen?
"Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei." - Paracelsus
Verkürzt: "Nur die Dosis macht das Gift."
Das Zitat finde ich übrigens passend.
2. & 3. Mit der Zeit wird man einfach (hoffentlich) vernünftiger. Mein Konsumverhalten sieht mittlerweile so aus, dass ich nur wenig Koffein in Form von Kaffee zu mir nehme und gelegentlich mit Freunden etwas trinke (Geburtstage, Feiertage und ähnliche Anlässe). Das soll allerdings nicht heißen, dass ich mir an jedem Feiertag die Kante gebe. Ich betreibe sehr viel Sport unter anderem auch Krafttraining, weshalb ich so gut wie gar nicht weggehe. Im Falle dessen, wenn ich unterwegs beim Feiern bin, dann halte ich mich an Grenzen. Nein, ich stelle nicht den perfekten Menschen dar, ich war vor einigen Jahren auch ein "böser Bub" der ausprobiert hat. Neugierig, dumm, naiv, jung - das waren wohl die Gründe. Doch das wichtige ist, ob man dazu stehen kann, die Fehler einsieht und was verändert! Ich war und bin nicht stolz auf manche Dinge, aber heute kann ich sagen, dass ich richtige Veränderungen eingebracht habe. Außerdem trage ich dazu bei, das der Teil meiner Freunde, denen ich helfen kann, den richtigen Weg einschlägt. Lasst die Finger von dem ganzen Schrott - betreibt lieber Sport, lernt für die Schule, übertreibt es nicht, lebt euer Leben vernünftig und seit euch selber treu. Drogen machen einen Menschen nicht zu was Besserem. Was ich nicht leiden kann ist, dass Leute der Gruppe folgen. Viele meiner Freunde rauchen und und und, aber darum muss ich das nicht mitmachen. Heutzutage fällt mir auf, dass der Konsum von bestimmten Drogen immer früher beginnt. Jeder weiß, dass Drogen schaden, aber konsumieren sie trotzdem - komisch ne. Jeder muss für sich wissen, was gut und was schlecht ist.
Wichtig finde ich, dass man sich wenigstens mal hinsetzt und Gedanken über sich, sein Leben, seine Zukunft und sein Handeln macht. Das waren nun meine Abschlussworte.
Grüße