Fahrzeug und Fahrzeugtechnik Chat

11/01/2018 02:06 Fox#2341
Kann mir jemand erklären was ein Modularer Elektrifizierungsbaukasten ist? :D
11/01/2018 16:08 †•-»P.Λ.ł.Ň«-•†#2342
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Originally Posted by Fox View Post
Kann mir jemand erklären was ein Modularer Elektrifizierungsbaukasten ist? :D
Ein VAG Baukastensystem für jegliche Art von Elektro KFZ.
11/02/2018 01:13 Fox#2343
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Originally Posted by †•-»P.Λ.ł.Ň«-•† View Post
Ein VAG Baukastensystem für jegliche Art von Elektro KFZ.
und was ist mit vag gemeint? :D hab 0 plan
11/02/2018 13:06 Braw'#2344
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11/02/2018 15:17 Weedfotze#2345
yo ich würd mir gern ein nices Motorrad für A2 Schein zulegen
hätte gern ne Enduro, die aber ähnlich wie ne Cross aussieht
was würdet ihr mir empfehlen? bzw. was haltet ihr z.B. von ner KTM 450 Exc?
11/02/2018 16:36 †•-»P.Λ.ł.Ň«-•†#2346
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Originally Posted by Fox View Post
und was ist mit vag gemeint? :D hab 0 plan
Der Baukasten ist entwickelt vom VAG Konzern (VW - AUDI - SKODA - SEAT - BENTLEY - LAMBORGHINI - BUGATTI - MAN - PORSCHE - SCANIA)

Dient zur Markenübergreifenden Selbstbedienung an Hochvoltkomponenten um Elektrofahrzeuge zu bauen (Batterien, DC/DC Converter, Range extender etc).

Somit müssen die dem Konzern angehörenden Marken nicht einzeln Systeme entwickeln sondern bedienen sich quasi am Regal von VW.
11/14/2018 00:46 Vaiandil#2347
Ich stelle die Frage parallel in mehreren Foren...
Hat hier jemand aktuell! Erfahrung mit dem Verkauf eines Dieselfahrzeugs, was jetzt nicht gerade im unteren Bereich spielt?

Ich denke jetzt schon seit 3 Monaten über die Anschaffung eines 640d GC nach, ab BJ2016 wegen Euro 6. Allerdings macht mir gewaltige Sorgen, dass zum einen Frankfurt ein Dieselverbot auferlegt bekommen hat (und ich direkt daneben wohne) sowie auch wie ein möglicher Verkaufspreis aussehen könnte... Die 40-45k, die ich in die Hand nehmen müsste, für die Anschaffung stören mich nicht sehr, wenn ich allerdings in 2 Jahren (übliche Haltezeit bei mir), nur noch 10k bekommen würde, sähe das anders aus.
640i und 650i kommen nicht in Frage, da ersterer mir zu schwach ist und der zweite einfach zu viel verbraucht, bei meiner Fahrleistung. Leasing kann man ja vergessen, weil nur der GT noch produziert wird aktuell und dieser nicht in Frage kommt.
11/14/2018 15:41 †•-»P.Λ.ł.Ň«-•†#2348
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Originally Posted by Vaiandil View Post
Ich stelle die Frage parallel in mehreren Foren...
Hat hier jemand aktuell! Erfahrung mit dem Verkauf eines Dieselfahrzeugs, was jetzt nicht gerade im unteren Bereich spielt?

Ich denke jetzt schon seit 3 Monaten über die Anschaffung eines 640d GC nach, ab BJ2016 wegen Euro 6. Allerdings macht mir gewaltige Sorgen, dass zum einen Frankfurt ein Dieselverbot auferlegt bekommen hat (und ich direkt daneben wohne) sowie auch wie ein möglicher Verkaufspreis aussehen könnte... Die 40-45k, die ich in die Hand nehmen müsste, für die Anschaffung stören mich nicht sehr, wenn ich allerdings in 2 Jahren (übliche Haltezeit bei mir), nur noch 10k bekommen würde, sähe das anders aus.
640i und 650i kommen nicht in Frage, da ersterer mir zu schwach ist und der zweite einfach zu viel verbraucht, bei meiner Fahrleistung. Leasing kann man ja vergessen, weil nur der GT noch produziert wird aktuell und dieser nicht in Frage kommt.
Die Euro 6 Diesel werden nirgendwo Fahrverbote erhalten. Das Augenmerk liegt unterhalb dieser Norm und auch die Euro 6 Preise sind stabil und fallen nicht wie die darunter.

Übrigens ist der 640i stärker auf den Beinen als der 640d, vorallem untenrum raus.
11/14/2018 21:21 xCyburn#2349
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Ich stelle die Frage parallel in mehreren Foren...
Hat hier jemand aktuell! Erfahrung mit dem Verkauf eines Dieselfahrzeugs, was jetzt nicht gerade im unteren Bereich spielt?

Ich denke jetzt schon seit 3 Monaten über die Anschaffung eines 640d GC nach, ab BJ2016 wegen Euro 6. Allerdings macht mir gewaltige Sorgen, dass zum einen Frankfurt ein Dieselverbot auferlegt bekommen hat (und ich direkt daneben wohne) sowie auch wie ein möglicher Verkaufspreis aussehen könnte... Die 40-45k, die ich in die Hand nehmen müsste, für die Anschaffung stören mich nicht sehr, wenn ich allerdings in 2 Jahren (übliche Haltezeit bei mir), nur noch 10k bekommen würde, sähe das anders aus.
640i und 650i kommen nicht in Frage, da ersterer mir zu schwach ist und der zweite einfach zu viel verbraucht, bei meiner Fahrleistung. Leasing kann man ja vergessen, weil nur der GT noch produziert wird aktuell und dieser nicht in Frage kommt.
Euro 6 bist du die nächsten Jahre noch "sicher", wobei ich sowieso von dem Diesel Schwachsinn nicht viel halte und mir jetzt vor vier Monaten mir auch einen 2014 - Euro 5 Diesel gekauft habe, einfach da die gerade günstig waren. Zahlst eben unendlich viel Steuer, glaube zahle jetzt ~500€ jährlich, 300€ Hubraum und Rest CO2 Überschuss.

In 2 Jahren wird das Ding bei normalen Gebrauchsspuren aufjedenfall mehr als 10k wert sein, gibt ja sowieso noch andere Städte.
11/16/2018 09:59 SCORNI#2350
Ich denke dass der Preis auch nicht so krass fallen wird.
Hatte einen Euro 5 Diesel vor dem ganzen Abgaszeug für 18k gekauft und 1.25 Jahre/15tkm später für 16.5k verkauft. Also nicht unbedingt viel weniger durch die Fahrverbotsdiskussion als ich so oder so bekommen hätte.

Betroffen sind ja sowieso nur wirkliche Großstädte mit viel Verkehr wie Essen, Hamburg, Frankfurt, Köln etc...
Zur not kommt irgend einer vom Land (wie es bei mir auch war) und kauft den Prügel, den juckt es da doch nicht ob Euro 4, 5 oder 6
11/16/2018 10:20 °"Crazy"°#2351
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Der Baukasten ist entwickelt vom VAG Konzern (VW - AUDI - SKODA - SEAT - BENTLEY - LAMBORGHINI - BUGATTI - MAN - PORSCHE - SCANIA)

Dient zur Markenübergreifenden Selbstbedienung an Hochvoltkomponenten um Elektrofahrzeuge zu bauen (Batterien, DC/DC Converter, Range extender etc).

Somit müssen die dem Konzern angehörenden Marken nicht einzeln Systeme entwickeln sondern bedienen sich quasi am Regal von VW.

Wenn ich schon wieder "Hochvoltkomponenten" lese..

Seit 2013(?) bzw. 2014(?) ist die Hochvolttechnik leider eine eigene Sparte im KfZ-Beruf (Nutzfahrzeuge, Personenkraftwagen, Motorradtechnik + (neu) Hochvolttechnik). Ich habe selbst KfZ-Mechatroniker gelernt, jedoch noch mit den 3 Sparten.

Selbst schraube ich ausschließlich an E-Fahrzeugen herum. Ohne blöden Schein, Extrausbildung oder andere Bescheinigungen, die bestätigen, dass ich dafür "genug" ausgebildet bin.
Da muss ich jedoch verraten, dass ich an FFZ herumschraube im Service. Dort kommen mir Spannungen von 24V, 48V, 80V, 230V und sogar 380V entgegen. Natürlich habe ich für 230V/380V eine Bescheinung als EUP, jedoch für alles andere einfach gezeigt bekommen, wie ich die FFZ Stromlos bekomme -> Batteriekabel ziehen.

An Autos wird dies nicht anders sein. Na klar, ein Kurzschluss an einer Zuleitung ist immer mit einem Funkenschlag schön anzusehen, ansonsten passiert da auch nichts weiter, wenn die Karre stromlos ist.
11/16/2018 15:15 †•-»P.Λ.ł.Ň«-•†#2352
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Originally Posted by °"Crazy"° View Post
Wenn ich schon wieder "Hochvoltkomponenten" lese..

Seit 2013(?) bzw. 2014(?) ist die Hochvolttechnik leider eine eigene Sparte im KfZ-Beruf (Nutzfahrzeuge, Personenkraftwagen, Motorradtechnik + (neu) Hochvolttechnik). Ich habe selbst KfZ-Mechatroniker gelernt, jedoch noch mit den 3 Sparten.

Selbst schraube ich ausschließlich an E-Fahrzeugen herum. Ohne blöden Schein, Extrausbildung oder andere Bescheinigungen, die bestätigen, dass ich dafür "genug" ausgebildet bin.
Da muss ich jedoch verraten, dass ich an FFZ herumschraube im Service. Dort kommen mir Spannungen von 24V, 48V, 80V, 230V und sogar 380V entgegen. Natürlich habe ich für 230V/380V eine Bescheinung als EUP, jedoch für alles andere einfach gezeigt bekommen, wie ich die FFZ Stromlos bekomme -> Batteriekabel ziehen.

An Autos wird dies nicht anders sein. Na klar, ein Kurzschluss an einer Zuleitung ist immer mit einem Funkenschlag schön anzusehen, ansonsten passiert da auch nichts weiter, wenn die Karre stromlos ist.
Seit 2013. Ersetzte übrigens die Fachrichtung Fahrzeugkommunikation, nicht leider, sondern gott sei dank, denn im 4. Lehrjahr bekommst du etwas intensivere Fachkenntnisse angeeignet als zuvor.

Ist schön und gut wenn du daran herumschraubst ohne Schein oder sonstwas. Wenns dann am E Fahrzeug mal zu einem Unfall kommt fragt die BG nach dem Nachweis der Qualifikation. Hast du die nicht schriftlich kannst du dir sicher denken was danach auf deinen Betrieb und dich zu kommt.

Übrigens sind die Vorschriften bei uns im KFZ Handwerk etwas anders als eure im FFZ Bereich. Hier machste in einer anständigen Werkstatt nichts ohne passende Qualifikation.

Für den Menschen können Spannungen:
U > 30V AC
U > 60V DC
schon gefährlich wirken und je nach Person Herzkammerflimmern oder andere Ausfallerscheinungen hervorrufen.

Falls du dich mal damit beschäftigt hast das der menschliche Körper je nachdem welchen Weg der Strom als kürzesten wählt zwischen 500-1000 Ohm an Widerstand leistet und bei zb. Hand - Hand / Hand - Fuß bei gerade mal 200 V schon um die 200mA abbekommt.
Alles ab 80mA kann tödlich enden, vorallem wenn dein Herz irgendwo dazwischen hängt und du nicht innerhalb von 0.8 Sekunden (1 Herzperiode) es schaffst den Kreislauf zu unterbrechen.
Bei 200mA kann es schon nach einer halben Sekunde innere und äussere Verbrennungen geben.

Solltest du als FFZ Fachmann doch wissen alles.

Und als HV Schrauber ziehst du nicht mal eben nur die Batterie vom netz, da steckt ein wenig mehr dahinter, du kannst KFZ und FFZ nicht annährend vergleichen.

Wenns am HV KFZ funkt dann packt man die Kiste lieber nicht ohne Sonderausrüstung mehr an. Habe schon 2 Unfälle erlebt und einer davon war tödlich.
11/16/2018 16:06 °"Crazy"°#2353
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Originally Posted by †•-»P.Λ.ł.Ň«-•† View Post
Seit 2013. Ersetzte übrigens die Fachrichtung Fahrzeugkommunikation, nicht leider, sondern gott sei dank, denn im 4. Lehrjahr bekommst du etwas intensivere Fachkenntnisse angeeignet als zuvor.

Ist schön und gut wenn du daran herumschraubst ohne Schein oder sonstwas. Wenns dann am E Fahrzeug mal zu einem Unfall kommt fragt die BG nach dem Nachweis der Qualifikation. Hast du die nicht schriftlich kannst du dir sicher denken was danach auf deinen Betrieb und dich zu kommt.

Übrigens sind die Vorschriften bei uns im KFZ Handwerk etwas anders als eure im FFZ Bereich. Hier machste in einer anständigen Werkstatt nichts ohne passende Qualifikation.

Für den Menschen können Spannungen:
U > 30V AC
U > 60V DC
schon gefährlich wirken und je nach Person Herzkammerflimmern oder andere Ausfallerscheinungen hervorrufen.

Falls du dich mal damit beschäftigt hast das der menschliche Körper je nachdem welchen Weg der Strom als kürzesten wählt zwischen 500-1000 Ohm an Widerstand leistet und bei zb. Hand - Hand / Hand - Fuß bei gerade mal 200 V schon um die 200mA abbekommt.
Alles ab 80mA kann tödlich enden, vorallem wenn dein Herz irgendwo dazwischen hängt und du nicht innerhalb von 0.8 Sekunden (1 Herzperiode) es schaffst den Kreislauf zu unterbrechen.
Bei 200mA kann es schon nach einer halben Sekunde innere und äussere Verbrennungen geben.

Solltest du als FFZ Fachmann doch wissen alles.

Und als HV Schrauber ziehst du nicht mal eben nur die Batterie vom netz, da steckt ein wenig mehr dahinter, du kannst KFZ und FFZ nicht annährend vergleichen.

Wenns am HV KFZ funkt dann packt man die Kiste lieber nicht ohne Sonderausrüstung mehr an. Habe schon 2 Unfälle erlebt und einer davon war tödlich.

Die Fachkräfte von heute werden umfassend ausgebildet. Hier sollte jeder wissen, dass der Strom in niedrigen Amperezahlen sehr gefährlich werden kann.

Ganz gleich, wie die Vorschriften sind, müssen die 5 Sicherheitsregeln der VDE zwingend und überall (ob KFZ, NFZ, FFZ..) eingehalten werden:
1. Freischalten
2. Gegen Wiedereinschalten sichern
3. Spannungsfreiheit feststellen
4. Erden und Kurzschließen
5. Benachbarte, unter Spannung stehende Teile, abschranken


Es wird schon ab ca. 25mA gefährlich, die Loslassgrenze. Bist du da allein irgendwo unterwegs, hast du nicht nur ein schönes Kribbeln drin. Da wir im KFZ/NFZ-Bereich mehr auf DC aus sind, beschränke mich mich nur mal darauf.

Natürlich kann es, bei unsachgemäßer Anwendung, zu schweren bis tödlichen Verletzungen kommen. Jedoch muss hier immer relativiert werden: Wie viel Erfahrung ist vorhanden, wurden alle Sicherheitsregeln und/oder Arbeitsanweisungen eingehalten? War dieser Unfall vermeidbar?
Ich hatte selbst Fahrzeuge im FFZ gehabt, die "unter Strom" standen. Bei einem lag die Plusleitung der Batterie am Rahmen offen an. War nicht ganz so lustig, ist aber nichts passiert.
Differenzieren wir uns nur auf die Batterie, die 80V besitzt: Ab wann wird es gefährlich? Sobald der Techniker einen Denkfehler besitzt.

Täglich begegnen mich folgende Fragen:
1. Habe ich alles gesichert.
2. Kann ich durch einen Fehler(code) erahnen, ob das Fahrzeug, insbesondere die Batterie gefährlich werden kann?
3. Ist jemand in der Nähe, wenn ich doch Hilfe benötige?

Sicherlich gibt es im KFZ und FFZ Unterschiede. Dennoch fließt der Strom physikalisch von Minus nach Plus. Bleiben wir hier doch beim technischen: Plus nach Minus. In den meisten Stromkreisen befinden sich Sicherungen, die gezogen werden sollten. Außer zu Prüf- und Messarbeiten ist es bei uns nicht erlaubt, unter Strom zu arbeiten. Wir müssen entweder die Sicherung oder die Batterie vom Fahrzeug trennen, um Unfälle (Siehe oben die Sicherheitsregeln) zu vermeiden.

Zwischen den FFZ und HV - Schraubern gibt es jedoch noch einen Unterschied: Wir im FFZ kommen viel öfter mit Spannungen von 230/380V entgegen. Alleine in den LG mit bis zu 300A Ladestrom ist es für uns ein einfaches, uns das Leben zu nehmen. Mit der LiIon-Batt. ist die Sache noch komplexer geworden. Mit der normalen Blei-Säure bzw. Gel-Batt. waren Instandsetzungsarbeiten am LG mit der Batt noch im gewissen Rahmen leicht durchführbar, mit der LiIon-Technik fange ich hier nicht in die Tiefe an, da ich leider das ganze Batt.-Management durch unsere ganze Servicehandbücher kenne und die Schaltpläne gefunden habe.
Das wird in den kommenden Jahren spaßig werden. ;)

Wenn du HV-Schrauber bist, können wir uns via PN gerne weiter unterhalten. :-)
11/16/2018 21:40 Ehrenmitglied#2354
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Wenn ich schon wieder "Hochvoltkomponenten" lese..

Seit 2013(?) bzw. 2014(?) ist die Hochvolttechnik leider eine eigene Sparte im KfZ-Beruf (Nutzfahrzeuge, Personenkraftwagen, Motorradtechnik + (neu) Hochvolttechnik). Ich habe selbst KfZ-Mechatroniker gelernt, jedoch noch mit den 3 Sparten.

Selbst schraube ich ausschließlich an E-Fahrzeugen herum. Ohne blöden Schein, Extrausbildung oder andere Bescheinigungen, die bestätigen, dass ich dafür "genug" ausgebildet bin.
Da muss ich jedoch verraten, dass ich an FFZ herumschraube im Service. Dort kommen mir Spannungen von 24V, 48V, 80V, 230V und sogar 380V entgegen. Natürlich habe ich für 230V/380V eine Bescheinung als EUP, jedoch für alles andere einfach gezeigt bekommen, wie ich die FFZ Stromlos bekomme -> Batteriekabel ziehen.

An Autos wird dies nicht anders sein. Na klar, ein Kurzschluss an einer Zuleitung ist immer mit einem Funkenschlag schön anzusehen, ansonsten passiert da auch nichts weiter, wenn die Karre stromlos ist.

Was hast Du jetzt an Hochvolt auszusetzen? Er hat dir doch nichts getan. ;)
Nach der aktuellen Ausbildungsverordnung ist jeder Fachkraft für Hochvolltechnik.

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Originally Posted by †•-»P.Λ.ł.Ň«-•† View Post
Solltest du als FFZ Fachmann doch wissen alles.

Und als HV Schrauber ziehst du nicht mal eben nur die Batterie vom netz, da steckt ein wenig mehr dahinter, du kannst KFZ und FFZ nicht annährend vergleichen.

Wenns am HV KFZ funkt dann packt man die Kiste lieber nicht ohne Sonderausrüstung mehr an. Habe schon 2 Unfälle erlebt und einer davon war tödlich.
Jetzt mach mal halb lang. Die Batterie von einem Gabelstapler ist doch nicht viel anders. Du musst doch nur die Brücke herausnehmen, gegen wiedereinschalten sichern und Spannungsfreiheit feststellen. Es ist doch keine Zauberei, wenn Du die Brücke entfernst, um das Fahrzeug freizuschalten. Du lehnst dich viel zu weit aus dem Fenster. :rolleyes:
11/18/2018 16:37 Bekir123321#2355
Hallo,
Ich habe eine Frage zu einem seit 10 Monate andauernden Schadensfall, doch möchte zunächst erstmal erklären worum es geht.
Am 06.01.2018 habe ich mir einen Wagen gekauft und wollte es über eine Teilkasko Versicherung bei der HUK-Coburg versichern lassen. Telefonisch habe ich mir dann ein Angebot eingeholt und beide Seiten haben sich geeinigt. Abgemacht war, dass mein Vater zum 11.01 in der HUK Filiale den Vertrag unterschreibt da er ebenfalls als Fahrer mit versichert werden sollte. Da ich arbeitsbedingt erst am Samstag, sprich den 19.01, die Möglichkeit dazu hatte ebenfalls zu unterschreiben habe ich im Vorfeld telefonisch geklärt gehabt was denn geschehe, wenn ich bis zu zum Samstag hin einen Schaden am Wagen bekommen würde, da ja nur mein Vater bisher den Vertrag unterschrieben hat.

Mir wurde mit Verständnis auf meine Arbeitszeit ausdrücklich gesagt, dass der Wagen ab Unterschrift meines Vaters bereits versichert sei und ich wie abgemacht am Samstag meine Unterschrift nachreichen müsse. Reinen Gewissens bin ich die komplette Woche mit meinem Wagen unterwegs gewesen bis am 18.01. 2018 der Sturm "Frederike" mit einer Geschwindigkeit von 120km/h mehrere Ziegelsteine des Daches unserer Wohnung direkt gegen die Heckscheibe bzw die gesamte Karosserie geschleudert hat.

Am 19.01 habe ich dann den Vertrag unterschrieben und gleichzeitig erwähnt was geschehen ist. Mir wurde dort direkt versichert, dass sich die Schadenstelle sich bei mir melden würde, ich aber erst die Hausratsersicherung kontaktieren solle, da sie sich möglicherweise drum kümmern würde. Über die Hausrasversicherung hat es nicht gekappt, da ab 80 km/h bzw Sturmstufe 8 ein Sturm als Naturkatastrophe geahndet wird wofür nur eine Zusatzversicherung aufgekommen wäre, welche diese Wohnung nicht besaß. Wir wurden von der Hausratsversicherung also zurück auf die HUK verwiesen.

Mehrere Tage gab's dann ein hin und her, da angeblich der Vertrag ein paar "Komplikationen" bzw Fehlkalkulationen gehabt hätte und ich mit meiner Unterschrift vom 19.01 einen attraktiveren Preis akzeptiert und somit einen neuen Vertrag gestartet habe. Heißt also, dass der Wagen laut HUK erst ab dem 19.01 versichert ist und deshalb kein Schadensanspruch bestehe.

Über den Anwalt haben ich dann mehrere Dokumente unter anderem den alten, von meinem Vater unterschriebenen Vertrag und ein Kostenvoranschlag von einer BMW Filiale vorgelegt und meine Situation erläutert. Es war ein langes Hin und Her bis dann am 12.05 ein Gutachter im Auftrag der HUK einfach ohne irgendeinem Termin bei uns vor der Tür stand. Nach dem Gutachten haben wir den Anwalt aufgesucht und dieser hat es als eine Art Schuldgeständniss wahrgenommen, da keine Versicherung einen Gutachter bezahlen würde wenn dies nicht nötig sei.

Nach seiner Einschätzung hat das Gutachten ein zu hohen Preis ergeben, weshalb die HUK sich erneut schwer getan hat bzw nur sehr langsam auf Anwaltsschreiben geantwortet hat bzw tut. Am 16.11 habe ich einen Brief von der HUK erhalten. Seit dem 01.07 habe ich mein Wagen abgemeldet und erst heute die Kündigung erhalten. Mit der Kündigung kam eine offene Geldforderung. Auf dem hier eingefügten Bild ist zu sehen, dass haftpflicht, Schutzbrief aber auch Teilkasko vom 11.01 - 01.07 gültig war und noch aufgrund der plötzlich erhöhten 6 Monats Zahlung nun 163 Euro zu zahlen habe.

Da der Schaden sich auf mehrere tausend Euro bezieht lautet meine Frage ob dieses Dokument nun bestätigt, was eigentlich seit Anfang an abgemacht wurde?
Also, dass die Teilkasko seit dem 11.01 gültig ist und somit ein Schadensanspruch des Sturmschaden vom 18.01besteht? Bezahle dann nämlich gerne diese 163€.

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