Vill hat er grad das Prinzip der Siedepunktverschiebung, durch Senkung des Atmosphärischen Drucks, durchgenommen.Quote:
Schon wieder so ein mir unverständlicher Zusammenhang? :O
Wieso das?
Ich weiß zwar nicht war das ist (;)) aber dennoch finde ich sowas sehr interresant.Quote:
Vill hat er grad das Prinzip der Siedepunktverschiebung, durch Senkung des Atmosphärischen Drucks, durchgenommen.
Die Weltraumtemperatur liegt sehr knapp über 0 Kelvin (2,7K Laut Wikipedia), 0 Kelvin ist der Absolute 0 Punkt, bei dem sich keine "uns bekannten" Teilchen mehr bewegen, daher würde das Wasser auch trotz des Vakuums dennoch eher gefrieren. Der gefrorene Wasserzustand entspricht dem festen Aggregatzustand.
Und ich kann kackendreist sagen, ich halte intelligentere Wesen als wir es sind für unwahrscheinlich ;OQuote:
Nagut, ich geb zu dass wir beides nicht beweisen können! Jedoch halte ich eine göttliche Existenz für sehr unwahrscheinlich ;O.
Ich denke mal, dies wird ein kleiner Schritt in Richtung Zukunft sein, welches unseren Radius im All erweitern wird.Quote:
Eigentlich dauert ein Flug von London, England, nach Sydney, Australien, etwa 23 Stunden. Gut möglich aber, dass die fast 17.000 Kilometer lange Strecke künftig in einem Bruchteil dieser Zeit zurückgelegt werden kann. Die Falcon HTV-2, der schnellste Flieger, der jemals gebaut wurde, startet heute seinen zweiten Testflug. Innerhalb von einer Stunde soll die Maschine die Route London – Sydney zurücklegen.
Nachdem der gestrige Erstversuch wegen schlechten Wetters abgesagt werden musste, soll das Projekt des US-Verteidigungsministeriums am Donnerstagmorgen (Ortszeit) starten. Dann wird nach Informationen des britischen „Guardian“ die Hochgeschwindigkeitsdrohne "Falcon Hypersonic Technology Vehicle 2" (kurz Falcon HTV-2) vom kalifornischen Luftwaffenstützpunkt in Vandenberg losbrausen. Nachdem der gestrige Erstversuch wegen schlechten Wetters abgesagt werden musste, soll das Projekt des US-Verteidigungsministeriums am Donnerstagmorgen (Ortszeit) starten. Dann wird nach Informationen des britischen „Guardian“ die Hochgeschwindigkeitsdrohne Falcon Hypersonic Technology Vehicle 2 (kurz Falcon HTV-2) vom kalifornischen Luftwaffenstützpunkt in Vandenberg losbrausen.
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Zunächst einmal geht es für den unbemannten „Falken“ per Rakete ab an den Rand der Erdatmosphäre. Wenn alles nach Plan läuft, soll sich der Flieger dann von der Rakete ablösen, um per Hyperschallgeschwindigkeit zur Erde zurückzukehren. Dabei soll die Maschine ein Tempo von etwa 21.000 km/h erreichen - das wäre laut „Guardian“ 20 Mal so schnell wie der Schall.
Ins Leben gerufen wurde das Projekt bereits im Jahr 2003 als Teil eines Forschungsvorhabens des US-Militärs. Ziel sei es gewesen, ein Flugzeug zu entwickeln, das innerhalb von einer Stunde jedes Gebiet der Welt erreichen könne – möglicherweise auch, um Bomben dorthin fliegen zu können.
Die Drohne sei zuvor bereits anhand von Computermodellen und Windkanälen getestet worden. Allerdings sind dabei nur Simulationen von einer Geschwindigkeit von etwa 18.000 km/h möglich. Einzig ein realer Testflug wird Aufschluss darüber geben können, ob die Maschine einer derartigen Spitzengeschwindigkeit wirklich standhalten kann. Die Frage ist unter anderem, wie die Kohlenfaser-Verbundwerkstoffe, aus denen das Flugzeug unter anderem gebaut wurde, auf die ausgesetzte Hitze reagieren werden. Der Flieger muss auf seiner Reise Temperaturen von bis zu 2.000 Grad Celsius – das ist heißer als der Schmelzpunkt von Stahl – aushalten, so der „Guardian“. Auch die Reaktion des Navigationssystems, das die Flugbahn des Fliegers mit seiner Geschwindigkeit von sechs km/s kontrollieren soll, bleibt spannend.
Im April vergangenen Jahres wurde ein erster Testflug mit dem Falcon HTV-2 abgebrochen. Damals wurde das Projekt nach neun Minuten offenbar wegen Überhitzung der Drohne gestoppt. Ein Board-Computer entdeckte Unregelmäßigkeiten, woraufhin das Flugzeug aus Sicherheitsgründen kontrolliert über dem Ozean zum Absturz gebracht wurde.
Joa das stimmt, Autorennfahrer müssen auch immer trainieren um den Druck entgegen zu kommen ,war doch irgendwie so oder?Quote:
Du musst auch bedenken, dass der Mensch nur eine gewisse maximale Beschleunigung aushält.
Selbst wenn man nahe der Lichtgeschwindigkeit kommt, dauert es ewig, auf diese zu beschleunigen, denn alles andere wäre nicht verträglich für uns.
Und komm nun nicht wieder mit "wer weiß, was die Technik für Fortschritte macht", das ist eine menschliche Grenze!
Da müsste man schon die Substanzen verstärken, aus denen wir bestehen, besonders unsere Organe müssten geschützt werden.