Die Tatsache, daß hier noch weiter diskutiert wurde, läßt mich schließen daß dieses Thema garnicht so unnötig ist, wie von manchen behauptet wurde. Hiermit werfe ich mich doch noch für eine kleine, aber spaßige Runde ein. *g*
Fragen wir uns doch wieso wir Schlußfolgern, daß sich alles was in der existierenden Zeit ereignet hat, der Zufall sein muß. Wieso überlaßen wir alles, von dem wir nicht wissen wessen Ursprung es hat, den Zufall?
Wieso "wollen" wir, daß es der Zufall war und nicht der Schöpfer selbst?
Ist ist nicht etwas auffällig, daß alles zufällig sein muß?
Hat sich einer jemals mal gefragt wieso man existiert? Wieso es die Menschheit gibt, die einen Verstand haben? Die im Vergleich zu andern Tieren, relativ weiter entwickelt sind hier auf der Erde? Ist es tatsächlich nur Zufall, daß uns sowas wie die Sprache, die Fähigkeit zu lernen und Sachen zu erschaffen, gebührt wird? Ich halte dies sehr für unwahrscheinlich und unlogisch zugleich.
Eine andere Frage. Ist die Wissenschaft wirklich das richtige, wenn sie nicht zu allem eine Antwort geben kann? Wieso glaubt ihr mehr an die Wissenschaft als an eine Religion? Das Begriff "Religion"scheint euch wohlmöglich wegen den Tabu's, die eine Religion besitzen kann, abzuschrecken. Das ist vermutlich euer Beweggrund, warum viele hier auf der Seite der Wissenschaft stehen. Doch frage ich euch... müßt ihr einer Religion angehören um auf eigener Art und Weise, religiös alias gläubig zu sein? Das kann man mit einem klaren "Nein" beantworten. *g*