Flugzeugabsturz in Südfrankreich

03/27/2015 17:46 ♊ ᏤᏆᏢᎬᏒ ♊#166
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Originally Posted by Masculi View Post
Ich denke aber nicht, dass jeder der gleichen Meinung von denen wäre
Einer würde ja wohl sicherlich sein Maul aufreißen
Technik kann man immer Verbessern,Menschen nicht,Suizidversuche kann man nicht Ausschließen egal wie sehr bei der Ausbildung auf die Physis der Menschen geschaut wird also lebt man halt damit.

Es werden 1,2 kleine Änderungen vorgenommen damit die Menschen
wieder leise sind.
03/27/2015 17:48 Sinclar#167
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Originally Posted by ♊ ᏤᏆᏢᎬᏒ ♊ View Post

Es werden 1,2 kleine Änderungen vorgenommen damit die Menschen
wieder leise sind.
Und das soll über 100k einschüchtern?
Würde sowas nicht früher oder später ans Licht kommen?
Bsp: Polizeischutz
03/27/2015 17:48 Shiinya#168
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Originally Posted by Schlüsselbein View Post
Bitte Quellen, die belegen dass man aufstehen muss um an die Knöpfe bzw. Hebel zu kommen. Ausserdem fehlt eine Quelle zu der Implikation, dass man auf der Aufzeichnung Schritte hören müsse.
Es wurde gesagt das man das Atmen des Co-Piloten hören konnte. Sollte es also wirklich notwendig sein aufzustehen um den Sinkflug einzuleiten, muss man zwangsweise auch Schritte hören.

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Originally Posted by Masculi View Post
Dann müsste der Selbstwert ja sowas von im Arsch sein...
Man kann mir doch nicht erzählen, dass von 118.781 Mitarbeitern sich nicht einer traut, etwas preis zu geben
Von 118.781 Mitarbeitern, arbeiten vllt. 10 an den wirklich wichtigen Sachen und könnten was ausplaudern. Und keiner will da was ausplaudern, warum auch? Du versaust dir damit doch nur dein eigenes Leben, findest nie wieder 'nen Job in deiner Branche & verklagt wirst du auch noch(soweit ich weiß steht sogar Gefängnis auf derartigen Vertragsbruch).
03/27/2015 17:49 ~ JWonderpig ~#169
Wie kommst du denn auf die 100.000, die davon vielleicht etwas wissen könnten?

#edit: Da war wohl wer schneller ;)
03/27/2015 17:51 Sinclar#170
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Originally Posted by Caiv View Post
Wie kommst du denn auf die 100.000, die davon vielleicht etwas wissen könnten?

#edit: Da war wohl wer schneller ;)
Sowas spricht sich doch rum?
Und jeder von den 100.000 hat diesen Crash mitbekommen, ob durch Mitarbeiter oder Nachrichten
03/27/2015 17:54 ~ JWonderpig ~#171
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Originally Posted by Shiinya View Post
Von 118.781 Mitarbeitern, arbeiten vllt. 10 an den wirklich wichtigen Sachen und könnten was ausplaudern. Und keiner will da was ausplaudern, warum auch? Du versaust dir damit doch nur dein eigenes Leben, findest nie wieder 'nen Job in deiner Branche & verklagt wirst du auch noch(soweit ich weiß steht sogar Gefängnis auf derartigen Vertragsbruch).
Nur ein kleiner Teil wüsste davon.
03/27/2015 17:55 Sinclar#172
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Originally Posted by Caiv View Post
Nur ein kleiner Teil wüsste davon.
Gehen wir mal von sehr wenigen aus - 200 Leute
Wären dennoch genug

200 von 100.000 mögen zwar nicht sonderlich auffällig sein, aber besser wie eine einzige Person
03/27/2015 18:01 Schlüsselbein#173
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Es wurde gesagt das man das Atmen des Co-Piloten hören konnte. Sollte es also wirklich notwendig sein aufzustehen um den Sinkflug einzuleiten, muss man zwangsweise auch Schritte hören.
Klingt plausibel. Gibt es irgendeine Aussage zu Schritten? Glaube nicht, dass es eine Stellungsnahme dazu gibt, ob welche zu hören waren oder nicht.
Ausserdem hast du mein Aussage zu deiner anderen Behauptung geschickt überlesen.


Aber mal ganz neenbei: Klingt es nicht wahrscheinlicher, dass der sowies schon psychisch Kranke Copilot das ganze Flugzeug mit in den Tot gerissen hat bei seinem Suizidversuch (mal abgesehen davon, dass alles sowieso darauf hindeutet), als hinter allem und jedem eine Verschwörung zu vermuten?
03/27/2015 18:03 ~ JWonderpig ~#174
Zum Umstellen des Autopiloten muss man nicht aufstehen.
03/27/2015 18:04 Shiinya#175
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Originally Posted by Schlüsselbein View Post
Klingt plausibel. Gibt es irgendeine Aussage zu Schritten? Glaube nicht, dass es eine Stellungsnahme dazu gibt, ob welche zu hören waren oder nicht.
Ausserdem hast du mein Aussage zu deiner anderen Behauptung geschickt überlesen.
Soweit ich weiß gab es keine. Ich weiß auch nicht ob man überhaupt aufstehen müsste oder nicht, also kann ich dazu auch nicht viel sagen.

Und ja, ich überlese gerne Sachen auf die mir grade nichts passendes einfällt. Aber um dir zu antworten, ich hab natürlich keine Beweise o.ä. für meine Aussage - wie auch wenn sowas fast nur hinter geschlossenen Türen passiert, und wenn mal was rauskommt wird es als Verschwörungstheorie abgetan.
03/27/2015 18:07 I Tysôn#176
Man kann wirklich nur Theorien aufstellen, denn niemand war dabei. Ich vermute selbst, dass das was die Medien berichten,sowieso wieder zusammen gelogen ist. Ich meine, sie lügen bei fast jedem "Thema", wieso nicht einfach dieses mal auch, um den Ruf der Fluggesellschaft einfach nicht zu schädigen? Aber es gibt wiederum kein richtig oder falsch, denn niemand von uns war zum Glück dabei.
03/27/2015 18:12 sick0ry#177
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Originally Posted by Shiinya View Post
Man spart Millionen/Milliarden..? Aktionäre mögen es gar nicht wenn auf Grund eines technischen Fehlers 140 Menschen verrecken und 'ne teure Maschine abstürzt.
Wäre nicht das erste mal das man sowas auf menschliches Versagen schiebt weil's billiger ist.
Ich denke mal nicht dass der Co-Pilot "menschlich versagt" hat wenn er bewusst ein Flugzeug zerschellen lässt. Das ist fahrlässige Tötung und damit haben sie auch einen Sündenbock. Falls dies das endgültige Resultat der Untersuchungen ist, könnte es sogar richtig teuer für germanwings werden:

Ich zitiere einen Artikel von [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]:

Quote:
Doch wer bestimmt, wie viel den Angehörigen zusteht? Haftungsfragen wie diese regelt das Montrealer Übereinkommen, das seit 1999 gilt. Es protokolliert unter anderem, dass die Haftung auf 140.605 Euro begrenzt ist - im Falle eines technischen Defekts am Flugzeug.

Liegt aber eine "unrechtmäßige Handlung" der Fluggesellschaft oder eines der Mitarbeiter vor, greift diese Regel nicht und den Schadenersatz-Ansprüchen sind keine Grenzen gesetzt.

Da der Co-Pilot Germanwings-Fluges 4U 9525 die Maschine nach aktuellem Ermittlungsstand absichtlich in das französische Bergmassiv Trois Evêches flog, hat der Anspruch auf Schadenersatz in diesem Fall keine Obergrenze von 140.605 Euro - die Hinterbliebenen der Todesopfer hätten somit einen Anspruch darauf, dass Germanwings mehr als diese Obergrenze bezahlt.
Dazu kommt dann noch Schmerzensgeld für die Hinterbliebenden. ;)

Hier noch ein interessanter Post von Anonymous zu der Sache:
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(mit Vorsicht genießen ;))
03/27/2015 18:13 ~ JWonderpig ~#178
Jetzt weg von den unterschiedlichen Meinungen, aber das finde ich echt krass...
Ich würde da nicht gerne arbeiten wollen...

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03/27/2015 18:21 Sinclar#179
Quote:
Originally Posted by Caiv View Post
Jetzt weg von den unterschiedlichen Meinungen, aber das finde ich echt krass...
Ich würde da nicht gerne arbeiten wollen...

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Naja, solange es nicht die eigene Familie/Freunde sind, hätte ich damit jetzt nicht so ein Riesenproblem
03/27/2015 18:24 ~ JWonderpig ~#180
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Originally Posted by Masculi View Post
Naja, solange es nicht die eigene Famile/Freunde sind, hätte ich damit jetzt nicht so ein Riesenproblem
Habe mich wahrscheinlich selber zu viel damit beschäftigt.

Da ja die Namen der Schüler veröffentlicht worden sind und heutzutage fast jeder in einem sozialem Netzwerk vertreten ist, ist es nicht schwer die Suchfunktion zu nutzen...
Man denkt schon darüber nach, wenn der letzte Post ein paar Stunden vor dem Flug verfasst wurde...

Wenn man dann Bilder von Menschen sieht, die fast dem eigenen Alter entsprechen, finde ich diese Meldung schon krass...

Den Text dazu kann man sich ja denken...