nur für Deppen
xD, der musste ja kommen!Quote:
also wenn man frisches gras pflückt und trocknet, kann man es durchaus seinen meerschweinchen zum essen geben, die freuen sich sicherlich darüber wobei löwenzahn meerschweinchen besser schmeckt, meiner freut sich tierisch wenn ich ihm frisches gras gebe.
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Oha ,ehrlich stimmt das alles?Quote:
90% die die sagen es ist shit oder unnötig usw wurden doch eh von mama und medien vollgelabert und glauben jeden kack. Lest mal Bild ! Schaut RTL ! Sowas bildet . Da wird die Wahrheit gesagt .
Und ihr super Lustigen Typen , langsam ist es nicht mehr lustig Wiese zu posten :)
btw soll alkohol schädlicher sein als lsd, soll nun lsd auch legalisiert werden?Quote:
Wirkungen auf das Gehirn und andere Schäden
Bereits maßvoller Alkoholkonsum (0,2 Promille Blutalkohol, entsprechend ungefähr 0,3 l Bier, 200 ml Wein oder einem hochprozentigen Schnaps, je nach Körpergewicht und Konstitution) wirkt sich auf das Nervensystem und speziell auf das Gehirn aus: das Blickfeld wird verengt (beginnender Tunnelblick), und die Reaktionszeiten verlangsamen sich. Forscher der Universität Stockholm haben herausgefunden, dass 50 g Ethanol (etwa ein Liter Bier) täglich bleibende Schäden hinterlassen.
Nebenwirkung
Akut: Nebenwirkungen und Wirkungen von THC überschneiden sich oft. Häufig treten leichte Übelkeit, Mundtrockenheit, Schwindel, Antriebslosigkeit und Heißhunger auf. Weiterhin kann es zum Verlust der zeitlichen, seltener und bei hohen Dosen auch der räumlichen und persönlichen Orientierung kommen. Vereinzelt wird Depersonalisation beobachtet. Sehr selten treten Halluzinationen auf, umstritten ist das Auftreten von sogenannten Flashbacks. Sehr selten können schon geringe Mengen zu Angst- und Erregungszuständen sowie Bewegungsunfähigkeit führen, dies gilt besonders für den unbeabsichtigten und unerkannten Konsum, etwa wenn THC-haltige Speisen unwissentlich verzehrt werden.
Chronisch: Bei chronischem THC-Konsum können folgende Nebenwirkungen auftreten:
THC kann auch bei moderatem Konsum latente (bereits vorhandene, versteckte) Psychosen auslösen.
Langer chronischer Konsum kann sich negativ auf das Antriebs- und Erinnerungsvermögen auswirken.
Wenn THC-haltige Pflanzenteile geraucht werden, kommen die üblichen Nebenwirkungen (das Nikotin ausgenommen) des Rauchens hinzu: Arteriosklerose, sowie ein deutliches erhöhtes Risiko von Herz- und Hirninfarkten, Mund-, Kehlkopf-, Lungen- und Blasenkrebs. Diese Nebenwirkungen sind aber der Konsumform und nicht dem nativen Wirkstoff THC zuzuordnen. Bei dem sehr verbreiteten Mischen mit Tabak kommen alle Gefahren der Nikotinsucht noch dazu.
Es bestehen keine Hinweise, dass THC teratogen (fruchtschädigend) ist, trotzdem sollten Schwangere und Stillende auf den Konsum von THC verzichten, da Schäden am ungeborenen oder gestillten Kind nicht sicher ausgeschlossen sind.