Originally Posted by S.A.L.O.M.O.N.
so nachdem ich in mygulli einen sehr sehr interresanten thread gefunden habe musste ich einfach mal so dreist sein diesen thread zu kopieren :D
ich habs gestern probiert und war ca 5 sekunden in einem klartraum, hammer gefühl!
Tutorial zum Klarträumen
Begriffserklärung: Klartraum
Quelle: Wikipedia.de
Leg dich einfach ins Bett wenn du müde bist.
Du brauchst dabei nicht zwanghaft ruhig liegen bleiben, nicht zählen, kein Jucken aushalten, das Schlucken unterdrücken o.Ä.
Geh einfach ins Bett.
Du musst dir im Bett aber klarmachen, und das ist dass wichtigste, dass du heute in deinem Traum klar werden willst. Rede deinem Unterbewusstsein ein dass du mitkriegen wirst wenn in deinem Traum unrealistische Dinge passieren und du dann einen "Relitätscheck" machen wirst.
Diese Beschreibung hier passt eher zu MILD.
LILD =
LILD/Traumhelfer
Lucid induction of lucid dreams
noch ausführlicher hier:
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Für diese Technik mußt du einen Klartraum haben. In diesem Klartraum tust du etwas , dass dir hilft in zukünftigen Träumen klar zu werden.
Z.B. kannst du einen Traumposten bitten dir das nächste mal zu sagen, dass du träumst und so gelangst du in den Klartraum.Es gibt viele Varianten dieser Technik: du kannst Traumschilder aufstellen, die dich erinnern RCs zu machen oder deine klartraumerzeugende Pille einzunehmen.
Hypnagogie (WILD-Technik)
In der Hypnagogie "trickst" man das Gehirn aus, indem man durchs nicht bewegen einen Schlaf vortäuscht und es in die Traumphase übergeht, ohne das du wirklich schläfst. Du bist also bei vollem Bewusstsein.
Man kann nicht bei vollem Bewusstsein schlafen, das schlafen setzt erst ein, wenn Körper als auch Geist(Bewusstsein) schlafen. Du kannst aber Bewusstheit in minimalresten beim Wild in den Traum mitnehmen, der dann auch zum Erfolg des Wilds führt/führen kann.
Schritt 1: Leg dich auf den Rücken ins Bett (am besten, wenn du müde bist) und schließe deine Augen.
Zu Schritt 1 : man muss nicht zwingend auf dem Rücken liegen. Man muss so liegen, dass man entspannt ist.
Schritt 2: !!!Bewege dich auf keinen Fall!!!
Das ist der wichtigste Schritt. Du wirst wahrscheinlich das Bedürfnis haben dich auf die Seite zu drehen oder dich irgendwo zu kratzen, aber du darfst es auf keinen Fall machen. Das ist das Gehirn was deinen Körper testet, ob er noch wach ist. Du darfst nicht mal deine Pupillen bewegen.
Zu Schritt 2 : in diesem Link steht alles drin, warum dieser Schritt 2 Mumpiz ist. Der erste Post im Link ist der wichtige. Da ich nicht weiß , wie es hier mit einigen Fremdlinks ist, habe ich den mal in Spoiler gepackt. Wenn er stört, einfach entfernen.
als aller erstes solltet ihr euch von der vorstellung verabschieden, dass man beim WILDen das bewusstsein wach halten muss. ohne das bewusstsein zu entspannen, wird man niemals einschlafen! stundenlanges rumliegen und gestörter schlaf ist die folge.
außerdem solltet ihr die fixierung auf die entspannung des körpers aufgeben. entspannung des körpers kann hilfreich sein, ist aber eher sekundär, das wichtigste geschieht im kopf!
daher bitte kein stundenlanges regungsloses rumliegen mehr, mit dem versuch jucken usw. zu ignorieren, damit quält man sich nur, auerdem ist sowas doch unglaublich anstrengend. und wenn es mal nach höchstens 30 min nicht klappt, dann foltert euch nicht! schlaft einfach!
sonstiges:
die position beim WILDen ist egal! man muss nicht unbedingt gerade auf dem rücken liegen, es gibt keine bestimmte position bei der es klappt und bei der es nicht klappt. legt euch einfach hin wie ihr sonst beim schlafen liegt und wenns mal unbequem ist, kann man sich ohne bedenken drehen.
schlafparalyse:
es herrscht viel verwirrung was das eigentlich ist. viele glauben mann muss diesen zustand erreichen um erfolgreich zu WILDen, das ist definitiv nicht so! in den allermeisten fällen wird man die schlafparalyse nicht wahrnehmen, vielleicht wird man das auch niemals.
das ist die definition von schlafparalyse:
"Die Schlafstarre, Schlaflähmung oder Schlafparalyse ist die nahezu vollständige Bewegungsunfähigkeit des Körpers während der Traumphasen. Dieser natürliche Vorgang verhindert, dass im Traum erlebte Muskelbewegungen auch in der Realität ausgeführt werden."
die bewegungsunfähigkeit die hier beschrieben wird, ist wirklich ein komplette beweguingsunfähigkeit. egal wie man sich anstrengt, man kann keinen muskel rühren.
das was die meisten bei WILDversuchen erleben, schwere des körpers, schweben, kribbeln usw. ist KEINE schlafparalyse. wer mir nicht glaubt soll in diesem zustand mal versuchen mal einen arm zu bewegen, es wird ohne probleme klappen. während der echten schlafparalyse klappt es nicht.
es gibt keinen grund vor der schlafparalye angst zu haben, solltet ihr wirklich mal eine erleben( kommt ohne WILD bei vielen menschen mal vor) gibt es keinen grund angst zu haben. einfach abwarten und entspannen, es dauert nicht lange bis sie vergeht. wohlmöglich startet sogar ein traum und ihr könnt ihn bewusst betreten.
das bewusste einschlafen ist dem trüben einschlafen sehr ähnlich, sie sind praktisch identisch. der unterschied ist im kopf.
selbstvertändlich kann man auch entspannungsübungen einsetzen, um schneller einzuschlafen. ich will nur dass ihr euch nicht mehr so sehr darauf fixiert den körper unbedingt nicht zu bewegen, das führt zu nichts. wenn was juckt, kratzt man sich, wenn einem unbequem ist, dreht man sich. wie beim trüben einschlafen auch.
das trübe einschlafen läuft ungefähr so ab:
man legt sich ins bett und schliest die augen. man denkt nicht daran wie der körper entspannt werden muss damit man in den schlaf gleitet, man überläst ihn einfach sich selbst. vor dem einschlafen schiesen einem oft noch viele gedanken durch den kopf. gedanken darüber was am tag passiert ist oder gedanken an den nächsten tag oder man denkt an die geschichte aus dem buch dass man gerade gelesen hat oder den film den man gerade gesehen hat. was auch immer einem für gedanken durch den kopf schießen, solange sie einen emotional nicht zu sehr aufwühlen, helfen sie einem abzuschalten und man schläft langsam ein.
diese gedanken die man während dem einschlafen hat werden schon nach kurzer zeit zu schwachen hynagogen bildern, die sich verselbstständigen. man trübt dabei ein und vergisst später alles. diese gedanken "wachsen" aber weiter. aus schwachen bildern werden immer deutlichere, sie verändern sich, werden unkontrolliert, manchmal chaotisch. sie werden immer deutlicher, schärfer und realistischer und diese bilder sind es auch die kurze zeit darauf zum traum werden.
diesen prozess bekommen wir oft nicht mit, meisten nur den anfang wo die bilder noch sehr schwach sind, dann trüben wir schon ein. selbst diese schwachen bilder verliert man aus der erinnerung, oft weis man nurnoch dass es da etwas gab, aber was genau es war ist weg.
beim WILD muss man genauso vorgehen. wir setzen schon bei den gedanken die man beim einschlafen hat ein!
jeder von uns weis doch wie tagträumereien aussehen. man denkt sich eine geschichte und sieht sogar einige unklare bilder dazu, ganz leichte hypnagoge bilder, manchmal steigern wir uns in sie rein sodass wir zB in der schule/uni oder auf der arbeit nicht mehr mitbekommen was um uns passiert bis uns einer aus dem tagtraum weckt. weiter kann es am tag auch nicht gehen, zumindest wenn man dabei nicht entspannt auf dem sofa liegt.
wenn wir das selbe aber beim einschlafen machen, wird dieser tagtraum schritt für schritt zum echten traum. nagut wenn der traum anfängt ist von dem inhalt des tagtraumes wahrscheinlkich nichts mehr da, das unterbewusstsein wandelt das ganze extrem ab, denn beim einschlafen übernimmt es schritt für schritt die kontrolle.
das vorgehen beim WILD:
ihr setzt also schon bei den gedanken im bett ein. kein warten auf irgendwelche schlafparalysen oder entspannen des körpers. kein zählen um das bewusstsein wach zu halten, oder sonst was. das alles ist eigentlich kontraproduktiv. wir ziehen damit den einschlafprozess in die länge, halten uns wach, dabei möchten wir doch schnell einschlafen, möglichst bewusst.
nach dem hinlegen ins bett, zu welchen augenblich auch immer das ist, ob mitten in der nacht, am tag, oder am morgen mit oder ohne WBTB(mit WBTB am morgen wie allen bekannt ist der zeitpunkt mit den absolut größten erfolgsaussichten! anfänger sollten nicht unterschätzen wie groß der vorsprung zu den anderen zeitpunkten ist) und fängt an etwas entspannt tagzuträumen. denkt euch eine geschichte aus, in der ihr mitspielt. naja ich muss wahrscheinklich nicht erklären wie tagträumen funktioniert. wie auch am tag versinkt ihr nach und nach in diese geschichte. eure ganze aufmerksamkeit richtet sich nur darauf und schon nach wenigen minuten werden einige dinge in dieser geschichte unbewusst passieren. personen, orte, dinge tauchen auf, die ihr euch garnicht bewusst vorgestellt habt. wichtig ist es nur nicht zu erschrecken wenn man das bemerkt, denn dann löst sich das ganze wieder auf. man muss es sozusagen gleichgültig beobachten. trotzdem wird es immer wieder vorkommen dass ihr merkt dass dinge sich verselbstständigen und nachdem ihr es merkt verschwimmen die dinge wieder und euer bewusstsein wacht scheinbar wieder komplett auf. wenn das passiert macht ihr einfach sturr weiter. denkt den tagtraum einfach ab der stelle weiter an die ihr euch noch erinnert und nach kurzer zeit werden die gedanken wieder zu bildern. solang man sich dabei nicht irgendwie extrem aufregt, erschreckt o. ä. und sich somit komplett aufweckt, ist das bemerken von unbewussten dingen garnicht so schlimm. wenn man wieder anfängt tagzuträumen dauert es nämlich nicht mehr so lange wie beim ersten mal, es wird mit jedem mal immer schneller passieren.
wenn man diesen zeitpunkt erreicht hat, die geschihte verselbstständigt sich, die gedanken sind zu hypnagogen bildern geworden kommt der schwerste teil den es zuschaffen gibt. das bewusste einschlafen. das ist der entscheidentze zeitpunkt. 2 dinge können passieren, entwerder man verliert sich in den gedanken und trübt komplett ein oder aber man schafft es ein teil des bewusstseins zu erhalten und diese hypnagogen bilder werden zu dem traum. es kann auf verschiedene weisen passieren, ob man den anfang komplett mitbekommt, oder nicht, obs durch vibrationen passiert oder sonst wie, es gibt verschiedene möglichkeiten, da ist jeder mensch denke ich anders und kann den übergang anders wahrmnehmen.
Hier noch einmal ein Ausschnitt des Textes, falls wer kein Bock auf Links hat. Vielen Dank an den lieben Zloj an dieser Stelle, der sich die Mühe gemacht hat.
Schritt 3: Stelle dir den Tag oder die Tätigkeit die du im Traum haben willst bildlich vor. Und das permanent. Du musst ununterbrochen immer an das gleiche denken oder es dir Vorstellen
Zu Schritt 3: Sich etwas vorzustellen ist ein guter Anfang aber die zwanghafte Wiederholung bedeutet zu viel Konzentration, was das Einschlafen behindert. Fange mit einer Situation an und lass sie von deinem Unterbewusstsein weiterbearbeiten zu hypagonen Bildern. Irgendwann manifestiert es sich zu einem Traum.
Schritt 4: Wenn du alles richtig gemacht hast, wird jetzt die Schlafparalyse eintretten. Dies wird für dich ein sehr komisch Gefühl sein, weil man seine Beine und Arme nicht mehr spühren wird (weiterhin Schritt 2 beachten). Es ist jedoch total ungefährlich, also brauchst du dabei keine Angst haben. Du kannst immer aus dem Zustand raus, wenn du dich bewegst.
Zu Schritt 4: Man kann auch alles richtig machen ohne die Schlafparalyse zu bemerken. Die meisten WILDer bekommen sie nicht mal vollkommen mit, sondern gehen vorher in den Traum über. Außerdem muss man Schritt 2 nicht beachten da dieser a) schwachsinn ist und man sich b) nicht bewegen kann. GAR NICHT. Foglich kann man auch nicht aus diesem Zustand hinaus, wenn man sich bewegt. Es besteht einfach ein Unterschied zwischen einem "sich schwer anfühlenden Körper" und einem vollkommen gelähmten Körper. Wer eine richtige Sp(Schlafparalyse) erlebt, sollte sich dennoch nicht erschrecken sich gar nicht bewegen zu können. Nicht mal einen Milimeter.
Schritt 5: Jetzt müssten die Haulzinationen, also der Klartraum eintreffen. Es kann auch sein, dass du Stimmen hörst. Dies ist jedoch selten. In dem Traum kannst du, wie erklärt, alles machen und sein.
Zu Schritt 5: Wer jetzt 30 Minuten Abends oder Morgens wachliegen wird und auf Halus wartet kann sich vornehmen die ganze Nacht wachzubleiben oder irgendwann vor Erschöpfung einzuschlafen/zusammenzubrechen. Die Halus sind ein Produkt aus Bildern. Wie oben gesagt eine Anfangssituation sich vorzustellen ist gut. Diese formen sich unterbewusst weiter und man merkt manchmal gar nicht, dass man sich das folgende gar nicht vorgestellt hat. Aus dieser sich selbst gestaltenden Situation werden langsam feste Bilder, die Halus, die sich zum Traum manifestieren.
Zählen
Eine andere Technik ist, stumm bis 100 zu zählen, wahlweise kann man zum Beispiel „Ich träume!“ zwischen zwei Zahlen einfügen. Als Alternative kann man sich vorstellen, eine Treppe runterzugehen und in jedem Stockwerk die Nummer des Stockwerks zu lesen, beginnend mit dem 100. Stock runter ins Erdgeschoß. Versuche, dir dieses Bild so lebhaft wie möglich vorzustellen: Erfasse nicht nur, was du siehst, sondern auch, was du hörst, fühlst (berühre das Treppengeländer) und riechst. Ab einem bestimmten Punkt sollte sich dieses Bild in einem Traum fortsetzen, oder du trittst in die Schlaflähmung ein.
Die 10 Gebote
1. Stelle dir die kritische Frage, ob du wach bist oder träumst mindestens fünf- bis zehnmal am Tag.
2. Stelle dir dabei intensiv vor, dich in einem Traum zu befinden, dass also alles, was du wahrnimmst, inklusive deines eigenen Körpers, geträumt ist.
3. Achte bei der Beantwortung der Frage sowohl auf das, was gerade in diesem Moment geschieht, als auch auf Vergangenes, denn oft setzen Traumerlebnisse unvermittelt ein und in der Regel gibt es im Traum kein Gestern, sondern eine Lücke. Also, hast du Erinnerungslücken oder bemerkst du etwas Ungewöhnliches? (Realitätscheck)
4. Stelle dir die kritische Frage immer in Situationen, die für Träume charakteristisch sein könnten, z. B. wenn etwas Ungewöhnliches geschieht.
5. Hast du wiederkehrende Inhalte in deinen Träumen, tauchen z. B. häufig Hunde oder Katzen auf? Stelle dir in dem Fall immer dann die kritische Frage, wenn du einen Hund bzw. eine Katze siehst.
6. Stelle dir im Wachzustand bestimmte Trauminhalte vor, wie z. B. durch die Luft zu fliegen, und versuche dich intensiv in das Erlebnis hineinzuversetzen (Visualisierung). Diese Vorstellung wird mit dem Gedanken verbunden, dass man sich im Traum befindet.
7. Schlafe mit dem Gedanken ein, dass du einen Klartraum haben wirst (Autosuggestion).
8. Ist deine Traumerinnerung eher schwach, so führe ein Traumtagebuch, um sie zu verbessern.
9. Nimm dir vor, im Traum eine ganz bestimmte Handlung auszuführen (Intention).
10. Übe regelmäßig, aber nicht verbissen, und bewahre Geduld!
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Melodie die beim Klarträumen hilft
Hoster: Rapidshare, Freakshare
Größe: 47,7 MB
Format: .mp3
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FAQ
F: Klappt es zu 100%?
A: Nein, eine 100% Garantie gibt es nicht.
F: Gibt es Risiken?
A: Nein, keine ernsthaften. Du wirst beim aufwachen möglicherweise eine Schlafparalyse haben. Dabei wird dein ganzer Körper gelähmt sein und du wirst dich für ca. 30 Sekunden nicht bewegen und nicht reden können. Es kann aber auch passieren, das ihr im Traum aufwacht und dann irgendwann nochmal in echt aufwacht. Dies wird zu einer starken Verwirrung führen, da ihr nicht mehr wissen werdet ob ihr im Traum seid oder nicht. Wie ihr das rausfindet, seht ihr in der nächsten Frage.
Ich frage mich, woher diese 30 Sekunden stammen. Die Zeit variiert, hält sich aber in einem kleinen Zeitfenster.
F: Wie finde ich raus, dass ich gerade einen Klartraum habe?
A: Guck in den Spiegel oder mach das Licht an. In einem Traum sieht man sein eigenes Spiegelbild nicht und das Licht wird nicht angehen. Du kannst auch die alte Kneif-Methode einsetzen. In einem Traum würdest du keinen Schmerz spühren.
Das sind beliebte, aber vollkommen nutzlose Reality Checks (Realitätstests) In Träumen gibt es durchaus Spiegel und auch Licht per Schalter. Wer das prinzip der selbsterfüllenden Prophezeiung kennt wird vielleicht verstehen was ich mit folgendem Satz meine. Dieses "es gibt keine Spiegelbilder und kein Licht per Schalter" sind Mythen. Er aber neu und unerfahren ist, wird dies natürlich glauben und bei ihm werden echt keine Spiegelbilder auftauchen und kein Licht funktionieren. Solange bis er sich selbst darüber im Klaren ist, dass das Unfug ist. Und das man im Traum keine Schmerzen spüren kann....der Verfasser sollte mal in meinen Träumen vorbeischauen. Dein echter Körper spürt keinen Schmerz das ist wahr, dein Traumkörper allerdings kann Schmerzen empfinden. Wir können im Traum alles Empfinden von Schmerz bis Errektion. Einige sehr verlässliche Reality Checks findet man hier:
F: Ich hatte einen, aber ich bin so schnell wieder aufgewacht. Was kann ich dagegen tun?
A: Wenn dein Gehirn bemerkt das du bewusst träumst, wird es versuch wieder wach zu werden. Bekommst du das Gefühl, das du wieder wach wirst, fang an dich zu drehen. Dies wird einen Großteil der Aufmerksamkeit des Gehirns drauf lenken und du fällst in den Tiefschlaf.
F: Wie kann ich wieder aufwachen?
A:
- Halte die Luft an. Dadurch bekommt dein Körper einen Schock und du wachst auf.
- Gestalte den Traum so unrealistisch wie möglich. Es kann sein, dass du dann aufwachst.
- Denk daran oder wünsch dir, dass du aufwachst. Du wirst es höchstwahrscheinlich dann auch.
Manche bringen sich in Träumen auch um, wodurch sie als Geist weiter laufen, eine neue Szene beginnt oder sie letztendlich aufwachen. Der dritte Vorschlag mit dem Wunsch aufwachen zu wollen ist aber sehr gut. Man kann auch wieder in einen "Trübtraum" (Durch Unterbewusstsein gesteuerter Traum sprich normaler Traum) zurückgehen, indem man sich ablenken lässt usw.
F: Was bringt die Melodie?
A: Die Melodie hilft dir dabei einen Klartraum zu haben und dich genau an die Träume erinnern zu können. Sie sollte beim einschlafen mit Kopfhörern gehört werden.
Solltet ihr noch Fragen haben oder mehr Methoden wollen, postet sie einfach.
In diesem Link lassen sich sehr viele Techniken im Überblick finden mit verschiedenen weiteren Quellenlinks darunter auch ein Klartraum-Wiki. Allerdings möchte ich an dieser Stelle noch mal den Ergänzugslink für den Wild einfügen, da sonst falsche Gedanken vom WILD entstehen und man nächtelang wach rumliegt.
Hier ist der WILD sehr gut beschrieben und das vollständige Lesen des ersten Posts lohnt sich.
Ein Danke wäre auch toll.
Quellen: Wikipedia.de, Wikibooks.org
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