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Objektiv kann man die Sache nicht betrachten. Ausser du kannst all das in mathematische tautologische Formeln rechnen. Es. gibt. keine. objektive. Betrachtungsweise.
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Stimmt. Man kann sich aber mit dem Thema befassen oder man kann einfach nur nacherzählen was man so hört. Eine Objektive Sichtweise ist schwierig zu erlangen, da wir längst nicht alles über dieses Thema wissen können. Auch die sogenannten Gutredner dieser Flüchtlingswelle betrachten dies nicht Objektiv, auch wen sie das Gefühl haben.
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Weisst du wer sich immer am objektivsten vorkommt? Soziopathen. Die denken nämlich sie können rational denken, weil sie nicht fühlen. Aber diese Objektivität hat dann nur eine Folge: Eine subjektive gefühlskalte Perspektive.
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Du missverstehst mich. Ich habe weder etwas gegen Ausländer noch gegen die Flüchtlinge. Ich befasse mich mit dem Thema, d.h ich schaue mir ebenfalls die Situation der Flüchtlinge an. Natürlich kann ich das nur in Ansatzweise tun, dass ist aber schon deutlich mehr als der grössere Teil der Bevölkerung welcher sich mit den 0815 Medien zufrieden gibt.
Ich ergötze mich nicht über das Leid anderer, was hätte ich davon?
Nur, was bringt es den Flüchtlingen wen sie hierher kommen und nicht richtig "eingeführt" (im Sinne Dokumente,Sprachen,Sitten etc) werden? Das sich mit der Zeit eine Parallelgesellschaft bildet - welche für niemand einen Vorteil hat - ist nur eine Frage der Zeit.
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Soziopathen kennen kein Gefühl von Scham, Schuld oder Reue. In ihrem Gehirn sind die Schaltkreise, solche Emotionen zu verarbeiten, nicht angelegt. Deshalb können sie Menschen bedenkenlos betrügen, bedrohen oder ihnen Leid zufügen. Sie tun alles, was ihrem Selbstinteresse dient, auch wenn sie anderen damit schaden.
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Falls du nun alle Menschen, welche versuchen sich mit dem Thema auseinander zu setzen als Soziopathen betitelst wirst du viele normal denkende Menschen in diesen Topf werfen was eindeutig an deiner neutralen Meinung nagt. Eventuell solltest du dich nochmals über das Thema Soziopathen einlesen.
Ich versuche lediglich eine mögliche Monokausalität in betracht zu ziehen. Ich sehe dies nicht als Fehler, auch zur Verbesserung der Flüchtlinge sobald sie hier in Deutschland angekommen sind. In einer Notunterkunft für Flüchtlinge gibt es oftmals kritische Situationen weil sie in ihrer Vorstellung entäuscht wurden. Was die Flüchtlinge oftmals durchmassen müssen, im Sinne anderer "schlechter" Flüchtlinge wird nicht oft angesprochen, den man will ja nichts schlechtes über Flüchtlinge hören, gerade in Deutschland mit seiner Vergangenheit. Das viele Flüchtlinge gerne arbeiten würden, dies jedoch nicht können wird oft auch nicht angesprochen. Sie gammeln also rum, ist das der Plan der sogenannten sozialen? Ich finde das nicht. Wer sich im Vorraus über mögliche Probleme informiert könnte Gegenmassnahmen ergreifen. Wen man aber solche Probleme gar nicht in Betracht zieht, sondern nur positives sieht hat kaum Zeit dem Problem Herr zu werden.
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Es ist ganz klar, die EU Abschottungspolitik hat seit Anfang 2000 25.000 Opfer an den EU-Aussengrenzen gefordert, manchmal auch innen (siehe LKW-Unglück vorgestern). TAUSENDE MENSCHENLEBEN hätten gerettet werden können, wenn man legale Einwanderungswege geebnet hätte, statt Zäune zu bauen, Frontex aufzurüsten und gesetzlich die Flugrouten für Flüchtlinge unmöglich zu machen. Wäre die Diskussion (ABER UNSERE WIRTSCHAFT! UNSERE KULTUR!)- nie Thema gewesen, sondern hätte jedes Menschenleben von Anfang an oberste Priorität gehabt (ungeachtet der Tatsache ob sie bleiben können oder nicht) wären tausende Menschen noch am Leben.
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Ist es eine Lösung alle nach Europa zu nehmen oder wären alle besser bedient gewesen vor Ort Massnahmen zu ergreifen, so, das keine Flüchtlingswelle entstanden wäre? Wäre es nicht sinnvoller gewesen diese Leute in ihrem gewohnten Umfeld zu lassen und dafür gegen ihr Problem vorzugehen? Leider kann man vor Ort auch nicht intervenieren.
Dein Vorschlag zu den legalen Einwanderungsproblemen hat viele Lücken, wen und abers. Ebenso wie der Weg, auf dem wir uns befinden.
Das Problem ist mit der Flüchtlingswelle + Aufnahme der Flüchtlinge nicht gelöst. Es wurden nur ein paar Äste vom Baum entfernt, doch diese wachsen wieder nach.
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Währenddessen nutzen Seehofer, De Maziere und co den Nazimob als gewollte Abschreckung, siehe Heidenau, kein einziger Randalierer sitzt im Knast, kein. einziger.
Du nennst es "ein paar gewalttätige Nazis". Ich nenne es: 50 Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte allein dieses Jahr.
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Wer die Attentate als gut empfindet gehört meiner Meinung nach hinter Gitter. Ich hoffe das die Täter demensprechend nach deutschem Gesetz verurteilt werden und dies als Abschreckung für weitere Nachahmtäter dient.
Das Gesetz gilt für alle: Flüchtlinge, Schlepper, Deutsche, Du und Ich. Wer dagegen verstösst gehört bestraft, punkt.
Ich nehme keine Nazis und Rassisten in Schutz, die Vergangenheit hat gezeigt wie das endet.
Meine Rechtschreibung und Grammatik ist leider nicht sehr gut, ich hoffe du kannst es trotzdem lesen. Sorry!
LG