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Originally Posted by enter12
Das mit den Zähnen ist eine Art Beispiel, ich hätte etwas anderes nehmen sollen. Denn mein Beispiel war offensichtlich von mir falsch formuliert und schief von mir gedacht. Ich meinte mit der Aussage eigentlich das wir uns im Laufe einfach mehr und mehr verändern. Daher dachte ich ohne zu wissen das auch bestimmte Dinge die für uns keinen Zweck haben irgendwann verschwinden verbunden mit den Wissen das einige Leute keine "Weißheitszähne" haben, habe ich wohl eine falsche Schlussfolgerung geschrieben.
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Ich bleibe dabei: Ich glaube nicht, dass sich das allgemeine Aussehen der Menschheit nicht sonderlich verändern wird, da die meisten neuen Eigenschaften weder Nachteil noch Vorteil beim Überleben sind.
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Atheisten haben ihre eigene feste wissenschaftliche Art zu glauben.
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Die da wäre?
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@MrSm!th: Nun ich habe nicht gesagt das wir nichts wissen.
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Dann sorry, kam so rüber.
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Aber unser Wissen ist im Vergleich zu dem was wir NICHT Wissen doch sehr gering oder etwa nicht?
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Eigentlich eine ungültige Aussage. Rein theoretisch kann es unendlich Dinge geben, die wir nicht wissen. Oder auch nur 42. Das Verhältnis kann man also kaum angeben.
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Gott könnte über jede Logik sein, ergo er "müsste" gar nichts.
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Wenn man in einer Diskussion ist, muss alles logisch sein, sonst ist es sinnlos, darüber zu diskutieren. Wie oft muss ich dir das noch sagen?
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Originally Posted by theit000
du hast das beispiel genommen: "angenommen es gibt ein nichts". Damit gehst du davon aus, dass in deinem beispiel am anfang nichts war und anschließend wir kamen.
Du wolltest diese Logik auf die Existenz gottes übertragen, aber wenn du dies tust, musst du das auch auf uns übertragen.
Wenn du ein Szenario aufstellst, dann bleibe auch dabei. Du kannst nicht beim ersten Argument "nein nein das gilt nicht für menschen" bringen, wenn du diese logik als situation darstellen wolltest.
In deinen beispiel, wenn es gott nicht geben kann aus dem nichts, kann es uns auch nicht geben. da es uns aber gibt, gibt es auch grund für gott.
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Ich kann schon verstehen, worauf er hinaus will, nämlich, dass Gott nicht aus dem Nichts entstehen konnte. Und du hast auch Recht, dass ein Universum ohne Gott nicht aus dem Nichts entstanden sein kann (was Wissenschaftler aber auch nicht behaupten..vor dem Urknall war nicht "Nichts").
Der Punkt ist aber, dass man schlichtweg die sparsamere Erklärung nimmt.
Ergo existiert Gott nicht, auch wenn Oliver es schlecht begründet.
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Originally Posted by Nisso
es nennt sich vakuum aber worin befindet sich dann das vakuum etc. ?
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Raum.
Es ist eigentlich mittlerweile schon klar, dass das Vakuum nicht nichts ist. Im Vakuum gibt es Fluktuationen, in denen spontan Teilchen und Antiteilchen entstehen. Würde man das Vakuum als Nichts definieren, könnte sogar doch Etwas aus Nichts werden :>
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und schon sind wir wieder bei kant
versuche dir einmal nichts vorzustellen -> transzendental
alles was nach "Nehmen wir mal an es gäbe ein garnichts!" kommt ist im endeffekt metaphysik - nicht beweisbar und nicht widerlegbar
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Du meinst nicht empirisch belegbar. Metaphysik ist reine Logik und deshalb gewinnt da der Atheismus, da eine Gottesexistenz nicht beweisbar ist (und Allmacht sogar widerlegbar, wie Oliver schon das Beispiel mit dem Stein brachte).