Nur eine Korrektur: Deutschland braucht billige Fachkräfte. Oder wie erklärt man sich, dass gute deutsche Fachkräfte arbeitslos sind, während wir angeblich einen Mangel haben? Sie sind zu teuer. Aber anstatt gegen die Ursachen vorzugehen, sorgt man lieber für billigere Arbeitskräfte, um die Symptome hinauszuzögern. Der Globalisierung sei Dank.Quote:
Gehts noch? Hat noch keiner gemerkt, dass Deutschland ganz dringend Fachkräfte braucht? Wer soll den sonst Deutschlands Wirtschaft auf ihrem Zenit halten? Die eingewanderten Chinesen die alles kopieren? Die Inder die lieber nach Großbritannien gehen? Die Osteuropäer die Deutschland immer noch nicht ganz trauen? Oder die Griechen die Deutschland regelrecht hassen? Afrika ist groß und besteht nicht nur aus kriegsbefallenen Staaten. Fachkräfte und Ressourcen sind was diesen Kontinent ausmachen.
Wieso? Der hat doch studiert. Darf man nicht außer Acht lassen.Quote:
Es ist gut für einen ungebildeten Mann Zitate zu nutzen. Diese können ihm etwas zu denken geben, falls er die geistige Kapazität besitzt, sich mit Ihnen kritisch auseinanderzusetzen.
Welche Länder denn?Quote:
hey ich wollte auch mal meine meinung loswerden also... ich finde deutschland gesellschaftlich viel zu gespalten... da gibt es die ''snobbs'' die denken sie seien bessere menschen (oberschicht) und die ''normalen arbeiter'' so würde ich sie nennen (unterschicht/mittelschicht).
also ich frag mich wieso die menschen so eine denkweise haben in deutschland.. in vielen anderen ländern ist das nicht so... da ist keine spalte in der gesellschaft, wenn dann nur eine sehr kleine(kaum bemerkbar).
ich frag mich ob das am extremen kapitalismus in deutschland liegt... jeder ist nur am konsumieren, das macht die menschen wahnsinnig meiner meinung nach.
ich hoffe jemande versteht was ich meine :D
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Gini-Index, benannt nach dem italienischen Statistiker Carrado Gini. Der Index stellt die Ungleichverteilung in Gesellschaften dar und wird häufig zur Berechnung von Kreditrisiken benutzt. Für den CIA ist er die Basis seiner Ländereinschätzungen. Deutschland liegt nach dem Gini-Index immerhin noch am unteren Ende der Top 20 Spitzengruppe der sozial ausgeglichenen Länder. Zwischen 1980 und 2005 wuchs die Ungleichheit in China mit rund zehn Prozent noch doppelt so schnell wie in den USA. Seitdem gleicht sich die Geschwindigkeit an, allerdings mit einem großen Unterschied: In China werden viele Menschen schnell reich, während viele Arme langsamer vom Aufstieg des Landes profitieren.
Unsere Vorfahren haben es uns auferlegt und die logische Konsequenz ist, dass die Frage, ob wir das akzeptieren sollten, zurecht mehr diskutiert wird. Am menschlichen Dasein würde ich Normen einer Epoche nicht unbedingt festmachen.Quote:
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Du hast überall Schichten, das liegt nicht an den Ländern ansich , sondern am Menschen selbst. Wir haben uns Arbeit, Geld und den Konsum selbst auferlegt. Du kannst einem "reichen" nicht verbieten seiner Arbeit Früchte, oder sein glück zu genießen, nur weil jemand anderes nicht mitkam, gesellschaftlich/sozial benachteiligt war,oder faul ist...
Deutschland ist jedenfalls nicht so gespalten wie du vermutest... Mit einem kleinen Chinesen möchte ich nicht tauschen...
Ich denke, wäre die Frage wirklich "Ob wir es akzeptieren" hätten wir das Problem nicht?!Quote:
Unsere Vorfahren haben es uns auferlegt und die logische Konsequenz ist, dass die Frage, ob wir das akzeptieren sollten...
Verallgemeinere nicht immer alle Menschen, eben nicht jeder ist so, sonst gäbe es auch keine sozialen Einrichtungen.Quote:
Ich denke, wäre die Frage wirklich "Ob wir es akzeptieren" hätten wir das Problem nicht?!
Die Frage ist nicht ob wir es akzeptieren, sondern wie wir es ändern?
Das ist einfach ein Thema ohne Grenzen, ohne Ende. Du wirst nie alle zufrieden und gleichberechtigt unter einen Hut bringen... der Mensch ist so einfach nicht. Wir sind gerne besser als Andere.
Ich verallgemeinere nicht^^ Man kann Menschen nicht generalisieren, eben weil sie so verschieden sind, deswegen bin ich ja ziemlich überzeugt davon das es nahezu unmöglich ist, alle zufrieden zu stellen.Quote:
Verallgemeinere nicht immer alle Menschen, eben nicht jeder ist so, sonst gäbe es auch keine sozialen Einrichtungen.
Dass es immer einen Wettbewerb gibt, ist klar, die Frage ist, wie es sich auf die Lebensqualität auswirkt. Man kann es durchaus gerechter durchsetzen, sodass sich Menschen mit mehr Fleiß sehr wohl hocharbeiten können (anders als jetzt), ohne, dass andere verhungern.
Wie man das realisiert? Dazu gibts schon Modelle.
Und übrigens: Es ist tatsächlich noch eine Frage, denn es gibt noch genug Menschen, die jeden Tag aufstehen und sich abarbeiten, ohne es zu hinterfragen und ohne mal einen Gedanken an den Sinn zu verschwenden.
"Muss ja"