Wenn der Sinn des Lebens = Selbsterfüllung wäre. Dann wäre jeder Mensch wie gesagt ein Individuum und wäre eine Sache für sich. Das heißt wir sind eigentlich von einander unabhängig und binden uns nur um schneller und sicherer an unser Ziel zu kommen.
Sinn von Gottes Existenz = Sinn der Evolution
Würde man den Sinn von Gott erklären wüsste man kaum Antworten. Klar man braucht jemand der einen auf den Boden haltet und man braucht etwas was wir fürchten, was wir mögen und etwas worauf wir uns halten können. Auch wenn er nicht existiert, dann existiert er zu 100 % im Kopf. Alleine die Ruhe und Kraft die er einigen Menschen gibt bzw. die Menschen glauben so fest daran das es wirklich wahr sein könnte. Würde man den Sinn der Evolution erklären würde man sachlich vorgehen. Die Evolution ist allerdings langsam, wir leben heute nicht mehr richtig. Eigentlich ist der Luxus den wir heute haben für uns zu früh da. Wir haben uns noch nicht einmal richtig angepasst und schon sind wir in so einem Zeitalter angekommen. Ich habe Angst davor, dass eine Person oder eine Gruppe eine Milliarde von Menschen kontrollieren könnte. In 10 bis 50 Jahren könnte das Militär jedes Landes regieren. Man könnte als Menschenmasse nichts tun außer sterben. Dies ist eine Extremsituation und genau davor schützt uns Gott. Wir glauben an ihn und halten fest und verinnerlichen alles was wir wollen, was wir hoffen und worauf wir stolz oder wütend sind. Wenn es keinen Gott außen gibt, dann gibt es ihn in jeden Gläubigen.
Ich kann mir nicht einmal normal die Haare waschen ohne Angst zu haben (ich sehe ziemlich viele Psycho und Horrorfilme, womit ich aufhören sollte) und "bete" dann. Ich versuche mich so zu beruhigen und es klappt auch. Doch warum? Mein Gehirn hat sich an den Glauben gewöhnt und empfindet ihn als beruhigend. Welchen Nachteil habe ich vom Glauben? Im schlimmsten Fall hat es mir nichts gebracht. Im besten Fall hat man sich damit viel Ruhe verschafft. Schlafen gehen, Essen, etc. geht alles viel schöner mit etwas Glauben. Versteht nicht falsch, ich glaube nicht streng nach Religion sondern nach Prinzip. Ich gehe nicht in Orte zum Beten. Ich bete nicht richtig ich sage einfach was mich zur Zeit bedrückt. Ich zwinge niemanden Glauben auf, ich verstehe Leute die sagen es gibt keinen Gott. Ich finde manchmal auch das einiges ziemlich undeutlich in den Büchern (Bibel, Koran, Thora, ...) geschrieben ist. In den Moment in den ich diesen Text schreibe habe ich Gänsehaut und Respekt vor dem Glauben den ich habe. Dieses Gefühl füllt einen voller Angst und drückt einen extrem ins Gewissen hinein.
Aber ich habe es nicht anders gelernt.
_________________
Nachdem ich diesen Teil geschrieben habe, kann ich zum Ursprung aller Fragen gehen. Ich denke "Aus Nichts wird Nichts" stimmt hier. Ich denke Gott (ein höheres mächtiges Wesen) hat die Erde geschaffen und das nötigste auf sie getan und sie einfach tun lassen. Also in ihren Ursprung ist es von Gott erschaffen, aber alles was danach geschah kam von der Evolution bzw. zum Großteil von der Evolution. In Tausend Jahren wird es vermehrt Leute ohne Weisheitszähne geben, in 10 000 Jahren noch weniger und in 100 000 Jahren werden kaum welche noch solche Zähne haben. Ob wir dann noch leben? Es gibt so viele Fragen und keine Antworten. Das schlimme an diesen Diskussionen für mich ist das ich immer mehr Fragen als Antworten bekomme. So wird aus einer Frage plötzlich eine zweite und dann sind es acht, ... man weiß nicht mehr was man lösen soll. Man kann eine Frage beantworten und erhält 10 neue Fragen ohne Ende. Sollte ich mich auf etwas spezialisieren: Gott.
Eine andere Frage ist jetzt wie kam es überhaupt zu einer "Welt". Ich hasse es ein so intelligentes Wesen zu sein und dennoch so wenig zu wissen. Man mag meinen die Wissenschaft sei weit gekommen. Doch wir haben nicht einmal Informationen über Meere, Gehirn des Menschen oder das Sonnensystem an der Oberfläche gekratzt. Wir wissen so wenig über jetzt. Doch alleine das was wir wissen ist nicht zu hundert Prozent sicher. Immer gibt es Ausnahmen und was haben diese "Du hast keinen freien Willen" Studien mit unseren Gehirn zu tun? Sind wir eigentlich einfach vorprogrammiert?
Sinn von Gottes Existenz = Sinn der Evolution
Würde man den Sinn von Gott erklären wüsste man kaum Antworten. Klar man braucht jemand der einen auf den Boden haltet und man braucht etwas was wir fürchten, was wir mögen und etwas worauf wir uns halten können. Auch wenn er nicht existiert, dann existiert er zu 100 % im Kopf. Alleine die Ruhe und Kraft die er einigen Menschen gibt bzw. die Menschen glauben so fest daran das es wirklich wahr sein könnte. Würde man den Sinn der Evolution erklären würde man sachlich vorgehen. Die Evolution ist allerdings langsam, wir leben heute nicht mehr richtig. Eigentlich ist der Luxus den wir heute haben für uns zu früh da. Wir haben uns noch nicht einmal richtig angepasst und schon sind wir in so einem Zeitalter angekommen. Ich habe Angst davor, dass eine Person oder eine Gruppe eine Milliarde von Menschen kontrollieren könnte. In 10 bis 50 Jahren könnte das Militär jedes Landes regieren. Man könnte als Menschenmasse nichts tun außer sterben. Dies ist eine Extremsituation und genau davor schützt uns Gott. Wir glauben an ihn und halten fest und verinnerlichen alles was wir wollen, was wir hoffen und worauf wir stolz oder wütend sind. Wenn es keinen Gott außen gibt, dann gibt es ihn in jeden Gläubigen.
Ich kann mir nicht einmal normal die Haare waschen ohne Angst zu haben (ich sehe ziemlich viele Psycho und Horrorfilme, womit ich aufhören sollte) und "bete" dann. Ich versuche mich so zu beruhigen und es klappt auch. Doch warum? Mein Gehirn hat sich an den Glauben gewöhnt und empfindet ihn als beruhigend. Welchen Nachteil habe ich vom Glauben? Im schlimmsten Fall hat es mir nichts gebracht. Im besten Fall hat man sich damit viel Ruhe verschafft. Schlafen gehen, Essen, etc. geht alles viel schöner mit etwas Glauben. Versteht nicht falsch, ich glaube nicht streng nach Religion sondern nach Prinzip. Ich gehe nicht in Orte zum Beten. Ich bete nicht richtig ich sage einfach was mich zur Zeit bedrückt. Ich zwinge niemanden Glauben auf, ich verstehe Leute die sagen es gibt keinen Gott. Ich finde manchmal auch das einiges ziemlich undeutlich in den Büchern (Bibel, Koran, Thora, ...) geschrieben ist. In den Moment in den ich diesen Text schreibe habe ich Gänsehaut und Respekt vor dem Glauben den ich habe. Dieses Gefühl füllt einen voller Angst und drückt einen extrem ins Gewissen hinein.
Aber ich habe es nicht anders gelernt.
_________________
Nachdem ich diesen Teil geschrieben habe, kann ich zum Ursprung aller Fragen gehen. Ich denke "Aus Nichts wird Nichts" stimmt hier. Ich denke Gott (ein höheres mächtiges Wesen) hat die Erde geschaffen und das nötigste auf sie getan und sie einfach tun lassen. Also in ihren Ursprung ist es von Gott erschaffen, aber alles was danach geschah kam von der Evolution bzw. zum Großteil von der Evolution. In Tausend Jahren wird es vermehrt Leute ohne Weisheitszähne geben, in 10 000 Jahren noch weniger und in 100 000 Jahren werden kaum welche noch solche Zähne haben. Ob wir dann noch leben? Es gibt so viele Fragen und keine Antworten. Das schlimme an diesen Diskussionen für mich ist das ich immer mehr Fragen als Antworten bekomme. So wird aus einer Frage plötzlich eine zweite und dann sind es acht, ... man weiß nicht mehr was man lösen soll. Man kann eine Frage beantworten und erhält 10 neue Fragen ohne Ende. Sollte ich mich auf etwas spezialisieren: Gott.
Eine andere Frage ist jetzt wie kam es überhaupt zu einer "Welt". Ich hasse es ein so intelligentes Wesen zu sein und dennoch so wenig zu wissen. Man mag meinen die Wissenschaft sei weit gekommen. Doch wir haben nicht einmal Informationen über Meere, Gehirn des Menschen oder das Sonnensystem an der Oberfläche gekratzt. Wir wissen so wenig über jetzt. Doch alleine das was wir wissen ist nicht zu hundert Prozent sicher. Immer gibt es Ausnahmen und was haben diese "Du hast keinen freien Willen" Studien mit unseren Gehirn zu tun? Sind wir eigentlich einfach vorprogrammiert?