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[Projektvorstellung] CrazyCom Networks - an other world of warcraft

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[Projektvorstellung] CrazyCom Networks - an other world of warcraft

CrAzY666, FabiaN aka CreeD, JHORDEE aka UnMA, Nelia, Loggos, Araton, Mauzii `.´, zoltan and Lumpy presents

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World of Warcraft Gaming and more...

Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Was ist das Besondere?
3. Warum solltest DU bei UNS spielen?
4. Unsere Geschichte von Azeroth
5. Screenshots aus CCN: WoW
6. Schlusswort
7. Quellenverzeichnis
8. Copyrights

Der Server eröffnet erst am 8.4.! Wir posten 4 Wochen vorher, um zu vermeiden, dass die Spieler nach und nach kommen! Wir wollen einen Ansturm haben, ein volles Startgebiet und 100% Spielspaß von Anfang an!


Die Homepage wird am 8.4. gepostet!



Th3_Lo0st is offline  
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Einleitung


Was sind wir? Und warum verschwenden wir deine Zeit...? Ob du deine Zeit mit dem Lesen dieses Dokuments verschwendest entscheidest du. Zuerst einmal klären wir die Frage, wer oder was wir sind...

CrazyCom Networks ist ein Online-Spiel-Projekt. Wir haben erst mal einen World of Warcraft Server, wobei World of Warcraft mittlerweile ein ganz anderes Spiel ist... Wir nennen es bei uns CCN. Wir sind mehr oder weniger ein relativ wenig verbuggter Server und wir wollen Euch jetzt nicht mit irgendwelchen erfundenen Prozentzahlen Honig ums Maul schmieren, NEIN! Keine 100% Bugfrei, keine 99% keine 98% usw... Relativ Bugfrei, man kann spielen. Punkt fertig.


Was ist das Besondere?


Wie viele Privat-Server gibt es denn? 3.000 - 4.000? Wie viele davon haben eigene Patches, HALT! Jetzt nicht weglaufen! 100; 50? Wenn überhaupt... CrazyCom Networks entwickelt eigene Patches um die eigenen Ideen umzuseten. Beispielsweise den Scharlachroten Kreuzzug. Herdweiler, wenig bekannt, im Norden der Westlichen Pestländer. Es wird belustigt Neu-Dalaran genannt. Ist es auch!

In Herdweiler gibt es Portale in alle großen Städte Azeroth', wie Dalaran, Sturmwind, Orgrimmar und so weiter...

Dort gibt es viele Quests, einige davon werden dann zu sogenannten Daylies (Tägliche Quests), welche man jeden Tag von neuem abschließen kann. Sei es das Töten von Untoten in Andorhal oder das Wiederbeschaffen von Reliquien, welche von den Untoten gestohlen worden sind... Wir möchten Euch an dieser Stelle nicht zu viel verraten, nur, die Daylies sind jeden Tag anders...

Aber da Herdweiler ein wenig klein ist und wir dort ja schließlich die Allianz und die Horde unterbringen müssen, haben wir Taelan mal gefragt, ob er nicht die Luftschiffe der beiden nun befreundeten Fraktionen zur Unterstützung bei der Ausrottung der Geißel anfordert.

Anwesend sind nun König Varian Wrynn und Kriegshäuptling Thrall mit samt der Besatzung für die jeweiligen Schiffe. Die Himmelsbrecher soll das Allianzviertel in Dalaran ersetzen und die Orgrim's Hammer das Hordeviertel.

Das Spannende ist, wir haben uns das „Phasing“-System zum nutzen gemacht und die Schiffe sind nicht von Anfang an in der Luft. Sie tauchen erst später auf, nachdem ihr einen Brief von Taelan zu Varian bzw. Thrall gebracht habt, welcher verlautet, dass die Schiffe in Herdweiler gebraucht werden.

Das war aber noch nicht alles! Wir klatschen Euch kein Pestland auf Stufe 80 hin und sagen „Viel Spaß beim Spielen!“ Nein... Der Geschmolzene Kern ist beispielsweise auf Stufe 83 angehoben worden. Zul'Gurub ist dann auf Stufe 81 betretbar und man steigt in den beiden Instanzen etwa 2 Level auf. Warum wir diese beiden Instanzen auf Stufe 81 bzw. 83 angehoben haben, erfahrt ihr später im Kapitel 'Geschichte'.


Warum solltest DU bei UNS spielen?


Diese Frage können wir dir schlecht beantworten. Es setzt nun mal voraus, dass du bereit bist, dir World of Warcraft zu installieren – Version 3.3.5a und dir dann zusätzlich unsere Patches installierst.

Wir versuchen trotzdem, dir diese Frage zu beantworten...

Wenn du es geschafft hast, bis zu dieser Stelle zu lesen, dann wäre das schon ein Grund. Du interessierst dich für uns und unseren Server. Man kann auch sagen, du bist neugierig und würdest gerne mehr wissen... Aber eines versichern wir dir, alles Wissen über diesen Server bekommst du nur auf dem Server selber...

Und da du nun bereits zwei Seiten gelesen hast, denke ich, dass du ein vernünftiger Mensch bist, der weiß wie man mit anderen Spielern umgeht. Denn Flamer, Kiddies oder ähnliches wollen wir nicht haben und dulden wir nicht!
Warum du letztendlich bei uns spielen solltest ist eine Frage des Geschmacks. Die einen finden unsere Ideen weniger gut, andere wiederum haben seit sie von Privat-Servern gehört haben, nach einem Server wie uns gesucht...


Unsere Geschichte von Azeroth


„Vater... ist es... vorbei?“ „Es ist soweit... kein König herrscht für immer, mein Sohn.“ „Ich sehe... nur Finsternis... vor mir.“ diese Worte sprachen Arthas und sein Vater Terenas Menethil, als Arthas in den Armen seines Vaters starb.

Als diese Worte fielen, besann sich Taelan und bekannte sich für seine Taten... Er hatte viele Morde begangen oder beauftragt, viele Unschuldige mussten sterben, weil er es so wollte. Er ist zu dem geworden, was er immer bekämpft hat... Zu einem Monster. Der Lich König war eines, das Eine, welches er gejagt hatte... einen einzigen Unterschied gab es zwischen Taelan und dem Lich König... der Lich König ist nur ein Fluch von Ner'zhul, Taelan aber... war ein Mensch der nach Macht gierte.

Der Lich König war also besiegt, Arthas Menethil ist im Himmel der Helden... denn er war einer, er hat die Geißel am Ende daran gehindert, Azeroth komplett zu überrennen. Der Lich König, das war nicht er...


Taelan suchte seinen Vater Tirion auf, flehte ihn an, ihm zu vergeben, für alles, was er getan hat... als Beweis für seine Genesung hat Taelan alles dafür gegeben, Andorhal zurück zu erobern und somit einen wichtigen Außenposten für die Rückeroberung der Pestländer zu erlangen. Tirion, beeindruckt von den Taten seines Sohnes begab sich zu Varian Wrynn, welcher den Friedensverhandlungen mit dem Scharlachroten Kreuzzug positiv entgegen blickte. Vom Erfolg bei der Allianz gestärkt, besuchte Tirion Fordring mit seinem Sohn Orgrimmar wo er auf Widerstand von Garrosh Höllschrei traf, Thrall hingegen gab Taelan eine Chance...

Er berichtete von schauderhaften Untoten Kreaturen, Baron Totenschwur hätte nach dem Ableben des Lich Königs die Führung der Geißel übernommen und der Zorn eben dieser würde immer
größer werden. Der Scharlachrote Kreuzzug schafft es einfach nicht, die Geißel weiterhin vom Rest Azeroth' fernzuhalten und hofft auf Unterstützung von Allianz und Horde. Nach diesen Worten traf Thrall ein schuldhafter Blick von Garrosh...

Garrosh hätte ihn verjagt und somit vielleicht das Schicksal Azeroth' besiegelt..?

Thrall ging einen Frieden mit dem Scharlachroten Kreuzzug ein und versprach Hilfe von der Horde unter Garrosh' Kommando.

Zurück in Herdweiler erwartete Vater und Sohn unglaubliches... es waren Geister in Burg Mardenholde... Ritter der Silbernen Hand! Was hatte dies zu bedeuten?!

Es stand jemand völlig Unerwartetes im Thronsaal von Herdweiler...
Uther Lichtbringer... „Tirion, dank Euch bin ich frei, meine Seele ist befreit von Frostgram's Furor und den Schandtaten des Lich Königs. Ich war einer der ersten die in dieser Klinge gefangen wurden, wir haben alles mit angesehen, sendet Saurfang mein Beileid aus... Nun zu Euch, junger Fordring. Für Aschenbringer noch zu grün hinter den Ohren, aber dieser Claymore ist einem Anführer wie Ihr es seid, nicht gewachsen! Nehmt diese Klinge, sie war meine Erste als Paladin – Führt sie mit Ehrfurcht.“

Eine Wache schlug in diesem Moment Alarm und die epische Begegnung wurde unterbrochen. Taelan eilte nach draußen als es hieß, dass die Geißel angreifen würde. Am Horizont waren drei untote Greifen zu sehen, die Reiter waren ebenfalls untot... der in der Mitte schien einen höheren Rang zu haben, als die beiden Äußeren, vielleicht waren sie die Leibwache eines Geißellords der nun Herdweiler auslöschen würde?!

Taelan befahl den Scharfschützen von Herdweiler anzulegen und schon einmal zu zielen... Er hoffte, er müsste nicht vor seinem Vater den Befehl geben, zu schießen...

Im Stillen Fluchte Taelan, da die Untoten die Sonne im Rücken hatten und er somit nur Umrisse erkennen konnte. Einer seiner Bogenschützen berichtete ihm, dass die Angreifer in Reichweite seien und forderte Befehle... In diesem Moment schob sich eine Wolke vor die Sonne und Taelan erkannte die Reiter, es waren Darion Mograine und seine beiden Leibwächter! Taelan gab sofort den Befehl nicht mehr auf die Ankömmlinge zu zielen, doch es flog plötzlich ein Pfeil auf Darion zu... Taelan sammelte alle Kraft die er aufbringen konnte und sprang dem Pfeil hinterher, fing ihn ab und rettete das Leben von Darion – zahlte aber mit seinem eigenen? Schwerverletzt lag Taelan am Boden, Tirion und Uther hatten alles beobachtet und versuchten den Sohn zu retten... mit Erfolg. Darion war inzwischen angekommen und landete unversehrt vor der Burg Mardenholde. Tirion hatte begriffen, dass er seinem Sohn wieder vertrauen kann, alle Anwesenden hatten dies...

Darion, Tirion, Uther und Taelan besprachen das Vorgehen gegen die Geißel als Varian mit Jaina Prachtmoor und Thrall mit Garrosh Höllschrei eintrafen. Garrosh litt erneut unter dem Fehler den er begangen hätte, als er von Taelan's bewegendem Versuch Darion zu retten, gehört hatte. Er lernte in dieser Nacht des Friedens eine Menge über Gutmütigkeit und hielt sich zurück als die Verträge unterzeichnet und das Abkommen besiegelt wurden. Er will sein Vergehen mit seinem Kommandant in Herdweiler wieder gut machen...

Die Nachricht des Friedens ging um die ganze Welt, die Verlassenen, zumindest einige von ihnen waren so begeistert von Taelan's Rettung, dass sie dem Scharlachroten Kreuzzug beitraten... Der junge Fordring begrüßte alles und jeden, die Hauptsache war, man war ein Feind der Geißel.

Doch Ihr müsst vorsichtig sein, nicht alle, die den Wams des Scharlachroten Kreuzzugs tragen, sind Eure Freunde... es gibt auch weiterhin Paladine und Priester die mit dem Frieden nicht einverstanden sind und Euch angreifen werden... Tirion und Taelan hatten leider erfolglos versucht Tyrs' Hand zu bekehren – Hütet Euch!

Taelan hat wenig später bemerkt, dass er die Geißel am besten von oben bekämpfen kann, er schickte zwei Helden los, einen nach Sturmwind und den anderen nach Orgrimmar. Sie trugen ein Schreiben bei sich, es hieß,

„Ehrfurchtgebietener Varian Wrynn,
König der Menschen, Anführer der Allianz

Unser gemeinsamer Feind, die Geißel ist unaufhaltbar. Ich benötige schweres Geschütz um mit den Flickwerkschrecken fertig zu werden. Könntet Ihr mir die Himmelsbrecher entsenden, damit ich einen Luftangriff starten kann?

Hochachtungsvoll:
Taelan Fordring
Hochlord des Scharlachroten Kreuzzugs“

Varian willigte dem sofort ein und entsandte die Himmelsbrecher mit ihrer besten Crew nach Herdweiler. Das Gleiche geschah auf der Hordeseite.

Taelan's Geliebte, Hochgenral Abbendis ist die Verteidigungsministerin und verwaltet jeden Schritt der gegen die Geißel unternommen wird. Wenn Ihr dem Scharlachroten Kreuzzug helfen wollt, meldet Euch bei einem Botschafter in Eurer Hauptstadt und Ihr werdet rekrutiert.

Tirion hatte damals, als Feind des Scharlachroten Kreuzzugs viele Anhänger von eben diesem getötet. Darunter auch der Großinquisitor Isillien. Einst war Isillien einer der angesehensten Priester des Heiligen Lichts und arbeitete eng mit dem Orden der Silbernen Hand zusammen. Er gehörte mit zu jenen, die bei der ersten Reinigung des Aschenbringers zugegen waren. Als dann jedoch die Geißel die Hauptstadt Lordaerons angriff und Priester und Paladine scheiterten, floh er und schwor den Untoten und allen, die mit ihnen unter einer Decke steckten, die ewige Vernichtung. Seit diesem Tag war er nicht mehr derselbe. Er gehörte mit zu jenen, die den Scharlachroten Kreuzzug ins Leben riefen und wurde Großinquisitor. Mehrere Zauber des Lichts wurden von ihm soweit verändert und weiterentwickelt, dass sie auch Lebenden schaden konnten, die eventuell mit den verhassten Feinden zusammenarbeiteten. Er brachte sogar Taelan Fordring dazu, sich dem Kreuzzug anzuschließen und wurde über Jahre hinweg sein Lehrer! Als Tirion davon erfuhr, dass sein eigener Sohn, sein ganzer Stolz, sich gegen ihn gewandt hat... tötete er jeden, den er auch nur im geringsten dafür verantwortlich machen konnte. Als erstes starb Isillien. Als Taelan während der Verhandlungen, wer vertrauenswürdig ist und wer nicht, auf Isillien zu sprechen kam, drohte das Bündnis zwischen Vater und so zu brechen...

„Wie könnt ihr es wagen, diesen Narr in unsere Reihen holen zu wollen?! Seid ihr noch ganz bei Sinnen, mein Sohn?! ER war es, der Euch die dunkle Seite des Lichts lehrte, ER war es, der Euch zu dem gemacht hat, was ihr nie mehr sein wollt!“

Doch Tirions Worte blieben ungehört. Taelan holte gemeinsam mit Uther den Leichnam von Isillien aus seinem Grab in Herdweiler. Lange dauerte es, denn ein Körper, getötet von Aschenbringer, ist kaum zu retten... Nach 3 Nächten des vergeblichen Zauberns stand Isillien wieder auf...

Die Wachen um Uther und Taelan herum in Kampfbereitschaft, vergaßen gänzlich, dass Isillien nichts von den Geschehnissen weiß, er wird sie als Freunde ansehen...? Doch plötzlich schossen schattenhaftige Kugeln aus seinem Mund, in alle Richtungen... Isillien begann zu schreien und erhob sich in die Lüfte. Tausende schwarze Geschosse flogen um ihn herum, immer schneller und immer schneller! Seine Schreie wurden immer lauter und waren bestimmt schon in Sturmwind zu hören... Plötzlich stand Tirion in den Reihen der erschrockenen Wiederbeleber...

„SEIN KÖRPER GEHÖRT DEM KULT! SEHT IHR, WAS IHR ANGERICHTET HABT?!“

Tirion holte aus, zielte auf das Genick von Isillien um es ein für alle Mal zu Ende zu bringen... Aschenbringer fuhr durch die Luft und zersprang! Aschenbringer, das Legendäre Schwert... war zerstört! Tausende Splitter fielen zu Boden und als Tirion seine Augen wieder öffnete, sah er, wie Taelan den korrumpierten Körper mit einem Gottesschild versehen hatte... Der Führer der Heiligen Klinge tobte... ein erbitterter Kampf zwischen den beiden Anführern begann, am Ende konnte Taelan seinen Vater selbst zu Boden bringen...

„Vater! Es ist nicht vorbei! Ich habe vieles über den Kult gelesen und gelernt, das was dort passiert ist die Freigabe vom Schatten an das Licht! Isillien’s letzter Wille! Er sprach zu mir in den Träumen, er bereute seine Taten, seinen Weg in den Kult der Verdammten und sprach davon, wenn es möglich wäre, es mit nur allen erdenklichen Mitteln rückgängig zu machen! Und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, MEINEN Meister zurückzuholen. Doch... alleine konnte ich dies unmöglich schaffen... und nun, wo Uther hier ist, sind alle Voraussetzungen gegeben.“


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Kurz nachdem Taelan diese Worte gesprochen hatte, fiel der Körper von Isillien leblos zu Boden.

Taelan rannte zu ihm, legte seine Hand auf Isillien’s Mund und sprach Worte in einer Sprache, die keiner der Anwesenden jemals gehört hatte geschweige denn verstand... Als Taelan den Mund wieder freigab, wich die Nacht dem Tage, es wurde unvorstellbar hell, als Tirion alles von außen beobachtete, sah er wie ein Strahl aus purem Licht langsam aus dem Himmel niederkam und direkt in Isillien’s Mund traf. Als der gerade noch leblose Körper plötzlich anfing zu husten, schwand der Tag und die Nacht siegte über das Licht. Dunkelheit kehrte in Herdweiler wieder ein. Isillien war am Leben. Leibhaftig, er schloss Taelan in die Arme...

„Mein Schüler, ihr habt mich gerettet, ihr habt meine Künste nicht verlernt! Ich werde Euch zu ewigem Dank verpflichtet sein, denn ihr habt den Glauben an mich nicht verloren, nach all den schrecklichen Taten die ich begangen habe. Ich hoffe doch, dass ihr mich im Gedanken des Lichts zurückgeholt habt? Ich werde niemanden mehr töten!“

Taelan konnte den Hochinquisitor beruhigen und als dieser Tirion erblickte, konnte der nun Untote sich kaum halten... sein alter Freund Tirion stand vor ihm! Tirion aber erschrak und ergriff die Flucht. Er wollte nichts mit diesem faulen Zauber zu tun haben, was einmal von Aschenbringer getötet wurde, und nicht unmittelbar danach wiederbelebt wird, ist TOT und bleibt es auch!

Tirion verließ noch in derselben Nacht die Stadt Herdweiler.

Die Ereignisse der letzten Nacht waren fatal. Aschenbringer ist zerstört, Tirion fort und der Scharlachrote Kreuzzug geriet wieder in die Missgunst von Allianz und Horde. Sollte die Geißel erfahren, dass Aschenbringer, das Schwert des Lichts, zerstört ist, werde sie angreifen und von Herdweiler wird nichts überstehen. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, traten die gerade erst eingetroffenen Kriegsschiffe ihre Heimfahrt an. Das Licht hatte sich von Herdweiler abgewandt. Taelan sammelte die Splitter von Aschenbringer auf um die letzte Hoffnung wieder zu schmieden.

Tirion hatte sich mit seinem Gefolge in Darrowehr niedergelassen. Er begann mit dem Wiederaufbau der Festung und befahl die Reinigung von Scholomance.

In einer Vollmondnacht schreckte Abbendis auf. Das donnernde Dröhnen von Stahl und Knochen aus den Östlichen Pestländern war laut und bedeutete nur eins... Der Tod ist auferstanden! Sie schlug Alarm und rannte aufs Dach der Burg Mardenholde, sie erschrak. Ein Schlachtzug von etwa 5000 Geißelschergen verließ Stratholme und marschierte Richtung Herdweiler! Doch... wo kommt plötzlich diese Armee des Todes her?! Ein eiskaltes Lachen störte die noch verbliebene Ruhe vor dem Sturm... Abbendis fuhr um und ihr stockte der Atem...

Naxxramas! Herdweiler lag im Schatten der Nekropole! Die schwarze Pyramide schwebte über Quel’Thalas und produzierte unaufhörlich weitere Ausgeburten des Todes. Aber wie konnte das sein? Der Lich König ist besiegt, Kel’Thuzad schon lange bezwungen. Besitzt Baron Totenschwur über die Macht, die größte und bedrohlichste Nekropole von Nordend wieder zurück nach Azeroth zu führen? Falls ja, dann braucht der Scharlachrote Kreuzzug weit mehr als nur Allianz und Horde... ohne den Argentumkreuzzug ist Lordaeron und bald darauf auch der Rest der Östlichen Königreiche verloren! Darion, der immer noch in Herdweiler vertreten war, versprach jede auch nur erdenkliche Unterstützung seitens der Ritter der Schwarzen Klinge. Doch auch das würde nicht reichen, Taelan beauftrage die besten Schmiede mit dem Zusammenfügen von Aschenbringer. Es war Tag geworden... Männer, jung, alt, ob Kind oder nicht, verschanzten das durch die optimale Lage strategisch überlegende Herdweiler. Dennoch werden sie keine Chance haben... die Geißel wird sie überrennen und nichts in Herdweiler wird sie daran hindern können... Selbst Uther kann nichts gegen die marschierende Bedrohung verrichten, er ist ein Geist, nur eine Seele... Plötzlich das Geräusch lauter Motoren... die Himmelsbrecher! Sie war auf ihrer Heimfahrt umgekehrt! „Ihr wollt uns doch diesen Spaß nicht etwa vorenthalten?“ Kurz darauf flogen die ersten Kanonenkugeln Richtung Geißelkreuzzug.

Taelan und Darion führten die Streitkräfte gemeinsam gegen die Geißel, beide hofften auf ein Wunder, denn mit dem was Herdweiler an Soldaten und Kriegsmaschinen aufbringen kann, wird der nie endende Nachschub an Untoten nicht lange zurückzudrängen sein.

„Wir brauchen ein Wunder, Taelan! Entweder das... es ist mir eine Ehre, an Eurer Seite gekämpft zu haben, Fordring.“ „Noch... ist nichts verloren... noch...“, Taelan versuchte den Willen zum Kampf und den Glauben an das Licht am Ende eines scheinbar endlosen Tunnels seiner Männer zu stärken. Boten auf Greifen wurden nach Sturmwind und Eisenschmiede entsandt... Die Horde würde zu lang brauchen...

„Haltet ein! Hört ihr das?“, Tirion forderte ein Fernglas, er schaute nach Norden und ein kalter Schauer lief ihm den Rücken runter. „Los! Rüstet euch! Wir ziehen in den endgültig letzten Krieg gegen die Geißel!“ Jubel brach aus, nach 20 Minuten marschierten über 150 Paladine und Priester ´gen Norden durch die verdorbenen Wälder der Pestländer.

„Hoffentlich ist es nicht zu spät... halte durch, mein Sohn... dein alter Herr verzeiht dir... so darf es nicht enden...! Ich verliere dich nicht noch einmal!“ Als sie an Andorhal vorbei waren, schickte Tirion einen seiner treuesten Gefolgsleute nach Unterstadt: „Das Schicksal vieler lastet auf deinen Schultern, überzeuge Sylvanas davon, in den Krieg zu ziehen!“

Man gab dem Boten das schnellste Pferd und schickte ihn mit einer Botschaft von Tirion an Sylvanas fort in das Imperium der Verlassenen. „Verehrte Sylvanas,

wie ihr sicherlich bereits bemerkt habt, ist mein Sohn Taelan mitsamt dem Scharlachroten Kreuzzug zur Besinnung gekommen und bekämpft mit uns zusammen die restliche Geißel. Doch... Wir haben die Macht der Geißel unterschätzt und Baron Totenschwur hat die Nekropole Naxxramas zurück nach Lordaeron geholt! Nun bedroht eine riesige Armee des Todes die Kreuzzüglerstadt Herdweiler und es besteht die Gefahr, dass der Scharlachrote Kreuzzug die Stadt nicht halten kann und somit ein strategisch wichtiger Punkt gegen die Geißel verloren geht. Ich selber bin in diesem Moment auf dem Weg nach Herdweiler um meinen Sohn und die Ritter der Schwarzen Klinge zu unterstützen. Jedoch werden wir es allein nicht schaffen... Sylvanas, wir brauchen die Unterstützung der Verlassenen, ansonsten wird diese unheimlich mächtige Armee der Geißel zuletzt Unterstadt angreifen. Gemeinsam können wir es schaffen, die Geißel für immer zu besiegen! Wir hoffen auf Eure Unterstützung.

Hochachtungsvoll
Tirion Fordring
Möge das Licht mit Euch sein“

Als Sylvanas diese Zeilen las wuchs ihr Zorn ins Unermessliche. „Diese Narren! Lassen sich von ein bisschen Geißel so einschüchtern! Denen werden wir zeigen, wie man mit den Ghulen umgeht! Bragor, stellt eine Armee auf, und zwar sofort! Wir werden diesen Waschlappen zeigen, wie man sowas angeht...!“ „Jawohl, MeLady!“ Bragor Blutfaust ließ alle kampffähigen Männer und Frauen zusammenkommen und erklärte, dass die Verlassenen zusammen mit den Orcs der Kor’Kron in den Krieg gegen die Geißel ziehen, sie müssten sofort aufbrechen... „Loktar Ogar!“ hallte es, als hunderte Soldaten aus Unterstadt dem Ruf Tirion’s folgten. Doch... wird dies reichen? Sylvanas selbst war sich nicht sicher...

Derweil begann der Krieg in Herdweiler. Die Geißel prallte auf die provisorischen Verteidigungsanlagen vor der Stadt und lies sich von ihnen nicht sonderlich beeindrucken. Das Warnsignal ertönte, es bedeutete, dass die Geißel eine der vielen Verschanzungen durchbrochen hatte... Inmitten des Meeres aus Knochen, Stahl und verwestem Fleisch stand er... Baron Torenschwur thronte auf seinem Pferd und lachte so eiskalt, dass der Boden unter ihm gefror.
„Ihre lächerlichen Bauten werden MICH niemals aufhalten! MACHT SIE NIEDER!“ – Nichtsahnend, dass diese leicht zu durchbrechenden Barrikaden ihren Zweck erfüllen orderte Totenschwur eine Siegesfeier am Abend... „Und ICH trinke aus Taelans Schädel!“

Die Frauen in Herdweiler wurden abgeschlachtet, Totenbeschwörer belebten gefallene Helden des Lichts als willenlose Untote wieder. Immer näher kämpfte sich der tosende Mob aus Knochen und Stahl an die Burg Mardenholde. Taelan und Darion sahen sich während der Schlacht nie wieder... doch beide plagte sie das selbe Gefühl... Das Licht hat sich endgültig von ihnen abgewandt.

„Vorwärts, Männer!“, mit diesen Worten erschlug Tirion den ersten von vielen Ghulen. Immer wieder holte er aus und zerschmetterte einen Willenlosen nach dem anderen... in ihm tobte purer Hass... Hass in einem Krieger des Lichts? Dem Vorbild eines jeden jungen Reckens, der einmal so wie sein großes Vorbild... Tirion Fordring werden will. Der mächtigste, erfürchtigste Paladin von allen... und dazu noch Gründer zweier Fraktionen und Anführer einer. Das war Tirion Fordring einmal... Dass Hass und Licht sich nicht miteinander vertragen und letztendlich Gutes vom Bösen besiegt wird... ist die erste Lektion auf dem Weg eines Paladins. Wenn ein Paladin in einen solchen Blutrausch gerät, dann riskiert er seine Reinheit und am Ende sogar seine Kräfte! Genau dieses Schicksal drohte nun Tirion... Sollte er weiterhin so hasserfüllt schlachten. „Lok’tar Ogar!“ – kündigte sich die Horde, zumindest die Kor’Kron und die Verlassenen zusammen mit ihrer dunklen Fürstin Sylvanas erreichen den Ort des Gemetzels.

Schokiert musste die Banshiekönigin, einst eine angesehene Waldläufergenerälin, mit ansehen, wie einer ihrer Vertrauten seine letzten Kräfte verbraucht… für eine Sache... für einen Sohn. Ein Sohn, der dem Tod durch die Geißel ins Auge blickt. Ein Sohn, der Gefahr läuft, vielleicht als einer der mächtigsten Diener des neuen Lich Königs wieder aufzustehen. Er war ein Vater, der sich für seinen Sohn geopfert hätte. Sylvanas wusste von der Gefahr, dass Tirion seine Kräfte verlieren könnte – Sollte dies passieren, dann sind sie allesamt verloren. Denn auch ohne Aschenbringer ist Tirion einer der mächtigsten Paladine.



...eine unendliche Geschichte...


Screenschots aus CCN: WoW

Wir möchten Euch einen kleinen Vorgeschmack gewähren, hier einmal das Allianzschiff in Herdweiler:
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Unten links seht Ihr noch einige Banner der Ritter der Schwarzen Klinge – Darion hat sich auf beiden Schiffen ein Lager errichtet, er kämpft ebenfalls gegen die Geißel... auf seine Weise.


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Tirion Fordring, Taelan Fordring & Uther Lichtbringer (v.l.n.r) im Thronsaal von Herdweiler.


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Ein Scharlachroter Paladin, von der freundlichen Sorte – Sie steht vor der Burg Mardenholde.


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Das Gasthaus in Herdweiler für Allianz und Horde.



Schlusswort


Am Ende möchten wir Euch noch einmal sagen, CCN: WoW ist kein Privat-Server wie jeder andere – Aber auch nicht für jeden was. Wir danken Euch für das Durchlesen dieses langen Textes... CrAzY666 dankt Euch.
*rauchende Finger auspust*

Quellenverzeichnis


Die Screenshots: Allesamt selber geschossen.
Arthas bzw. The Lich King: Internet
Taelan: Screenshot (bearbeitet)
CCN-Logo: CrAzY666



Copyrights


CCN Logo © by CrazyCom Networks (CrAzY666)

Alle hier genannten Markenzeichen sind Besitz der jeweiligen Besitzer.
©2010 Blizzard Entertainment. Alle Rechte vorbehalten. Betrifft unter anderem die Screenshots sowie Namen der Kreaturen in diesem Spiel usw.
Th3_Lo0st is offline  
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man sollte sowas erst psoten, wenn man auch fertig ist ...


NotEnoughForYou is offline  
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Man sollte vielleicht erst posten, wenn der TE fertig ist. :P
Th3_Lo0st is offline  
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Quote:
1. Der Server muss grundsätzlich fertig sein, wenn ihr Leute zum debuggen, scripten, GM´s etc. sucht, dann postet hier:
Der Thread
°"Crazy"° is offline  
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Da der Server noch nicht fertig ist, schließe ich mal. Die Gründe wurden ja schon genannt.
Möchtest du bei der Eröffnung noch den Link hinzufügen, so schreib mir einfach eine PN.

vorerst #closed
Bodog6 is offline  
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wow wow wow das ist mal ne server-vorstellung idee ist genial hoffe die umsetzung auch
xxdob3rm4nnxx is offline  
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ich find das auch sau cool
SmokyWeedy is offline  
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Ich möchte mich im Namen des gesamten Teams bei euch für das positive Feedback bedanken. Wir sind sehr gespannt, auf eure Reaktionen sobald ihr inGame seid.

Die Geschichte wird immer weiterentwickelt und eine Fortsetzung ist bereits geschrieben. Sie stellt den "Was bisher geschah"-Teil da, der Spieler wird am Ende dieser Geschichte ins Geschehen einsteigen, einen Abschnitt der Geschichte selber spielen und zu jedem großen Patch kommt wieder ein "Was bisher geschah"-Abschnitt.

Leider müssen wir euch mitteilen, dass wir derzeit nur den deutsche 3.3.5a Windows Clienten unterstützen, da in der Mac Version die Überprüfung der Interfacedaten von uns derzeit nicht umgangen werden kann. Ob wir im Laufe der Zeit weitere Sprachpakete unterstützen, steht noch in den Sternen.


Th3_Lo0st is offline  
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