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w..w..w.nexus-magazin.de/artikel/lesen/11-september-die-dritte-wahrheit#comments
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everything is different - paul santos
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Ich habe zuletzt kopiert: http//:elitepvpers.com.....
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Beitrag vom Autor:
Ich wüsche mir, dass diejenigen die diesen Text lesen, ein wenig mehr über ihr Handeln nachdenken und vielleicht mehr verstehen, warum man Tiere nie voreilig nehmen sollte. Erst wenn man wirklich genug Zeit, genug Platz und den Willen auch noch nach Wochen hat. Ein Tier und gerade der Hund wird dir immer wieder verzeihen, sein Leben hingeben und dich, egal wie geschwächt der er ist, immer wieder trösten und wollen, dass es dir gut geht. Es war Montag früh, so ähnlich klang es jedenfalls von meinen süßen Herrchen. Ich war gar nicht richtig wach, da wurde schon gepackt was das Zeug hielt. Jeder nahm seine Riesen Taschen oder Koffer, wie sie es nannten und rannten damit ins Auto. Immer wieder hörte ich die Frage "haben wir denn alles, und ist der Kühlschrank aus?" ich hatte nur Hunger. Wenige Minuten vergingen, ich lag ziemlich ruhig in meinem Hundekorb und konnte gar nicht richtig aufstehen, da rief das Herrschen mich schon zu sich und nahm mich an die Leine. Es ging schnell zum Auto. Ich war hinten im Kofferraum und wurde fest angeschnallt. Es war nicht sehr toll. Die Kinder schauten mich mit warmen und ängstlichen Augen an, ich konnte das Wort "Warum nur" heraus lesen. Doch die Antwort fand ich nie. Es müssen nur wenige Minuten Autofahrt gewesen sein, doch für mich kam es wie Stunden vor, ich wollte nur noch nach Hause, wieder zurück in die warme Decke Kuscheln. Dann ging alles ganz schnell. Mein geliebtes Herrchen wurde von den Kindern gefragt: "Warum muss Rex denn weg?" "Wir können ihn nicht mitnehmen im Urlaub und er ist auch viel zu alt". Es traf mich mitten im Herz. Ich verstand jedes Wort und wünschte ich wäre jeden Moment Aufgewacht. Kein Albtraum war jemals so schlimm. Mir wurde immer mehr Bewusst, dass sie mich abgeben möchten. Doch ich möchte doch gar nicht weg? Lasst mich doch zu Hause, da wo es kuschelig warm ist und ich mit euch schmusen kann. Plötzlich hielt das Auto an. Mein Herrchen Stieg aus, nein. Alle stiegen aus. Sie sahen mich an, umarmten mich kurz und gaben mir einen Kuss auf meine kalte zittrige Schnauze. Dann zog er mich weg, es ging an eine Art Waldstück immer weiter.. wir war Kalt und ich wollte doch nur nach Hause. Er machte die Leine los und schrie "lauf, geh ab!" mir kamen Träne in meine Augen. Ich wollte hinterher, doch wurde nur weggeschickt. Er lief zurück zum Auto und fuhr zurück, die Kinder weinten. Dass tat meinem Herz so weh. Hier stand ich nur, allein im Wald und es war eisig Kalt. Dabei wollte ich nur nach Hause... im warmen. Es vergingen Stunden, ich hatte nichts gegessen mein Herz schmerzte und ich suchte den Weg nach Hause. Doch ich fand ihn nicht, wo war ich nur? Nach weiteren 2 Tagen, war ich zu erschöpft und hatte kaum geschlafen. Ich hatte Heimweh und war sehr Hungrig. Ich merkte, wie sich mein Hundekörper immer weigerte etwas zu tun. Ich lag schließlich dort. Mitten im Wald, von keiner Seele umgeben und spürte wie der Tod herbei kam. Ich wollte nicht sterben, nicht so. In deinen Armen, umgeben von deinen Duft, dass wäre ein Traum. Doch jetzt bin ich hier und mein einziger Wunsch ist es, dass du zurück kommst und mich wieder nach Hause mit zu dir nimmst. Meine Augen wurden schwerer, ich konnte sie kaum noch Öffnen, bis ich schließlich ein weißes licht sah. Mein Körper liegt im Wald, doch meine Seele ist so vollkommen hier im Paradies und es fühlt sich alles sehr schön an, ich habe keinen Kummer hier oben und möchte auch nicht mehr weg. 3 Jahre vergehen: Ich denke täglich an dich, oh geliebtes Herrschen und an den Tag an dem ihr mich aufgenommen habt, wie ihr zu meinem Namen gekommen seid, doch leider auch an den Tag, an den mein Leben sich dem ende neigte. Wie kann es sein? Ich schaue zum Anfang des Paradies und sehe dich mit deiner Familie? Ich vermisse dich zu sehr, um dich schon hier zu sehen. Doch nein. Es war die Realität in Gotteszeit. Ihr seid tatsächlich im Paradies und in euren Gesichtern sehe ich das glücklichste Lächeln, das ich seid langen nicht mehr gesehen habe. Euch laufen tränen herunter und ihr könnt gar nicht aufhören mich zu streicheln und euch zu entschuldigen. Doch ich habe euch schon immer verzeiht und war nie Sauer. Mein geliebtes Herrchen erzählt mir, sie sind direkt nach dem sie mich ausgesetzt haben mit einem LKW zusammengestoßen und dabei tödlich verunglückt. Doch noch weil ihre Sehnsucht zu mir so groß war baten sie Gott um Erlaubnis und nach harten 3 Jahren Arbeit, wurde ihr und mein Wunsch erfüllt. Jetzt bin ich wieder einer der glücklichsten Hunde. Und vom Tod braucht keiner mehr Angst haben. |
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