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Brexit: Großbritannien verlässt die EU

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Brexit: Großbritannien verlässt die EU

Seit nun etwas mehr als 43 Jahren ist Großbritannien ein wichtiges Mitglied der Europäischen Union. Diese Zeiten sind nun vorbei. Gestern wurde innerhalb eines Referendums über den Austritt des Vereinten Königreiches aus der EU entschieden, wobei sich die Mehrheit der Briten für einen Austritt aussprach. Nach Auszählung aller Stimmen gibt es zwar nur eine knappe Mehrheit, diese reicht aber für die Beendigung der Mitgliedschaft vollkommen aus. Welche Auswirkungen dieser Austritt sowohl auf Großbritannien, als auch auf Europa haben wird, ist zwar in etwa kalkulierbar, aber das volle Ausmaß wird sich erst in der Zukunft zeigen.


Das Gesamte Spektakel wird nun unter dem Kunstwort "Brexit" angeleitet, das eine Zusammensetzung aus dem englischen Wort Britain und Exit bildet und dementsprechend für den Austritt Großbritanniens steht. Die Rechtsgrundlage für dieses nicht unbedingt selbstverständliche Vorhaben bietet Artikel 50 des EU-Vertrags; Laut diesem wird nach der Absichtserklärung eines EU-Mitgliedstaates die EU zu verlassen, ein auszuhandelndes Abkommen zwischen dem austretendem Staat und der Union konkretisiert und zu Papier gebracht. Bereits 2013 schlug Premierminister David Cameron ein Referendum über den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union vor, hatte dabei aber die eigentliche Intention, innenpolitische Ungereimtheiten und vor Allem die EU-Kritiker in den eigenen Reihen ruhig zu stellen. Cameron hatte sich stets für einen Verbleib in der EU ausgesprochen, muss nun aber seine Niederlage eingestehen und tritt deshalb auch von all seinen politischen Ämtern innerhalb der nächsten drei Monate zurück.

Artikel 50 des EU-Vertrags:
  1. Jeder Mitgliedstaat kann im Einklang mit seinen verfassungsrechtlichen Vorschriften beschließen, aus der Union auszutreten.
  2. Ein Mitgliedstaat, der auszutreten beschließt, teilt dem Europäischen Rat seine Absicht mit. Auf der Grundlage der Leitlinien des Europäischen Rates handelt die Union mit diesem Staat ein Abkommen über die Einzelheiten des Austritts aus und schließt das Abkommen, wobei der Rahmen für die künftigen Beziehungen dieses Staates zur Union berücksichtigt wird. Das Abkommen wird nach Artikel 218 Absatz 3 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union ausgehandelt. Es wird vom Rat im Namen der Union geschlossen; der Rat beschließt mit qualifizierter Mehrheit nach Zustimmung des Europäischen Parlaments.
  3. Die Verträge finden auf den betroffenen Staat ab dem Tag des Inkrafttretens des Austrittsabkommens oder andernfalls zwei Jahre nach der in Absatz 2 genannten Mitteilung keine Anwendung mehr, es sei denn, der Europäische Rat beschließt im Einvernehmen mit dem betroffenen Mitgliedstaat einstimmig, diese Frist zu verlängern.
  4. Für die Zwecke der Absätze 2 und 3 nimmt das Mitglied des Europäischen Rates und des Rates, das den austretenden Mitgliedstaat vertritt, weder an den diesen Mitgliedstaat betreffenden Beratungen noch an der entsprechenden Beschlussfassung des Europäischen Rates oder des Rates teil. Die qualifizierte Mehrheit bestimmt sich nach Artikel 238 Absatz 3 Buchstabe b des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union.
  5. Ein Staat, der aus der Union ausgetreten ist und erneut Mitglied werden möchte, muss dies nach dem Verfahren des Artikels 49 beantragen.

Auch auf den Finanzmärkten geht es seit dem Austritt heiß umher; Schon in der Nacht reagiert man äußerst nervös auf die Geschehnisse. Das britische Pfund fiel auf den niedrigsten Wertstand seit 1985, die Kurse aller britischen Banken gingen drastisch in den Keller. Aber auch der Euro bliebt davon nicht verschont, am Morgen fiel die Gemeinschaftswährung auf 1,10 Dollar - dafür stieg aber der Goldpreis um fast fünf Prozentpunkte und somit auf den höchsten Stand seit August 2014 an.


Die Europäische Union dürfte sich somit nun in der schwersten Krise seit Beginn ihrer Geschichte befinden. Viele Folgen sind unklar und noch gar nicht absehbar, einige scheinen nicht einmal zu begreifen, was dieses Abstimmungsergebnis nun für alle Beteiligten bedeuten könnte. Die wirtschaftliche und politische Zukunft ist ungewiss, folglich könnte uns sogar eine Wirtschafs-, wenn nicht sogar eine Regierungskrise bevorstehen. Großbritannien dürfte davon noch schwerer als alle anderen getroffen werden.

Geschehnisse im Überblick:
  • Rechtspopulisten in ganz Europa freuen sich und fordern nun ebenfalls Volksabstimmungen über die EU.
  • Das Pfund verliert dramatisch an Wert, Aktienkurse weltweit stürzen ab.
  • Brexit-Befürworter jubeln, Gegner sind schockiert. Politiker aus Schottland und Nordirland wollen in der EU bleiben.
  • Premier David Cameron hat seinen Rücktritt angekündigt.
  • Mehr als 50 Prozent der britischen Wähler haben für den Austritt des Landes aus der Europäischen Union gestimmt. Die Wahlbeteiligung lag bei über 70 Prozent.

Der Austritt des (Vereinten) Königreichs sorgt für extrem viel Aufsehen, Aufregung, Diskussionsstoff und vor allem Diskussionsbedarf; Wie steht ihr zu diesen Ereignissen und was glaubt ihr, inwiefern uns das Ganze betreffen wird?

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Destrox is offline  
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Sehr guter Artikel. Prima zusammengefasst!

Für mich geht die EU immer weiter den Bach runter. Meiner Meinung nach gab und wird es nie ein "gemeinsames" geben. Jedes Land hat seine eigenen Interessen und will diese verfolgen.


W!LK!NSON is offline  
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Old   #3

 
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Dem schließe ich mich durchaus an, aber: Auch wenn die EU noch sehr weit von dem, was sie eigentlich sein soll, entfernt ist, bleibt der Grundgedanke essenziell für unseren friedlichen Fortbestand. Sofern ich das richtig mitbekommen habe, hat man sich hier auch nicht aus rein-rationalen Gründen für den Austritt entschieden.

Auf mich wirkt es nicht wie ein "Die Dinge liefen nicht so, wie wir es uns erhofft und vorgestellt haben; Der Austritt ist für uns unumgänglich", sondern wie ein "Die EU ist doof, wir handeln überstürzt, ciao!". Man hätte sich dafür einsetzen sollen, dass die EU eben genau zu dem wird, was sie eigentlich verkörpern soll. So wurden wir gefühlt wieder 100 Jahre zurückgeworfen; Eventuell folgt sogar noch ein viel krasserer Dominoeffekt als zunächst angenommen.

Von meinem derzeitigen Standpunkt aus, ist dieser Quatsch den die da fabrizieren null nachvollziehbar. Die Politik auf diesem Planeten ist größtenteils einfach echt nicht mehr schön.
Destrox is offline  
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Old   #4
 
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Für beide Seiten EU und GB hat der Brexit nur fatale Folgen.. Gut gemacht.


M.A.S.O.N is offline  
Old   #5
 
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besser wäre es für alle staaten, die EU aufzulösen.

freihandel kann ja trotzdem funktionieren, ohne die landesgesetze von brüssel aufgezwungen zu kriegen.
\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\ is offline  
Old   #6




 
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Finde es lächerlich, dass das durchgekommen ist.
Die meisten Befürworter für Brexit sind laut den Wahlstatistiken schon über 60 oder 65 und arbeiten teilweise gar nicht mehr. Warum dürfen solche Leute über die Zukunft der jüngeren Generation entscheiden, die sich mit einer deutlichen Mehrheit für Bremain ausgesprochen hat?

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Originally Posted by \/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\ View Post
besser wäre es für alle staaten, die EU aufzulösen.
Eher nicht so. "Freihandel" kann funktionieren, wird er aber nicht überall. Ob noch mehr bankrotte Länder jetzt irgendwem helfen, sei mal dahingestellt.
Ares is offline  
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Old   #7
 
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na eben, wozu sollen wir stinkfaule länder "retten" ???

wenn wir wieder unabhängige staaten sind, können wir wieder aufblühen.

die mentalitäten sind zu verschieden.

ist doch logisch, dass der fleissige deutsche keinen bock hat, den faulen griechen mitzuschleifen. wozu auch??

und das sag ich als "fauler jugo" es ist einfach wahr.

wenn die faulen wieder auf sich selbst sind, dann werden die schon wieder gas geben... oder halt soviel wie sie halt brauchen und wollen...
\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\/\ is offline  
Old   #8
 
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Warum postet man einen politischen Artikel auf epvp?
Ich mein wenn man sich 5 von den ersten 6 Antworten hier durchliest sieht man das die meisten zu 98% keine Ahnung vom Thema haben aber hauptsache einen Beitrag verfassen ohne Inhalt/mit Dünnschiss als Inhalt.


Das England weg ist ist gut, seit 1985 haben die nur rumgemeckert, nie was beigetragen aber alles haben wollen.


Einer der Gründe warum die ausgetreten ist war, das die Rechten/Brexit-Befürworter versprochen haben das die wöchentlichen 350Millionen Pfund statt an Brüssel nun ins Gesundheitssymstem gehen usw ( jedoch sind 350Millionen für "normale" EU-Staaten, GB hatte wie immer nen Sonderstatus und musste "nur" 100Millionen zahlen).

Was kommt paar Stunden nach dem Austritt raus: Brexit-Politiker distanzieren sich von der Aussage!

Schottland und Nordirland trennen sich jetzt wahrscheinlich von GB damit sie in der EU bleiben.
Es wird vermutet das in den ersten Jahren jeder Aushalt durchschnittlich 13.000 Pfund verliert.

Insgesamt: GB ist am ***** und der EU gehts ohne GB deutlich besser.
Navox1 is offline  
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Originally Posted by Navox1 View Post
Warum postet man einen politischen Artikel auf epvp?
Ich mein wenn man sich 5 von den ersten 6 Antworten hier durchliest sieht man das die meisten zu 98% keine Ahnung vom Thema haben aber hauptsache einen Beitrag verfassen ohne Inhalt/mit Dünnschiss als Inhalt.


Das England weg ist ist gut, seit 1985 haben die nur rumgemeckert, nie was beigetragen aber alles haben wollen.


Einer der Gründe warum die ausgetreten ist war, das die Rechten/Brexit-Befürworter versprochen haben das die wöchentlichen 350Millionen Pfund statt an Brüssel nun ins Gesundheitssymstem gehen usw ( jedoch sind 350Millionen für "normale" EU-Staaten, GB hatte wie immer nen Sonderstatus und musste "nur" 100Millionen zahlen).

Was kommt paar Stunden nach dem Austritt raus: Brexit-Politiker distanzieren sich von der Aussage!

Schottland und Nordirland trennen sich jetzt wahrscheinlich von GB damit sie in der EU bleiben.
Es wird vermutet das in den ersten Jahren jeder Aushalt durchschnittlich 13.000 Pfund verliert.

Insgesamt: GB ist am Arsch und der EU gehts ohne GB deutlich besser.

Und du? Hast genau so viel Ahnung wie die Anderen, gleich 0. Die NeueWeltOrdner geht den gewohnten Weg weiter. Werde dazu aber nichts weiter schreiben, wird hier eh kaum einer verstehen. Im großen und ganzen wird versucht die Weltbevölkerung um 80% zu verringern damit die Elite die Masse besser unter Kontrolle hat. GB in der EU oder nicht macht da echt keinen Unterschied. Letzen Endes wird es eine Einheitsregierung über die Erde geben, früher oder später. Jeder einzelne Post vor mir ist Dünnschiss ohne jegliches Wissen. Könnte einen Roman über Politik/Geo-Politik hier schreiben, verstehen wirds aber eh keiner. Man braucht Monate/Jahre und muss sich intensiv mit diesen Themen außeinander setzen bevor man überhaupt langsam mal das Gesamtbild versteht. Du brauchst echt nicht denken das du Ahnung hast, wenn du so einen Müll von dir gibst.
Janl92l is offline  
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shive is offline  
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Old   #11
 
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Originally Posted by Janl92l View Post
Und du? Hast genau so viel Ahnung wie die Anderen, gleich 0. Die NeueWeltOrdner geht den gewohnten Weg weiter. Werde dazu aber nichts weiter schreiben, wird hier eh kaum einer verstehen. Im großen und ganzen wird versucht die Weltbevölkerung um 80% zu verringern damit die Elite die Masse besser unter Kontrolle hat. GB in der EU oder nicht macht da echt keinen Unterschied. Letzen Endes wird es eine Einheitsregierung über die Erde geben, früher oder später. Jeder einzelne Post vor mir ist Dünnschiss ohne jegliches Wissen. Könnte einen Roman über Politik/Geo-Politik hier schreiben, verstehen wirds aber eh keiner. Man braucht Monate/Jahre und muss sich intensiv mit diesen Themen außeinander setzen bevor man überhaupt langsam mal das Gesamtbild versteht. Du brauchst echt nicht denken das du Ahnung hast, wenn du so einen Müll von dir gibst.
Aluhut?
Jack.™ is offline  
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Wenn wir ehrlich sind war Großbritannien nie wirklich ein wahrer Teil der EU.
Feb is offline  
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Originally Posted by Feb View Post
Wenn wir ehrlich sind war Großbritannien nie wirklich ein wahrer Teil der EU.
Hinsichtlich der Beiträge von Mitgliedsstaaten zum Haushalt ist dem zu widersprechen. Wie aus folgender Statistik zu entnehmen ist, hat Großbritannien 2014 11,34 Milliarden Euro in den Topf gezahlt, was fast der Hälfte des Beitrages Deutschlands entsprach. Somit war Großbritannien mitunter einer der wichtigsten Geldgeber.

ᎤᏇᏞ is offline  
Old   #14
OBSOLETE!


 
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Originally Posted by ᎤᏇᏞ View Post
Hinsichtlich der Beiträge von Mitgliedsstaaten zum Haushalt ist dem zu widersprechen. Wie aus folgender Statistik zu entnehmen ist, hat Großbritannien 2014 11,34 Milliarden Euro in den Topf gezahlt, was fast der Hälfte des Beitrages Deutschlands entsprach. Somit war Großbritannien mitunter einer der wichtigsten Geldgeber.

Du hast gerade meine Aussage aus dem Kontext geworfen. Ich hab nicht mal etwas von Geld gesagt.
Feb is offline  
Old   #15
 
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Originally Posted by Feb View Post
Wenn wir ehrlich sind war Großbritannien nie wirklich ein wahrer Teil der EU.
Zumindest nicht mit der Währung


syncixp is offline  
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brexit, eu, united kingdom



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