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HALLO

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HALLO

Das ist ein Beitrag über GameForge und SUCHT!

Das Unternehmen wurde im Dezember 2003 von Klaas Kersting und Alexander Rösner als gf GmbH in Karlsruhe gegründet. Die Grundidee ist die Ihre ersten Spiele waren noch browserbasierende Spiele wie OGame. Im Jahr 2006 folgte dann die Umfirmierung in die gf AG mit den 100%-tigen Tochterfirmen gf 4D GmbH, welche für die Entwicklung und Vermarktung von asiatischen MMOG´s wie Metin2 zuständig ist, und gf Productions GmbH, welche Browserspiele wie OGame oder Ikariam vermarktet.[4] Die AG dient dabei nur als Holding und verwaltet selbst keine Spiele mehr. Mittlerweile besitzt die GF bereits mehrere Tochterfirmen, die mit der Vermarktung von PC- und Browserspielen beauftragt sind, darunter die gf Productions Ltd. mit Sitz in Malta und die gf SARL mit Sitz in Paris.

Anfang 2008 wagte die Firma als erste deutsche Browsergameschmiede den Sprung in die USA und gründete dort in San Francisco ihre erste Zweigstelle. Die Firma erhofft sich in den USA weitere Gewinne, vor allem mit Klassikern wie OGame. Geschäftsführer der Niederlassung ist Lars Koschin.[5] Ende des Jahres 2008 gab die Firma dann die Gründung eines Tochterunternehmens in den vereinigten Staaten mit Frogster Interactive bekannt. gf sollte dabei mit 75% der Hauptbeteiligte sein. Die Kooperation sollte vor allem Frogster Interactives neues Spiel Runes of Magic helfen, welches bei den rund 2 Millionen Kunden der gf in den USA beworben werden sollte. Zudem sollte die gf mit dem Kauf von 470.000 Aktien einen Anteil von rund 20% an Frogster erwerben. Somit wäre die weitere Finanzierung von Frogster Interactive gesichert gewesen.[6] Dieses Joint Venture wurde jedoch von Frogster gestoppt und sie entschieden sich, mit einem eigenen Tochterunternehmen in den USA aktiv zu werden.[7]

2007 gründete gf ihr erstes externes Entwicklerstudio, die gf SARL mit Sitz in Paris. Nach Aufkauf des französischen Entwicklerstudios Nevrax durch gf sollte die Tochterfirma Nevrax´ Spiel The Saga of Ryzom vermarkten.[8] Dies wurde jedoch nur ein mäßiger Erfolg, sodass Ryzom 2009 weiterverkauft wurde.
Am 23. April 2008 gab gf die Gründung des nächsten Entwicklerstudios bekannt. Ticking Bomb Games mit Sitz in Hamburg soll in Zukunft mehrere PC-Spiele entwickeln, welche dann von der gf vermarktet werden. Geschäftsführer sind Tobias Severin und Marco Schultz, welche beide bereits auf langjährige Erfahrung im Bereich Spielentwicklung zurückblicken können. Als Berater wurde Ralf C. Adams eingestellt, welcher in 16 Jahren Berufserfahrung bereits an mehreren Spielen wie Sacred, Gothic 2 und SpellForce beteiligt war. Derzeit arbeiten die Entwickler von Ticking Bomb Games an der Entwicklung von Gilde1400, einem auf dem Klassiker Die Gilde basierenden Browserspiel.[9]
Ende Januar 2009 folgte dann die Gründung des dritten und derzeit letzten Entwicklerstudios. Rough Sea Games mit Sitz in Mannheim soll ebenso wie Ticking Bomb Games die Entwicklung von PC- und Browserspielen übernehmen, welche dann von der gf vermarktet werden. Als Geschäftsführer wurde diesmal Ralf C. Adams gewählt, welcher zuletzt noch als Berater bei Ticking Bomb Games angestellt war.[10]

Trotz der für ein Browserspielentwicklungsunternehmen bereits recht großen Mitarbeiterzahl von 300 Mitarbeitern sucht das Unternehmen auch weiterhin neue Mitarbeiter und vergibt regelmäßig Stipendien wie z. B. für die SRH Hochschule Heidelberg.[11] Auch bei der diesjährigen gamescom in Köln hat die Firma erfolgreich weitere Mitarbeiter im "Jobs&Karriere"-Forum gefunden.[12]

Am 26. August 2009 gab es einen DDoS-Angriff auf einige Server der gf in ihrem Rechenzentrum bei Frankfurt am Main. Bei dem Angriff, der laut Community Manager NRJ aus Rumänien kam,[13] wurden hauptsächlich Spielserver des MMOGs Metin2 in mehreren Sprachversionen lahm gelegt. Nach 2 Stunden wurden die Server schlussendlich neu gestartet, was das Problem lösen sollte.[14]
Angriffe dieser Art sind nichts Neues für die Firma: Bereits im April/Mai 2009 gab es einen DDoS-Angriff im Browserspiel OGame, bei dem eine Spielwelt für insgesamt 11 Tage kaum erreichbar war.



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sag mal dener schwester sie ist geil


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Problematik der Abgrenzung

Obwohl es sich hier um einen neutraleren Begriff als jenen des Satyriasis bzw. „Donjuanismus“ des Mannes und der Nymphomanie der Frau zu handeln scheint, wird dieser heute dennoch von einigen Sexualwissenschaftlern abgelehnt, da eine Quantifizierung von sexuellen Motivationen oder Handlungsweisen nach deren Meinung als alleinige Grundlage für eine Normierung des Verhaltens im Bereich der Sexualität nicht ausschließlich herangezogen werden sollte. Wie oft ein Mensch in einer Woche oder an einem Tag sexuell aktiv sein darf, um damit ein noch normales Sexualverhalten an den Tag zu legen, ist mit solchen Angaben alleine nicht immer zu bestimmen. Dennoch ist die Anzahl von sexuellen Handlungen in den meisten Fällen ein zuverlässiger Indikator für das Krankheitsbild der Hypersexualität. [1] Was Alfred Charles Kinsey (1894-1956) 1953 im Kinsey-Report ironisch über die Nymphomanie sagte, gilt entsprechend abgewandelt auch für die Hypersexualität: Eine Hypersexualität kann bei einer Person festgestellt werden, die mehr Sex hat als Sie (A nymphomaniac is a woman „who has more sex than you do.“).[2] Dennoch bleibt festzustellen: Bei der „Hypersexualität“ kann es sich – sofern die Fallstricke einer subjektiven Wertung bei deren Diagnose erkannt wurden – um eine Störung handeln, die ein wirklich befriedigendes Leben des oder der Betroffenen aufgrund vielfältiger Ursachen eventuell verhindert – auch wenn in ähnlich erscheinenden Fällen der Lustgewinn aller Beteiligten erhöht ist.

Dieses Verlangen bzw. Verhalten kann sich in unkontrolliertem Genuss von sexuellen Kontaktmitteln wie Pornografie, Telefonsex oder übermäßiger Masturbation, übermäßigen Sexualkontakten (Promiskuität) bis hin zum von manchen Therapeuten konstatierten suchtartigem Sexualverhalten manifestieren. Manche „Sexsüchtige“ streben mehrmals täglich Orgasmen an, ohne tatsächlich Befriedigung zu erlangen. Dies alles kann so weit gehen, dass Familie, Beruf und sexfreie soziale Kontakte vernachlässigt werden.

Zum Begriff „Sexsucht“
„Sucht“ ist ein äußerst inflationär benutzter Begriff, der dementsprechend von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit 1964 nicht mehr benutzt wird. Wenn er im folgenden verwendet wird, dann weil er immer wieder auftaucht, ansonsten aber auch gleichbedeutend von „Hypersexualität“ gesprochen wurde. So schränkt Patrick Carnes „Sexsucht“ nach Christian Schulte-Cloos (Sexualität und Sucht)[1] folgendermaßen ein: „Nur ein außer Kontrolle geratenes Verhalten, das einhergeht mit den klassischen Anzeichen für Sucht – Besessenheit, Machtlosigkeit und die Benutzung von Sex als Schmerzmittel – weisen auf sexuelle Sucht hin.“

Ursachen

Manche Spezialisten sehen die Ursache in einer hypersexualisierten Kindheit (beispielsweise hervorgerufen durch Missbrauch).

Verhaltenssüchte
Eine neuere Sicht der Sexsucht erschließt sich in den letzten Jahren über die Hirnforschung. Hier wurden in einem entwicklungsgeschichtlich früh angelegten Teil des Gehirns Kerngebiete und Bahnen (z. B. im Mittelhirn der nucleus accumbens oder im limbischen System der Mandelkern) beschrieben, die zum Belohnungssystem des Gehirns gehören. Es zeigte sich dabei, dass eine Suchtform über die Ausschüttung bestimmter Neurotransmitter wie Dopamin zu einer besonderen Sensibilisierung und Übererregbarkeit in diesen Teilen des Gehirns führt. Dadurch entstehen mit der Zeit Veränderungen und Fehlfunktionen des Belohnungssystems, die mit einer Abhängigkeitsentwicklung einhergehen. Das Belohnungssystem im Gehirn wird durch stoffgebundene Abhängigkeiten (z.B. Alkohol und Drogen) aktiviert, aber genauso durch nicht stoffgebundene Suchtformen. Dem entsprechend handelt es sich bei der Sexsucht um eine Suchtform, die man den nicht stoffgebundenen Süchten zuordnet. Sie zählt genauso wie Glücksspiel-, Arbeits-, Computer-, Fernseh-, Kauf- oder Sportsucht zu den sogenannten „Verhaltenssüchten“. Hier wird die süchtige Entwicklung nicht durch einen Suchtstoff, sondern durch ein stimmungsveränderndes Verhalten hervorgerufen, von dem mit der Zeit eine zunehmende Abhängigkeit entsteht.

Phänomenologie

Sexsucht tritt unabhängig von der sexuellen Orientierung auf. Sie berührt also die Hetero- wie die Homosexualität. Auch können beinahe alle Spielarten der Sexualität davon betroffen sein. Kennzeichnend ist das süchtige Erleben der sexuellen Aktivitäten und der Kontrollverlust, d.h. der Betroffene ist nicht mehr in der Lage, sein Verhalten so zu kontrollieren und zu steuern, wie er es sich eigentlich wünscht. Diese eingeschränkte oder fehlende Selbstkontrolle bewirkt beispielsweise, dass sexuellen Versuchungssituationen nicht widerstanden werden kann, obwohl damit negative Auswirkungen für den Betroffenen verbunden sind. Meist handelt es sich dabei um sexuelle Aktivitäten, die von einer tieferen emotionalen Beziehung zum Partner losgelöst sind und denen heimlich nachgegangen wird. Sexualitätsformen wie sie virtuell durch Pornographie (z.B. Sexseiten im Internet) und käuflich mit Sexarbeit (z.B. in Bars, Clubs oder Prostitution) ermöglicht werden oder weitgehend anonyme Sexualitätsformen wie Treffen in Parks oder „Swinger Clubs“ oder „One-Night-Stands“ sind dafür besonders geeignet. Außergewöhnliche sexuelle Praktiken wie Paraphilien können dazugehören. Aber auch mehrere, gleichzeitige Partnerschaften können ein süchtiges Potenzial entfalten.

Verlauf

Entsprechend ist der Sexsüchtige jemand, der sich gedanklich zunehmend zwanghaft mit sexuellen Themen auseinandersetzt. Wie bei jeder Sucht kommt es dabei zur „Dosissteigerung“, d.h. um die gleiche Wirkung zu erzielen, werden immer größere sexuelle Reize gebraucht. Das sexuelle Thema wird immer vorherrschender und verdrängt das Interesse an anderen Lebensbereichen, die dann vernachlässigt werden. Im Zuge der Entwicklung kommt es zu der beschriebenen, verminderten Kontrollfähigkeit des sexuellen Verhaltens, die bis zum Kontrollverlust reichen kann. Oftmals wird das Ausmaß des Problems vom Betroffenen gar nicht erkannt. „Der innere Zwang, Substanzen zu konsumieren wird meist dann bewusst, wenn versucht wird, den Konsum zu beenden oder zu kontrollieren.“ (Zitat aus dem „Internationalen Klassifikationssystem für Krankheiten (ICD 10) zum „Abhängigkeitssyndrom“).

Folgen

Sexsucht führt oft zu Scham, Schuldgefühlen und Depressionen. Die Einsamkeit der Betroffenen ist groß und geht oftmals mit Hoffnungslosigkeit einher, die sich bis zur Suizidalität steigern kann. Zu den Folgen sexsüchtigen Verhaltens gehören an vorderster Stelle verständlicherweise auch Partnerschaftsprobleme, die von der Beeinträchtigung der Partnerschaft oder Trennung bis zum Verlust der Beziehungsfähigkeit führen. Sexsucht kann sehr kostenintensiv gelebt werden. In dem Fall können Schulden die Situation zusätzlich erschweren. Gesundheitliche Probleme durch Geschlechtskrankheiten können ebenfalls Teil des Schädigungsbildes sein genauso wie rechtliche Folgen, etwa solche, die aus dem kriminellen Umfeld resultieren, in dem Sex oft verkauft wird.

Therapie und Selbsthilfe [Bearbeiten]

In den USA gibt es Fachkliniken (Tageskliniken oder vollstationär), die sich auf die Behandlung dieser Störung spezialisiert haben. In Deutschland wurden bisher noch keine spezifischen Therapieprogramme für Sexsüchtige entwickelt. Es existieren aber Selbsthilfegruppen, die von Betroffenen meist als sehr hilfreich empfunden werden. Die „Anonymen Sexaholiker“ (AS) und „Anonyme Sex- und Liebessüchtige“ (SLAA[3]) gehören zu den verbreitetsten Gruppen, die in allen deutschsprachigen Ländern in vielen Großstädten vertreten sind.

Häufigkeit

Zur Häufigkeit des Vorkommens gibt es bislang keine repräsentativen Erhebungen. In den USA wird von einem Anteil von ca. 4 % der Gesamtbevölkerung ausgegangen, während man in Deutschland von höchstens einem Prozent ausgeht.
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WTF! Spam??


Reinka is offline  
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So , würd mir jemand jetzt auch danken?
Bzw. ein THX abgeben für meine MÜHE !!!!!!!!!
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KARLSRUHEEEEEEEEEEE FTW xD
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Aufmerksamkeit? ôo
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Was soll das bringen?
xSebFunkx is offline  
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naja dein thread interesiert keinen xD wieso auch thx geben und die meisten sind auch bestimmt zufaul(wie ich den ganzen text zulesen xD
wildixxl is offline  
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Hör auf mit dem Doppelposting
Reinka is offline  
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Jo z.B ich lese den Text nicht da ich viieeel zu Faul bin
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#Reported
Grund: Doppelposting und Spam
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Kopie inc?
Zimtsternx is offline  
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3
bann k?


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