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Charakter Geschichten

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Hexe

Herkunft: Papua
Eltern: Nuria Fernada
Alter: sie scheint um die 18 Jahre zu sein
Geschlecht: Weiblich
Größe: 1.65 cm
Augenfarbe: Ozeanblau
Hautfarbe: ihre Haut ist braungebrannt
Haartyp: Ihre Haare reichen ihr, bis zum Ellbogen
Haarfarbe: Blond
Rasse: Hexe
Klasse: Hexe

Charstory: Langsam öffnete sich die kleine Holztür der Hütte und Syrillas Augen weiteten sich etwas, als jemand eintrat. Es war ihre Mutter, die gerade vom Einkaufen auf dem Markt zurückkam. Voller Freude und mit neugierigen Augen umarmte sie ihre Mutter und spähte in den Einkaufskorb.
Nachdem ihre Mutter alles ausgepackt hatte, wurde Syrilla mal wieder in die Kunst der Kräuter eingewiesen und obwohl sie das manchmal langweilte, freute sie sich doch über jeden Augenblick, den sie mit ihrer Mutter zusammen sein durfte. Leise fragte sie nach einer Weile ihre Mutter: "Heute ist Markttag, darf ich mir ein paar Dinge ansehen". Man konnte ihr wahrlich ansehen, wie sehr sie sich darauf freute und die Mutter nickte lächelnd zu ihr. "Sicher. Du warst fleissig, hier nimm ein paar Goldtaler mit". Eilig machte sich Syri auf den Weg und schlendert leise zu sich summend den Weg Richtung Marktplatz entlang. Ein kleiner Wind kam auf und streicht ihr spielend durchs Gesicht, wobei sie kurz lächelte und ihren Weg eilig fortsetzte.
Beim Markt angekommen wurden ihre Augen größer und größer und jeden Moment könnte man denken, würden sie herausfallen. Von dem wenig Gold, welches ihre Mutter ihr gab, kaufte sie sich zwei Brötchen und aß diese genüsslich auf. Viele Stunden verbrachte sie auf dem Markt und als langsam sich der Himmel verdunkelte, machte sie sich eilig wieder auf den Weg nach Hause.
Ihr stach ein vermodeter und abartiger Geruch in der Nase und vor ihrem Haus lag zertretenes Gemüse und die Fliegen tummelten sich über einer Vogelleiche. Hastig riss sie die Tür auf und schrie nach ihrer Mutter, doch erst in der kleinen Küche sah sie, was sich zugetragen hatte.
Ihre Mutter lag leblos auf dem Boden, die einzelne Haarsträhnen verdeckte ihr Gesicht. Neben ihr ein grünes, stinkendes Etwas und erst bei genauerem Hinsehen erkannte Syrilla, dass es sich um einen Orken handelte, von denen ihre Mutter sie so oft warnte, sie würden plündern und sinnlos die Natur zertrampeln. Plötzlich hörte sie ein Rascheln und fuhr schnell herum, das Herz schlug ihr bis zum Hals. Ihr kleines Häschen jedoch sprang verängstigt aus einer Ecke und kurz überkam Syrilla ein Gefühl von Freude und Geborgenheit, doch der Schmerz überwältigte sie wieder und sie nahm das kleine Häschen, rannte aus dem Haus Richtung Papua. Vergessen, sie wollte nur vergessen was geschah und rannte so schnell sie konnte. In Papua angekommen stieß sie gegen eine Gemüseverkäuferin, welche ihr warmherzig zulächelte. Rasch erkannte diese, welche Trauer aus Syrillas Augen sprach und bot ihr eine Stelle als Verkäuferin an. Syrillas nahm an und lernte so noch ein wenig mehr über Kräuter, Beeren und Gemüse des Landes. Doch die Frau konnte ihren Schmerz nicht teilen und sie blieb sie in ihrer Einsamkeit, wo lediglich der Wind ihr lauschte wenn sie ihm ihre Sorgen erzählte. Als Gegenleistung, erzählte dieser ihr auch Geschichten und sie verlies sie eines Tages Papua und machte sich auf in eine große Stadt, genannt Britain. Mit großen Augen bestaunte sie die Umgebung, die riesigen Strassenschilder und Häuser. Doch fehlte ihr hier die Natur. Nur vereinzelt fand sie kleine Grünflächen und den Wind der zärtlich über diese strich. Sie sah vor sich ein kleines Kind welches über ein Beet trampelte und eilig weiterlief. Hastig beugte sie sich zu der Blume herunter, die ihren Kopf hängen lies und berührte vorsichtig den Kopf der Pflanze. Sie traute ihren Augen selbst kaum, als sich dieser wieder in Richtung Sonne streckte und rannte eilig weiter.
Langsam stieg sie die Treppen der Bank empor, unsicher und mit der rechten hand ans Geländer greifend. Dort sah sie eine junge Frau, deren blaue Haare im Wind umherschwirrten und dieser ihr sanft über die Wangen streichelte. Die Frau drehte ihren Kopf leicht, als sie hörte wie jemand die Treppen hinaufkam und ihr Blick blieb auf Syrilla haften. Scham und Ungewissheit überkam Syrilla doch die Frau vor ihr lächelte nur und sagte leise: "Grüße dich Schwesterchen, mein Name ist Hestia." Noch leicht verwirrt nickte Syrilla nur und die beiden kamen ins Gespräch.
Syrillas schien endlich jemanden gefunden zu haben, mit dem sie reden konnte und der sie verstand. "Komm mit Syri", sagte Hestia leise zu ihr "Ich werde dir zeigen, wie du auf die Meldodie des Windes achten kannst". Zärtlich nahm sie ihre Hand und ging mit ihr und dem kleinen Häschen in Syrillas Arm Richtugn Stadtausgang.



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Mensch

Herkunft: armes Dorf auf der Insel des ewigen Winters
Eltern: Vater Cianan, Mutter gestorben
Alter: 19 Winter
Geschlecht: Weiblich
Größe: 169cm
Augenfarbe: tiefbraun
Hautfarbe: seltsam blasser Hauttyp
Haartyp: taillenlang, meist offen
Haarfarbe: seidig-schwarz
Rasse: Mensch
Klasse: Chaos / Assassine
Charstory: [Mondschnee]

Alira liebte den Winter. Sie war sich nicht genau sicher, ob es die Kälte war, zu der sie sich hingezogen fühlte oder die Stille, die der Schnee jedes Jahr brachte. Schon als kleines Kind wusste sie immer ganz genau, wann der eisige Bote zu erwarten war. Alira war ein Winterkind, das in den Zeiten des schlimmsten Frostes geboren wurde. Die Leute sagten, es wäre jener Winter gewesen, der den Atem ihrer Mutter hatte erfrieren lassen und der Minervas Haut blassblau färbte und ihre Erscheinung eisig anzufassen lies. Er hatte sie berührt, seine Zeichen auf ihr hinterlassen und sie ungefragt zu seinem Eigentum erklärt. Wahrlich war Alira immer ein Mädchen das abseits stand. Sie war ein eher ernstes Kind, dass nur selten mit den Anderen spielte ? lächelte und weinte nie. Man sagte, sie wäre schön, doch es wäre eine fremdartige Schönheit, denn mit der bleichen Haut, den tiefbraunen Augen und langen, schwarzen Haare unterschied sie sich doch sehr, von den sonst meist blonden oder rothaarigen Dorfbewohnern. Nicht umsonst hatte sie den Spitznamen ?Schneewittchen? abbekommen und ein jeder im Dorf, entweder im Vertrauten oder vor der ganzen Öffentlichkeit, nannte sie so. Ihr Vater, Cianan, arbeitete den ganzen Tag. Er war Schankwirt in der örtlichen Taverne und verdiente durch den Handel mit einigen Kostbarkeiten wie Obst oder Gemüse, dass wahrlich rar in dieser Gegend geworden war, ein wenig dazu. Seine beiden Söhne, Chiya und Cathan, Zwillinge, die bereits das Glück hatten, schon 3 Winter vor Alira geboren worden zu sein, halfen ihm dabei tüchtig und bekamen ab und an ein paar Münzen, wenn sie bei den Nachbarn die eine oder andere Tätigkeit ausübten. Im Sommer hingegen, tobten sie sich täglich stundenlang, in einem kleinen Übungsplatz aus, wo sie mit abgestumpften Schwertern immer wieder aufeinander losgingen. Es waren zwei kräftige Jungen, ganz anders als Alira, bei der man den Anschein hatte, wenn man sie nur zu fest berührte, dass sie zu Schnee zerfallen würde. Sie passte nicht in diese Welt, dies merkte auch ihr Vater, denn jedes Mal, wenn er etwas zu viel getrunken hatte um die nächtliche Kälte zu vertreiben und sie umarmte, hatte er das Gefühl, als würde er den Frost selbst streicheln. Oh wahrlich, er liebte sie, doch überkam ihn dahingehend meist sofort der Gedanke, dass dies eine einseitige Liebe sei und das der Winter ihr jede Art von Gefühl geraubt hätte, im Tausch gegen ihre Schönheit. Ihr zierlicher Körper war wirklich nicht für die harte Arbeit geschaffen, raue Gäste der Taverne, hätten sie mit einer Kleinigkeit aus dem Weg geräumt und so ihr blieb ihr nur das Kochen, mit dem sie ihrer Familie etwas unter die Arme griff.


[Winteraugen]

So kam es eines Tages, als das alljährliche Gauklerfest das kleine Dorf ganz im Norden von Iada besuchte, auch Alira und ihre beide Brüder, Chiya und Cathan, anwesend waren. Mit leuchtenden Augen bewunderten die beiden Jungen, wie die Streuner und Feuerspucker akrobatisch durch die Gegend fegten oder meterlange Feuersäulen aus ihren Mündern schossen. Manche von ihnen warfen Keulen durch die Luft und fingen sie jonglierend wieder auf, andere verschluckten, ja ich sagte verschluckten, Schwerter fast völlig und ließen sie dann wieder aus ihrem Hals wachsen. Kichernd zogen einige junge Frauen durch die Reihen und verkauften süße Leckereien für die kleinen Kinder. Ein Taschenspieler zeigte seine Tricks und bewies jedem Freiwilligen, wie leicht es für einen Streuner doch war, an seinen Geldsack zu gelangen. Etwas abseits lockten einige Musikanten mit schönem Harfenspiel und spöttischem Gesang über den Adel und dessen Verbissenheit. Kinderherzen lachten und auch die Erwachsenen schienen für einen Tag das schwere Leben in der Kälte zu vergessen und erfreuten sich nebenbei an besonders günstigen Preisen für Speisen und Getränken in der Taverne von Cianan, der wohl so viel Umsatz machte, wie noch nie in seinem Leben zuvor. War es doch ein Glück für ihn, dass die Gaukler ihr ?Zelt? direkt neben seiner Taverne aufschlugen. Es war ein hervorragender Tag, denn die Leute waren glücklich und somit auch bereit, ein wenig mehr Trickgeld als üblich zu lassen. Chiya und Cathan versuchten ihr Glück bei einigen Spielen, hatten sie doch ein paar Münzen von ihrem Vater bekommen, um sich zu amüsieren. Chiya übte sich beim Zielwerfen, während Cathan eher dem klassischen Ringen angetan war, was er mit gerade Mal 11 Wintern auch bravourös meisterte. Seltsamerweise war dies ein Tag, an dem es einmal nicht schneite, hatten doch selbst die Dorfältesten erst ein- oder zweimal solch Ereignis erlebt, denn selbst im Sommer, der zwar etwas wärmer war, schneite es täglich.
Alira hatte sich bereits abgeseilt und stromerte um die ganzen Zelte, als ihr Blick von einem fremden Mann eingefangen wurde. Er war von großer Statur, jung, kräftig und besaß ein Paar unendlich-tiefer eisblauer Augen, in denen sie sofort versank. Blau, blau wie der Winter, blassblau, wie ihre Haut. Kurz schüttelte sie den kleinen Kopf und ihre langen Haare wirbelten wie Federn durch die Luft, als sie Gefahr lief, sich bei jedem weiteren Blick noch mehr in ihm zu verlieren. ?Bist du denn ganz alleine hier??, tönte dann seine Stimme zu ihr herüber und riss sie aus ihren Träumen. Oh, diese Stimme, der Winter selbst musste sie ihm wohl geschenkt haben, sie war eisig und besaß doch etwas unsagbar Anziehendes. Alira besann sich zu einem kurzen Nicken und tapste vorsichtig ein wenig näher heran. Scham überkam sie jetzt, in ihrem weißen Kleidchen und den dicken Stiefeln sah sie einem Straßenkind, die hier ums Überleben kämpften, zum Verwechseln ähnlich. ?Man nennt mich Falith, doch die Gaukler sagen Mondläufer zu mir?, sprach er nun weiter und musterte sie dabei ruhig, doch irgendetwas erweckte den Anschein, als würde er ein Stück Fleisch vor seinen Augen begutachten. Wieder nickte das kleine Mädchen nur und nach einigen Worten, folgte sie ihm beinahe hörig in ein kleines, blaues Zelt..

[Tränenmaske]

Endlich. Nach 7 langen, harten Wintern kam das Gauklerfest wieder in die Stadt des ewigen Schnees zurück. Die Menschen dort sehnten sich nach etwas Vergnügen und erhofften sich dadurch, wieder etwas mehr Abwechslung und Erholung von ihrem tristen Alltag. Auch Chiya und Cathan waren wieder anwesend, beide nun kräftige, junge Männer, die vor Energie nur so strotzten. Auch Aliras Vater war gekommen, denn er hatte, mit Hilfe des letzten Festes, genug Münzen verdient, um sich einen kleinen Wohlstand zu leisten, eine Hilfe eingestellt, die ihm, wenn es zu voll wurde, zur Hand ging. Wie bereits beim vergangenen Male bereiteten verschiedenste Gaukler und Taschenspieler Vergnügen und für den späten Nachmittag wurde eine besondere Attraktion angekündigt. Ein Paar, dass sich Nachtflügel nannte und unter den Streunern schon einen beachtlichen Ruf genoss, sollte das Publikum mit Akrobatik, Tanz und Trickserei in seinen Bann ziehen. Und tatsächlich traten sie zur angekündigten Zeit auf. Wurfdolche flogen durch die Luft und schlugen nur Millimeter neben dem Kopf des Anderen ein, der seelenruhig an einer Scheibe hing, die von einigen anderen Gauklern gedreht wurde. Mit katzenhafter Eleganz sprangen und wirbelten sie durch die Luft, vollführten einen Radschlag nach dem Anderen und verreckten sich beinahe bis hin zum Unmöglichen. Seltsam war jedoch, dass sowohl der männliche, wie auch der weibliche Partner, lachende Masken, die reich verziert waren, trugen. Hatten sich doch schon die dörflichen Frauen auf einen kräftigen Mann, die Männer auf eine hübsch anzusehende Frau gefreut. Während der gesamten Aufführung sprachen die Beiden kein einziges Wort, die grinsenden Fratzen ihrer Masken waren, neben ihren Körpern und Aktionen, der einzige Fixpunkt für die staunende Menge. Einmal, als Cianan und seine beiden Söhne es geschafft hatten, sich bis in die erste Reihe vorzukämpfen und das Paar an ihnen vorbeirauscht, erhaschte Cianan einen Blick auf die blütenweiße Haut der Frau. Sein Magen verkrampfte sich sogleich, ein Runzeln der älter werdenden Stirn kündigte sich an und ein letztes Blick schien ihm Gewissheit zu geben. Doch, er tat nichts. Kurz schlug er nur die Augen nieder, strubbelte seinen beiden Kindern über den Kopf und verfolgte dann wieder angespannt die Vorführung. Ab und an flüchteten ein Paar giftgrüner Augen, seine Augen, wieder zu dem Mädchen, dessen Statur nun weitaus weiblicher war und beäugten sie kritisch. Mit einem krönenden Abgang, nach diversen akrobatischen Aktionen warfen beide eine Art Rauchbombe vor sich und noch ehe ein Zuschauer verstand, was sich gerade hier abspielte waren sie bereits verschwunden, ging auch diese Veranstaltung zu Ende und Chiya und Cathan, deren Herzen nun scheinbar nur für das junge Mädchen brannten, hatten sie doch keine Ahnung, drängten den Vater dazu, mehr über sie in Erfahrung zu bringen. Schroff wurden sie abgewiesen, es gäbe genug Frauen im Dorf und viele davon lägen den jungen Männer zu Füßen.
Alira streifte die Maske über den Kopf und schüttelte die langen Haare nach hinten aus. ?Du warst gut?, ertönte dann jene eisige Stimme, dessen Klang ihr wohl niemals mehr aus de Kopf gehen würde, ?wie immer.?

[Lilienschwert]

?Meine Damen und Herren, ich präsentiere ihnen nun ein Paar, dass sie mit ihrer unglaublichen Akrobatik und einer ganz besonderen Überraschung begeistern wird. Ein Paar, dass sich Nachtflügel nennt und heute das erste Mal in Vesper auftritt.? Der Sprecher trat zurück und zwei Gestalten flogen regelrecht, aufgrund ihrer Saltos und fließenden Bewegungsabläufe, auf die Festwiese zu. Mit tosendem Beifall wurden die beiden Gaukler empfangen, dann ging kurz ein Raunen durch die Masse, die sich auf die Bänke und Anlagen quetschte, um noch etwas zu sehen, als sie die Zwei, die wiederum hinter lachenden Masken verborgen waren, erblickten. Abermals begeisterten Alira und Falith durch Wurfdolche, mit denen sie Äpfel auf Zaunlatten durchstießen. Falith vollführte mit einer langen Peitsche, die gekonnt, wie eine Schlange um ihn züngelte, atemberaubende Techniken, einem Dompteur ähnelnd und balancierte mühelos mit zwei Klingen in den Händen über ein gespanntes Seil und vollführte sogar noch einige schwierige Bewegungen. Unterdessen begab sich Alira, die durch die Aktionen von Falith völlig unbeachtet blieb, ins Publikum und fischte sich einen älteren Mann heraus, den sie mit sich zog. Auf der Wiese wieder angekommen deutete sie ihm einfach nur ruhig stehen zu bleiben und ein wunderbares Sirren erfolgte, als Alira zwei fein gearbeitete Klingen aus den Schwertscheiden zog und jede von ihnen gekonnt im Handgelenk herumdrehte. Der Mann auf dem Podest etwas abseits, der die beiden auch ankündigte, war völlig aus dem Häuschen.
?Unglaublich! Ich glaube, verehrte Zuschauer, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo die Beiden ihre berühmteste und wohl auch atemberaubenste Technik durchführen: den Schwerttanz! Ich verspreche ihnen, dass sie noch nie etwas in dieser Richtung gesehen haben.?
Seine restlichen Worte wurden von der Menge verschlungen, deren Augen sich scheinbar zur Größe von Pfirsichen wandelte, als sie sahen, wie Alira mit den beiden Klingen, die sie in einer ungeheuren Rhythmik, kreisend um sich herumbewegte, tänzelnd auf den Mann zusteuerte. Sie erreichte ihn schließlich, scheinbar hätte er nur die Nase rümpfen müssen, um sie zu verlieren, so nah war sie an ihm dran. Wirbelnd schnellte sie dann einen Satz zurück und umkreiste den alten Mann, dessen Augen Gefahr liefen, bei jeder weitere Sekunde herauszufallen, so gefesselt war er.
Wie ein Bienenstock summten seine Ohren von den Geräuschen, der sich schneidenden Luft.
So merkte er erst gar nicht, als die beiden Klingen seine Robe zerfraßen und durch die alte Haut direkt in sein Fleisch glitten. Fast zärtlich, als wollten sie ihn nur streicheln, bohrten sie sich tief in seinen Körper und röchelnd sank er dann auf die Knie, während die Zuschauer, die erst wie gelähmt nach unten blickten, nun in lautstarke Hysterie ausbrachen. Weit versenkte sie die Klinge dann ein letztes Mal in seinem dahinraffenden Leib und zog die blutigen Lilien dann mit einem Ruck aus ihm heraus. Kaum hatte sie die Schwerter wieder in der Schwertscheide versinken lassen, tauchten auch schon brüllend, die ersten Wachen auf und der Sprecher auf dem Podest öffnete zwar immer wieder den Mund, um etwas zu sagen, es blieb ihm jedoch im Halse stecken, sodass er einem Fisch ähnelte, der versuchte an Land zu atmen. Die Klinge hoch erhoben stürmte ein hünenhafter Gardist auf Alira zu, die gerade noch damit beschäftigt war, dem Opfer ein Mal einzuritzen. Zu spät bemerkte sie ihn, als er sein wuchtiges Schwert ihrem Herzen entgegenrammte und schloss, völlig außer Stande sich zu rühren, die tiefbraunen Augen.
Keuchend ging der Gardist zu Boden und spuckte sogleich Blut vor die Füße von Alira.
?Komm jetzt?, dröhnte dann die geliebte Stimme von Falith etwas hinter ihr und als sie den Kopf zu ihm wand, zwinkerte er einmal kurz. Erst als sie sich erhob, enthüllten sich die beiden Wurfdolche, die den Gardisten direkt das Herz und den Hals hatten fressen lassen...
Alira ahnte nicht, als sie zusammen mit Falith durch Vesper sprintete und sich dann im naheliegenden Wald verbarg, dass durch diesen Mord eine ganz bestimmte Person auf sie aufmerksam wurde. Der Greis, den sie getötet hatte, war ihm scheinbar schon lange ein Dorn im Auge gewesen. Er brauchte nichts sagen, keine Geste zu vollführen oder lange zu zögern, da hatten sich bereits zwei seiner Gesandten auf die Suche nach ihr gemacht.

[Nebelwiesen]

Tiefer Nebel hing in den Wäldern von Dyria und kroch unangenehm durch Mantel, Hemd und Hose. Es war klirrend kalt geworden in den letzten Monden, so kalt wie lange nicht mehr , dass sagten jedenfalls die Bewohner. Der Wind zog streng durch die Bäume und brach viele der vom Frost erstarrten Nadeln ab, die völlig mit dem Reif überzogen waren.
Die geschmeidigen Schritte waren auf dem federnden Nadelboden kaum zu hören und die dunkle Kutte, die sich fast so eng um ihren Körper wickelte, wie eine Schlange, die ihr Opfer erwürgte, hielt den beißenden Atem des Winters lediglich ein wenig ab. Doch schien Alira das eher weniger zu stören, viel mehr bewegte sie sich mit katzenhafter Anmut, kein Zweig, keine Wurzel, versperrte den schnellen Füßen den Durchgang und es wirkte beinah so, als würde die Kälte erst recht noch neuen Antrieb geben. Selbst die Vögel, die meist in Zweier- oder Dreiereihen auf kleinen Ästen saßen um sich gegenseitig zu wärmen, waren stumm, als wüssten auch sie von dem Paar pechschwarzer Augen, die der Himmel auf Alira sandte.

Immer wieder verscheuchten die trüben Augen, die schrecklichen Bilder, die aufblitzten. Falith, dahingeschlachtet wie ein Stück Vieh, mit nichts weiter am Körper, als seiner nackten Haut. Direkt über der Stelle seines toten Herzens prangte ein Emblem, dass mit unglaublicher Professionalität in seine Haut geritzt worden war, fast so, als hätte es dort von Geburt an gestanden: Eine blühende Lilie unter einer Halbmondsichel. Alira verbannte die Bilder in die tiefen ihres Unterbewusstseins und schüttelte mehrmals den Kopf, war es doch eine absurde Vorstellung.

Es fiel ihr nicht schwer, ihr Opfer zu finden, denn der eisige Hauch bildete einige Dunstwolken und legte somit eine nicht verfehlbare Spur für den fast unsichtbaren Verfolger. Zusätzlich verstärkte das überaus laute Schnaufen und Keuchen des Mannes, der sich wohl in den reiferen Jahren befand, die Trefferquote. Sie war schon so nah an ihm dran, dass er ihren warmen Atem auf seinem nackten Hals spürte und den Kopf schließlich erschrocken herumriss. Noch ehe er wirklich verstand, was passierte, was er sah oder wahrnahm entwich seinen schwachen Lungen auch schon der letzte Luftzug . Die gebogene, silbrig-schimmernde Klinge hatte sich sein Herz als Opfer ausgesucht und es mit einem Stoß gerichtet. Er schrie nicht, nein, er gab nicht einmal den kleinsten Laut von sich, kein Wimmern, kein Röcheln. Die breite Statur fiel nur regelrecht in sich zusammen und sank wie ein Häufchen Asche auf den Waldboden. Wieder ertönte das unangenehme Schneiden der Klinge, als Alira sie wieder aus dem leblosen Körper zog und mit einem kurzen Drehen das Handgelenk, diese wieder in der Schwertscheide versenkte.
Ein rauer Windzug streifte die Gegend und verfing sich in der Kleidung von Alira und den naheliegenden Bäumen. Auftrag ausgefüllt, sollte das wohl bedeuten.


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Mensch

Herkunft: Iskandar
Eltern: -
Alter: 19 - 20 (Stand 19.6.03)
Geschlecht: Männlich
Größe: 1,70m
Augenfarbe: Dunkelbraun
Hautfarbe: Hellbraun
Haartyp: Kurz geschnitten
Haarfarbe: Braun
Rasse: Mensch
Klasse: Krieger

Charstory: Erkennungszeichen: Nathell hat eine dicke, lange Narbe auf der linken Wange, fast vom Kinn bis hoch zum Anfang des Ohres und eine weitere gut sichtbare Narbe in der Bauchgegend, genauer gesagt unten rechts.

Erklärung zu Iskandar: Iskander ist eine große, weite Wüste weit südlich von Britain. Die Stürme sind heftig, das Wasser natürlich knapp. In Iskandar gibt es einige Nomadenstämme und eine Menge großer Städte die trotz der Wüste sehr belebt sind.

Seine Geschichte beginnt erst mit 5 Jahren, weiter erinnert er sich nicht zurück und was war hat ihn auch nie jemand erzählt, auch war es für ihn nicht wirklich von Interesse es zu wissen. Seitdem er denken konnte schlief er bei den Tieren, des Nomadenstammes wo er aufgewachsen ist, seitdem erledigte er die Arbeit für seine Besitzer die sie selbst nicht machen wollten. Wofür hält man denn nun auch sonst Sklaven? Es stellte sich ihm nie die Frage wie es ist als freier Mensch, wie es ist nicht herum geschubst und getreten zu werden, wie es ist einfach den Weg einzuschlagen der gerade am besten zu passen scheint und wie es ist seinen Mitmenschen in die Augen schauen zu dürfen ohne sich gleich prügel zu beziehen. Da er es auch nicht anders kannte sehnte er sich nicht danach frei zu sein, es war ihm einfach kein bekanntes gefühl. So vergingen die Jahre. Wenn die Sonne gerade am aufgehen war hiess es aufstehen, anschließend hiess es arbeiten, bis man ihn ins "Bett" schickte oder wenn man es so will auch der Schlafplatz auf dem Boden bei den Tieren. Wenn man ihn denn überhaupt lies. Es ist wohl kaum verwunderlich das es nicht unbedingt seine eigene Entscheidung war fortzugehen, mehr war es nötig. Was wäre wohl einem Sklaven passiert der einige Tiere hat entkommen lassen? Ob nun frei oder nicht, der Überlebensinstikt sagte ihm er möchte nicht sterben. Er war gerade 17 oder 18 Jahre alt. Mit einer gestohlenen vollen Flasche Wasser und dick bekleidet machte er sich schon aus dem Staub bevor überhaupt ein etwas hellerer Schein als die Nacht am Horizont zu sehen war. Orientierungslos und ungebildet lief er sturr geradeaus in der Hofnung nicht von der Sonne verbrannt in der Wüste zu sterben. Als die Sonne schon erbarmungslos auf ihn niederschien kam er an eine Felsformation die ihm wohlbekannt war, nicht weit von einer Oase entfernt, die Rettung. Dort angekommen lies er sich nieder, wartete solange bis wer kam der noch Platz hatte für eine weitere Person. Die besagte Person kam, ein Händler der auf der Durchreise durch Iskandar war. Auch wenn der Händler so nett war ihm das Leben zu retten, so schien er doch nicht recht erfreut über den Passagier. Der Händler nahm ihn bis zu den Toren der nächsten Stadt mit. Der Name war Rishma, eine typische größere Stadt in der Wüste. Jedenfalls viel Handel, Sklavenhandel, Abschaum, unehrliche Geschäfte, ein Haufen unfreundlicher Menschen und weiterer negativer Dinge.

Der noch Namenlose ehemalige Sklave stand vor den großen Holztoren Rishmas, weit geöffnet konnte man die Hauptstraße sehen. An den Rändern sah man die dicht gedrengten Häuser mit ihren hellen Fasaden und geradeaus konnte man wegen der vielen Menschen, Tiere und Kutschen nicht viel sehen. Wären sie dort nicht gewesen hätte man bis ins Zentrum der Stadt blicken können, dort wo der große Markt war, der Ort an dem die meisten Sklaven verkauft werden, der Ort an dem die meisten Diebe ihr Unwesen treiben, einfach der Ort an dem am meisten los ist. Nach langem überlegen setzte er nun einen Fuß vor den anderen, ging wieder stur und gedankenlos geradeaus. Aus der Menge heraus hörte er wie eine Frau Nathell rief. Er ging weiter geradeaus, kam an ein Wirtshaus an. Es war für ihn ungewohnt das jeder rein und raus ging wie es ihm lieb war. Da es aber jeder tat, tat er es auch. Drinnen war es stickig, stinkig, dunkel, verraucht, laut und vor allem versifft. Die besoffenen lagen mit den Gesichtern auf den Tischen, die Kellner und Kellnerinnen waren gut beschäftigt die Kunden zu bedienen und ab un zu gröllte jemand lauter als der Rest. Die Tische standen dicht gedrängt. An einem freien Platz, aber nicht freien Tisch, nahm er Platz. Sofort protestierten die bereits Sitzenden. "He mach dich aus dem Staub!" sagte ein dicker Mann barsch. Ohne lange zu zögern stand er wieder auf und schaute sich um. In einer Ecke war noch ein Tisch fast frei, nur eine Person saß dort. Hingegangen, hingesetzt, getan. Langsam schaute die Person hoch, blickte ihn eine Zeit an und sprach dann "Du kommst nicht von hier, oder?"
Ein Kopfschütteln, mit dem Blick auf den Tisch gerichtet.
"Wo kommst du her?"
Ein Achselzucken. Jetzt schaute er dem Mann gegenüber in die Augen. Nicht besonders groß, mit dunklen Kleidern bekleidet und das Schwertheft ragte über seinem Rücken hinaus.
"Kannst du sprechen?"
"Ja, ich kann." Mit unsicherem Ton.
"Das ist schonmal ein Anfang, wie kommt es das du nicht weißt woher du kommst?"
Er dachte sich es wäre schlauer sich nicht als gerade entkommener Sklave auszugeben. Er dachte sich schnell einen Namen aus und sprach dann mit sehr ruhigem Ton, versucht nicht ängstlich zu wirken. "Ich komme aus Osari."
"Nie gehört." Sagte der Mann ruhig.
"Es ist klein."
"Wie heisst du?"
Wie heisst du? "Nathell." Platze es raus.
Der Mann nickte. "Wenn du aus einer kleinen Stadt kommst bist du hier nicht unbedingt am richtigen Ort. Besonders nicht unbewaffnet." Laut rief er dann "Bedienung!"
"Wie meinst du das?"
"Habe ich dir erlaubt mich mit du anzureden?"
"Ich kenne deinen Namen nicht."
"Alle die du nicht kennst solltest du mit euch, ihnen und so weiter ansprechen, haben es dir deine Eltern nicht beigebracht?"
Ein Kopfschütteln. Anschließend kam auch schon die Bedienung.
"Ein Krug Ale." Die Bedienung ging wieder. "So du kommst nich von hier, weißt nicht wie du Fremde anzusprechen hast und und und. Das Cave aus dem du kommst muss wirklich ziemlich klein sein, besonders da du dich ohne Waffe auf die Straße traust."
"Ich sehe keine Gefahr."
"Die musst du nicht sehen." Kam es wie aus der Pistole geschossen.
Dann verstimmte das Gespräch, beide saßen nurnoch dort und taten nichts, na ja der unbekannte Mann wartete auf seinen Krug Ale, oder was auch immer. Der Krug kam, er gab der Bedienung das Gold, zog den Krug zu sich und trank langsam. Nach einer Zeit fragte Nathell ruhig "Wie heisst ihr?"
"Das geht dich nichts an."
"Warum."
Barsch kam es an "Es geht dich nichts an."
Wieder hüllten sich die beiden Männer in schweigen. Nathell schaute ab und zu auf den immer leerer werdenen Krug. Dann sprach Nathell wieder ruhig "Ihr kennt meinen Namen."
"Keine Garantie dafür meine kennen zu müssen, oder?"
Ein knappes Nicken.
Der Mann nahm noch einen großen Schluck und sprach dann. "Schonmal daran gedacht das es dumm war von dir mir deinen Namen zu nennen?"
Ein Kopfschütteln.
"Na ja warum auch, wahrscheinlich bist du eh nicht wichtig genug. Nichtmal wichtig genug um dich auszurauben."
"Ihr seid ein Bandit oder gar ein Mörder?"
"Das geht dich nichts an."
Der Mann trank seinen Krug leer, stand auf und ging. Nathell schaute noch kurz hinterher, ging dann an den Tresen und fragte den Barkeeper wo er Gold verdienen könnte. Mit einem Blick der sowohl Mitleid als auch Skepsis beinhaltete bot er ihm an in dieser Taverne zu arbeiten. Immerhin ein Anfang, besser als nichts, besser als zu verhungern, besser als wieder gefangen genommen zu werden, einfach besser als alles was man ohne Gold erreichen kann. So arbeitete er eine Zeit lang dort, kaufte sich von dem verdienten Gold ein Langschwert und eine Lederrüstung, erkundigte sich nach einem Weg weg aus der Wüste und kündigte im Wirtshaus. Wie er es einst bei dem einen Mann im Wirtshaus gesehen hat trug er das Schwert über den Rücken, es gefiel ihm einfach. Es brauchte aber auch eine Menge an übung um das Schwert gut und ohne sich zu verhacken wieder in die Scheide stecken zu können. Mit dem übrigen Gold kam er bis nach Misda, eine Hafenstadt im Norden von Iskandar. Da er kein Ziel vor Augen hatte kaufte er sich mit dem Restgold ein Tiket in Richtung Norden, es ging nach Britain.

Der längere Aufenthalt in Rishma und die Überseefahrt nach Britain haben seinen Charakter stark beeinflusst, mehr haben sie seinen Charakter geformt. Ein nicht ganz unumstrittener Charakter. Die Dreistigkeit, das große, vorlaute Mundwerk und die ab und zu zum Vorschein kommende unhöflichkeit kuckte er sich in den ersten Monaten von den Bewohnern Rishmas ab. Auch die Bootscrew war nicht unbedingt der beste Umgang für ihn. Da er aber nun schon fast 2 Jahre frei war haben sich seine Verhaltensweisen schon fest in ihm verankert. Die Jahre der Sklaverei hat er hinter sich gelassen und in so weit vergessen das er nichtmehr dran denkt.

Die Überfahrt dauerte lange, es benötigte einige Zeit an Eingewöhnung um nichtmehr die Bordward mit seinem Mageninhalt zu schmücken. Die Besatzung des Schiffes war versoffen, unfreundlich und ?vielbeschäftigt?. Als er in Britain ankam war er 19, vielleicht auch 20. In der Zeit in der er nun auf dem Schiff unterwegs war nahm er die Umgangsformen der Besatzung an, nicht unbedingt manierliche Menschen. Daher hat er sein vorlautes Mundwerk und seine Dreistigkeit. Es war mitten am Tage der Hafen war recht gut besucht, ohne zu zögern verlies Nathell das Hafengelände, ohne noch einmal zurück zu schauen und schaute sich in der neuen, ihm unbekannten Stadt um. Wo gibt es Essen, wo gibt es ein Platz zum üben, wo kann man Sachen aufbewahren und wo ist der beste Ort um Gold zu verdienen. Recht ungeschickt war er doch noch mit dem Schwert, nach einigen Jahren doch wurde er ein respektabler Gegner. In Britain trat Nathell auch der Stadtwache bei, baute eine Beziehung auf und machte sich seßhaft.

Gestresst ging der Soldat vor das Stadttor, dort hatte ein Vorgesetzter, ein anderer Soldat und ein nicht zur Stadtwache gehöriger einen Drow aufgegabelt. Nun ja der Drow rannte weg, der Offizier hinterher und wie sollte es auch sonst sein, Nathell auf seinem Pferd hinterher. Es ging durch den halben Wald, bis vor das Drowgebiet. Nathell mit dem Pferd hinterher packte den Drow am kragen, schleppte sie eine Weile mit und lies sie wieder gehen. Als er die Stadt wieder betrat wurde er der Stadtwache verwiesen und eingesperrt. Er entkam und war nun offiziell ein Verfolgter, ein Verbrecher, ein Verstoßener, ein Verräter. Die Suche nach ihm dauerte lange, erst als er sich von alleine stellte wurde er wieder eingekerkert und den Hochelfen übergeben. Im Rat der Hochelfen gab es nichteinmal ein Prozess, Nathell wurde einfach freigesprochen. Zwar frei aber in Britain nur vogelfrei.
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ne copy paste.... wäre mir echt zu viel das zu schreiben ^^ aber immerhin etwas..
gotstyle is offline  
Old   #21
 
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ach dann nehm ich mein lob halt wieder ^^
dachte hier haben wir nen richtigen rpgler ^^
x]vIrus[x is offline  
Old   #22
 
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Da sind einige von Himmelsstadt genommen. Ich würde aufpassen, da ich die Spieler persönlich kenne und das ihr geistiges Eigentum ist. Das war nur ein Wink mit dem Zaunpfahl.
Schlander is offline  
Old   #23
 
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Ich weis der Thread ist alt aber sticky daher darf man debke ich mal hier antworten

Könnte für mich vllt jemand ne geschichte von nem echsenmenschen oder nen mensch magier? Das wär toll gibt auch ne kleine e*gold spende
Achja die geschichte muss nicht so lang wie manche hier geschrieben sind
Maiik is offline  
Thanks
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Old   #24
 
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ÜBERTRIEBEN NICE! Wobei ich nicht alles gelesen habe^^
[Streuner] is offline  
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ya!


goldfarm24 is offline  
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