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The Evil Within: Einblicke ins Spiel

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The Evil Within: Einblicke ins Spiel

Wer sich mit The Evil Within aus dem Hause Tango Gameworks welches von Bethesda Softworks am 14. Oktober 2014 veröffentlicht wurde beschäftigt, sollte von Anfang an starke Nerven mitbringen. Schließlich handelt es sich um einen Horror-Schocker, in dem einiges an Blut und Körperteilen die Level überzieht. Die Spieler tauchen in die Rolle von Detective Sebastian Castellano ein, werden mit heiklen Fällen konfrontiert und müssen schnell reagieren können. Genau diese Kombination macht den Titel so Interessant, deshalb hier ein Einblick in das Spiel in Hülle und Fülle.

Editors Note: Der weitere Text enthält kleinere Spoiler, welche jedoch nicht Story entscheidend sind.


Der Beginn des Schreckens Szenarios
In der Einsatzzentrale geht ein dringender Notruf von der Beacon Klinik ein. Sebastian Castellano und zwei Kollegen erfahren von dem Notruf und fahren zum Einsatzort. Einige Streifenbeamte sind vor Ort und haben sich ein Bild von dem Ort des Schreckens gemacht. War jedoch von ein paar Toten die Rede gewesen, zeigt sich den Detectivs um Sebastian Castellano beim Eintreffen in einem wesentlich schlimmeren Bild. Das Blutbad hat einen wesentlich größeren Umfang als bisher angenommen. Daher schauen sich die Beamten zunächst an, was die Überwachungsbänder an Informationen für sie bereithalten. Es scheint dabei zu einer Teleportation zu kommen. Schließlich taucht der Täter auf und vollendet sein Werk. So drehen sich die Beamten mit Sebastian um und sind nach kurzer Zeit bewusstlos. Als sie wieder wach werden, bietet sich ihnen kopfüberhängend noch ein schrecklicheres Bild.


Zeit zum Handeln
Jetzt geht das Abenteuer für die Spieler richtig los. Nun müssen diese sich mit verzwickter Eingabe-Combos aus der unbequemen Situation befreien, was gerade nicht durch Einfachheit überzeugt. Nach der Befreiung aus der unbequemen Lage, erwartet den Spieler vor dem PC Stress ohne Ende. Auch das große Fragezeichen welches sich nach wenigen Spielminuten schon im eigenen Kopf bildet, nachdem man sich der anfänglichen Fesselung entziehen konnte und durch einen über und über blutverschmierten Schacht auf einen Fleischwolf zu rutscht, aber in einem Blutbecken mit Leichenteilen als Einlage ankommt, ist schwer verständlich.

Gutes Zubehör als wertvolle Hilfe
Die Gegner agieren mit Fäusten und mit Spitzhacken, doch auch als Detectiv mit einer Armbrust und Schrotflinte können wir uns gut zur Wehr setzen. Das einzige Problem besteht darin, dass es kaum Munition gibt. Daher heißt es, sich Zeit zu nehmen und suchen. Ähnlich sieht es mit Streichhölzern oder Fackeln aus, die nur selten zu finden sind. Befinden sich diese jedoch in der Hand der Spieler, bieten sie sicherste Möglichkeit, die Gegner zu vernichten. Denn schnell wird man sich merken: "Der Kopf muss runter", oder eben die Überreste mit einem Streichholz in Brand setzen. Vergisst man dies könnten vermeintlich tote Gegner plötzlich hinter einem wieder auftauchen. Auch das grüne Gel, welches hin und wieder in Einmachgläsern auftaucht spielt eine nicht wegzudenkende Rolle. Ganz der Logik nach, muss dieses Gel eindeutig ..., natürlich - Waffen und Skills verbessern. Hierzu benötigt man einen der Spiegel, welche über alle Level verteilt sind, um an einen Ort, welchen man mit dem eigenen Hauptquartier vergleichen könnte, zu gelangen. Dort lassen sich dann Waffen und Charakter-Skills verbessern.

Von Hinweisen keine Spur
Das interessante an der Geschichte ist, dass es kaum Hinweise gibt, um was es geht. Für Freunde der geradlinigen und vorhersehbaren Unterhaltung sicherlich eine schreckliche Vorstellung, aber für bekennende Horror/Survivals Gamer das Paradies, wer braucht da noch 72 Jungfrauen. Ständig gerät man von einer lebensgefährlichen Situation in die Andere. Damit das Ganze noch authentischer wirkt, haben die Entwickler auf die passenden Effekte die entsprechend spannungsgeladene Musik komponiert, was sich schließlich in kaltem Angstschweiß auf dem Rücken bemerkbar macht. Dabei verstecken sich in dem Titel so einige Szenen, die manchen Spieler in Bedrängnis bringen können. Man wird schnell misstrauisch bei einfachen Objectives da die Betätigung dieses in der Regel irrwitzigste Tötungsmaschinerie und-oder, meist aber und, Heere von surrealen-NPCs beschwört. Schnelles Handeln wird dann groß geschrieben wenn sich die Frage stellt, ob die seltenen Armbrustbolzen, welche natürlich schöne splatter Effekte verursachen, in den NPC Köpfen versenkt werden oder doch von den Landminen und anderweitigen Fallen in eigenen Gunsten Gebrauch gemacht werden sollte.

Das Fazit
Das Spiel stellt für Freunde des Horrors eine gelungene Abwechslung dar. Dennoch sind kleine schwächen in der Grafik wie hier und dort ein kleines Ruckeln oder grob modellierte Objekte in der Distanz. Meist wird dies durch das sehr dunkle Set des Spiels und einige Rausch Effekte kaschiert, dennoch müsste das heutzutage nicht mehr sein. Shinji Mikami der auch hinter Resident Evil steckte ist als Direktor bei The Evil Within involviert, was sich natürlich im gesamten Titel wiederspiegelt. Alles in Allem bietet The Evil Within jede Menge Spielspaß für Genreliebhaber jedoch für Spieler ohne Nervenkostüm aus Drahtseilen eher schockierend, vielleicht aber auch deshalb spielenswert. Für zweite Personengruppe ist zu empfehlen den Titel nicht nachts alleine in einem dunklen Raum mit gutem Headset zu spielen.
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Hupfi10 is offline  
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Ist ja eigentlich ganz geil das Game!
Freu mich drauf es zu zocken


.Ryuzaki is offline  
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Hat mich nicht so begeistert finde outlast immernoch an besten
cocainjustamaintain is offline  
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Also ich bin sehr glücklich mit dem Game, macht echt Laune.


syncixp is offline  
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Hab den Trailer schon letztes Jahr auf der Gamescom gesehen und der war sehr vielversprechend, insbesondere ein muss für mich, weil es von den Machern von Resident Evil stammt.
Shoubo is offline  
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Ich habe versucht, weiter als bis zum dritten Kapitel zu spielen, aber es war einfach so öde, dass ich es gar abgebrochen habe.

Die Atmosphäre hat bei mir nicht gegriffen, an keinem Punkt bin ich erschrocken geschweige denn ist mein Puls/Adrenalin Spiegel nach oben geschossen.

Die KI ist zu simpel:

Sie sieht dich (Du läufst hinter die nächste Ecke) => Sie läuft bis an den Punkt wo sie dich zuletzt gesehen hat => Dreht wieder um ohne mal um die Ecke rum zu laufen => langweilig

Die KI Gegner haben zudem nur 1 Hitbox, es ist also egal wohin man zielt, das Ergebnis ist jedes mal das Gleiche:

Pistolenschuss => Zucken => Nach 3 Schüssen kippen sie tot um => langweilig

Es gibt keine Momente, in denen spielerisches Können gefragt ist, da alles gescripted wurde:

Allein die ersten Szenen, in denen man vom brutalen Monster mit der Kettensäge gejagt wird, kann man nicht mehr machen, als den Joystick/die Pfeiltaste nach vorne zu drücken => Langweilig

Im späteren Verlauf kommt man in eine Situation voller Bedrängnis. Man denkt es kommt eine spannende Flucht aber es startet nur eine Cutscene in der der Protagonist dann flieht, spielerische Interaktion Fehlanzeige => langweilig


Zur Grafik:

Die Umgebung ist Detailreich, die Texturen mittelmäßig und auf poppende Texturen sowie Kantenflimmern erinnern mehr an Konsole als an PC Titel aus dem Jahre 2014. Der Schattenwurf ist unrealistisch und stellenweise nicht korrekt. Reflektionen im Wasser werden ebenfalls nicht korrekt dargestellt. Die Lichteffekte sind schlecht, was aber aufgrund der Filter noch akzeptabel ist. Dass das Feuer aus 2D Texturen besteht, ist allerdings nicht akzeptabel und erinnert wieder an Konsole statt an PC Titel aus dem Jahre 2014.
Al Kappaccino is offline  
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Macht bestimmt spaß
Faza1337 is offline  
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Originally Posted by Faza1337 View Post
Macht bestimmt spaß
Spätestens wenn du eine Tür öffnen möchtest, nicht mehr.

Das ist nämlich ebenfalls eine gescriptete Sequenz. Du drückst die Aktionstaste und dein Charakter öffnet selbstständig die Tür, tritt einige Schritte hindurch und richtet sich langsam gerade auf.

Das dauert zwischen 4 und 5 Sekunden und dein Charakter ist während dieser Zeit nicht steuerbar. Ps.: Die Kamera ist es auch nicht. Steht ein Feind im Raum, kannst du ihn vorher nicht erspähen, sondern nur Blind rein laufen ohne eine Reaktionsmöglichkeit zu haben. Das ist einfach so frustrierend... Ich kann immer noch nicht fassen wie schlecht dieses Spiel ist, nachdem ich mich sehr darauf gefreut hatte.
Al Kappaccino is offline  
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Kann Shodani da nur zustimmen.
Corex is offline  
Old   #10
 
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Ich Leider auch. Sowas ist einfach nicht akzeptabel. Die Story ist meiner Meinung nach sehr gut, die Umsetzung würde aber jeder zweitklassige Spielentwickler besser schaffen. Die Grafik, die KI, die Gescripteten Sequenzen und die wirklich grässlichen Hitboxen ( und da kann die Umsetzung doch nicht wirklich schwer sein, oder ?) bzw die einzige Hitbox machen die Story die ich noch nicht einmal schlecht finde kaputt.

Mit freundlichen Grüßen

Sheaper
LaCy LuZifer is offline  
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Super story aber durch 3rd Person wird das spiel föllig kaputt gemacht da viele der heutigen 3rd person spiele schlecht in steurrung usw sind
oOEvolutionXiOo is offline  
Old   #12
 
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Da bin ich mal gespannt, was daraus wird.


G430 is offline  
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bethesda, nsfw, the evil within



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