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Sind Spieleentwickler Götter?

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Sind Spieleentwickler Götter?

Im Vorfeld möchte ich sofort klarstellen, dass das hier ein sehr abstraktes Gedankenspiel ist, weshalb ich hier keine Diskussion über möglich oder unmöglich anfachen will. Dennoch hatte ich den fast unbändigen Drang meine Gedanken diesbezüglich aufzuschreiben und öffentlich zu machen. Auch möchte ich sofort hervorheben, dass ich hier nicht blasphemisch wirken will, auch wenn ich das vielleicht tue, es ist nicht meine Absicht gläubige Menschen vor den Kopf zu stoßen mit meiner Ansichtsweise. Dieser Text hat zwar mit Religion zu tun, aber nicht vordergründig, wie ich meine. Ich entschuldige mich im Vorhinein bei allen, die sich durch meine Worte hier in ihrem Glauben irgendwie angegriffen fühlen.

Wie komme ich also auf ein solches Thema? Wie so oft kam mir der Anstoßgedanke im Bett. Ich konnte nicht schlafen, also dachte ich darüber nach, was für ein Spiel ich entwickeln würde, wenn ich in der Position dazu wäre. Viele Ideen kamen und gingen und ich steigerte mich hinein und kam darauf, dass es doch grandios wäre, wenn ich eine vollkommene Simulation einer ganzen Welt entwickeln könnte. Eine sogenannte "Open World", ohne Grenzen, wie die unsere (in gewisser Weise).
Ich wollte schon vieles einmal beruflich machen: Bücher schreiben, Filme drehen und Spiele entwickeln heben sich aus den anderen Träumen hervor, aber um einmal von mir persönlich wegzukommen: Es gibt ein paar entscheidende Unterschiede zwischen diesen 3 Berufszweigen, bzw. zwischen diesen 3 Medien. Noch genauer gesagt zwischen der Spieleentwicklung und den anderen beiden Optionen. Ein Buch, genau wie ein Spielfilm erzählen eine Geschichte. Sie werden niemals mehr als das tun können und das macht sie aus. Bücher und Filme sind überschaulich und sie enden eines Tages. Dennoch kann man in ihren Welten versinken und je nach Qualität des Filmes oder Buches, lassen sie einen nicht mehr so schnell los.
Doch das ist nicht vergleichbar mit den Möglichkeiten, die ein Spiel bieten kann. An dieser Stelle sollte man vielleicht nicht mehr von Spiel, sondern eher von Simulation sprechen, aber ich bleibe beim Terminus Spiel, der Einfachheit halber. Wie dem auch sei, ein Spiel kann genau wie Film oder Buch eine Geschichte erzählen, mit dem entscheidenden Unterschied, dass man als Spieler selbst direkt in die Geschichte eingreift. Wo uns die Zeilen in einem Buch und die Bilder in einem Film so detailliert wie möglich vorschreiben, was Charakter X tut - einen Schritt nach rechts, ein Sprung auf ein fahrendes Auto - dort lässt uns das Spiel Räume offen. Doch darauf will ich nicht hinaus. Ich will nicht sagen ein Spiel ist deswegen besser als ein Buch oder ein Film. Die beiden anderen haben auch ihre Vorzüge. Es war nötig das zu erläutern um die Einzigartigkeit von Spielen hervorzuheben und warum sie die Voraussetzungen für ein "göttliches Werk" am besten erfüllen.

Nun, wir wissen, dass alle Spiele mit ihren Welten bis zu einem jeweiligen Grad begrenzt sind. Von Tetris über Assassin's Creed bis zu World of Warcraft. Es gibt also Spiele, die den Spieler stark an die Geschehnisse einer Geschichte binden (die unsichtbaren Barrieren, die kein Spieler durchdringen kann) und es gibt solche, die keinen großen Wert auf eine Geschichte legen. Für solche Spiele wurde das Genre "Simulation" geschaffen. Nehmen wir das Beispiel Die Sims. Als Spieler kontrolliert man das Leben aller spielbaren Sims, so detailliert, wie es der Entwicklerverstand und die Rechenkapazität erlaubt. Natürlich ist die Welt der Sims noch lange nicht vergleichbar mit der unseren, die uns so unendlich komplex erscheint. Doch die Sims-Entwickler arbeiten darauf hin. Unzählige Add-Ons sind bereits erschienen, um das Leben der Sims mehr und mehr realistisch zu gestalten. Wie lange dauert es also noch, bis der Sim, um beispielsweise sein Essen zuzubereiten, lernen muss, wie das geht? Vielleicht durch die Sim-Mutter oder einen Sim-Kochkurs.
Was haben die Spieleentwickler dann geschaffen? Darauf möchte ich hinaus. Wie weit ist man als Entwickler gegangen, wenn man ein Spiel kreiert, in dem es möglich ist, ein ebenso komplexes Spiel zu kreieren? Das alles ist software- und hardwaretechnisch alles noch Zukunftsmusik, aber meiner Meinung nach theoretisch möglich; immerhin könnte man unsere Welt in einem gewissen Sinne auch als zusammengekleistertes Copy & Paste-Werk betrachten, in dem sich verschiedene Muster wiederholen. Um die Frage zu beantworten: Für mich ist das ein Schaffensakt, der vergleichbar ist, mit der Schaffung unserer Welt. Man schafft ein Paralleluniversum.

Viele (oder die meisten) würden jetzt sagen, dass es Dinge gibt, die der Mensch nicht emulieren kann. Dass es Dinge gibt, die diese Welt in ihrem Konzept einzigartig macht. Natürlich ist die Rede von uns Menschen. Wir sind bewusste Wesen. Nehmen uns selbst und die Umwelt wahr. Wenn diese verrückte These stimmen würde, könnten wir ja auch bloß Codekonstrukte sein. Dazu sage ich: Ja, könnten wir. Hier kommt zum Vorschein, wie grundlegend die Idee zum Film Matrix eigentlich ist. Woher wissen wir denn, ob Passant X bei Assassin's Creed nicht gerade über Geldprobleme nachdenkt? Oder ab wann reden wir von bewussten Wesen? Ist künstliche Intelligenz vergleichbar mit der unseren, die wir als natürlich bezeichnen? Ich kann auf diese Fragen noch keine Antwort geben, aber ich halte Möglichkeiten offen. Ja, es kann sein, dass wir auch bloß konstruiert worden sind, von einem genialen Entwickler (man erkennt religiöse Parallelen).


Um das Gedankenexperiment noch etwas weiter auszureizen: Warum sollten wir es dabei belassen, eine Kopie unseres Universums zu schaffen? Wir könnten andere Universen schaffen. Nehmen wir zum Beispiel das Konzept von Assassin's Creed an (ja, mein Lieblingsfranchise). Ich bin zwar kein Molekularbiologie-Experte, aber ich gehe stark davon aus, dass es in unserer Welt unmöglich ist, mit Hilfe einer Maschine und unserer DNA, Erinnerungen unserer Vorfahren nicht nur sichtbar, sondern auch betretbar zu machen. Auch wenn es recht plausibel klingt, wenn es im Spiel erklärt wird (weshalb Assassin's Creed mein Lieblingsfranchise ist).
Wenn wir nun also in unserem Paralleluniversum die Naturgesetze so verschieben könnten, dass das nun möglich wird und trotzdem ist das Universum in sich logisch, dann eröffnen sich uns als Entwickler unendlich viele Möglichkeiten. Fantasiewelten entstehen, die so realistisch sind, wie die unsere.

Wenn wir nun die Zukunft verlassen und uns (bzw. Spieleentwickler) im Jetzt betrachten, sehen wir dann nicht schon Götter im Embryonenstatus, auf dem Weg zur höchsten Stufe? Und gleichzeitig könnten wir auch nur Konstrukte sein. Letztenendes entscheidet jeder für sich, ob so ein Akt göttlich ist oder nicht. Für mich hat das viel miteinander zu tun, wobei natürlich auch für mich zu einem Gott mehr gehört als das bloße Schaffen, aber einen besseren Begriff oder Vergleich konnte ich nicht finden.Wenn ihr also das nächste Mal in euer Lieblingsspiel eintaucht, denkt vielleicht ein wenig darüber nach; vielleicht seid ihr auch bloß Figuren in einem großen Spiel; Puppenspieler und Marionette zugleich...jemand sollte mal einen Film darüber drehen.




John Dread is offline  
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Old   #2
 
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Den Gedankenansatz Spieleentwickler mit unserer Definition von Gottheiten gleichzusetzen finde ich prima, ein besseres Wort hättest du nun wirklich nicht finden können. Man schafft eine Welt nach seinen Vorstellungen, mit eigenen Gesetzen und unendlichen Möglichkeiten, was unserer Auffassung nach nur Gott möglich ist.
Beim Durchlesen musste ich sofort an den Film TRON denken, in dem ja ein digitales "Paralleluniversum" entsteht und in dem die User, sprich wir, für die Programme dort quasi Gottheiten darstellen. Ob sich die Filmemacher jetzt auch wie du darüber Gedanken gemacht haben sei dahingestellt.

Schön geschrieben. Die Bilder sind auch nett. ;>


Krakatoas is offline  
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Old   #3

 
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Toller Artikel, weiter so!
Garuga is offline  
Old   #4
 
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Sehr schöner Artikel , habe ihn mir mal ausgedruckt falls du nichts dagegen hast.
Ich finde deine Gedankengänge sehr interresant , und habe mir auchschon darüber Gedanken gemacht.


nice 'o' is offline  
Old   #5
 
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Schöner Text, er klingt ziemlich inspirierend, nur machen diese Bilder das ganze wieder unernst. D:
edit: btw, TITTEN!
Kɛvin is offline  
Old   #6
 
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Das ganze ist sehr schön formuliert :>
Würde mich über weitere Artikel freuen .
d3lic is offline  
Old   #7
 
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Schöner Artikel, Nice Work!
ηøℓι is online now  
Old   #8
 
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Sehr interessanter Beitrag wo man sich selber mal Gedanken drüber machen kann. Btw auf pro 7 läuft gerade Matrix (:
Yoshio' is offline  
Old   #9
 
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Heya,
erstmal, es ist ein wirklich super Beitrag. Dazu find' ich es genial die ganzen super
Entwickler als Götter darzustellen, da sie ja wie die Götter eine Welt erschaffen haben, n1.

Was mir dabei allerdings durch den Kopf geht, weshalb denkst du im Bett an sowas?
Ist es ein Traum von dir ein berühmter Entwickler zu werden? Oder stehst du vielleicht
einfach nur auf Spiele?
.SoNiice' is offline  
Old   #10


 
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Wirklich sehr Interessant, hab mir dazu schon öfters Gedanken gemacht jedoch konnte ich das nicht wirklich in Worte fassen.
Ich danke dir.
.aNNdii# is offline  
Old   #11
 
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Originally Posted by .SoNiice' View Post
Heya,
erstmal, es ist ein wirklich super Beitrag. Dazu find' ich es genial die ganzen super
Entwickler als Götter darzustellen, da sie ja wie die Götter eine Welt erschaffen haben, n1.

Was mir dabei allerdings durch den Kopf geht, weshalb denkst du im Bett an sowas?
Ist es ein Traum von dir ein berühmter Entwickler zu werden? Oder stehst du vielleicht
einfach nur auf Spiele?
Ich konnte ganz einfach nicht schlafen. Da wandern meine Gedanken in alle möglichen Richtungen. Fänd es natürlich toll wenn ich mal ein Spiel entwickeln könnte, aber die Zeichen stehen schlecht <.<
John Dread is offline  
Old   #12
 
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Originally Posted by John Dread View Post
Ich konnte ganz einfach nicht schlafen. Da wandern meine Gedanken in alle möglichen Richtungen. Fänd es natürlich toll wenn ich mal ein Spiel entwickeln könnte, aber die Zeichen stehen schlecht <.<
Mir geht es genau so. Ich würde es auch gerne können, aber ich glaube nicht das das je klappen wird.

Zum Artikel, der ist einfach grandios. Das man mal so tiefgründige Gedanken auf Epvp nachlesen kann, vor allem wenn man normalerweise die Metin2-Section gewöhnt ist, ist nahezu atemberaubend. Du hast mich sehr zum denken angeregt. Aber wer weiß schon was wir sind? Wer weiß, wie wir wirklich entstanden sind? Wer weiß, wer oder was bestimmt was mit uns geschieht? Niemand. Und alles in allem bleiben jedem nur Spekulationen, doch in gewisser Weise mag ich es die Vermutungen von anderen zu lesen und darüber zu grübeln.

Danke für den tollen Artikel,

MfG. Yusago
John​ is offline  
Old   #13
 
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schön formulierter Artikel, danke für die Mühe!
amphetaminecoffee is offline  
Old   #14
 
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Ich sehe das ganuso wie du
Spielentwickler haben neben einer großen verantwortung
(die viele garnicht beachten dazu zählen Sucht und andere Nebenwirkungen :P)
auchnoch eine riesen macht über die Jugend von heute
eine Personen sind nurnach nach dem Spiel orrientiert und Gottes Hand ist mit einer Tastatur ausgetauscht.
Gottes Segen ist eine Maus (Vom PC die Versteht sich oda :P)
mrapc is offline  
Old   #15
 
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Der These würde ich nur bedingt zustimmen. Unter dem Aspekt der geistig kreativen Handlung (des Schaffensaktes, der Erzeugung eines Abbilds der Wirklichkeit) kann man die Spieleentwickler durchaus als Götter bezeichnen. Die bisher aufgezählten Simulationen sind ein Paradebeispiel für die Richtung, in welche man sich bewegt. Second Life könnte man da auch dazu zählen. Bei Assassin's Creed wäre ich mir da nicht so sicher. Das Spiel besitzt schon ein paar sehr arge Barrieren. Man besitzt einen roten Faden und hat auf Grund der technischen begrenzten Möglichkeiten nur einen deterministischen Handlungsspielraum. Hinsichtlich der Idee einer DNA-Rekonstruktion um eine realitätsnahe Visualisierung der Vergangenheit/des Lebens der Vorfahren zu erreichen, hast du bei diesem Spiel recht. Das wäre ein Denkansatz.

Dass es vielleicht irgendwann möglich ist, natürliche Intelligenz zu emulieren, ist fragwürdig aber nicht unmöglich.

Nehmen wir mal an, dass wir uns in einem riesigen Spiel befinden (rein hypothetisch). Das Universum, die Sterne, Galaxien und Planeten. Alles Teil einer unendlich großen Simulation, die irgendwann mal ein übernatürliches Wesen erschaffen hat.

Kann man dann Kometen die Planeten zerstören, Krankheiten die Menschen befallen und umbringen als Viren verstehen, die das System schädigen, vielleicht sogar von irgendeiner anderen Macht eingeschleust worden sind um Schaden anzurichten? Oder liegt es an einem fehlerhaften Programmcode? Wir Menschen sind nicht perfekt. Doch wenn unser Programmcode fehlerhaft ist, dann würde dies doch bedeuten, dass unser Entwickler nicht perfekt ist oder? Hat Jesus Christus von einem "Gamemaster" gesprochen, als er Gottes Worte predigte? Möglich wäre es doch! Das ist der Kern der gesamten Geschichte. Man kann es, leider nicht beweisen. Ob es jemals möglich ist, ist genauso fragwürdig. Meiner Meinung nach drehen wir uns damit um die alte Frage unserer Existenz. Dem Wieso?, Weshalb?, Warum? und somit um den Sinn des Lebens!

Ich als spielinteressierte Person finde diesen Ansatz durchaus gelungen und würde mich natürlich über weitere Kolumnen-Beiträge von dir freuen


Digital Shadow is offline  
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