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[Review] The Last Remnant - Japanisches RPG [X360|PC]

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Post "JRPG im Hochpunkt"

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English Version will follow soon!


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» Einführung «

Liebe Rollenspiel-Fans,

Square Enix und ihr Team wagten zur Weihnachtszeit im Jahre 2008 einen mutigen Schritt in ihrer Spielereihe und brachten einen Titel heraus, den viele anerkannte Gamingportale vorerst stark kritisierten. Dieser lautet „The Last Remnant“ und ist ein weiteres Rollenspiel mit östlichem Flair und westlichen Elementen. Für den PC und die Xbox 360 erschienen, wurde ursprünglich auch eine Version für die Playstation 3 angekündigt, welche jedoch bis heute immer unwahrscheinlicher wird. Warum dieser Titel in meinen Augen trotzdem eine Chance verdient hat, teils kritisch bewertet wurde und was das Gameplay alles bietet, möchte ich euch in diesem Review näherbringen. Im Übrigen enthält die PC-Variante einige Verbesserungen und viele neue Inhalte, die man auf der fertigen Version für die Xbox 360 leider nicht mehr mitbekommt. Seit dem 9. April 2009 wird das Spiel auch über Steam vertrieben. Ich selbst konnte zum Glück auf beiden Konsolen meine Erfahrungen sammeln.

The Last Remnant (nachfolgend TLR) ist ein japanisches Rollenspiel, welches mit seinem innovativen Kampfsystem einen Grundstein für viele neue Spiele bietet. Mit viel Liebe zum Detail, erlebst du ein monumentales Abenteuer, das ausnahmsweise durch viele Massenschlachten mit stark-taktischem Hintergrund bestanden wird. Ich wünsche dir viel Spaß bei diesem Review. Vorab: Es gibt eine kostenlose Demoversion zum Spiel. Bleib dran!






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» Kurzinfo «

• Genre: Rollenspiel, RB-Strategie
• Entwickler: Square Enix
• Publisher: Square Enix Co. | DE:

• Sprachen: DE/EN/JP
• Veröffentlichung: 2008/2009
• Plattform: Xbox 360, PC
• Spiel-Engine: Unreal Engine 3
• Modus: nur Einzelspieler
• Preis: Xbox: 24,99€ | Steam: 9,99€







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» Die Story «


"Auch ein japanisches RPG möchte seine Geschichte erzählen ..."

Rush Sykes ist der prototypische Fantasy-Held: Unschuldig, mürrisch, aber sich völlig seiner Schwester Irina widmend. Als sie von mysteriösen Soldaten entführt wird, eilt Rush zu ihr, um sie zu befreien, aber wenig überraschend: Es wird keine einfache Rettungsaktion. Vielmehr findet sich Rush in einem politischen Kampf zentriert gefangen um mächtige magische Artefakte, genannt "Remnants". Diese Objekte sind sowohl Zentrum der Gesellschaft sowie das der großen Neugier von vielen Wissenschaftlern an der Akademie, darunter Rushs eigene Eltern. Was als Umbruch zwischen "Pro- und Contra-Remnants"-Fraktionen" beginnt, artet in einem totalen Krieg aus, als ein gewaltiger Koloss von einem Mann, der sich "Eroberer" nennt, erscheint. Dieser ist offenbar in der Lage, jeden Remnant zu steuern, egal wie groß oder mächtig er auch sein mag. Politische Kräfte kollidieren; verborgene Kräfte werden entfesselt, und obwohl ein brüchiger Frieden erreicht wurde, dauert es nicht lange, bis der Konflikt wiedererweckt wird. Die Geschichte ist episch und tiefgründig, auch wenn Rush selbst nicht der interessanteste Hauptdarsteller ist. Glücklicherweise sind es seine hervorragenden Begleiter: Der edle David ist von charmant, hochmütiger Präsenz während Davids Wache Emma einen starken Eindruck dank eines überzeugenden Voice-Actings macht.


The Last Remnant


Bei einem japanischen Rollenspiel, besonders von Square Enix, darf man sich gerade in dieser Hinsicht wieder auf interessante und spannende Handlungsabschnitte freuen. Allerdings haben wir hier auf die Charakterentwicklung kaum Einfluss und so kommt es, dass auch unser Held Rush, das ein oder andere Manko enthält, welches ihn unsympathisch wirken lässt. Prächtige Cutscenes unterstützen jedoch den Verlauf der Story und sprechen an. Um auf direkt auf die Frage zu antworten, ob die Story denn originell sei, muss ich mit verbissenen Worten sagen: "Jein." Man erkennt viele Parallelen zu Final Fantasy Titeln, findet viele Klischees vor, aber erhält im Gegenzug auch vielversprechende Ansätze. Scheitert TLR an diesen? Nein, keineswegs! Typisches Rollenspiel Feeling und eine lange, umfassende Story erwarten euch hier!



» Gameplay und Features «


The Last Remnant - Gameplay


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TLR zeigt sich zu Anfang relativ schüchtern und offenbart sein Potential erst nach lang anhaltender Einführung in die Story. Wer hier schnell die Motivation verliert und zu sehr auf Fortschritt fixiert ist, der dürfte Schwierigkeiten bekommen, sich mit diesem Spiel anzufreunden. Nichtsdestotrotz lohnt sich ein Blick auf die Features, denn das Angebot an Möglichkeiten ist extraordinär. Wie in anderen Rollenspielen auch, können wir unsere Charaktere mit verschiedenster Ausrüstung wappnen, Quests in allen Lagen bestreiten, unser Können in Dungeons unter Beweis stellen; Ruhm und Ehre ernten. Dabei stellt uns TLR ein komplexes Spielsystem zur Verfügung, in dem wir uns nach Herzenslust austoben können. Dieses reicht von der Strukturierung und Formatierung einzelner Gruppenverbände (bestehend aus bis zu fünf Einheiten) und ein Mikromanagement der Charaktere vom Feinsten. Auch wenn die Kämpfe, welches ich im Anschluss beleuchten möchte, das Herzstück von TLR ist, so kommen diese RPG-Elemente nicht zu kurz und in vollem Umfang. Zudem lernen wir viele neue, liebenswerte Charaktere kennen und entwickeln Sympathie zu ihnen.



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Außerhalb des Kampfes steht uns später ein Plünderer namens Mr. Diggs zur Verfügung, der uns verschiedenes Rohmaterial in den Dungeons ausgräbt. Zusammen mit den Monster Teilen, die wir von Feinden ergattern, können diese Produkte verwendet werden, um unsere Ausrüstung zu verbessern oder neue Waffen und Zubehör herzustellen. Man kann leider nur Rushs Ausrüstung anpassen; andere Einheiten kümmern sich weitesgehend um ihre eigene Ausrüstung, benutzen unsere Items die wir ihnen geben und fragen uns, ob wir ihnen bestimmte Ressourcen besorgen möchten. In Anbetracht, dass die Charaktere sich auf Grundlage ihrer Attacken entwickeln, die sie ausführen, gibt es eine Menge Flexibilität, aber auch Immaterialität bzw. Gruppenentwicklungen, die wir nicht mitbekommen. Als Ergebnis bietet das Spiel sehr viel an Wiederspielwert, wenn auch nur, um zu sehen, wie Schlachten unterschiedlich gespielt werden können. Beispielsweise, falls wir uns entscheiden sollten, dass Rush ausschließlich mystische Künste einsetzt oder zu sehen, was passiert, wenn der vierarmige Torgal sich auf seine Kampffertigkeiten konzentriert. In allem wurde auf jeden Fall nicht an Ideen und Kreativität gespart. Ein Gameplay oder auch Spielspaß von über 100 Stunden kann hierbei zwanglos erzielt werden!



» Das Kampfsystem «


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The Last Remnant verkörpert ein faszinierendes Kampfsystem, auch wenn wir mehrere Stunden brauchen könnten, bevor wir seine Feinheiten zu schätzen wissen und auch einen Durch-, vor allem Überblick bewahren können. Zu Anfang werden wir nämlich von vielen überfrachteten Kampfsequenzen überfordert und anstatt einzelne Charaktere während des Spiels zu steuern, rekrutieren wir Führer und Soldaten vor dem Kampf; gruppieren sie in Gruppenverbänden - innovativ und verwirrend zugleich. Obwohl jede Einheit seine eigenen Statistiken, Ausrüstung und Fähigkeiten hat, geben wir unionsweite sowie rundenbasierte Kampfbefehle auf dem Feld. Auch hier bietet das RPG ganz spezielle Aktionen an, wie das Ausführen eines besonderen Zauberspruchs oder Fähigkeiten, die nur bestimmte Charaktere zum Vorschein bringen können. Bestimmte Aktionen in TLR bewirken eine breitere Reichweite, die viele Einheiten auf einmal betreffen, darunter das Heilen von Verbänden sowie die Durchführung von mystischen Künsten, die uns Vorteile im Kampf bringen oder die Gegner schwächen. Obwohl wir sehen, welche Künste die Einheiten verwenden, können wir nicht vereinzelt auf diese zurückgreifen, da auch unsere Position auf dem Kampffeld und die Moral unserer Truppen ausschlaggebend dafür ist, welche Aktionen wir ausführen können.


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Zu Beginn des Spiels, wenn wir noch nicht über ganze Reihen von Truppen/Verbänden verfügen, dürfen wir noch den Mangel an Micromanagement, das dieses System bringt, beklagen. Die Grundlagen sind ein wenig verwirrend, aber man kommt mit der Zeit in das Spiel hinein. Später jedoch, haben wir viel mehr Einheiten unter unserem Kommando und werden bemerken, wie die Schlachten immer aufwendiger werden. Die Einheiten verwenden bestimmte Künste, steigern diese und lernen neuere, effizientere. Auch wenn es unklar ist, wie einige Attribute auf das Ergebnis unserer Aktionen Einfluss haben, so ist dies auch kein Muss und nicht jeder kennt sofort alle Tricks und Tipps! Wir können uns durch viele Standard-Schlachten schlagen, ohne uns allzu sehr an diese Aspekte zu klammern. Durch viele Nebenquests sammeln wir viel Erfahrung, aber auch die größten Schlachten benötigen Sorgfalt und Vorbereitung, sowohl vor als auch während des Kampfes. Wenn wir jedoch mit ein wenig Herzblut spielen, werden wir auch ein besseres Verständnis unserer Feinde gewinnen können; Schwächen, Vor- und Nachteile jeder Formation und den besten Weg finden, einzelne Einheiten in Position zu bringen und attackieren zu lassen.


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Irgendwann werden wir einige große, eindrucksvolle Schlachten erleben. Diese können aber auch eine wirkliche Herausforderung sein, so dass wir uns keinen überstürzten Sieg erhoffen können, insbesondere dann nicht, wenn Dutzende von Truppen am Geschehen beteiligt sind. Auf dem PC wurde die Begrenzung der Anzahl von Führungskräften, die man auf dem Schlachtfeld einsetzen kann, entfernt, aber finanzielle Restriktionen und widerstandsfähige Gegner verhindern wiederum zu einfache Schlachten. Das Spiel wirft Quick-Time-Events auf, die kritische Treffer als Resultate präsentieren, wenn zur richtigen Zeit die richtige Taste gedrückt wird. Bei erfolgreicher Durchführung kann auch ein Gegenangriff gestartet werden, unsere Einheiten in eine günstigere Position bringen bzw. diesen einen schnelleren Zug verschaffen. Solche Ereignisse werden wie in den meisten Spielen am besten mit einem Gamepad in der Hand erlebt. Ich war erfreulicherweise in der Lage mit mehreren, unterschiedlichen Gamepads, einschließlich einem Xbox 360 Controller erfolgreich zu spielen. Die Tastatur wird komplett unterstützt und ist mit diesem System vollkommen funktionsfähig, auch wenn weniger elegant als die Alternative. Wenn du kein Freund von QTE bist, so gibt es eine Option, die die kritischen Treffer automatisch auflöst.


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Die kolossalen Schlachten sind der Höhepunkt des Spiels, nicht nur, weil sie eindrucksvoll und dramatisch sind, sondern weil wir auch die Auswirkungen unserer Truppenstärke, Formationen und Entscheidungen deutlicher als in den kleineren zu sehen und zu spüren bekommen. Eine Leiste am oberen Bildschirmrand gibt uns Auskunft über die aktuelle Moral unserer Einheiten, die sich durch erfolgreiche Angriffe und Flanken beeinflussen lässt, erhaltenen Schaden reduziert sowie erteilten erhöht. Die Lage auf dem Schlachtfeld, Angriff, Reichweite und die Wirksamkeit von Fertigkeiten und Künsten gehören zu der Dynamik, die wir beim Kämpfen beachten müssen. Sorgfältige Vorbereitungen machen es umso herzzerreißender, wenn wir einen langen, gut geplanten Kampf verlieren sollten. So sind Frustmomente keine Seltenheit, die aber auch als positiv betrachtet werden können, da man verschiedene Taktiken ausprobiert. Eine beträchtliche Anzahl von Feinden nimmt viel Zeit in Anspruch und oft reihen sich mehrere harte Begegnungen zusammen. Im Zusammenhang, dass die Vorbereitung von Formationen und Verbänden ein bisschen "Versuch und Irrtum" benötigen, könnten wir etwas Fortschritt verlieren, wenn wir uns das erste Mal an den großen Schlachten versuchen. Zum Glück machen die Kämpfe Spaß und süchtig - eine Hochgeschwindigkeits-Option, die neu in der PC-Version hinzugekommen ist, lindert auch die Frustration. Aber angesichts der Länge dieser langwierigen Auseinandersetzungen, ist es sehr ärgerlich, dass es nicht erlaubt ist, zwischen den Kämpfen zu speichern. Andernfalls können wir fast überall unseren Stand sichern, und die Möglichkeit, Zwischensequenzen überspringen, sollten wir einen Abschnitt wiederholen müssen, sind auch willkommene Bequemlichkeiten.


Der folgende Link zum Gameplay demonstriert euch das Kampfsystem sehr gut. Viel Spaß!







» Technik, Design, Sound «


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"Technische Defizite"




The Last Remnant ist mit seiner unverwechselbaren Fantasy-Welt wirklich eine Augenweide. Jede Stadt, die wir besuchen, unterscheidet sich von der letzten, aber die Gesamtsicht ist zusammenhängend, so dass sich nichts fehl am Platz fühlt. Sehenswürdigkeiten wie den hoch aufragenden, glühenden Remnant in Elysion werden wir so schnell nicht vergessen und zahlreiche Nebenquests erkunden wir in sengenden Wüsten, Höhlen aus sprudelnder Lava und sogar in einem Land des Todes. Die meisten dieser Schauplätze sind liebenswert und herrlich beleuchtet. So ist es unheimlich schade, dass hier das Potential nicht ausgenutzt wurde und die weiten Landschaften nur mager besetzt sind. Der lange Weg zu den Monstern und die damit verbundene Leere kann die Lust des Spielers erheblich einschränken.

Zudem wurden diese attraktiven Umgebungen auf der Xbox 360 verschleudert, auf dem schrecklich technische Probleme die künstlerische Schönheit beschmutzen. Lange Ladezeiten und anhäufende Textur Pop-ins stören das Gameplay. Einzelne Kampfsequenzen können eine Weile dauern, aber durch die Reparatur der Framerate Probleme, die die Xbox 360-Version plagt, hat Entwickler Square Enix auch den Spielfluss in der PC-Version dadurch erhöhen können. Technische Mängel wurden ausgemerzt, sodass die Bildwechselfrequenz angenehm stabil bleibt, was es einfacher macht, in der Landschaft zu versinken und das blutige Drama von The Last Remnants spektakulären aussehende Schlachten zu genießen. Textur Pop-ins, ein verräterisches Zeichen der Unreal 3 Engine, sind zwar immer noch vorhanden, aber weniger auffällig und die Ladezeiten wurden deutlich verbessert, was das Tempo schön fließend hält. Allerdings wird das Spiel von einigen gelegentlichen Tearings heimgesucht und eine Ingame V-Sync Option fehlt, sodass wir Einstellungen an unserer Grafikkarte vornehmen sollten, wenn es zu lästig wird.


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Dennoch taucht dieser Aspekt relativ geringfügig auf, und obwohl einige Low-Resolution-Texturen die scharfen Augen eines PC-Enthusiasten gelegentlich wahnsinnig machen könnten, unterstützen die technischen Aspekte des Spiels gekonnt das Spieldesign. Der Sound hat mich von Grund auf begeistert und wechselt sogar in besonderen Momenten des Kampfes in die passende Lage, was einen noch stärker ermuntert, das Kampfgeschehen für sich gewinnen zu wollen. Die actiongeladenen Kampfanimationen dürfen sich ebenfalls sehen lassen. Lediglich an der Kameraführung muss gearbeitet werden, da die Charaktere manchmal in den Monstern stehen und umgekehrt.



» Letzte Eindrücke und Fazit «


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"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt."


Nach etlichen Spielstunden, zahlreichen Kämpfen und verzweifelten Rage Quits darf ich nun mein Fazit kundgeben. Lohnt sich am Ende der Kauf von The Last Remnant?

Der PC war nicht für viele japanische Rollenspiele vorgesehen, und wenn doch, waren die Ergebnisse uneinheitlich. Für mich war es wirklich erfrischend, das The Last Remnant sich als ein so unterhaltsames Erlebnis präsentierte. Es verfügt über eine detailreiche Fantasy-Welt, die offensichtlich mit großer Sorgfalt erstellt wurde. In meinen Augen und in mancher Hinsicht jedoch leider zu leer und monoton beim Erkunden durch lange Strecken - wirklich schade! Dabei erzählt es eine starke, politisch aufgeladene Geschichte, die mich am Bildschirm gehalten hat. Obwohl das Kampfsystem unweigerlich Verwirrung stiftet und für Neulinge, aber auch Hardcore-Fans zu unübersichtlich ist, bleibt der Spaß bei diesem Gameplay nicht aus. Spätestens in der zweiten Hälfte der Story, wenn die Armeen sich Kopf an Kopf in einigen dramatischen und blutigen Showdowns um ihre Ziele kämpfen, hörte der Zustand der Ekstase bei mir nicht auf. Hier zahlt sich Geduld aus!

Als das Spiel auf der Xbox 360 im Jahr 2008 veröffentlicht wurde, wurden diese Elemente teilweise unter einer Lawine von beschämend technischen Problemen begraben. Wer sich mit diesen anfreunden und den weniger auffälligen Textur Pop-ins verzeiht, so erscheint der Rest nur aus hervorragendem Gameplay, so dass sich dies als eine Reise herausstellt, die fast jeder RPG-Fan mal erlebt haben sollte. Ich empfehle daher zweifelsfrei die PC-Version, da die genannten Framerate-Einbrüche durch die hochauflösenden Texturen und vielseitigen Kampfanimationen bei halbwegs aktuellen PCs kaum in Erwägung gezogen werden. Man erhält dadurch ein angenehmeres Gameplay als auf der Xbox und für gerade mal 10 Euro eine verkraftbare Summe! Wer sich nicht sicher ist, der sollte einen Blick in die kostenlose Demoversion wagen. Diese könnt ihr über die offizielle Homepage herunterladen. Link dazu findet ihr weiter unten!


"The Last Remnant: Komplex, aber beherrschbar - kommt langsam, aber gewaltig."


In diesem Sinne: Vielen Dank für das Lesen dieses Reviews! Wenn Fragen/Kritik/Anregungen vorhanden sind, dann gerne einen Kommentar hinterlassen! Ich gebe mein Bestes und freue mich über jeden von euch. Bis zum nächsten Mal!


- Last Will -




» Weitere Screenshots und Wallpaper «


Hier findet ihr weitere Eindrücke vom Spiel, darunter auch Screenshots aus anderen Sprachversionen (PC).


The Last Remnant - Bildergalerie


» Weiterführende Links «




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Falls die Eigentümer der hier gezeigten Aufnahmen eine Verletzung ihres Urheberrechts sehen, bitte sofort unter folgender E-Mail Bescheid geben und die entsprechenden Bilder werden inständig entfernt: - Ebenfalls bin ich über die Postmail-Funktion hier über elitepvpers erreichbar.

Ich erhebe keinen Anspruch auf irgendwelche Materialen und Ideen von The Last Remnant und andersnamige Titel. Die Rechte liegen bei Square Enix® und der Urheber der Bilder/Videos. Dieses Review dient nicht zur kommerziellen Nutzung und unterliegt geltenden Gesetzen. Der Text und sein Inhalt wurde von mir verfasst und darf ohne Angabe der Quelle (elitepvpers) nicht woanders veröffentlicht werden.
- Vielen Dank für Ihr Verständnis!





Last Will is offline  
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schaut ja schonmal sehr , sehr episch aus


SophieToffi is offline  
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Hast dir ja mal sehr viel mühe gegeben!
Danke für die News
Harukyo is offline  
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1 User
Old   #4
 
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Received Thanks: 1,439
Ich besitze das Spiel auch, seit diesem Jahr. Habe bei einer Steamaktion zugeschlagen, da ich das Spiel von einer Demo her kannte und knappe 5€ zu dem Zeitpunkt nicht die Welt waren.

Es ging mir dabei genau wie dir. Die ersten Stunden waren nur ein HickHack und Tastengekloppe, bis ich den dreh langsam raus bekam. Nicht selten bis ich bei Bosskämpfen ins Gras nur, um dann durch Zufall eine andere Formation zu finden, die das Ganze um Längen einfacher macht.

Nach guten 106 Spielstunden, kann ich nur sagen, dass es wirklich ein klasse RPG ist, wenngleich auch eher unbekannt.


Danke, für die Review. Ist optisch wie auch inhaltlich sehr schön zu anzusehen.


Mannke94 is offline  
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Old   #5
 
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Received Thanks: 33
Deine Reviews gefallen mir von allen am besten, sehr schön und angenehm zu lesen.
Und die bilder sind auch schön. :-)

Ich habe das game auch schon sehr lange, aber nie wirklich gespielt...
Werde es nochmal versuchen wenn ich mit meinen anderen games fertig bin.

LG


Darcell is offline  
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Tags
remnant, rollenspiel, xbox



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