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New gaming concept

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New gaming concept

Hey Leute!

Würde euch gerne ein neues Gaming Konzept vorstellen.
Kurze Vorgeschichte: Meine Mitbewohnerin und ich tüfteln schon länger an einer Idee, wie wir selber ein „soziales Unternehmertum“ (social entrepreneurship) etablieren können.

Wem das nichts sagt kurze Erklärung:

Social Entrepreneurship bezeichnet eine bestimmte Art von Unternehmertum, dessen Ziele nicht im monetären Profit, sondern im gesellschaftlichen Nutzen liegen. Es geht darum, mit innovativen Ansätzen möglichst nachhaltige Lösungen für soziale Probleme oder Missstände zu finden.

Uns kam eine Idee mit einem ähnlichen Anspruch: „Gaming for good“. In der community lässt sich ein besserer Gewinn herausholen, der dem gamer auf der einen Seite einen Eigenprofit beschert (außer er verzichtet) auf der anderen Seite die Möglichkeit bietet, sich sozial zu engagieren, sprich einen Teil von dem Gewinn zu spenden. Somit käme ein Teil vom Geld dem gesellschaftlichen, (guten) Nutzen zu Gute. Die community entscheidet, welches Projekt, oder welcher Verein unterstützt werden soll.
Da meine Mitbewohnerin gerade auf der Suche nach einem Thema für die Bachelorarbeit ist, würde sie das Projekt gerne wissenschaftlich begleiten, was für uns wirklich gut sein kann. Sie ist sehr verlässlich und kompetent, würde sie als Visionärin bezeichnen, und sie wäre die perfekte Verantwortliche für den Spendenbereich. Sie hat sich und ihre Intention selbst beschrieben, mehr dazu im nächsten Post.

Wie das Konzept aussehen könnte, möchte ich euch hier etwas näher bringen:

Der Grundgedanke ist, eine community und einen Verein zu gründen. Die community zielt darauf ab, möglichst schnell und möglichst viele hochwertige Gegenstände zu „erfarmen“. Durch das „farmen“ steigt natürlich auch die Wertigkeit jedes einzelnen characters, da die community zum Ziel hat ihre Mitglieder „perfect in slot“ zu „equipen“. Das bietet den Gruppen die Möglichkeit „inferno mp10“ zu “farmen“ (was das heißt, muss ich wohl nicht erläutern☺).
Jene Gruppen, die schon „perfect in slot“ „equipt“ sind, haben die Aufgabe, weiterhin hochwertig zu „farmen“, um die niedrigeren Gruppen ebenfalls “perfect in slot“ zu bringen.
Gegenstände, die für die communtiy Mitglieder nicht mehr von Nutzen sind, werden über das Auktionshaus versteigert. Die Hälfte des Auktionshausgewinns geht an den Verein, die andere bleibt beim/ bei der SpielerIn. Erfarmtes Gold bleibt ebenfalls beim/bei der SpielerIn. Natürlich besteht die Möglichkeit, mehr zu spenden, und weniger für sich zu behalten☺
Der Verein teilt den Gewinn (50 % der AH Werte) wie folgt auf:

• 20%sind Spendengelder an gemeinnützige Projekte/ Vereine etc
• 15% Prämien: Die Prämien werden unter allen Mitgliedern verlost(um die langfristige Motivation anzuspornen)- per livestream im Internet
• 15% sind für die Verwaltung gedacht, zur Deckung der anfälligen Kosten wie z.B.: Serverkosten, Druckkosten, Vereinseintragungsgebühr etc etc.......

Das ist der Grundgedanke, den ich euch näherbringen wollte, näheres zur Ausführung (Homepage, Regeln, Verhaltensweisen, Farmmuster etc) kommt morgen. Die englische Übersetzung kommt die nächsten Tage. Ich freue mich über ein Feedback, über weitere Ideen, Einfälle zur Namensgebung....... Das Projekt steckt in den Kinderschuhen, es wäre schön, mehrere innovative members in der Entwicklung begrüßen zu dürfen, um eine große Sache daraus zu machen, um auch anderen zu helfen.



Vreni stellt sich vor:


Liebe Community!


Ich möchte mich bei euch vorstellen: Ich bin die Vreni, 26 Jahre alt, hab gerade Lehramt für Volksschule abgeschlossen, mir fehlt nur noch meine Bachelor Arbeit, die ich gerne einem sinnvollen, neuen Projekt widmen möchte. Euer Projekt erfüllt meinen Anspruch. Die wissenschaftliche Begleitung würde für euch auf jeden Fall von Vorteil sein. Bin zwar selber keine gamerin, aber sehe in eurem Projekt eine Riesenchance, nicht nur als (finanzielle) Bereicherung für euch selbst, sondern auch die Chance jene zu unterstützen, die es wirklich brauchen können und euch danken werden. Das Projekt kann richtig groß werden, und ich würde mich wirklich freuen, wenn ich das Projekt begleiten, und verfolgen darf wie es wächst. Schön ist natürlich für mich (bin ja schließlich Pädagogin) wenn sich gamer für einen guten Zweck einsetzen. Ich bin ganz bei Muhammad Yunus (Friedensnobelpreisträger) wenn es heißt: „Wir alle können etwas tun, damit es anderen besser geht, jeder an seinem Platz.“
Ich möchte mich dem Projekt allgemein widmen, aber brauche den Fokus Schule bzw SchülerInnen. Folgender Schwerpunkt o.Ä. würde sich eignen (noch sehr oberflächlich):

Minderjährige übernehmen soziale Verantwortung durch online gaming.

Sozusagen„Gaming for good“

Ein Projektname und ein Slogan könnte z.B. sein:
Social gaming.com- Helping by gaming
„learning by doing“ mal anders:
• Donating by gaming
• Helping by gaming
• Aiding by gaming
• Affecting by gaming......
Offen für Ideen......


Mein Bezug dazu ist unter anderem, dass ich auf unserer Hochschule (PH Salzburg) in der Kerngruppe „Lehrerausbildung neu“ Leiterin der Gruppe „soziale Verantwortung“ bin. Ich sehe mich selber nicht als die „Klischee Volksschullehrerin“. Momentan sind mir die Strukturen zu starr, das System zu veraltet. Ich bin begeistert und offen für neue Lernwege. Ich habe eine Vision, aber noch keine konkrete Vorstellung wie diese Schule der Zukunft aussehen soll, ich würde mich nicht anmaßen es zu wissen. Ich muss zuerst Erfahrungen sammeln. Der beste Weg diese zu bekommen ist, auf Reisen zu gehen “A wise man reads, a wiser man travels”. Deshalb plane ich eine Bildungsreise durch Europa und Indien, wo ich mir neue Lernkonzepte und neue Schulen anschauen möchte. Indien deshalb weil demografisch gesehen sehr viel Potential im Bildungsbereich steckt, da es dort den größten Bevölkerungszuwachs und somit am meisten junge Leute geben wird.


Die SpielerInnen werden oft an den Pranger gestellt, und das Gaming wird als Zeitverschwendung deklassiert. Pädagogen und Gehirnforscher warnen davor, dass sich das Spielen negativ auf viele Bereiche jugendlicher Entwicklung auswirkt. ABER: Jugendliche spielen deshalb nicht weniger, für mich stellt sich die Frage welche positiven Aspekte man aus dieser Tatsache ziehen kann, und wie man aus diesem Trend einen Mehrwert schöpfen kann. Einer solcher positiven Aspekte wäre eben die soziale Verantwortung, die Zugehörigkeit zu einer Community und die Möglichkeit zu haben, gemeinsam an etwas zu arbeiten, bzw. finanziell ein Projekt, Verein etc zu unterstützen. Das online gaming könnte mehr Berechtigung bekommen, in der Gesellschaft mehr angesehen und höchst wahrscheinlich mehr Wertschätzung und Verständnis seitens der Erwachsenen bekommen
Ich würde gerne mit einigen der Minderjährigen unter euch (bzw SchülerInnen) ein Interview durchführen, bzw euch bitten, einen Fragebogen auszufüllen, den ich euch online zukommen lasse. Gebt mir bitte ein kurzes Feedback, ob sich einige von euch (SchülerInnen) vorstellen könnten ein paar Fragen zu beantworten. Es wird nicht mehr als eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nehmen, und ihr könnt natürlich anonym bleiben.


Projekt
Als erstes Projekt und Pilotprojekt würde ich gerne die „Ashraya Initiative“ vorschlagen. Das ist ein kleineres Projekt in Pune, Indien, meine Freundin Judith Eckl ist im Vorstand, und das Geld kommt direkt den Kindern bzw der Schule zu Gute. Sie war ein halbes Jahr dort und hat ehrenamtlich für das Projekt gearbeitet. und im Zuge ihrer Diplomarbeit ein Waisenhaus designt. Wir würden im Zuge der India vision tour im März hinreisen und das Geld persönlich übergeben, bzw auch Fotos und ein Video für eure Homepage machen.
Ich kann euch garantieren dass das Geld direkt hinkommt und nicht irgendwo verloren geht. Weiters ist bei dem Projekt besonders, dass sie einen größeren Spender an der Hand haben, der die Spendengelder bis zum Ende des Jahres verdoppeln würde.

Die Community hat danach die Möglichkeit, selber Projekte vorzuschlagen, per Abstimmung wird monatlich ein anderes ausgewählt.
Ich würde mich gerne zur Verfügung stellen, mich um den Spendenbereich zu kümmeren, es wäre mir eine Freude.
Die Tatsache dass ich aufgrund meiner Profession bei den meisten Vertrauen wecke, ist bestimmt nicht von Nachteil......

Also überlegt es euch, wär echt ne super Sache! Game for good

Eure Vreni




Dismenol is offline  
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Old   #2
 
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Gute Arbeit !

Alles Detaliert erklärt sollte garantiert auch der Letzte verstehen x)


iParanormal is offline  
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Old   #3
 
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Bomben Idee und der Anfangsstein wurde ja damit gelegt, hoffe darauf kann was aufgebaut werden
HawkEyeAnti is offline  
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Old   #4
 
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Wunderbares konzept und nette Leute!

Wird aufjeden fall spaß machen da mitzuwirken!

MfG


life2die is offline  
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Old   #5
 
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Also erstmals muss ich sagen diese Vorstellung zum "New gaming concept" ist einfach unglaublich. Da habt ihr euch 2 echt verdammt viel mühe gegeben und ich denke ich spreche hier für alle, verdammt großes Lob an euch beide ! Als ich bzw. wir uns bei Dismenol gemeldet hatten von wegen Soziale Community habe ich mir selbst nicht vorstellen können wie verdammt ernst diese sachte angeht. Also ich bin echt verdammt überzeugt von der Sache und würde mich genau so wie Dismenol und Vreni darüber freuen wenn sich mehr Leute der Community anschließen würden.
Ich bin echt verdammt sprachlos, mir liegt so viel auf der Zunge ich weiß nicht womit ich weitermachen soll. Naja ich hätte hier ein paar Vorschläge für den Namen der Community.


- Tugend der Nächstenliebe oder auf Englisch grace of charity
- Share by Gaming
- Support by Gaming
- Playing Games – Saving Lifes
- …..


Weiteres fällt mir momentan leider nicht ein, bin noch weiter am überlegen, hätte nie gedacht das man solange daran sitzen kann um einen Namen für die Community zu überlegen. Werde mir weiterhin Gedanken machen und sobald ich etwas habe hier drunter Posten.


Also ich muss echt sagen dieser Thread gibt mir einen richtigen Anstoß über die ganze sache richtig nachzudenken, ich selber hatte schon mal so einen Gedanken um durch das zocken Menschen zu helfen nur war nie wirklich die Zeit da wegen schule und andere Probleme etc. Also ich muss echt sagen diese Idee kommt für mich jetzt im richtigen Zeitpunkt und wäre sehr gerne dabei !



Together to the top !

Euer Skully
'Skully. is offline  
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Old   #6
 
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Vielen Dank für euer Feedback bis jetzt. Es fühlt sich richtig und sehr gut an, sind auch sprachlos, und gerade ziemlich happy:-)
Mit so einer Motivation kann die Sache wirklich groß werden, und wir freuen uns schon sehr auf die Ausarbeitung und Zusammenarbeit, schön Leute wie euch im Team zu haben. Danke für die Gedanken und Mühen die ihr für das Projekt aufwendet!
Gute Ideen für die Namen, danke!
Dismenol is offline  
Old   #7
 
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So neu ist das Konzept nun wirklich nicht, gibt bereits ja eine Community die mehr als 1M € gespendet hat. Name duerfte dir ja bekannt sein, da du offensichtlich D3 spielst.
unkn is offline  
Old   #8
 
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Together to the Top... Das ist ein viel besserer Slogan
Sphenoidalis is offline  
Old   #9
 
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Originally Posted by unkn View Post
So neu ist das Konzept nun wirklich nicht, gibt bereits ja eine Community die mehr als 1M € gespendet hat. Name duerfte dir ja bekannt sein, da du offensichtlich D3 spielst.
Hallo unkn,

hm, vl nicht ganz neu, aber für e*PVP oder andere Spieler bestimmt.

wie heisst diese Community?

könntest du bitte den Link zu der Community Posten, und evtl. Interview und Propa Links/Informationen?

mlg

Patrick
Dismenol is offline  
Old   #10
 
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Ich denke er meint die Community von Athene


hier ein Video dazu:
'Skully. is offline  
Old   #11
 
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Originally Posted by 'Skully. View Post
Ich denke er meint die Community von Athene


hier ein Video dazu:
Danke für das video. schaut uns ziemlich nach einer Show und einer Selbstverherrlichung an. Athene wird ja auch als ziemlicher Narzisst beschrieben.
Unser Anspruch lässt sich mit der Sammelaktion nicht vergleichen. Wir würden gern professioneller und nachhaltiger an die Sache ran gehen. Wir möchten nicht nur eine bestimmte, große Sache unterstützen, (bei vielen geht viel Geld in der "Verwaltung" verloren), sondern eher kleinere Projekte fördern. Außerdem hat die community Mitspracherecht, welche Projekte finanziert werden, die member haben somit die Möglichkeit, selber sozial aktiv zu sein und soziale Verantwortung zu übernehmen. Besonders interessant sind für Vreni die Auswirkungen auf die Jüngeren von euch. Mit der Befragung möchte sie unter anderem herausfinden, ob die Sache positive Auswirkungen auf euch, sprich auf euer Sozialverhalten hat.
Bitte gebt uns Bescheid, wenn ein solches Projekt mit der gleichen wissenschaftlichen Begleitung existiert. Wir sind für Kritik und Verbesserung offen und euch dankbar wenn ihr uns auf "die Probe stellt". Vreni muss das ja schließlich in ihrer Defensio alles verteidigen können:-)
Dismenol is offline  
Old   #12
 
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Jo das gibts schon länger in der Art.


Immer mal ein paar Streamer die Geld spenden, paar Firmen selbst, Veranstalter von E-Sport usw. usw.


Ding ist nur, die Geldmenge ist meist so verschwindend gering, das sich so eine Aktion schlichtweg nicht lohnt.


Ganz ehrlich, die aller meisten Gamer sind wohl kaum Leute mit dem Monetären Hintergrund die es sich wirklich leisten können (bzw. sollten) zu spenden.

Letztlich klar, wer spenden will soll das tun, aber die aller meisten werden ihr Geld wirklich selbst besser gebrauchen können.


Wer wissentlich spenden will wird das direkt tun und zwar dem Zweck den er/sie für richtig hält, einen Aufwand zu machen der letztlich overhead erzeugt, nur um Spenden zu sammeln und weiterzureichen ist im Prinzip ineffizient und irgendwo nur Selbstbeweihräucherung.


Die Aktion von Athene sehe ich kritischer. In aller erster Linie dient das ganze einem Werbe-Effekt, den es bringt Aufmerksamkeit.

Soll gar nicht heißen das 1mio spenden "blöd" wäre, aber irgendwo hat das ganze ja einen Hintergrund den man allzu gerne ausblendet.



Stehe "Spenden" sowieso eher abgeneigt gegenüber, schlichtweg weil so etwas eigentlich unnötig ist, da "wichtige" Projekte sowieso unterstützt gehören (aber das wieder deutlich mehr Politisch motiviert und mit Spendengeldern wird auch viel Mist gebaut, veruntreut und haste nicht gesehen).




Eine Playgroup zu bilden ist ebenfalls nichts neues, das macht man sei jeher so in Online Spielen, vorrausgesetzt man bottet nicht (den dann braucht man sowas einfach nicht).

Am Ende bottet man aber lieber bis zum Umfallen, wenn man es auf "Monetäre" Absichten legt ist das einfach massiv effektiver.



Soll alles nicht heißen das man das nicht machen kann, gibt ja auch mehr als genug die versuchen aus so ziemlich allem irgendwie ein "Charity" Projekt zu machen, ob das sinnvoll ist muss man sich aber eben auch fragen (ich sag eben nein).



Das schlagwort "Nachhaltigkeit" ist auch eher so ein Trendwort, das selten wirklich sinnvoll benutzt wird.

Den als was definiert ihr den "Nachhaltigkeit", den ganz ehrlich, so lange wird man D3 wohl kaum spielen und das ganze auf verschiedenste Spiele auszuweiten dürfte auch irgendwie nicht zweckmässig sein.


Kurzum, die Idee ist nichts neues, die Konzepte teilweiße in deutlich größerem Umfang schon existent, generell keine blöde Sache, aber substanz fehlt dem ganzen dann doch (Im Sinne von Webseite, alle Informationen zusammentragen, das ganze Rechtlich abklären, Organisatorisch abklären, vorarbeit damit das sinnvoll ist dürfte schon ein Weilchen dauern).
TheOnlyOne652089 is offline  
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Old   #13
 
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Ich meine eine wissenschaftliche Begleitung von Vreni wäre wirklich hilfreich, vor allem könnte man zeigen das Gamer mehr auf Lager haben als die meisten Hirnforscher und Psychologen immer behaupten. Was die Umfrage von Vreni angeht, ich würde mich gerne daran beteiligen
'Skully. is offline  
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Old   #14
 
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danke fürs Hinterfragen, die Bitte uns auf die Probe zu stellen, ist anscheinend angekommen:-) werd auf deine fragen, und zweifel eingehen...

Quote:
Jo das gibts schon länger in der Art.


Immer mal ein paar Streamer die Geld spenden, paar Firmen selbst, Veranstalter von E-Sport usw. usw.
-ja, geb ich dir recht, es gibt schon Ähnliches, aber man muss das Rad nicht neu erfinden, manchmal reicht es auch, wenn man ein paar Speichen wechselt.


Quote:
Ding ist nur, die Geldmenge ist meist so verschwindend gering, das sich so eine Aktion schlichtweg nicht lohnt.
"Auch Kleinvieh macht Mist"- wenn sich viele Leute zusammenschließen, kann es durchaus sein, dass viel zusammenkommt.

Quote:
Ganz ehrlich, die aller meisten Gamer sind wohl kaum Leute mit dem Monetären Hintergrund die es sich wirklich leisten können (bzw. sollten) zu spenden.

Letztlich klar, wer spenden will soll das tun, aber die aller meisten werden ihr Geld wirklich selbst besser gebrauchen können.


Wer wissentlich spenden will wird das direkt tun und zwar dem Zweck den er/sie für richtig hält, einen Aufwand zu machen der letztlich overhead erzeugt, nur um Spenden zu sammeln und weiterzureichen ist im Prinzip ineffizient und irgendwo nur Selbstbeweihräucherung.
Bei dem Projekt geht es eben nicht darum, dass man viel Geld hat um zu spenden, bzw als einzelner zum großen Gönner wird.
Die Idee dahinter ist die, dass man in der community besser farmen kann als alleine, insofern schaut da mehr Gewinn raus. Von den gamern selbst wird natürlich kein Privatvermögen angezapft, es handelt sich um das Geld, das von der community durch Verkaufen von erfarmten Gegenständen erwirtschaftet wird. Viele gamer spielen sowieso, viele ohne die Absicht Geld damit zu machen, geschweige denn für einen guten Zweck zu spielen. Das schöne ist an dem Projekt, das es beides erlaubt.

Quote:
Die Aktion von Athene sehe ich kritischer. In aller erster Linie dient das ganze einem Werbe-Effekt, den es bringt Aufmerksamkeit.

Soll gar nicht heißen das 1mio spenden "blöd" wäre, aber irgendwo hat das ganze ja einen Hintergrund den man allzu gerne ausblendet.
Sehen wir ähnlich, aber dazu äußerten wir uns bereits.
Quote:
Stehe "Spenden" sowieso eher abgeneigt gegenüber, schlichtweg weil so etwas eigentlich unnötig ist, da "wichtige" Projekte sowieso unterstützt gehören (aber das wieder deutlich mehr Politisch motiviert und mit Spendengeldern wird auch viel Mist gebaut, veruntreut und haste nicht gesehen).
Du hast recht, dass mit Spendengeldern oft viel Schindluder getrieben wird, und oft kommt das Geld nicht dorthin, wo es hin sollte. Deshalb werden die Projekte auch von der community sorgsam ausgewählt, sodass Leute mit ähnlichen Bedenken mit gutem Gewissen "spenden" können. Die Vereinskassa ist transparent für jedes community Mitglied, und gewährleistet somit Vertrauen, und versucht Schindluder weitgehend auszuschließen.

Quote:
Eine Playgroup zu bilden ist ebenfalls nichts neues, das macht man sei jeher so in Online Spielen, vorrausgesetzt man bottet nicht (den dann braucht man sowas einfach nicht).

Am Ende bottet man aber lieber bis zum Umfallen, wenn man es auf "Monetäre" Absichten legt ist das einfach massiv effektiver.
Selbst wenn du bottest, dann erreichst du nicht das Farmergebnis einer community. Außerdem geht es ja auch darum, Teil von etwas zu sein, das gute Absichten hat, sogar den Anspruch besitzt, die Welt zu einem "besseren Ort" zu machen, auch wenn es nur ein kleiner Rahmen ist, kann man etwas bewirken. Außerdem kannst du aktives Mitglied werden, selber gestalten und erleben, wie ein Projekt wächst, und welche Auswirkungen es haben kann. Die Motivation beim Spielen etwas "Gutes" zu tun, sollte man nicht unterschätzen, und interessiert mich im Besonderen. Gamer spielen hoffentlich nicht NUR zur Selbstbeweihräucherung, bzw können sie das bei unserem Prjekt gar nicht-
Eigenprofit ohne Gemeinwohl ist hier nicht möglich, somit werden die Egomanen gleichzeitig zu Gönnern- super, oder
Da du viele Egomanen unter den gamern siehst, habe ich hier noch ein kleines Zuckerl für diese gruppe: Das Spielen an sich wird allgemein interessanter, da man in der community schneller hohe level erreichen kann, und sich nicht als Einzelkämpfer durch die "Hölle" schlagen muss, was ja sehr frustriert.(sofern man nicht viel Geld in seinen char investierem will)

Quote:
Soll alles nicht heißen das man das nicht machen kann, gibt ja auch mehr als genug die versuchen aus so ziemlich allem irgendwie ein "Charity" Projekt zu machen, ob das sinnvoll ist muss man sich aber eben auch fragen (ich sag eben nein).
Ich hoffe, und spreche hier glaub ich für die community, dir das Gegenteil beweisen zu können.

Quote:
Das schlagwort "Nachhaltigkeit" ist auch eher so ein Trendwort, das selten wirklich sinnvoll benutzt wird.
Mag ein Trendwort sein, aber bestimmt eine Schlüsselkompetenz für unsere Zukunft.
Quote:
Den als was definiert ihr den "Nachhaltigkeit", den ganz ehrlich, so lange wird man D3 wohl kaum spielen und das ganze auf verschiedenste Spiele auszuweiten dürfte auch irgendwie nicht zweckmässig sein.
- Warum nicht zweckmäßg, wäre doch gut wenn das Konzept auch in anderen Spielen funktionierte.
Diablo 2 wird auch immer noch gespielt, und gehandelt, und wann ist das Released worden?

Quote:
Kurzum, die Idee ist nichts neues, die Konzepte teilweiße in deutlich größerem Umfang schon existent, generell keine blöde Sache, aber substanz fehlt dem ganzen dann doch (Im Sinne von Webseite, alle Informationen zusammentragen, das ganze Rechtlich abklären, Organisatorisch abklären, vorarbeit damit das sinnvoll ist dürfte schon ein Weilchen dauern).
Sehr richtig- aber um ehrlich zu sein- wir haben heute mit der Idee und dem Konzept begonnen, für das, dass wir erst seit ein paar Stunden dran tüfteln, kann man bis jetzt mit der Sache und mit dem Feedback zufrieden sein:-)

Danke für deine kritischen Bemerkungen, ist sehr wichtig für uns.
lg vreni
Dismenol is offline  
Old   #15
 
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Intensive Playgroups die miteinander spielen und dann direkt ihre Drops so aufteilen das man möglichst effektiv vorran kommt machen in kleinem maße sinn, den letztlich muss man auch zusammen spielen und das grenzt einen Zeitlich wieder ein.

Von daher ist die effektivität eines "Vereins" mal anzuzweifeln, den letztlich liefert das Ingame Auktionshaus den vergleichbaren effekt (man sucht was man haben will), irgendwo ja wie ein Clan, oder genau das was diverse Streamer machen, wenn sie mit 2+ Accounts einen besonders pushen mit Items. Ist ja auch das was fast alle in Hardcore gemacht haben, man muss sich eben von vielen Leuten pushen lassen, da man alleine einfach nicht die Marktmacht hat.


Hat man schlichtweg zu wenig ingame Gold, kann man natürlich gepusht werden, was aber vorraussetzt das ein anderer in der Gruppe das vorstreckt oder besitzt.


Durchaus vorstellbar, aber doch etwas komplexer umzusetzen wäre eben ein Tool das so einen Informationsaustausch vereinfacht.

Man stelle sich vor, alle Spieler und ihr verwendetes Equipment wird ständig vergleichen (die Funktion bietet Blizzard prinzipiel ja an, wie aktuell das ist kann ich jetzt nicht beurteilen).

Sobald jemand ein Item aufsammelt wird geprüft ob bzw. wer dieses Item gebrauchen könnte.


Man denke vielleicht auch an einen Markt wie aus GW2 , in dem Wunsch-Items eingestellt werden auf die man dann abfragt.


Damit würde es schnell gehen auch in großen Gruppen schnell zu sagen ob ein Item das man gefunden hat von jemandem aus der Gruppe benötigt wird oder nicht, was man dann eben direkt verkauft.

Tut man das händisch ist der Aufwand groß und wächst nur umso mehr mit mehr Leuten.



Das witzige ist, meine Bots haben das im Prinzip exakt genauso gemacht, die tun also schon das was ihr euch vorstellt als ein solcher Verein, nur spende ich nichts.


Das Konzept sieht vor, das man ~100 Bots laufen lässt, die ständig das AH nach Items durchforsten, die man A) teurer wiederverkaufen oder B) selbst gebrauchen kann, wobei hier das ganze Botnetz gemeint ist.

Kommen "neue" Bots dazu, werden diese hochgelevelt und bekommen ihre Items, nach eben einer solchen Liste, da man immer weiß was welcher Bot gerade trägt und was dieser benötigt.

Items die teuer sind werden einfach direkt verkauft, wenn man sie nicht selbst benötigt, das läuft alles von selbst und eine Kommunikation von Menschen fällt eben komplett weg (den die ist langsam, sehr langsam).


Zusammengefasst erfarmt so ein kleines 100 bot starkes Botnetz sehr sehr viel, ist eben auch deutlich effektiver als ein vereinzelter Bot (man kann in Gruppen farmen, gegenseitig sich teleportieren und vieles mehr um mehr Exploits zu nutzen).



Jetzt könnte man ja die Frage stellen, kann man solche Botnetze nicht "Spenden" lassen ^^ (sagen wir 10% des Gewinns spenden wir) , aber ob man das will ? (meist nicht, aber im Prinzip deutlich effektiver als das mit menschen zu machen, was Bots viel besser können).



Mit dem Vergleich auf ein Botnetz gehe ich mal hier genauer drauf ein:

Quote:
Der Grundgedanke ist, eine community und einen Verein zu gründen.
aka Botnetz ^^

Quote:
Die community zielt darauf ab, möglichst schnell und möglichst viele hochwertige Gegenstände zu „erfarmen“.
Eben, macht ein Botnetz auch. Möglichst schnell möglichst viel gold generieren, effektiver als die Konkurrenz. Hab ich am Anfang auch gemacht, als 1mio Gold noch 10€ gekostet hat, den Preise sinken sehr schnell wenn die Masse nachzieht (jetzt ist Gold ja nichts mehr wert).

Quote:
Durch das „farmen“ steigt natürlich auch die Wertigkeit jedes einzelnen characters, da die community zum Ziel hat ihre Mitglieder „perfect in slot“ zu „equipen“. Das bietet den Gruppen die Möglichkeit „inferno mp10“ zu “farmen“.
Das war auch das Ziel zu Beginn von D3, möglichst schnell Inferno und so schnell wie möglich stark genug werden damit man dort farmen kann, bevor andere das tun.

(Letztlich war das dank Demonhunter / Wizard Bugs aber fast egal, man musste nur Exploiten was das zeug hält)

Quote:
Jene Gruppen, die schon „perfect in slot“ „equipt“ sind, haben die Aufgabe, weiterhin hochwertig zu „farmen“, um die niedrigeren Gruppen ebenfalls “perfect in slot“ zu bringen.
Das ist so ein knackpunkt, den das stärkste Glied in einer solchen kette hat davon eigentlich nur Nachteile und gar keine Vorteile mehr.

Das prägt auch immer ein Parasitäres Verhalten, also Spieler die kaum etwas beitragen, aber viel Verlangen.

Das zu kontrollieren ist wieder aufwendig, gerade wenn die zahl wächst und nicht mehr überschaubar wird.

Quote:
Gegenstände, die für die communtiy Mitglieder nicht mehr von Nutzen sind, werden über das Auktionshaus versteigert.
Auch hier ist die Frage ob das wirklich einen Betrag erzielt. Den das System setzt ja mal vorraus das keiner aus der Gruppe von Spielern ein item gebrauchen kann und "erst" dann verkauft man, was ja in dem Sinne kaum die spitzen Items sind, die man aber "eigentlich" für maximalen Profit verkaufen sollte.

Im Sinne der Bots heißt das. Man braucht nie einen perfekt ausgerüsteten Bot, den der muss nur sein Ziel erreichen und ob man dann massiv in besseres equipment investiert, das aber kaum einen Zuwachs an Gold pro Run erzielt, ist eben ineffektiv und das macht man dann nicht. Die wirklich mächtigen items verkauft man lieber gegen bares, das witzige ist eben, genau dadurch entsteht auch eine nachfrage nach Gold, das man ja ebenfalls selbst anbietet und in massen "produziert".

Quote:
Die Hälfte des Auktionshausgewinns geht an den Verein, die andere bleibt beim/ bei der SpielerIn. Erfarmtes Gold bleibt ebenfalls beim/bei der SpielerIn. Natürlich besteht die Möglichkeit, mehr zu spenden, und weniger für sich zu behalten☺
Jo, da geht dann ein teil ab, aber auch hier fragt sich eben wer/ob man das auch durchzieht.

Den viele werden auch einfach "greedy" und wenn sie sehen sie bekommen echte Euro fürs spielen, dann krallt man die sich erstmal.



Demnach, das Konzept ist nicht blöd, Spenden kann wer will, stellt sich für mich aber die Frage in welchem Ausmaß man sich das ganze vorstellt, vor allem wie das Koordiniert werden soll und letztlich auch "sinnvolle" beträge zusammen kommen (den wenn das 100 Euro spendengeld ist pro monat, dafür lohnt sich so etwas echt nicht, es muss also schon mit einem Gedanken angelegt sein das auch etwas rum kommt, den "Kleinvieh" braucht man sehr sehr viele das man die einen nennenswerten Mist produzieren ^^).


TheOnlyOne652089 is offline  
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