Hallo zusammen,
immer häufiger kommt es vor. "Ich saufe gerne", kann man immer wieder von anderen Leuten hören. Alkohol und Zigaretten sind mitlerweile in unsere Gesellschaft geprägt, das lässt sich nicht verleugnen. Die Frage, die ich mir allerdings hier stelle ist die: Warum tut man das?
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Alkohol und Zigaretten tödliche Gifte sind. Alkohol wird normal, in geringen Mengen, von der Leber abgebaut. Jedoch zu viel Alkohol schädigt die Leber auf Dauer. Sie kann das ganze Alkohol nicht abbauen. Die Folge davon ist der, leider sehr beliebte, Alkoholrausch - man wird betrunken. Fakt ist jedoch, dass es die Leber vergiftet und auf Dauer schädigt. Sowas kann ziemlich schmerzhaft und tödlich enden. Bei Zigaretten wird sogar der ganze Körper angegriffen. Besonders Lunge und Herz sind davon betroffen. Die Wirkung ist ebenfalls schleichend.
Nun kamen mir allerdings einige mit dem Argument "Wieso will ich mit 30 Jahren noch leben? Ich will jung sterben, ich will nicht so alt werden". Nun, ehrlich gesagt halte ich das für eines dieser Dummkopf-Antworten. Es gibt Milliarden Wege seinem Leben auf eine schmerzfreiere Variante ein Ende zu bereiten. Warum zum Henker muss es denn gerade eine solch schmerzhafte sein? Außerdem ist nicht garantiert, dass man stirbt. Manche leben noch mit 70 und sind Alkoholiker. Statt zu Sterben kann es ja auch gut sein, dass man extrem eingeschränkt leben muss - beispielsweise das Raucherbein.
Das nächste Argument hat mich auch ehrlich gesagt zum Lachen gebracht. "Weil es einfach Spaß macht". Nun ehrlich gesagt deckt sich das zwar mit der Einstellung "Lebe dein Leben so, als wäre es dein letzter Tag", oder wie auch immer. Aber mal im Ernst: Es heißt lebe dein Leben als wäre es dein letzter Tag und nicht lebe so, als wärst du ein Vollidiot. Gift für Spaß? Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich persönlich kann auch auf tausend andere Arten Spaß haben. Gift nehmen zählt dazu nicht.
Das nächste ist die Sucht. Dabei frage ich mich aber immer, wie es zu der Sucht kam? Man muss also irgendwann damit angefangen haben. Dabei kommt mir immer der achsogroße Gruppenzwang entgegen. Ich weiß zwar nicht, wie sowas mal wieder bei euch ist, aber mir ist es in dem Ausmaß noch nie passiert, dass jemand mich zu solchen Dingen animiert hat bzw. mich jemand dazu animieren wollte. Selbst dann, verweise ich wieder auf oben, wo man am besten nicht so tun sollte, als sei man ein Idiot. Schon gar nicht vor Gruppen. Was würden denn die sich dabei denken, wenn sie einen so leicht beeinflussen können. Auf jeden Fall nichts gutes ;-)
So, nun habe ich mal ein paar gängige Theorien durchgegangen. Fakt ist, dass mir bisher kein guter Grund zugekommen ist, mit Alkohol anzufangen oder es überhaupt fortzusetzen. Trotzdem machen es immer wieder welche. Wozu? Ich frage das hier euch und vorallem die, die es machen, sich mal wirklich darüber Gedanken zu machen, warum sie das tun. In diesem Thread kann man natürlich auch gerne diskutieren, ich bin dafür immer bereit.
Liebe Grüße und ich hoffe, ich habe was bewirkt,
Paranoia
immer häufiger kommt es vor. "Ich saufe gerne", kann man immer wieder von anderen Leuten hören. Alkohol und Zigaretten sind mitlerweile in unsere Gesellschaft geprägt, das lässt sich nicht verleugnen. Die Frage, die ich mir allerdings hier stelle ist die: Warum tut man das?
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Alkohol und Zigaretten tödliche Gifte sind. Alkohol wird normal, in geringen Mengen, von der Leber abgebaut. Jedoch zu viel Alkohol schädigt die Leber auf Dauer. Sie kann das ganze Alkohol nicht abbauen. Die Folge davon ist der, leider sehr beliebte, Alkoholrausch - man wird betrunken. Fakt ist jedoch, dass es die Leber vergiftet und auf Dauer schädigt. Sowas kann ziemlich schmerzhaft und tödlich enden. Bei Zigaretten wird sogar der ganze Körper angegriffen. Besonders Lunge und Herz sind davon betroffen. Die Wirkung ist ebenfalls schleichend.
Nun kamen mir allerdings einige mit dem Argument "Wieso will ich mit 30 Jahren noch leben? Ich will jung sterben, ich will nicht so alt werden". Nun, ehrlich gesagt halte ich das für eines dieser Dummkopf-Antworten. Es gibt Milliarden Wege seinem Leben auf eine schmerzfreiere Variante ein Ende zu bereiten. Warum zum Henker muss es denn gerade eine solch schmerzhafte sein? Außerdem ist nicht garantiert, dass man stirbt. Manche leben noch mit 70 und sind Alkoholiker. Statt zu Sterben kann es ja auch gut sein, dass man extrem eingeschränkt leben muss - beispielsweise das Raucherbein.
Das nächste Argument hat mich auch ehrlich gesagt zum Lachen gebracht. "Weil es einfach Spaß macht". Nun ehrlich gesagt deckt sich das zwar mit der Einstellung "Lebe dein Leben so, als wäre es dein letzter Tag", oder wie auch immer. Aber mal im Ernst: Es heißt lebe dein Leben als wäre es dein letzter Tag und nicht lebe so, als wärst du ein Vollidiot. Gift für Spaß? Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich persönlich kann auch auf tausend andere Arten Spaß haben. Gift nehmen zählt dazu nicht.
Das nächste ist die Sucht. Dabei frage ich mich aber immer, wie es zu der Sucht kam? Man muss also irgendwann damit angefangen haben. Dabei kommt mir immer der achsogroße Gruppenzwang entgegen. Ich weiß zwar nicht, wie sowas mal wieder bei euch ist, aber mir ist es in dem Ausmaß noch nie passiert, dass jemand mich zu solchen Dingen animiert hat bzw. mich jemand dazu animieren wollte. Selbst dann, verweise ich wieder auf oben, wo man am besten nicht so tun sollte, als sei man ein Idiot. Schon gar nicht vor Gruppen. Was würden denn die sich dabei denken, wenn sie einen so leicht beeinflussen können. Auf jeden Fall nichts gutes ;-)
So, nun habe ich mal ein paar gängige Theorien durchgegangen. Fakt ist, dass mir bisher kein guter Grund zugekommen ist, mit Alkohol anzufangen oder es überhaupt fortzusetzen. Trotzdem machen es immer wieder welche. Wozu? Ich frage das hier euch und vorallem die, die es machen, sich mal wirklich darüber Gedanken zu machen, warum sie das tun. In diesem Thread kann man natürlich auch gerne diskutieren, ich bin dafür immer bereit.
Liebe Grüße und ich hoffe, ich habe was bewirkt,
Paranoia