#1
Meine Antwort mag für den ein oder anderen etwas zu esoterisch sein, aber sei's drum:
Weihnachten ist eine Allegorie im Hinblick auf die Entstehung des Universums, welches periodisch wiedererwacht und für eine Zeit lang lebt, und sich dann wieder schlafen legt.
Der Weihnachtsbaum steht für die sogenannte Mulaprakriri, ein Wort aus dem Sanskrit, der globalen ersten Sprache aller Menschen und bedeutet Urmaterie. Beim Wiedererwachen des Universums verlässt die höchst entwickelte Wesenheit zuerst die Quelle, in der wir alle residieren und symbolisiert so den höchsten Punkt ganz oben im ∆. Diese bereitet die Ebenen mit Hilfe der Urmaterie vor für alle anderen Wesenheiten, die von der Entwicklung her unter ihr sind und so entsteht das sogenannte kosmische Dreieck, welches auch als Symbol für den Weihnachtsbaum genommen werden kann und umgekehrt. Das Dreieck ist vollendet bzw. der Weihnachtsbaum, welcher ja das Dreieck ist, wenn sich die Wesenheiten im Universum ausgebreitet haben. Daher entsteht aus dem Punkt die Linie und aus der Linie das Dreieck. Und das ganze kann nur mit Hilfe der Urmaterie passieren, mit welcher sich die Wesen einkleiden in zum Beispiel Stein, Pflanze, Tier oder Mensch. Diese Tatsache hat natürlich bis heute überlebt, wenn auch unbewusst in den Menschen geworden, da die Wahrheit niemals aussterben kann.
#2
Mit dem heutigen Weihnachten und was aus der einst heiligen Feier bzgl. der Wahrheit geworden ist verbinde ich nichts, außer der grezenlosen Liebe zu allen Menschen, ob Mörder oder Heiliger, völlig egal. Alle werden geliebt von mir und das bedingungslos. Diese Zeit am Ende des Jahres ist dafür ein gutes Training. Nicht umsonst bedeutet es das Fest der Liebe und nicht das Fest für Alkohol oder das Fest des Fressens und wertloses Geld ausgeben. Deshalb feier ich das "moderne" Weihnachten nicht.