Hallo,
ich habe mal gelesen, dass das Jobcenter unter bestimmten Bedingungen für die Miete eines Azubis aufkommen kann.
Ich befinde mich in einer Ausbildung, welche 120km von dem Wohnort meiner Eltern entfernt ist. (In meiner Heimatstadt und Umgebung gab es keine Stellen für diesen Ausbildungsberuf)
Derzeit wohne ich in einem Studentenwohnheim (in einem 1er Appartment). Jedoch gibt es ein paar Gründe, warum ich hier ausziehen möchte.
1. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln brauch ich ne Stunde bis zur Arbeit
und muss 3x umsteigen.
2. Ich habe nur sehr wenig Freiraum in meiner Wohnung. (1 Zimmer
Wohnung, 12qm und die Einbauküche befindet sich in meinem Zimmer)
3. Der Kühlschrank ist Nachts manchmal so laut, dass ich nicht einschlafen
kann. Dann muss ich oft zu Schlaftabletten greifen. Mit Ohrstöpseln
schlafen, habe ich zwar versucht, jedoch ist mir das zu unbequem.
4. Obwohl ab 22 Uhr Nachtruhe sein soll, ist es Nachts oft ziemlich laut hier.
Vor allem wenn die Studenten Semesterferien haben...
5. Wenn der Nachbar im Zimmer das Licht anschaltet, dann geht das durch
meine Gardinen und erschwert mir nur unnötig das Einschlafen..
6. nicht so schlimm : Es gibt hier keine Einkaufsmöglichkeiten, ich muss
mir entweder unterwegs (wenn ich von der Arbeit nach Hause fahre) was
kaufen, oder am Wochenende extra zur U Bahn laufen (15 min entfernt)
Das ist natürlich kein Weltuntergang, aber es ist auch ziemlich nervig,
wenn man um 6 Uhr Morgens aufsteht und um 18:30 zu Hause ist.
Essen kochen etc pp. und es ist schon 19 Uhr ^^
Ich habe im Internet eine Wohnung gefunden, die perfekt für mich wäre.
1 Zimmer Wohnung 30qm (Küche und "Zimmer" sind sogar getrennt !!), Balkon, 18 Min entfernt von der Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Kostet um die 430 Euro INKL. Nebenkosten(Heizkosten enthalten), für Strom, Wasser und Internet müsste ich schätzungsweise 100 Euro dazu rechnen.
Das könnte ich mir gerade so leisten (500 Netto Gehalt, 200 Kindergeld, 40 Euro BAB, 100 Euro von Eltern aber minus 68 Euro wegen Fahrkarte).
Meine Mutter meinte, dass ist trotzdem zu teuer und ich sollte beim Jobcenter nachfragen.
Bevor ich das aber tue, hab ich so einige Bedenken.
Ich befürchte, dass sie mir die Wohnung nicht finanzieren werden oder mich finanziell unterstützen wollen, da ich bereits eine Wohnung habe.
Wenn ich also einen Antrag stelle, dann wollen die auch meinen derzeitigen Wohnort wissen. Hoffe man versteht, worauf ich hinaus möchte...
Ich bin über jeden Tipp, jede Idee, jeden Ratschlag dankbar.
Ich möchte nicht, den Staat austricksen, aber wenn ihr mir sowas vorschlagen wollt, dann nur über PM. (illegale Sachen sind, glaube ich, laut Forenregeln nicht erlaubt)
Außerdem :
Ursprünglich habe ich in einer WG mit meinem Bruder gewohnt und bin noch auf dieser Adresse angemeldet.
Aus Gründen, die ich hier nicht erwähnen möchte, klappt das leider nicht mehr mit der WG.
Im BAB "Vertrag" bin ich auch noch auf dieser alten Adresse angemeldet. Hier habe ich wieder die Befürchtung, dass ich gar keine finanzielle Unterstützung mehr bekomme, wenn ich meinen neuen Wohnort dort angebe.
Das Problem ist, meine Eltern haben vor 3 Jahren normal verdient, aber jetzt ist z.B meine Mutter invalide und mein Vater hat nicht mehr als meine Mutter verdient. Das heißt, die sind nicht mehr wirklich in der Lage, mich finanziell gut zu unterstützen.
Das berücksichtigt BAB aber nicht, die schauen nur auf das Gehalt von vor 3 Jahren...
ich habe mal gelesen, dass das Jobcenter unter bestimmten Bedingungen für die Miete eines Azubis aufkommen kann.
Ich befinde mich in einer Ausbildung, welche 120km von dem Wohnort meiner Eltern entfernt ist. (In meiner Heimatstadt und Umgebung gab es keine Stellen für diesen Ausbildungsberuf)
Derzeit wohne ich in einem Studentenwohnheim (in einem 1er Appartment). Jedoch gibt es ein paar Gründe, warum ich hier ausziehen möchte.
1. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln brauch ich ne Stunde bis zur Arbeit
und muss 3x umsteigen.
2. Ich habe nur sehr wenig Freiraum in meiner Wohnung. (1 Zimmer
Wohnung, 12qm und die Einbauküche befindet sich in meinem Zimmer)
3. Der Kühlschrank ist Nachts manchmal so laut, dass ich nicht einschlafen
kann. Dann muss ich oft zu Schlaftabletten greifen. Mit Ohrstöpseln
schlafen, habe ich zwar versucht, jedoch ist mir das zu unbequem.
4. Obwohl ab 22 Uhr Nachtruhe sein soll, ist es Nachts oft ziemlich laut hier.
Vor allem wenn die Studenten Semesterferien haben...
5. Wenn der Nachbar im Zimmer das Licht anschaltet, dann geht das durch
meine Gardinen und erschwert mir nur unnötig das Einschlafen..
6. nicht so schlimm : Es gibt hier keine Einkaufsmöglichkeiten, ich muss
mir entweder unterwegs (wenn ich von der Arbeit nach Hause fahre) was
kaufen, oder am Wochenende extra zur U Bahn laufen (15 min entfernt)
Das ist natürlich kein Weltuntergang, aber es ist auch ziemlich nervig,
wenn man um 6 Uhr Morgens aufsteht und um 18:30 zu Hause ist.
Essen kochen etc pp. und es ist schon 19 Uhr ^^
Ich habe im Internet eine Wohnung gefunden, die perfekt für mich wäre.
1 Zimmer Wohnung 30qm (Küche und "Zimmer" sind sogar getrennt !!), Balkon, 18 Min entfernt von der Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Kostet um die 430 Euro INKL. Nebenkosten(Heizkosten enthalten), für Strom, Wasser und Internet müsste ich schätzungsweise 100 Euro dazu rechnen.
Das könnte ich mir gerade so leisten (500 Netto Gehalt, 200 Kindergeld, 40 Euro BAB, 100 Euro von Eltern aber minus 68 Euro wegen Fahrkarte).
Meine Mutter meinte, dass ist trotzdem zu teuer und ich sollte beim Jobcenter nachfragen.
Bevor ich das aber tue, hab ich so einige Bedenken.
Ich befürchte, dass sie mir die Wohnung nicht finanzieren werden oder mich finanziell unterstützen wollen, da ich bereits eine Wohnung habe.
Wenn ich also einen Antrag stelle, dann wollen die auch meinen derzeitigen Wohnort wissen. Hoffe man versteht, worauf ich hinaus möchte...
Ich bin über jeden Tipp, jede Idee, jeden Ratschlag dankbar.
Ich möchte nicht, den Staat austricksen, aber wenn ihr mir sowas vorschlagen wollt, dann nur über PM. (illegale Sachen sind, glaube ich, laut Forenregeln nicht erlaubt)
Außerdem :
Ursprünglich habe ich in einer WG mit meinem Bruder gewohnt und bin noch auf dieser Adresse angemeldet.
Aus Gründen, die ich hier nicht erwähnen möchte, klappt das leider nicht mehr mit der WG.
Im BAB "Vertrag" bin ich auch noch auf dieser alten Adresse angemeldet. Hier habe ich wieder die Befürchtung, dass ich gar keine finanzielle Unterstützung mehr bekomme, wenn ich meinen neuen Wohnort dort angebe.
Das Problem ist, meine Eltern haben vor 3 Jahren normal verdient, aber jetzt ist z.B meine Mutter invalide und mein Vater hat nicht mehr als meine Mutter verdient. Das heißt, die sind nicht mehr wirklich in der Lage, mich finanziell gut zu unterstützen.
Das berücksichtigt BAB aber nicht, die schauen nur auf das Gehalt von vor 3 Jahren...