Die ersten Cheater trieben sich bereits kurz nach der Veröffentlichung von "Overwatch" auf den Spielfeldern des Shooters herum. Als bevorzugtes Ziel diente, wie so üblich, der Rechner. Doch allem Anschein nach macht Entwickler Blizzard nun kurzen Prozess mit besagten Spielern und geht dabei über die herkömmlichen Verfahren des Sperrens hinaus. Während http://i.epvpimg.com/TUKWc.pnges in aller Regel beziehungsweise im Rahmen der meisten Titel reicht, bei einem Bann eine neue Kopie des Spiels zu erlangen, nutzt das US-amerikanische Unternehmen Blizzard Entertainment ein deutlich komplexeres Verfahren.
Wie man in den Kommentaren einiger Spieler auf der Internetpräsenz des Social-News-Aggregators Reddit nachlesen kann, sperrt Blizzard nicht nur den betroffenen Account, sondern den gesamten PC. Fällt man demnach dem Banhammer zum Opfer, kauft eine neue "Overwatch"-Kopie und erstellt darauhin einen neuen Account auf dem zuvor genutzten PC, so wird auch der neue Account direkt gesperrt. Dabei sei es irrelevant, ob man cheate oder nicht. Berichten von verschiedenen Spielern zufolge soll das Umgehen via VPN und Registry-Änderung nicht funktionieren.
Aufatmen dürfen übrigens Freunde des professionellen Spielens. Der Ranglisten-Modus erscheint noch diesen Monat und wurde nicht, wie gestern fälschlicherweise ein Mitarbeiter des Twitter-Teams verbreitet, in den kommenden Monat Juli verschoben.
Wie man in den Kommentaren einiger Spieler auf der Internetpräsenz des Social-News-Aggregators Reddit nachlesen kann, sperrt Blizzard nicht nur den betroffenen Account, sondern den gesamten PC. Fällt man demnach dem Banhammer zum Opfer, kauft eine neue "Overwatch"-Kopie und erstellt darauhin einen neuen Account auf dem zuvor genutzten PC, so wird auch der neue Account direkt gesperrt. Dabei sei es irrelevant, ob man cheate oder nicht. Berichten von verschiedenen Spielern zufolge soll das Umgehen via VPN und Registry-Änderung nicht funktionieren.
Aufatmen dürfen übrigens Freunde des professionellen Spielens. Der Ranglisten-Modus erscheint noch diesen Monat und wurde nicht, wie gestern fälschlicherweise ein Mitarbeiter des Twitter-Teams verbreitet, in den kommenden Monat Juli verschoben.