Eine kleines Anmerkung vorerst. Es ist vermutlich nicht das was ihr euch so unter "Kunst" vorstellt, doch ich bin ein großer Freund von Lyrik. Also habe ich mich mal dran gemacht und einen Kurzprosatext geschrieben. Eure Meinungen dazu würde ich gerne hören. An die die mit Kurzprosatexten nichts anfangen können: Lest zwischen den Zeilen und Interpretiert, bevor ihr etwas als schlecht abhakt.
Wenn ihr Kritik habt bitte so lange und ausführlich wie möglich! :)
Wenn ihr Kritik habt bitte so lange und ausführlich wie möglich! :)
Das Wiedersehen
Zu sehen ist ein Junge der in der Ferne auf einer Schaukel sitzt. Die Bäume kahl und kalt. Er trägt feste Schuhe und eine Marineblaue Gilet darunter einen roten Strickpullover. In der Ferne verwischen die Grenzen zwischen Bergen und der Sonne. Sanft wippt er hin und her, währen die Blätter im Wind über den Boden huschen. Das von Tau bedeckte Gras schimmert rötlich in der Abendsonne. Ein Hase rennt über die Wiese. In der Ferne plätschert ein Fluss. Sanft. Vögel gleiten durch die Winde hoch in den Himmel. Leiser Gesang trifft auf seine Ohren. In der Ferne spielen Kinder. Er jedoch nicht. Er denkt nach. Genießt die Natur. Denkt. Doch denkt nicht zu viel. Er erfasst die Dinge im Ganzen. Dinge die andere nicht einmal wahrnehmen, denn er hört zu. Die anderen jedoch nicht. Er lauscht den Klängen. Fühlt den Wind. Riecht das Gras. Friedlich. Für ihn ist die Welt friedlich, doch für die anderen ist sie Rau. Schnell. Unsanft. Hoffnung? Hoffnung gibt es schon lange nicht mehr.
Der Junge wird älter. 60 Jahre vergehen. Und die Welt ändert sich. Von Tag zu Tag schwinden die Klänge. Von Tag zu Tag schwinden die Gefühle. Von Tag zu Tag schwinden die Gerüche. Nichts bleibt. Alles unterliegt dem Wandel.
Zurück in seiner Heimat, an der Schaukel. Zurück an seinem Lieblingsplatz.
Stopp. Angehalten von der Bewunderung alter Bilder hält der Mann den Atem an. Schaut sich noch ein paarmal um und setzt sich auf die Schaukel. Er Atmet aus. Er Atmet ein. Er Atmet aus. Ein letztes mal.
Er Atmet aus.
Zu sehen ist ein Junge der in der Ferne auf einer Schaukel sitzt. Die Bäume kahl und kalt. Er trägt feste Schuhe und eine Marineblaue Gilet darunter einen roten Strickpullover. In der Ferne verwischen die Grenzen zwischen Bergen und der Sonne. Sanft wippt er hin und her, währen die Blätter im Wind über den Boden huschen. Das von Tau bedeckte Gras schimmert rötlich in der Abendsonne. Ein Hase rennt über die Wiese. In der Ferne plätschert ein Fluss. Sanft. Vögel gleiten durch die Winde hoch in den Himmel. Leiser Gesang trifft auf seine Ohren. In der Ferne spielen Kinder. Er jedoch nicht. Er denkt nach. Genießt die Natur. Denkt. Doch denkt nicht zu viel. Er erfasst die Dinge im Ganzen. Dinge die andere nicht einmal wahrnehmen, denn er hört zu. Die anderen jedoch nicht. Er lauscht den Klängen. Fühlt den Wind. Riecht das Gras. Friedlich. Für ihn ist die Welt friedlich, doch für die anderen ist sie Rau. Schnell. Unsanft. Hoffnung? Hoffnung gibt es schon lange nicht mehr.
Der Junge wird älter. 60 Jahre vergehen. Und die Welt ändert sich. Von Tag zu Tag schwinden die Klänge. Von Tag zu Tag schwinden die Gefühle. Von Tag zu Tag schwinden die Gerüche. Nichts bleibt. Alles unterliegt dem Wandel.
Zurück in seiner Heimat, an der Schaukel. Zurück an seinem Lieblingsplatz.
Stopp. Angehalten von der Bewunderung alter Bilder hält der Mann den Atem an. Schaut sich noch ein paarmal um und setzt sich auf die Schaukel. Er Atmet aus. Er Atmet ein. Er Atmet aus. Ein letztes mal.
Er Atmet aus.