Farben-Formen Tutorial
Vorwort:
Gliederung:
1. Grundformen
2. Licht/Schatten I
3. Farben
4. Licht/Schatten II
5. Kanten
6. Globale Änderungen
Nachdem wir unsere Formen immer einzeln bearbeitet haben, können wir nun auf weniger Ebenen und global arbeiten. Hierfür erstellen wir über dem Formen Ordner den Ordner Globale Änderungen.
6.1 Licht/Schatten III
6.2 Abschließende Korrekturen
Das fertige Bild sieht dann so aus:
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6.3 Ergänzungen zum finalen Bild
Wie bereits am Anfang erwähnt, kann man sicherlich an diesem Bild noch mehr machen. Hier noch ein paar Ideen (die Techniken dafür kann man nun):
Vielen Dank für das Lesen meines Tutorials! Wenn an einer Stelle Unklarheiten vorkommen sollten oder ihr Fragen habt, so zögert nicht etwas zu schreiben.
MfG
LeKoArts
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Anhang:
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Vorwort:
Dieses Tutorial richtet sich an fortgeschrittene Photoshopnutzer bzw. Nutzer, die bereits die Grundkenntnisse von Photoshop beherrschen. Deswegen sind nicht alle Schritte bis ins kleinste Detail bildlich dargestellt - zwischen den Bildern können teilweise größere Schritte liegen. Das hat den Grund, dass ich euch keine Formen oder ein spezielles Aussehen vordiktieren will, sondern euch die Freiheit lasse aus dem Tutorial sofort etwas Eigenes zu machen.
Dennoch versuche ich in Textform so detailliert wie möglich meine Schritte zu erläutern. Für den ersten größeren Schritt biete ich eine eigene PSD (zusätzlich zur kompletten PSD) an. Auch habe ich am Ende weitere Schritte weggelassen, da diese wohl den Rahmen sprengen würden - in diesem Tutorial lernt man aber die dafür nötigen Techniken und ich werde Beispiele für Ergänzugen geben. Ein Videotutorial hierfür wäre sicherlich besser angebracht, aber mir fehlt momentan das Equipment dafür um das ädaquat durchführen zu können; eventuell folgt mal ein Speedart dazu.
Seid von dem etwas höheren Zeitaufwand nicht abgeschreckt, da man sicherlich in immer kleinere Details gehen kann wenn man will. Das Malen von Licht/Schatten ist nunmal auch eine Fleißaufgabe - geht also nicht davon aus, dass ein schnelles Erledigen auch (sehr) gute Ergebnisse hervorbringt.
Viel Spaß beim Tutorial!
Dennoch versuche ich in Textform so detailliert wie möglich meine Schritte zu erläutern. Für den ersten größeren Schritt biete ich eine eigene PSD (zusätzlich zur kompletten PSD) an. Auch habe ich am Ende weitere Schritte weggelassen, da diese wohl den Rahmen sprengen würden - in diesem Tutorial lernt man aber die dafür nötigen Techniken und ich werde Beispiele für Ergänzugen geben. Ein Videotutorial hierfür wäre sicherlich besser angebracht, aber mir fehlt momentan das Equipment dafür um das ädaquat durchführen zu können; eventuell folgt mal ein Speedart dazu.
Seid von dem etwas höheren Zeitaufwand nicht abgeschreckt, da man sicherlich in immer kleinere Details gehen kann wenn man will. Das Malen von Licht/Schatten ist nunmal auch eine Fleißaufgabe - geht also nicht davon aus, dass ein schnelles Erledigen auch (sehr) gute Ergebnisse hervorbringt.
Viel Spaß beim Tutorial!
Gliederung:
- Grundformen
- Licht/Schatten I
- Farben
- Licht/Schatten II
- Kanten
- Globale Änderungen
- Licht/Schatten III
- Abschließende Korrekturen
- Ergänzungen zum finalen Bild
1. Grundformen
Zuerst brauchen wir eine gewisse Grundordnung. Wir erstellen den Ordner Formen und platzieren dort unsere erste Ebene mit dem Namen 1. Dann wählen wir das Pfad-Werkzeug und erstellen die erste Form (keine Auswahl/Maske). Die Form sollte aufjedenfall geschwungen sein und man sollte eckige, abprupte Kanten in der Form vermeiden. Das Gesamtbild soll am Ende verschlungen, dynamisch wirken.
Im weiteren Verlauf habe ich die neuen Ebenen (2,3,4,5,...) stets unter die anderen Ebenen gelegt und erstmal nicht auf die Farben geachtet.
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Nun haben wir alle Formen erstellt (diese sind quasi Vektoren => Lassen sich also problemlos ohne Verluste transformieren) und können mit Licht/Schatten I beginnen.
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2. Licht/Schatten I
Jetzt erstellen wir für jede Form eine Ebene mit dem Namen Heller/Dunkler und geben ihr die Farbe Rot (Rechtsklick auf die Ebene => Rot). Das hat den Grund, dass wir schnell diese Ebenen über die Suche auffinden können und unserem Projekt eine bessere Ordnung gibt - ohne dass man auf die Namen achten muss. Dann setzen wir diese als Schnittmaske.
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Bei der ersten Form malen wir mit weißem/schwarzem Pinsel leicht entlang der Kante um erste Lichter und Schatten einzubringen. Achtet darauf, nicht zu weit in die Auswahl hineinzukommen; man muss quasi nur mit dem Rand vom Pinsel dort entlang fahren. Im späteren Verlauf kann man gezielt stärker mit dem Pinsel hineinmalen um einen stärkeren Effekt zu erzielen. Ihr könnt euch mit Weiß/Schwarz abwechseln oder nur eine Farbe nehmen. Es soll der Form die erste Plastizität geben.
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Nachfolgend gehen wir mit einem leichten Gaußschen Weichzeichner über die Ebene. Da man den Filter oft anwendet, könnt ihr euch dafür auch ein extra Shortcut erstellen (Bearbeiten -> Tastaturbefehle).
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Hier noch ein Beispiel für die zweite Form und für das Endresultat (wenn ihr die beiden Schritte auf jede Form angewendet habt). Wie man im ersten Bild sieht, habe ich darauf geachtet, dass bei der angrenzenden Form jeweils dort weiß ist, wo an der anderen Form schwarz ist (und umgekehrt). So erzielt man einen gewissen "Höhen-Effekt".
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Hinweis: Ab diesem Zeitpunkt lassen sich die Formen nicht mehr einfach frei transformieren, da die Pinsel-Ebenen logischerweise Pixel-Ebenen sind.
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Bei der ersten Form malen wir mit weißem/schwarzem Pinsel leicht entlang der Kante um erste Lichter und Schatten einzubringen. Achtet darauf, nicht zu weit in die Auswahl hineinzukommen; man muss quasi nur mit dem Rand vom Pinsel dort entlang fahren. Im späteren Verlauf kann man gezielt stärker mit dem Pinsel hineinmalen um einen stärkeren Effekt zu erzielen. Ihr könnt euch mit Weiß/Schwarz abwechseln oder nur eine Farbe nehmen. Es soll der Form die erste Plastizität geben.
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Nachfolgend gehen wir mit einem leichten Gaußschen Weichzeichner über die Ebene. Da man den Filter oft anwendet, könnt ihr euch dafür auch ein extra Shortcut erstellen (Bearbeiten -> Tastaturbefehle).
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Hier noch ein Beispiel für die zweite Form und für das Endresultat (wenn ihr die beiden Schritte auf jede Form angewendet habt). Wie man im ersten Bild sieht, habe ich darauf geachtet, dass bei der angrenzenden Form jeweils dort weiß ist, wo an der anderen Form schwarz ist (und umgekehrt). So erzielt man einen gewissen "Höhen-Effekt".
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Hinweis: Ab diesem Zeitpunkt lassen sich die Formen nicht mehr einfach frei transformieren, da die Pinsel-Ebenen logischerweise Pixel-Ebenen sind.
3. Farben
Nun blenden wir zunächst noch einmal die Licht/Schatten Ebenen aus und kümmern uns um die Farben. Da wir viel mit den Ebenmodi Ineinanderkopieren & Weiches Licht arbeiten, sollten die Farben allgemein nicht zu hell/dunkel sein, damit man noch eine Auswirkung sieht. Sonst kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen (auf Kontrast, Komplementärfarben etc. achten). Auch kann man statt einer Farbe einen Verlauf benutzen. Ich benutze lieber knalligere Farben.
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Blenden wir wieder unsere Heller/Dunkler Ebenen ein und stellen sie auf Weiches Licht.
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Blenden wir wieder unsere Heller/Dunkler Ebenen ein und stellen sie auf Weiches Licht.
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4. Licht/Schatten II
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Jeder Ebene geben wir jeweils einen Schein nach Innen und Schlagschatten. Beide mit einem Abstand von 1 und einer Größe von 0 (siehe Bild). Bei der Deckkraft des Ineinanderkopierens könnt ihr einen Bereich von 30-50% wählen. Den Winkel wählt man so, dass man den Schatten nach Innen an der Kante sieht (der Winkel des Schlagschattens dann logischerweise gespiegelt). Alternativ kann man den Schlagschatten auch mit einer höheren Größe als 0 wählen, wenn man nicht so eine harte Kante haben will.
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Um noch mehr Plastizität reinzubringen, erstellen wir nicht nur am Rand jeder Form-Ebene, sondern auf den Ebenen selber Licht und Schatten. Hierfür erstellen wir erst einmal mit einer Schnittmaske über jeder Form wieder eine Ebene und geben ihr den Namen Linien.
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Wieder zeichnen wir mit weißem/schwarzem Pinsel Striche auf die jeweiligen Ebenen der Formen ein. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt habe ich wieder weiß und schwarz abgewechselt und auf die Anordnung geachtet. Zwischen 2 weißen Strichen habe ich bspw. einen schwarzen gesetzt und anders herum - oder man erzeugt einen Verlauf (1 schwarzer / 1 weißer). Die Formen sollen interessant wirken - so als wären sie etwas verformt, verschlungen (immerhin sind es ja nur 2D-Ebenen). Auch kann man die Lichter/Schatten aus dem ersten Schritt so verstärken bzw. Ecken, wo die Formen zusammenlaufen abdunkeln.
Diese Striche zeichen wir wieder weich. Dabei muss man darauf achten, dass man den Filter nicht zu schwach oder stark anwendet. Die Ebene kann man entweder in den Ebenenmodus Weiches Licht oder Ineinanderkopieren (wenn man einen stärkeren Effekt haben will) setzen.
Zu Schwach:
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Zu Stark:
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Optimal:
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Am Ende sieht das dann so aus:
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Jeder Ebene geben wir jeweils einen Schein nach Innen und Schlagschatten. Beide mit einem Abstand von 1 und einer Größe von 0 (siehe Bild). Bei der Deckkraft des Ineinanderkopierens könnt ihr einen Bereich von 30-50% wählen. Den Winkel wählt man so, dass man den Schatten nach Innen an der Kante sieht (der Winkel des Schlagschattens dann logischerweise gespiegelt). Alternativ kann man den Schlagschatten auch mit einer höheren Größe als 0 wählen, wenn man nicht so eine harte Kante haben will.
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Um noch mehr Plastizität reinzubringen, erstellen wir nicht nur am Rand jeder Form-Ebene, sondern auf den Ebenen selber Licht und Schatten. Hierfür erstellen wir erst einmal mit einer Schnittmaske über jeder Form wieder eine Ebene und geben ihr den Namen Linien.
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Wieder zeichnen wir mit weißem/schwarzem Pinsel Striche auf die jeweiligen Ebenen der Formen ein. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt habe ich wieder weiß und schwarz abgewechselt und auf die Anordnung geachtet. Zwischen 2 weißen Strichen habe ich bspw. einen schwarzen gesetzt und anders herum - oder man erzeugt einen Verlauf (1 schwarzer / 1 weißer). Die Formen sollen interessant wirken - so als wären sie etwas verformt, verschlungen (immerhin sind es ja nur 2D-Ebenen). Auch kann man die Lichter/Schatten aus dem ersten Schritt so verstärken bzw. Ecken, wo die Formen zusammenlaufen abdunkeln.
Diese Striche zeichen wir wieder weich. Dabei muss man darauf achten, dass man den Filter nicht zu schwach oder stark anwendet. Die Ebene kann man entweder in den Ebenenmodus Weiches Licht oder Ineinanderkopieren (wenn man einen stärkeren Effekt haben will) setzen.
Zu Schwach:
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Zu Stark:
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Optimal:
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Am Ende sieht das dann so aus:
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5. Kanten
Nachdem wir die größeren Formen definiert und geformt haben, teilen wir diese nun in kleinere Formen auf. Diesen Schritt kann man beliebig oft wiederholen, je nachdem inwieweit man ins Detail gehen will. Ihr könnt eure Auswahl für die Lichtkanten freihand erstellen (über das Pfad-Werkzeug o.ä.) oder die Auswahl über die größere Form definieren. Dazu einfach mit Strg+Linksklick auf das Ebenenicon der Form klicken und über Auswahl -> Auswahl verändern -> Verkleinern. Hierfür könnt ihr euch auch ein Shortcut erstellen.
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Malt auch wieder schwarz/weiß in die Auswahl ein und stellt anschließend die Ebene auf Weiches Licht / Ineinanderkopieren.
Anschließend kehrt man die Auswahl um (Auswahl -> Auswahl umkehren) und macht das Gleiche nochmal.
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Wie bereits angedeutet, kann man den Schritt (Auswahl erstellen -> Weiß/Schwarz einmalen -> Weiches Licht/Ineinanderkopieren -> Auswahl umkehren -> Weiß/Schwarz einmalen) beliebig oft und in anderen Variationen wiederholen. Die Variante, die ich immer anwende, ist es etwa 2-4px vom Rand entfernt eine Kante zu erstellen.
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Weiter angewendet kann das dann so aussehen:
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Die Form teile ich gerne in 2 Hälften auf und wende wieder Licht/Schatten an (+ Auswahl umkehren). In etwa so:
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An diesem Beispiel kann man sehen, dass man diesen Schritt auch variieren kann. Wenn die Auswahl über den Rand hinausgeht, entsteht sozusagen eine 2. Ebene über der Form (diese Kante lässt sich auch weich wegradieren).
Für alle Formen habe ich das dann so gelöst:
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Außer mit Schwarz/Weiß kann man auch Farbe entlang der Auswahl-Kante malen - am besten mit der Farbe der gegenüberliegenden Form.
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Die Deckkraft der Ebene stellt man dann auf etwa 50-75% (Ebenenmodus: Normal). Man sollte damit aber nicht übertreiben, da es sonst zu extrem ist - ausgewählt anwenden!
Weiter angewendet sieht das dann so aus:
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Malt auch wieder schwarz/weiß in die Auswahl ein und stellt anschließend die Ebene auf Weiches Licht / Ineinanderkopieren.
Anschließend kehrt man die Auswahl um (Auswahl -> Auswahl umkehren) und macht das Gleiche nochmal.
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Wie bereits angedeutet, kann man den Schritt (Auswahl erstellen -> Weiß/Schwarz einmalen -> Weiches Licht/Ineinanderkopieren -> Auswahl umkehren -> Weiß/Schwarz einmalen) beliebig oft und in anderen Variationen wiederholen. Die Variante, die ich immer anwende, ist es etwa 2-4px vom Rand entfernt eine Kante zu erstellen.
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Weiter angewendet kann das dann so aussehen:
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Die Form teile ich gerne in 2 Hälften auf und wende wieder Licht/Schatten an (+ Auswahl umkehren). In etwa so:
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An diesem Beispiel kann man sehen, dass man diesen Schritt auch variieren kann. Wenn die Auswahl über den Rand hinausgeht, entsteht sozusagen eine 2. Ebene über der Form (diese Kante lässt sich auch weich wegradieren).
Für alle Formen habe ich das dann so gelöst:
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Außer mit Schwarz/Weiß kann man auch Farbe entlang der Auswahl-Kante malen - am besten mit der Farbe der gegenüberliegenden Form.
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Die Deckkraft der Ebene stellt man dann auf etwa 50-75% (Ebenenmodus: Normal). Man sollte damit aber nicht übertreiben, da es sonst zu extrem ist - ausgewählt anwenden!
Weiter angewendet sieht das dann so aus:
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6. Globale Änderungen
Nachdem wir unsere Formen immer einzeln bearbeitet haben, können wir nun auf weniger Ebenen und global arbeiten. Hierfür erstellen wir über dem Formen Ordner den Ordner Globale Änderungen.
6.1 Licht/Schatten III
Auf einer neuen Ebene setzen wir an interessanten Punkten Licht-Punkte. Danach zeichnen wir diese weich und wieder in den Ebenenmodus Weiches Licht/Ineinanderkopieren.
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Zusätzlich betonen wir noch markante weitere Stellen (wieder weichzeichnen).
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Um die einzelnen Formen interessanter zu gestalten, kann man diese mit Texturen und Pinseln überlagern (Farbe Weiß/Schwarz - Weiches Licht/Ineinanderkopieren).
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Abschließend wollen wir noch einmal mit Licht/Schatten malen (genauer gesagt mit Abwedeln/Nachbelichten; engl. Dodge&Burn) auf einer 50%-Grau-Ebene um ein letztes Mal die Formen genauer zu definieren.
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Hierbei auch wieder das übliche Spiel: Dunkle Stellen abdunkeln, Helle aufhellen und dies wieder leicht weichzeichnen um die Übergänge zwischen Hell/Dunkel abzuschwächen.
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Außerdem fügen wir noch etwas Rauschen auf einer 50%-Grau Ebene hinzu (im Ebenenmodus Weiches Licht und evtl. verringerter Deckkraft).
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Zusätzlich betonen wir noch markante weitere Stellen (wieder weichzeichnen).
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Um die einzelnen Formen interessanter zu gestalten, kann man diese mit Texturen und Pinseln überlagern (Farbe Weiß/Schwarz - Weiches Licht/Ineinanderkopieren).
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Abschließend wollen wir noch einmal mit Licht/Schatten malen (genauer gesagt mit Abwedeln/Nachbelichten; engl. Dodge&Burn) auf einer 50%-Grau-Ebene um ein letztes Mal die Formen genauer zu definieren.
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Hierbei auch wieder das übliche Spiel: Dunkle Stellen abdunkeln, Helle aufhellen und dies wieder leicht weichzeichnen um die Übergänge zwischen Hell/Dunkel abzuschwächen.
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Außerdem fügen wir noch etwas Rauschen auf einer 50%-Grau Ebene hinzu (im Ebenenmodus Weiches Licht und evtl. verringerter Deckkraft).
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6.2 Abschließende Korrekturen
Abschließend kann man nach eigenem Geschmack Verlaufsumsetzungen, Fotofilter etc. oder den Camera-RAW Filter anwenden.
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Beispieleinstellungen für den Camera-RAW Filter:
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Beispieleinstellungen für den Camera-RAW Filter:
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6.3 Ergänzungen zum finalen Bild
Wie bereits am Anfang erwähnt, kann man sicherlich an diesem Bild noch mehr machen. Hier noch ein paar Ideen (die Techniken dafür kann man nun):
Idee 1:
Aus den scheinbar zufälligen Formen im größeren Sinne eine "richtige" Form erstellen. [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]
Idee 2:
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Zwar eine weitere Form in der Form erstellen, diese aber nicht mit einem Schatten (nach der Umkehrung der Auswahl) abgrenzen - einfach die Ebene (in die Auswahl nur Weiß!) mit geringerer Deckkraft anzeigen.
Idee 3:
Zusätzlich zu den Lichtpunkten weitere Licht-Akzente erstellen:
Licht-Linien. Erstelle einen Punkt und ziehe diesen per Verformen-Werkzeug in die Länge (und/oder um eine Biegung).
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Idee 4:
Denke an "weniger ist mehr" und halte das Gesamtbild aufgeräumter - ohne soviele Kanten (siehe 5. Kanten). Auch kann man in Schritt 4 die Striche stärker weichzeichnen ("Zu Stark").
Weitere gute Beispiele:
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Aus den scheinbar zufälligen Formen im größeren Sinne eine "richtige" Form erstellen. [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]
Idee 2:
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Zwar eine weitere Form in der Form erstellen, diese aber nicht mit einem Schatten (nach der Umkehrung der Auswahl) abgrenzen - einfach die Ebene (in die Auswahl nur Weiß!) mit geringerer Deckkraft anzeigen.
Idee 3:
Zusätzlich zu den Lichtpunkten weitere Licht-Akzente erstellen:
Licht-Linien. Erstelle einen Punkt und ziehe diesen per Verformen-Werkzeug in die Länge (und/oder um eine Biegung).
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Idee 4:
Denke an "weniger ist mehr" und halte das Gesamtbild aufgeräumter - ohne soviele Kanten (siehe 5. Kanten). Auch kann man in Schritt 4 die Striche stärker weichzeichnen ("Zu Stark").
Weitere gute Beispiele:
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