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Originally Posted by -Epitaph-
Hab mir die FH Dortmund mal angeschaut aber wenn ich schon sowas wie Englisch und BWL sehe dann hats sich mit der FH :D
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Als reiner Fachidiot kommst du nicht weit. Interdisziplinäre Kompetenzen können nie schaden.
Aber ist natürlich deine Sache.
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Bevorzuge da lieber den rein theoretischen Part. Praktisch Programmieren kann ich ja immernoch Zuhause ;)
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Dann wäre vielleicht wirklich die Uni etwas für dich.
Wobei man es jetzt auch nicht so sehen sollte, dass man an der FH die ganze Zeit programmiert. Da lernt man ebenso Theorie. Sie wird nur anders vermittelt - eher mit dem Fokus auf die Anwendbarkeit statt auf die Hintergründe. Die grundsätzliche Frage lautet da nicht "Wie leitet man sich so etwas her?", sondern "Wie mache ich damit etwas Sinnvolles?".
Außerdem solltest du dir auch an der Uni Praxis in Form von Praxissemestern oder Werkstudententätigkeiten aneignen. Nur wenige stellen einen Informatiker ohne jegliche Berufserfahrung zu einem vernünftigen Einstiegsgehalt ein.
Sei auch noch einmal gewarnt:
Es heißt nicht umsonst, dass der einzige Unterschied zwischen einem Mathematiker und einem Informatiker ist, dass der Mathematiker
erwartet hat, Mathe zu studieren ;)
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Mir wurde auch oft erzählt, dass es an Fachhochschulen "ähnlich" wie an Schulen abläuft. Und da ich das deutsche Schulsystem für überaus inkompetent und verbesserungswürdig halte... naja man kanns sich denken ;D
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Das bezieht sich meist eher auf die Größe der Vorlesungssäle und das etwas strenger organisierte Studium.
An der Uni wirst du recht alleine gelassen und bist für dich selbst verantwortlich. Verpennst du irgendwas, hast du vielleicht Pech und dein Studium dauert gleich mal ein Jahr länger.
An der FH bist du meist etwas eingeschränkter in der Gestaltung deines Stundenplans (wodurch sich auch der Vorteil ergibt, dass du nichts/wenig falsch machen kannst). Außerdem sind Vorlesungen etwas persönlicher und in Gruppen bis vielleicht maximal 120 Studenten (variiert natürlich je nach Hochschule und Fach). An der Uni gibts gerne mal nen Audimax mit 1000 Sitzen, der immer noch überquillt.
Was einem besser gefällt, muss jeder selbst entscheiden.
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Hab auf Youtube ein Video von einem Studenten gesehen der angewandte Informatik in Berlin studiert. Und als Bachelor Arbeit hat er quasi ein "Guitar Hero" nur für Mundharmonikas entwickelt. Und da musste er mit verschiedenen Verfahren den Input des Mikrofons verarbeiten etc. Und da hat sich mir einfach die Frage gestellt ob man sowas quasi auch in einem normalen Informatik Studium machen könnte, bzw. was halt die Unterschiede der beiden Studiengänge sind^^
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Natürlich, deine Bachelor-Thesis kannst du relativ frei wählen. Egal wo du studierst, würde ich dir aber raten, sie in einem Unternehmen zu machen (es sei denn, du strebst eine Hochschulkarriere an). Arbeiten, die in der freien Wirtschaft entstanden sind, eignen sich für den Lebenslauf (und die eigene Erfahrung) etwas besser, wenn man auch dort arbeiten möchte. Wobei man das nun nicht auf die Goldwaage legen sollte.
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Wir sind sehr oft einfach so eisessen gegangen und so, oder der Lehrer hat uns allein in der Klasse gelassen. Nur Stochastik war für michn schweres Thema xD und das kommt ja im Info Studium nochma vor >.>
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Höhere Mathematik ist ein ganz anderes Kaliber als Schulmathe. In jeglicher Hinsicht und nicht nur bei Stochastik.